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April 10, 2026
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"Reim ist bloss ein wortspiel wenn zwischen den durch den reim verbundenen worten keine innere verbindung besteht."
"Die art wie ihr bewahrt ist ganz verfall."
"Der alte Gott der schlachten ist nicht mehr."
"Den wert der dichtung entscheidet nicht der sinn [âŚ] sondern die form."
"Das in ihr Tuende tut die allheit bald // Und was ihr heut nicht leben kĂśnnt wird nie."
"Die Fertigkeit in der Philosophie, einer nur menschlichen Wissenschaft, muss dem kirchlichen Lehramt wie eine Dienerin ihrer Herrin zu Diensten sein: Philosophia ancilla theologiae."
"Der Philosophie steht nicht das Vorrecht zu, sich anmaĂend zu erheben, sondern sie hat wie eine Magd ihrer Herrin, der kirchlichen Lehre, zu dienen."
"Lieber wĂźrde ich noch einmal den afrikanischen Kontinent durchqueren als ein weiteres Buch zu schreiben."
""Alles, was ich in meiner Einsamkeit sagen kann, ist, mĂśge der reiche Segen des Himmels auf alle herabkommen"
"Wir reden hier eigentlich von Peanuts!"
"Als letzter Aberglaube, als trauriges Reststßck des SchÜpfungsmythos, blieb dem westlichen Kulturkreis das Märchen vom SchÜpfertum des Kßnstlers."
""Wer so recht aus voller Seele lacht, der kann kein schlechtes Gewissen haben." - 39. Brief, Der Witz. Aus: Briefe an eine Jungfrau ßber die Hauptgegenstände der Aesthetik. Ein Weihgeschenk fßr Frauen und Jungfrauen. 22. verbesserte Auflage. Bearbeitet und hg. von A. W. Grube. Leipzig: Friedrich Brandstetter, 1880. S. 313."
"Feigling, du tĂśtest einen Toten!"
"WĂźnschenswert ist es, dass sich auch aus den Reihen der deutschen Burschenschaft mehr Männer mit den groĂen Friedenskonferenzen beschäftigen; ist es doch in erster Linie unsere Aufgabe, wenn wir diese in ihrer historischen Bedeutung weiter erfĂźllen wollen, uns auch fĂźr kĂźnftige politische Aufgaben vorzubereiten."
""Ihr habt doch frĂźher"
"Da haben Spieler auf dem Platz gestanden, gestandene Spieler."
"Ich habe keine Ehrfurcht vor dem Alter, bescheuert kannste auch mit 80 sein."
""Mein Ziel ist nicht das mathematische Fliegen. Mein Ziel ist das instinktive Fliegen ohne Instrumente"
"Alles in mir drängt in die Luft. Solange meine FĂźĂe festen Boden berĂźhren, sehne ich mich danach, mich aufzuschwingen. Das ist wie ein Fieber."
"Wir haben die BĂźhne fĂźr eine vollkommen neue Gesellschaft geschaffen, und auf dieser BĂźhne mĂźssen wir agieren."
"Was uns auf dem Weg ins Zeitalter des Superindustrialismus widerfährt, kÜnnen wir nur verstehen, wenn wir die Beschleunigungsprozesse kennen und den Begriff der Vergänglichkeit erfassen."
""Stellen wir uns einmal vor, daĂ nicht nur ein Individuum, sondern eine ganze Gesellschaft, eine ganze Generation"
"Der Zukunftsschock ist eine Zeiterscheinung, ein Ergebnis der Tatsache, dass sich die Veränderungen in der Gesellschaft immer rascher vollziehen, einen immer grĂśĂeren Umfang annehmen."
"Wenn ich in meinem Bild bin, bin ich mir nicht bewuĂt, was ich tue. Erst nach einer Periode des Vertrautwerdens sehe ich, was ich gemacht habe."
"Vor einiger Zeit schrieb ein Kritiker, meine Bilder hätten weder Anfang noch Ende. Das meinte er nicht als Kompliment, aber es war eins. Es war ein feines Kompliment"
"Wozu neue Bilder und neue Ideen? Was kaufen wir uns dafßr? Wir haben schon zuviel alte, die uns auch nicht freuen, die uns Erziehung und Mode aufgedrängt hat."
