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April 10, 2026
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"Der Himmel weiĂ, dass wir uns niemals unserer Tränen schämen mĂźssen, denn sie sind der Regen auf den blind machenden Staub der Erde, der Ăźber unserem harten Herzen liegt."
"Kinder erleben nichts so scharf und bitter wie Ungerechtigkeit."
"Tatsachen, Tatsachen, Tatsachen gaben sich in jedem wesentlichen Anblick der Stadt kund; und Tatsachen, Tatsachen, Tatsachen in jedem nicht wesentlichen.[...] Was man also nicht mit Zahlen beweisen und dartun konnte, daĂ es auf dem billigsten Markte zu kaufen und auf dem teuersten zu verkaufen war, das hatte keine Existenzberechtigung, das sollte niemals sein, bis zu aller Welt Ende, Amen."
"ÂťIn diesem Leben haben wir nichts als Tatsachen nĂśtig, mein Herr: nichts als Tatsachen.ÂŤ"
"Ich glaube, dass die Beobachtungsgabe vieler sehr junger Kinder wegen ihrer Nähe und Genauigkeit etwas sehr Wunderbares ist. Wahrhaftig denke ich, dass man von den meisten Erwachsenen, die in dieser Hinsicht bemerkenswert sind, weniger sagen kann, dass sie diese Fähigkeit erworben, als vielmehr, dass sie sie nicht verloren haben."
"Ich fĂźhle, dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen."
"Mit einem Bild mĂśchte ich etwas TrĂśstliches sagen, so wie Musik trĂśstlich ist."
"Mein Herz ist wie das Meer // Hat Sturm und Ebb und Fluth // Auch Perlen findest du tief // Nur tief in mein Gemuth."
"Nur vor der Staffelei beim Malen fĂźhle ich ein wenig Leben."
"Je mehr man liebt, um so tätiger wird man sein."
"Ich komme immer mehr zu der Ăberzeugung, dass man den lieben Gott nicht nach unserer Welt beurteilen darf, denn das ist eine Studie, die ihm misslungen ist. [...] unsere Welt ist offenbar in Eile hingesudelt in einer jener schlechten Stunden, wo der Schaffende nicht mehr wusste, was er machte, oder den Kopf verloren hatte. [...] Nur Meister kĂśnnen sich derart täuschen, das ist vielleicht der beste Trost, denn man darf ja hoffen zu sehen, wie er mit derselben schĂśpferischen Hand die Scharte auswetzt."
"Die Leute, die heute den Ton angeben, werden aus anderen Bereichen geholt. Das Gespräch ßber Klinsmann ist gefragt, Leute wie der Kaiser Beckenbauer oder der Mann mit den Gummibärchen, ich habe seinen Namen vergessen. Das sind in der Realität offenbar die Leitfiguren."
"Habâ ich entdeckt ein kindisches Genie â Beckbau oder Bauerbeck ⌠na, is ja wurscht. Der flĂźgelt bald alle Ăźber."
"Wir sind jetzt die Nummer eins in der Welt, wir sind schon lange die Nummer eins in Europa. Jetzt kommen die Spieler aus Ostdeutschland noch dazu. Ich glaube, dass die deutsche Mannschaft Ăźber Jahre hinaus nicht zu besiegen sein wird. Es tut mir leid fĂźr den Rest der Welt."
""Johan war der bessere Spieler, aber ich war Weltmeister"."
"Wie eine Eiche ist er vor uns gestanden, kraftvoll, lebendig, unverwßstlich, so schien es. Und wie eine Eiche ist er gefällt worden."
"Ohne ihn wäre die deutsche Politik langweiliger gewesen."
"Ich glaube, er hat sein Leben gut gelebt und er hat sich dabei um Deutschland verdient gemacht."
""Wir Schwarzen mĂźssen zusammenhalten!" â angebliches Zitat bei einem Besuch in Togo 1983; belegt von Roberto Blanco auf einem Parteitag der Union 1980: "Nicht wahr, Herr Dr. StrauĂ, wir Schwarzen mĂźssen zusammenhalten", Breme/D'Hein: Parteien, Wähler, Parlamente, Gruner+Jahr 1980, S. 81."
"Ein Volk, das diese wirtschaftlichen Leistungen vollbracht hat, hat ein Recht darauf, von Auschwitz nichts mehr hĂśren zu wollen."
