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April 10, 2026
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"Man darf sich auf seine Ideologie nicht versteifen. Man kann ideologische Ăberzeugungen haben, aber man muss auch bereit sein zu akzeptieren, dass gewisse Dinge nicht so funktionieren, wie man gerne mĂśchte, und dass man sie anders angehen muss."
"Ich sah Kommunisten mit meinen eigenen Augen. Ich erinnere mich noch an die Ăngste, unter denen wir litten, als wir den sowjetischen Sektor betraten. Schau nicht in ihre Augen, hatte man uns gesagt. Es war ein allgemeiner Glaube, dass die Sowjets einen Mann aus dem Auto zerren und als Arbeitssklave in die Sowjetunion verschleppen kĂśnnen."
"Ich bin in die Vereinigten Staaten gekommen, weil das ein Land ohne Sicherheitsnetz ist. Aus demselben Grund habe ich mich fßr Filme entschieden und nicht fßr TV-Serien. Ich will nicht immer im Vorhinein wissen, was der nächste Schritt bringt."
"Sein Engagement zur Ăberwindung des Ost-West-Konflikts und seine Vision eines freien und vereinten Europas halfen die Voraussetzungen fĂźr eine Entwicklung zu schaffen, in der schlieĂlich auch die Wiederherstellung der deutschen Einheit mĂśglich wurde."
"Ich sage den Leuten, was ich ihnen sagen werde. Dann sage ich es. Und dann sage ich ihnen, was ich ihnen gesagt habe."
""Die zehn furchterregendsten WĂśrter der englischen Sprache sind: 'Hi, ich bin von der Regierung und komme, um Ihnen zu helfen!'" -Rede vor den Future Farmers of America, 28. Juli 1988"
"Herr Gorbatschow, Ăśffnen Sie dieses Tor! Herr Gorbatschow, reiĂen Sie diese Mauer nieder!"
"Präsident von Weizsäcker hat gesagt: Die deutsche Frage ist so lange offen, wie das Brandenburger Tor geschlossen ist. Heute sage ich: [...] es ist nicht die deutsche Frage allein, die offen bleibt, sondern die Frage der Freiheit fßr die gesamte Menschheit."
"Meine amerikanischen Mitbßrger, es freut mich, Ihnen heute mitteilen zu kÜnnen, dass ich ein Gesetz unterschrieben habe, das Russland dauerhaft fßr vogelfrei erklärt. Wir beginnen in fßnf Minuten mit der Bombardierung."
"Es gibt keine Grenzen des Wachstums, denn es gibt keine Grenzen der menschlichen Intelligenz, Fantasie und Wissbegier."
"Die Regierung ist nicht die LĂśsung unseres Problems. Sie ist das Problem."
"Was die freie individuelle Entscheidung fĂźr eine Abtreibung angeht, gibt es ein Individuum, an das Ăźberhaupt nicht gedacht wird, dasjenige, das abgetrieben wird. Mir ist aufgefallen, dass alle, die die Abtreibung befĂźrworten, schon geboren sind."
"Die Freiheit ist eine zerbrechliche Sache, und sie ist nie mehr als eine Generation vom Aussterben entfernt."
"Es ist albern, darßber zu reden, wie lange wir im vietnamesischen Dschungel bleiben mßssen. Wir kÜnnten das ganze Land dem Erdboden gleich machen und als Parkplatz markieren und wären trotzdem an Weihnachten zu Hause."
"âWenn Schlaf und Wachen ihr MaĂ Ăźberschreiten, sind beide bĂśse.â â LehrsprĂźche/Aphorismoi II, 3"
"âWas Arzneien nicht heilen, heilt das Messer; was das Messer nicht heilt, heilt (das) Brennen; was aber das Brennen nicht heilt, das muĂ als unheilbar angesehen werden.â â Hippokrates, LehrsprĂźche/Aphorismoi VII, 87"
"âNie werde ich, auch nicht auf eine Bitte hin, ein tĂśdlich wirkendes Gift verabreichen oder auch nur einen Rat dazu erteilen; gleicherweise werde ich niemals einer Frau ein fruchtabtreibendes Zäpfchen geben.â â Der Eid des Hippokrates, zit. in Robert JĂźtte, Geschichte der Abtreibung, S. 33, gemäss Ăbersetzung Deichgräber"
"Der heiligen Siebenzahl, der heiligen Neunzahl der Astrologie haftet kraft des Prototypus der Planetenwelt, der sich in ihnen darstellt, noch eine Art dämonisch-dinglicher Macht an; aber das a und b der Algebra, wie sie Vieta im 16. Jahrhundert als Analysis speciosa begrßndet, das x und y der analytischen Geometrie Descartes' und das dy und dx der Leibnizischen Infinitesimalrechnung sind Symbole, in denen sich nur noch die reine Kraft des mathematischen Denkens selbst darstellt."
