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April 10, 2026
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"Aber unsere Gesellschaft nimmt den Charakter des Eigennutzes an und wird dadurch sehr leicht das Gegenteil von dem, was sie sein sollte."
"Aber man muss sich verkleiden, um die Gesellschaft zu demaskieren, muss täuschen und sich verstellen, um die Wahrheit herauszufinden."
"Warum erfrischt mich das Ottakringer bloss so? Bloss so."
"Unserainer trinkt Maxlrainer."
"Gut. Besser. GĂśsser!"
"Gut. Besser. Paulaner!"
"Des Wodkas reine Seele."
""Barre Bräu"
"Wer so populär ist wie ich, darf nicht dazu auffordern, Alkohol zu trinken."
"Kein Alkohol ist auch keine LĂśsung."
""In allen Bereichen haben wir zunehmend das Ding ohne sein Wesen. Wir haben Bier ohne Alkohol, Fleisch ohne Fett, Kaffee ohne Koffein"
"Ich verzichte auf Alkohol. [..] ich merke auf einmal, wie sehr ein Glas Wein am Abend zur Gewohnheit werden kann. Aber ich will das Fasten auch nicht zum Gesetz machen. Die alten MĂśnche hatten da wunderbare Ausnahmen, etwa den Sonntag und Zeiten "auf Reisen"
"Gegen den Katzenjammer hilft nur der Branntwein und nicht Gewissensbisse oder Zähneknirschen."
"Die weiĂen Zivilisationen halten es fĂźr sehr wichtig, der farbigen Welt zwei ganz besondere KulturgĂźter zu bringen: Schnaps und Opium."
"Alkohol kann dich in eine Ampel verwandeln. Und die springt auch immer dann von GrĂźn auf Gelb und schlieĂlich auf Rot, wenn man am wenigsten damit rechnet."
""Aber ich habe nichts Schlimmes getan. Drogen und Alkohol habe ich nie Ăśffentlich konsumiert, nur privat"
"Und vor ihm war schon das Buch Mose, Fßhrung und Barmherzigkeit; und dies hier ist ein Buch der Bestätigung in arabischer Sprache, die zu warnen, die freveln, und eine frohe Botschaft denen, die Gutes tun."
"Bei dem deutlichen Buch, // Wir haben es zu einem Koran in fehlerloser Sprache gemacht, auf dass ihr verstehen mĂśchtet. // Wahrlich, er ist bei Uns, in der Mutter der Schrift."
"Hätten Wir es als einen Koran in einer fremden Sprache gemacht, sie hätten gesagt: âWarum sind seine Verse nicht klar gemacht worden? Wie! eine fremde Sprache und ein Araber!â"
"Ein Buch, dessen Verse klar gemacht worden sind â es wird viel gelesen; es ist in fehlerloser Sprache â fĂźr Leute, die Wissen besitzen."
"Und unter Seinen Zeichen ist die SchĂśpfung der Himmel und der Erde und die Verschiedenheit eurer Sprachen und Farben. Hierin sind wahrlich Zeichen fĂźr die Wissenden."
"Siehe, dies ist eine Offenbarung vom Herrn der Welten. // Der Geist, der die Treue hĂźtet, ist mit ihm (dem Koran) hinabgestiegen // auf dein Herz, dass du einer der Warner seiest, // in deutlicher arabischer Sprache."
"Darum haben Wir ihn (den Qur-ân) leicht gemacht in deiner Sprache, damit du durch ihn den Gottesfßrchtigen frohe Botschaft verkßndest und die Streitsßchtigen warnest."
"Wir schickten keinen Gesandten, es sei denn mit der Sprache seines Volkes, auf dass er sie aufkläre."
""Wir kämpfen mit der Sprache. Wir stehen im Kampf mit der Sprache." - Ludwig Wittgenstein (1931), in: Vermischte Bemerkungen - Eine Auswahl aus dem NachlaĂ, Georg Henrik von Wright (Hrsg.), Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1978. S. 30"
"Wir [Engländer] haben nahezu alles mit Amerika gemeinsam, auĂer natĂźrlich die Sprache."
""Wir Briten haben die englische Sprache erfunden. Die Amerikaner haben sie versaut." - Chris Howland, Interview im Bonus-Bereich der DVD des Filmes "Im Reiche des silbernen LĂśwen", enthalten in der DVD-Box "Karl May Edition 1 - Orient Box"; Universum Film GmbH MĂźnchen"
""Wie ist jede - aber auch jede - Sprache schÜn, wenn in ihr nicht nur geschwätzt, sondern gesagt wird!" - Christian Morgenstern, Stufen, Sprachen"
"Wer waren die grĂśĂten Philosophen, die besten Redner, Richter und Dichter? Doch wohl solche, die sich um die Sprache am meisten bemĂźhten."
""Wer seine Sprache nicht achtet und liebt, kann auch sein Volk nicht achten und lieben; wer seine Sprache nicht versteht, versteht auch sein Volk nicht, [...] denn in den Tiefen der Sprache liegt alles innere Verständnià und alle eigenste Eigenthßmlichkeit des Volkes verhßllt." - Ernst Moritz Arndt, Entwurf einer Teutschen Gesellschaft. Frankfurt a. M.: Eichenberg, 1814. S. 33f."