"Man soll bei der CDU sich ja nicht dem Glauben hingeben, man kĂśnnte auf die Stammwähler keine RĂźcksicht nehmen, man bräuchte auf die nationalkonservativen Wähler, nationalliberalen Wähler keine RĂźcksicht mehr zu nehmen, man kĂśnnte auf die Vertriebenen verzichten, man kĂśnnte auch auf die Wähler im ländlichen Umfeld, nicht nur bei den Bauern, verzichten, um dann neue Schichten sich zu erschlieĂen, das ist eine Fehlrechnung. Und ich habe erklärt, im Ăźbrigen mit vollem Einvernehmen mit Helmut Kohl, der sich ja genau zu dieser Formulierung bekannt hat, sie hundertmal mit mir besprochen hat, dass es rechts von der CDU/CSU keine demokratisch legitimierte Partei geben darf. Wir denken hier nicht natĂźrlich an rechtsradikale Narren, mit denen wir gar nichts zu tun haben wollen, aber an normale demokratische konservative Kräfte, die bei uns ihre politische Heimat behalten mĂźssen. Sollte die neue Politik der CDU diese Wähler abstossen, nur 5% einer solchen Partei wĂźrden genĂźgen, die ganze Spekulation Ăźber den Haufen zu werfen. Denn dann langt es fĂźr CDU/CSU und FDP zusammen nicht mehr. Ich werde das allerdings nicht, darf ich sagen, ohne Reaktion hinnehmen."
"Angesichts des Chaos, das in Chile geherrscht hat, erhält das Wort Ordnung fĂźr die Chilenen plĂśtzlich wieder einen sĂźĂen Klang."
"Sorgen Sie dafĂźr, daĂ die Freiheit in ihrem Lande, gleichgĂźltig von woher sie bedroht wird, erhalten bleibt."
"âWir wollen von niemandem mehr, weder von Washington, noch von Moskau, von keinem europäischen Nachbarn, auch nicht von Tel Aviv, ständig an unsere Vergangenheit erinnert werden.â"
""Wir kĂśnnen nicht dem Konsum der Gegenwart opfern, was die Lebenschancen und Lebensnotwendigkeiten der kommenden Generation benĂśtigen"."
"Ein Politiker, der ein guter Redner sein will, wird immer einiges sagen, was die Leute nicht verstehen."
"Wie manche Pfarrer die Kirche leer predigen, reden auch manche Politiker den Saal leer."
"Wem es bei uns hier im Bundesgebiet nicht paĂt, der kann ja hinĂźbergehen in die Sowjetzone."
""Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige BĂźrger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehĂśren"
"Sicher ist ihnen das Wort Schumpeters bekannt, dass sich eher ein Mops einen Wurstvorrat halten kann, als dass ein Parlament darauf verzichtet, vorhandenes Geld auszugeben!"
"Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch."
"Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder."
"Ich bin zwar kein Wehrdienstverweigerer, aber trotzdem kein Feigling."
"Die Erziehung der Kinder ist eine Uraufgabe, eine von Gott den Eltern auferlegte Pflicht, ist ihr ureigenstes Recht."
"Ich bin ein Deutschnationaler und fordere bedingungslosen Gehorsam."
"Ich bin die Stimme der Partei. Bringen Sie das Geld mit, dann dĂźrfen Sie auch mitreden."
"Es ist mir egal, wer unter mir Bundeskanzler wird."
"Dieses Europa hat ein gemeinsames Schicksal und eine gemeinsame Zukunft. Was liegt näher, als dass es zu einer gemeinsamen Politik kommen muss?"
"Die Demokratisierung der Gesellschaft ist der Beginn der Anarchie, das Ende der wahren Demokratie. Wenn die Demokratisierung weit genug fortgeschritten ist, dann endet sie im kommunistischen Zwangsstaat."
"Soll er doch Samstagabendunterhaltung machen! Und keinen Sport! Und keinen FuĂball! Das soll er ÂťWetten, dass...?ÂŤ machen, soll er dort den Gottschalk ablĂśsen."
"Die Leute, die heute den Ton angeben, werden aus anderen Bereichen geholt. Das Gespräch ßber Klinsmann ist gefragt, Leute wie der Kaiser Beckenbauer oder der Mann mit den Gummibärchen [Thomas Gottschalk], ich habe seinen Namen vergessen. Das sind in der Realität offenbar die Leitfiguren."
"In Amerika kann man alt werden, ohne erwachsen werden zu mĂźssen."
"Ferner ist die Wollust des Epikur nicht bloĂ ein gestillter Durst, sondern ein solcher, der sich zu stillen sucht, amotio doloris. Es ist eine Bewegung der Seele, welche sich vom BedĂźrfnis und vom Schmerz entfernt, und den Zweck zu erreichen sucht, der zur Befriedigung des BedĂźrfnisses nothwendig ist."
"Wir brauchen Freunde, nicht um sie zu brauchen, sondern um die Gewissheit zu haben, sie brauchen zu dĂźrfen."
"Werden Anblick, Verkehr und Umgang miteinander genommen, so lĂśst sich die erotische Leidenschaft auf."
"Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur."
"Schlimm ist der Zwang, doch es gibt keinen Zwang, unter Zwang zu leben."
"Lebt wohl und erinnert euch an meine Lehren."
"Ein jeder scheidet aus dem Leben, als sei er gerade geboren."
"Nichts ist dem genug, dem das GenĂźgende zu wenig ist."