""Was das Wollen selbst betrifft, so passt es nicht, es den Gegenstand des freien Willens zu nennen. Wir wollen handeln, richtig gesprochen, und wir wollen nicht wollen, sonst kĂśnnte man auch sagen, dass wir den Willen zu wollen haben wollen und dies ginge in's Endlose."- Die Theodicee, Abhandlung Ăźber die GĂźte Gottes, die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Uebels, Erster Theil, Nr. 51"
"Mein Zweck ist, bei den Menschen die falschen Vorstellungen zu beseitigen, wonach Gott ein unbeschränkter Herrscher ist, welcher von seiner Macht einen despotischen Gebrauch macht und welcher wenig geeignet und wenig werth ist, geliebt zu werden."
"Das Vorauswissen Gottes macht alles Kommende gewiss und bestimmt; ja seine Voraussicht und seine Vorausbestimmung, auf welche das Vorauswissen gegrĂźndet erscheint, thut noch mehr, da Gott nicht gleich dem Menschen die Ereignisse mit GleichgĂźltigkeit betrachten und sein Urtheil anhalten kann, weil alles nur durch die BeschlĂźsse seines Willens und die Wirksamkeit seiner Macht zum Dasein gelangt."
"Das Andenken dieses vortrefflichen Mannes muss noch jetzt Personen von Kenntnissen und Verstand von Werth sein, da er der Verfasser des Buches ist, was den Titel fĂźhrt: Cautio criminalis circa processus contra sagas (die criminelle Kaution bei Prozessen gegen die Hexen), was viel Aufsehen gemacht und in mehrere Sprachen Ăźbersetzt worden ist."
"Alles ist deshalb im Voraus bei dem Menschen gewiss und bestimmt, wie ßberall anderwärts und die menschliche Seele ist eine Art geistiger Automat, obgleich die zufälligen Handlungen ßberhaupt und die freien Handlungen insbesondere deshalb nicht nothwendig im Sinne einer unbedingten Nothwendigkeit sind, welche in Wahrheit mit der Zufälligkeit sich nicht vertragen wßrde."
"Die Gegenwart ist schwanger mit dem Kommenden; die Zukunft lieĂ sich in der Vergangenheit lesen; das Ferne wird im Nahen ausgedrĂźckt."
"Bis hier haben wir nur als einfache Physiker gesprochen. Jetzt mĂźssen wir uns zur Metaphysik aufschwingen, indem wir uns des groĂen, allgemein selten angewandten Prinzips bedienen, das besagt, dass nichts ohne hinreichenden Grund geschieht; das heiĂt, dass nichts eintritt, ohne dass es demjenigen, der die Dinge zur GenĂźge kennte, mĂśglich wäre, einen Grund anzugeben, der hinreicht, zu bestimmen, warum es so und nicht anders ist."
"Um alles aus dem Nichts herzuleiten, genĂźgt Eines [âŚ]."
"Musik ist die versteckte arithmetische Tätigkeit der Seele, die sich nicht dessen bewuĂt ist, daĂ sie rechnet."
"Die ganzen Zahlen hat der liebe Gott gemacht, alles andere ist Menschenwerk."
"Es handelt sich um meinen liebsten Jugendtraum, nämlich um den Nachweis, dass die Abelâschen Gleichungen mit Quadratwurzeln rationaler Zahlen durch die Transformations-Gleichungen elliptischer Functionen mit singulären Moduln grade so erschĂśpft werden, wie die ganzzahligen Abelâschen Gleichungen durch die Kreistheilungsgleichungen. Dieser Nachweis ist mir, wie ich glaube, nun vollständig gelungen [...]"