"Wer weiĂ, wie lange die Pause in der Kunst dauern wird."
"Sie mit ihren kubistischen und sonstigen Programmen werden nach schnellen Siegen an ihrer eigenen ĂuĂerlichkeit zugrunde gehen."
"Mein Blick hat sich längst ganz vom Krieg abgewendet."
""Kandinskys Kunst ist ebenso prophetisch wie seine Worte,"
"Ihr Denken hat ein anderes Ziel. Durch ihre Arbeit ihrer Zeit Symbole zu schaffen, die auf die Altäre der kommenden geistigen Religion gehÜren und hinter denen der technische Erzeuger verschwindet."
"Es ist merkwĂźrdig, wie geistige GĂźter von den Menschen so vollkommen anders gewertet werden als materielle. [...] Es ist wahnsinnig schwer, seinen Zeitgenossen geistige Geschenke zu machen."
"Die Kunst geht heute Wege, von denen unsere Väter sich nichts träumen lieĂen; man steht vor den neuen Werken wie im Traum und hĂśrt die apokalyptischen Reiter in den LĂźften; man fĂźhlt eine kĂźnstlerische Spannung Ăźber ganz Europa, â Ăźberall winken neue KĂźnstler sich zu: ein Blick, ein Händedruck genĂźgt, um sich zu verstehen!"
""Nicht alle Deutschen glauben an Gott, aber alle glauben an die Bundesbank." â zitiert auf bundesbank.de (Stand 09/07), spiegel.de, 30. Juli 2007"
"Was ist denn der Rhythmus? Der Rhythmus ist die Architektur des Seins, ist die innerliche Dynamik, die ihm Form gibt, ist das Wellensystem, welches das Sein dem Anderen entgegensendet, ist der reine Ausdruck der Lebenskraft."
"Bete an, was du verbrannt hast; verbrenne, was du angebetet hast."
"Wer den Raum der Kunst benutzen kann, wird so leicht kein Terrorist."
"Wenn dein Leben sich in eine TragĂśdie verwandelt, versuche, sie als Zuschauer zu betrachten."
"Ich habe keinen Bock auf Himmel, ich habe keinen Bock auf Harfe spielen und singen und musizieren und irgendwo auf einer Wolke herumgammeln!"
"Ich glaube, dass in der Anhäufung von Schwachsinn mehr Wahrheit liegt als in der Anhäufung von Wahrheit."
"FĂźr mich ist er ein 68er, der noch mal seine dicken Eier zeigen wollte. Ich kann ihn nicht mehr ertragen."
"Das einzig herrschende System, das ich kenne, ist das System Mensch. Und da bin ich selber Mitglied."
"Inspiration ereignet sich selten und nie ohne Zutun des Autors, sie ereignet sich während der Arbeit durch Arbeit."
"Wenn wir keine Zugeständnisse machen, so kÜnnen wir wohl zugrunde gehen, aber niemals verderben."
"Nur wer viel allein ist, lernt gut denken."
"Man sollte den Glauben achten, wie man die Liebe achtet."
"Das beste Buch ist aber das, welches dem Leser seinen eigenen Reichtum fĂźhlbar macht."
"Ich wurde neulich gefragt, was ich machen wĂźrde, wäre ich der Polizeikommissar von Deutschland. â Da wĂźrde ich Herrn Ackermann, den Chef der Deutschen Bank, verhaften. Dann wĂźrde man mich zwar rausschmeiĂen, aber ich hätte es wenigstens mal gemacht."
"Ich habe Josef Ackermann einmal gefragt, [...], warum er als reicher Mann ßberhaupt 14 Millionen verdienen mßsse, warum es nicht auch sieben oder neun Millionen täten. Er brauche das Geld gar nicht, hat er geantwortet, er lebe bescheiden [...], aber die ehrgeizigen jungen Leute in der Bank verlÜren ihre Motivation und den Respekt vor ihm, wenn er nicht nähme, was mÜglich sei."
"Wer ßberleben will, muss zwar nicht unbedingt so schnell laufen kÜnnen wie der Bär, aber bitte doch schneller als die Mitläufer."