""Weder geschrieben noch gesprochen scheinen WĂśrter und Sprache irgendeine Rolle in meinem DenkprozeĂ zu spielen." - Albert Einstein, zitiert in: Keith Devlin, Das Mathe-Gen oder wie sich das mathematische Denken entwickelt..., Deutscher Taschenbuch Verlag, 2003, ISBN 3-423-34008-8, S. 153"
"Was jemand willentlich verbergen will, sei es vor anderen, sei es vor sich selber, auch was er unbewusst in sich trägt: Die Sprache bringt es an den Tag."
""Was fßr die Wortsprache gilt, trifft auch fßr die visuelle Sprache zu: Wir verbinden die Daten aus dem Strom der visuellen Erfahrung mit Bildklischees, mit stereotypen Formen der einen oder anderen Art, je nachdem, wie wir zu sehen gelehrt wurden." - Gyorgy Kepes, zitiert: in Gesichter, herausgegeben von François und Jean Robert. Hildesheim, 2005, S. 3. ISBN 3-8067-5080-7"
"Und ich erzog mir die Sprache zum BĂśsewicht."
""⌠und darum ist der GĂźter Gefährlichstes, die Sprache dem Menschen gegeben, damit er schaffend, zerstĂśrend, und untergehened, und wiederkehrend zur ewiglebenden, zur Meisterin und Mutter, damit er zeuge, was er sei / geerbt zu haben, gelernt von ihr, ihr GĂśttlichstes, die allerhaltende Liebe." - Friedrich HĂślderlin, betitelt mit "Im Walde" nach der GroĂen Stuttgarter Ausgabe, Bd.2.1, S.325; Betitelung, Zuordnung und Genese jedoch sehr umstritten"
"Sprachen sind der SchlĂźssel oder Eingang zur Gelehrsamkeit, nichts weiter."
"Sprache ohne Sprachkultur ist fĂźr mich etwas MonstrĂśses."
"Sprache ist lichtend-verbergende Ankunft des Seins selbst."
"Schon als Tier hatte der Mensch Sprache."
"Poesie ist die Muttersprache des menschlichen Geschlechts; [...] Sinne und Leidenschaften reden und verstehen nichts als Bilder. In Bildern besteht der ganze Schatz menschlicher ErkenntniĂ und GlĂźckseeligkeit."
"Philosophen verderben die Sprache, Poeten die Logik, und mit dem Menschenverstand kommt man durchs Leben nicht mehr."
""Ohne Sprache hätten wir keine Vernunft, ohne Vernunft keine Religion, und ohne diese drei wesentliche Bestandtheile unserer Natur weder Geist noch Band der Gesellschaft." - Johann Georg Hamann, Zwei Scherflein zur neuesten deutschen Literatur. I. In: Johann Georg Hamann's Schriften und Briefe, Dritter Theil, Hrsg. Moritz Petri, Carl Meyer Verlage, Hannover 1873, S. 392, books.google.de"
""Ohne Bezug auf den KĂśrper kĂśnnte sich unsere Sprache nicht entwickeln. Unsere Denkwege entspringen nicht der Âťreinen VernunftÂŤ, sondern der Ratio des lebendigen KĂśrpers." - Andreas Weber: Alles fĂźhlt : Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften. - Berlin : Berlin Verlag, 2007 ISBN 3-8270-0670-8 - Seite 142. - Zitiert von Prof. D. Dieterich"
""meine Sprache versteht man durch die ganze Welt, [...]!" - Joseph Haydn auf den Einwand Mozarts, er spreche zu wenige Sprachen um nach London zu reisen, zitiert nach: C. Albert Ludwig, Joseph Haydn. Ein Lebensbild, Verlag von Adolph BĂźchting, Nordhausen 1867, S. 73,"
"Man wird schwerlich in der Welt noch eine andere Gesellschaft finden, die ihre eigene Sprache so schamlos miĂachtet und so hemmungslos aufgibt, wie die deutsche Gesellschaft."
"Man unterschätze nicht die Botenstoffe der Sprache. Es gibt geisthemmende und geiststimulierende Begriffe."
"Man kann alles aussprechen, sich Luft machen, ohne jemanden zu verdammen."
""Man hat nicht Ursache, der wendischen Sprache sich zu schämen; hat doch wohl mancher der wendischen Sprache es zu danken, dass er befÜrdert worden: wenn etliche Herren von Adel nicht wendische Bauern hätten, es stßnde gar schlecht um sie. Es ist solche Sprache nicht etwa eine neue und aus vielen Sprachen zusammengeraffte und gestoppelte Sprache, wie etliche in den Linguis und historiis Unbewanderte vermeinen." - Michael Frenzel, Postwitzscher Tauff-Stein oder christliche und einfältige teutsch-wendische Predigt von der heiligen Taufe. Budissin 1688."
""Leute mit verschiedenen Sprachen mßssen eben streiten, wenn sie so dumm sind, miteinander sprechen zu wollen." - Fritz Mauthner, Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Erster Band: Sprache und Psychologie, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart 1901, S. 54, , alo"
"Leider kann ich keine Sprache anständig sprechen, deshalb mixe ich alles von ßberall zusammen. Ich habe ja im Grunde nie etwas gelernt. Ich habe nicht einmal Abitur gemacht und nix."