"âSeien wir realistisch, versuchen (oder: fordern) wir das UnmĂśgliche.â Tatsächlicher Ursprung ist vermutlich ein Slogan, der während der Pariser Studentenbewegung von 1968 an die Mauer der Sorbonne geschrieben wurde (im Original: Soyons rĂŠalistes, demandons lâimpossible.)."
"âSolidarität ist die Zärtlichkeit der VĂślker.â"
"âObwohl er hunderte Menschenleben auf dem Gewissen hat, darunter kaltblĂźtig liquidierte âVerräterâ aus den eigenen Reihen, umwehte ihn stets die Aura des groĂen SanftmĂźtigen und Weitsichtigen, des souveränen Steuermanns auf hoher See, der weiĂ, wohin die Reise geht.â"
"âAnders als die anderen groĂen Legenden der Weltrevolution des zwanzigsten Jahrhunderts â Marx und Engels, Lenin, Stalin und Mao Tse-tung â war Che Guevara eben kein ausgesprochener Parteiideologe gewesen, kein langjähriger FĂźhrer unĂźbersehbarer Volksmassen, und, trotz allem, kein MassenmĂśrder, kein BĂźrokrat des VĂślkermords, kein Schreibtischtäter.â"
"âDer Hass als Faktor des Kampfes, der unbeugsame Hass dem Feind gegenĂźber, der den Menschen Ăźber die natĂźrlichen Grenzen hinaus antreibt, und ihn in eine wirksame, gewaltsame, selektive und kalte TĂśtungsmaschine verwandelt. Unsere Soldaten mĂźssen so sein; ein Volk ohne Hass kann Ăźber einen brutalen Feind nicht siegen.â"
"âSchaffen wir zwei, drei, viele Vietnamâ â Botschaft an die Trikontinentale 1967, zitiert nach Guevara: Guerilla â Theorie und Methode, Berlin 1968, S. 143 ff."
"âAuf immer bis zum Sieg.â â GruĂformel im Brief an Fidel Castro, März 1965"
"ââŚdaĂ man in einer Revolution entweder siegt oder stirbt (wenn es eine richtige ist).â â Brief an Fidel Castro, März 1965"
"âSeid vor allem immer fähig, jede Ungerechtigkeit gegen jeden Menschen an jedem Ort der Welt im Innersten zu fĂźhlen. Das ist die schĂśnste Eigenschaft eines Revolutionärs.â â Brief an seine Kinder, zitiert nach Carlos Widmann, in: Der Spiegel, Nr. 30/1996, S. 106."
"âVaterland oder Tod!â"
"âIch glaube nicht, dass wir sehr eng verwandt sind, aber wenn du fähig bist, jedes mal wenn auf der Welt eine Ungerechtigkeit geschieht vor EntrĂźstung zu beben, dann sind wir Genossen, was wichtiger ist.â"
"âIch bin wohlauf und lechze nach Blut. Ganz wie ein richtiger Soldat"
"âDie Situation war fĂźr die Männer und fĂźr ihn unangenehm, also machte ich dem ganzen ein Ende und schoĂ ihm mit einer 32er Pistole in die rechte Gehirnhälfte mit Austrittsloch am rechten Schläfenbein. Er rĂśchelte noch ein wenig, dann war er tot.â"
"In meinem Gedicht spreche ich von Gottes glänzender Ironie, mir gleichzeitig achthunderttausend Bßcher und Dunkelheit zu schenken."
"Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn."
"Im Unterschied zu den Nordamerikanern und fast allen Europäern identifiziert sich der Argentinier nicht mit dem Staat."
"Ich habe mir das Paradies immer als eine Art Bibliothek vorgestellt."
"Wir werden alle Augenblicke unseres Lebens wiedererlangen und sie kombinieren, wie es uns gefällt. Gott und unsere Freunde und Shakespeare werden unsere Mitarbeiter sein."
"Ja, auf den Boden."
"Ohne schlechte Menschen gäbe es keine guten Anwälte."
"Auch eine schwere TĂźr hat nur einen kleinen SchlĂźssel nĂśtig."