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April 10, 2026
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"Wer sich nicht darauf einstellt, wie die Welt funktioniert, wird niemals erfolgreich sein."
"Wenn Sie alle Risiken vermeiden wollen, haben Sie bald keine Risiken mehr zu vermeiden, weil Sie nicht mehr im Geschäft sind."
"Ich wßrde mich schämen, wenn wir in der Krise Staatsgeld annehmen wßrden."
"Dies ist das einzige Land, in dem diejenigen, die Erfolg haben und Werte schaffen, deswegen vor Gericht gestellt werden."
"Als ich zur Deutschen Bank kam, hatte ich zwei Millionen Mark. Wenn ich heute ein vergleichbares Gehalt hätte, wßrde ich jeden Respekt verlieren. Man wßrde sagen: 'Der hat keinen Marktwert.'"
"Sie haben meine Vorstellungen vom guten Spiel personifiziert, ob es nun ganz am Anfang war, als noch das Trio Hahnemann-Walter-Conen stßrmte, oder viele Jahre später in Bern."
""Im eigentlichsten Sinne des Wortes gilt es: Kunst ist Liebe. // Kunst ist die zeugerische Naturkraft,"
"Der Mensch sollte ihnen mit RĂźcksicht begegnen, seinen Sammeltrieb mäĂigen und sie keineswegs mutwillig zerstĂśren, auch wenn sie ihm alt, unbekannt, ungenieĂbar oder giftig erscheinen."
"Wer Almosen gibt, gewĂśhnt sich daran, Geld und Gut nicht mehr zu bewundern."
"Ein von Eifer entflammter Mensch reicht hin, ein ganzes Volk aufzurichten."
"Die Geduld ist imstande, auch den verwildertsten und frechsten Menschen so umzustimmen, dass er lenksam und fßr edlere Regungen wieder empfänglich wird."
"There are three kinds of fire. First is the fire of the mind, your thoughts. // Second kind of fire is the fire of the heart, your passion. // And then the third kind of fire. // It's just fire."
"Geboren in Bedrängnis // und an eine Sau gelegt // den Zitzen zum Verhängnis // Milch in beiden Ohren // So offen Ărgernis erregt // Gealtert in Vergängnis // Tod sei dank nicht neugeboren."
"Schande ßber Chruschtschow und seine Genossen! Wie tief sind sie herabgesunken, dass sie die Sowjetunion so schändlich erniedrigen! Aber ihr Schicksal wird sie schon ereilen, und dieser Tag wird kommen."
"Warum scheint Monarchie so fest, // Als wäre sie ewig auf Erden? // So lang sich ein Volk betrĂźgen läĂt, // Verdient es betrogen zu werden."
"Sieglos sein ist mehr als Tod."
"Sein Schicksal schafft sich selbst der Mann!"
"Populär kann Der nur heiĂen, // Der zu seinen HĂśhn kann reiĂen."
"Gradaus hab' ich stets gesprochen, // Und mir dennoch Bahn gebrochen. // All die Leisetreter mit GlĂźck // LieĂ ich hinter mir zurĂźck."
"Der hat nach Rechtem nie getrachtet, // Der nicht die eigne Arbeit achtet."
"Nicht bloĂ die Proletarier bilden den vierten Stand, die Besitzlosen, die von der Hand zum Mund leben, die Heloten des Capitals, die beseelten Werkzeuge, welche als Rad, Walze, Kurbel von Fleisch und Blut neben den eisernen Rädern, Walzen und Kurbeln unlĂśsbar und unerlĂśsbar in den Mechanismus unserer märchenhaften Maschinenwelt eingekeilt sind: sie alle machen nur Ein Glied, und gerade das bewuĂtlosere des vierten Standes aus."
"Der praktische Staatsmann wird sich kaum vor Communismus und Socialismus fĂźrchten, das sind Lehrgebäude der groĂen und kleinen Schulmeister, und die Schulmeister selber werden schon dafĂźr sorgen, daĂ die Todten ihre Todten begraben."
"Das Weib wirkt in der Familie, fĂźr die Familie; es bringt ihr sein Bestes ganz zum Opfer dar; es erzieht die Kinder, es lebt das Lebens des Mannes mit; die GĂźtergemeinschaft der Ehe erstreckt sich auch auf die geistigen BesitzthĂźmer, aber vor der Welt kommen die eigensten Gedanken, die eigensten sittlichen Thaten des Weibes meist nur dem Manne zu gut; auf seinem Namen häufen sich die Ehren, während man gar bald die Gattin vergiĂt, die ihm diese Ehren hat mitgewinnen helfen."
"Solange die Deutschen nicht die schlechten Seiten von Juden aussprechen, haben sie nicht begonnen, sich mit ihrem Antisemitismus auseinander zu setzen."
""Mir ist es egal, warum die Leute ins Theater kommen"
"Manche Kritiker und Theatermacher vergessen genau das: Der Saal muss voll sein."
"Die Regierung Bush ist mehr oder weniger demokratisch gewählt worden, und sie hatte bei ihrem Feldzug im Irak die Mehrheit der Amerikaner hinter sich. Man darf also durchaus gegen die Amerikaner sein, so wie im Zweiten Weltkrieg der grĂśĂte Teil der Welt gegen die Deutschen war. In diesem Sinne bin ich Anti-Amerikaner."
"Was tat der Marquis de Sade? Er rĂśstete kleine Mädchen und bestreute sie mit gestoĂenem jungem Mann? Das ist gar nichts. Ich â genieĂe eine Sommerfrische, die ich nicht zu genieĂen brauche."
""Donatien Alfonse de Sade ist der der Bluthusten der der europäischen Kultur"."
"Der Marquis de Sade, dieser freieste Geist, der jemals existiert hat, hatte ganz besondere Ideen zu den Frauen; er wollte dass sie so frei seien wie Männer."
"Ich schwĂśre dem Herrn Marquis de Sade, meinem Geliebten, dass ich immer nur ihm gehĂśren werde."
"Die Spuren meines Grabes sollen von der Erdoberfläche verschwinden, so dass die Erinnerung an mich aus dem Menschengeist ausgelÜscht wird."
"Je parricidais, jâincestais, jâassassinais, je prostituais, je sodomisais."
"Man ist noch lange kein Verbrecher, wenn man die seltsamen Neigungen beschreibt, zu denen die Natur verleitet."
"Der zweite Grund fĂźr die Abschaffung der Todesstrafe liegt darin, daĂ diese nie das Verbrechen verhindert hat, denn man begeht es sogar angesichts des Schafottes."
"Was seid ihr und was sind wir! [Rede des Herzogs]"
"Und ich gebe mich ihr [geistige und physische Beschwingung] hin, ich habe mich zur rechten Zeit ßber die Chimären der Religion hinweggesetzt, vollkommen davon ßberzeugt, dass die Existenz eines SchÜpfers eine empÜrende Absurdität ist, an die selbst Kinder nicht mehr glauben."
"Man weiss nur zu wohl, dass unter euch noch etliche Dumme sind, die es nicht Ăźber sich bringen kĂśnnen, der Idee dieses infamen Gottes abzuschwĂśren und die Religion zu verabscheuen [Rede des Herzogs]."
"Ich habe also nur die sozialen Gesetze gegen mich, aber ich trotze ihnen, mein Gold und mein Kredit erheben sich Ăźber diese gewĂśhnlichen Geisseln, die nur das Volk schlagen dĂźrfen."
"Hat der Mensch sich einmal seiner WĂźrde begeben [...], so hat er auch seiner Seele eine Art Wendung zum Verdorbenen mitgeteilt, aus der sie nichts mehr herausbringen kann. In jedem andern Fall wĂźrde die Scham als Gegengewicht dem Laster entgegenwirken, dem sich hinzugeben sein Verstand ihm rät; jetzt aber ist dies nicht mehr mĂśglich: Er hat die erste Regung erstickt, hat diese erste Regung weit von sich gewiesen. Von dem Zustand aber, in dem er sich befindet, wenn er nicht mehr rot wird, zu dem, alles zu dulden, was ihn errĂśten lieĂ, ist es nur ein Schritt. [...] dieser Weg [aber] wird unmerklich zurĂźckgelegt; man geht nur wie Ăźber Blumen [...]."
"Es ist toll, sich einzubilden, dass man seiner Mutter was verdanke. [...] Ich sehe in der Sache Ăźberhaupt nur Motive des Hasses und der Verachtung."
"[...] es ist die Natur, von der ich meine Neigungen empfangen habe [...]."
"Alle Moralideen sind [...] eigenmächtig, und der ist ein grosser Narr, der sich durch sie fesseln lässt."
"Ich will denn Haà gegen die Franzosen, nicht bloà fßr diesen Krieg, ich will ihn fßr lange Zeit, ich will ihn fßr immer. Dann werden Teutschlands Gränzen auch ohne kßnstliche Wehren sicher seyn, denn das Volk wird immer einen Vereinigungspunkt haben, sobald die unruhigen und räuberischen Nachbarn darßber laufen wollen. Dieser Haà glßhe als die Religion des teutschen Volkes, als ein heiliger Wahn in allen Herzen, und erhalte uns immer in unserer Treue, Redlichkeit und Tapferkeit;"
"Will die Welt zu Scheitern geh'n, // Muth bleibt fest und ruhig steh'n; // Ja, fällt selbst der Himmel ein, // Muth wird Gott mit GÜttern sein."
"Wer seine Sprache nicht achtet und liebt, kann auch sein Volk nicht achten und lieben; wer seine Sprache nicht versteht, versteht auch sein Volk nicht, [âŚ] denn in den Tiefen der Sprache liegt alles innere VerständniĂ und alle eigenste EigenthĂźmlichkeit des Volkes verhĂźllt."
"Leid lĂśscht die Kraft und den Verstand, // Die Freudâ ist Gottes Feuerbrand!"
""[...] das ist der deutschen Sprache eigen, daĂ sie die verbotenen Speisen des Geistes, die lĂźsternen FrĂźchte des Genusses und der Gier des wilden, wollĂźstigen Treibes nimmer in so Ăźppigen und zaubrischen Halblichten und magischen zwischen Himmel und HĂślle [...] hinspielenden Farben zeigen kann als die welschen [5.178]."
"Aus Feuer ist der Geist geschaffen, // Drum schenk mir sĂźĂes Feuer ein."
"Alle VÜlker ohne Ausnahme werden mehr durch Sitten und Gebräuche als durch Gesetze und Gebote regiert. Je mehr ein Volk lebendige Sitten und Gebräuche hat, desto weniger bedarf es der Gesetze."