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April 10, 2026
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""Was die Neuzeit prägt und sie zu einer modernen Gesellschaft macht, ist nicht Traditionsverlust, sondern die Pluralisierung von Traditionen." - Karsten Dittmann, Tradition und Verfahren, 2004, Books on Demand Gmbh; Auflage: 1 (März 2004) ISBN 3833409452 ISBN 978-3833409455"
""Vielleicht werden Frauen in der Revolution unserer Gesellschaft eine so tragende Rolle spielen, wie die Geschichte zuvor kein Beispiel kennt." - Kate Millett, Sexus und Herrschaft. MĂźnchen, 1982. ISBN 342300973X. ISBN 978-3423009737. Ăbersetzer: Ernestine Schlant"
"Um die Gesellschaft (die natĂźrlich aus den Nichtarbeitern besteht) glĂźcklich und das Volk selbst in kĂźmmerlichsten Zuständen zufrieden zu machen, ist es nĂśtig, daĂ die groĂe Mehrheit sowohl unwissend als arm bleibt. Kenntnisse erweitern und vervielfachen unsere BedĂźrfnisse, und je weniger ein Mann bedarf, desto leichter kĂśnnen seine Notwendigkeiten befriedigt werden."
""Stellen wir uns einmal vor, daà nicht nur ein Individuum, sondern eine ganze Gesellschaft, eine ganze Generation - mitsamt ihren schwächsten, am wenigsten intelligenten, unvernßnftigsten Mitgliedern - plÜtzlich in eine neue Welt versetzt wird. In diesem Fall tritt eine Massendesorientierung ein, und der gesamte soziale Organismus wird vom Zukunftsschock bedroht." - Alvin Toffler, www.single-generation.de single-generation.de Der Zukunftsschock (S. 14)"
"So etwas wie Gesellschaft gibt es nicht."
"Rassismus und Fremdenfeindlichkeit sind keine natßrlichen, instinktiven Reaktionen menschlicher Wesen, sondern in der Geschichte menschlicher Gesellschaften kulturelle und politische Phänomene, die durch Kriege, militärische Eroberungen, Sklaverei und die individuelle oder kollektive Ausbeutung der Schwächsten durch die Stärksten entstanden."
"Lerne den Ton der Gesellschaft anzunehmen, in welcher Du Dich befindest."
"Komfort, Geschäft und berufliche Sicherheit kÜnnen in einer Gesellschaft, die sich auf und gegen nukleare ZerstÜrung vorbereitet, als allgemeines Beispiel versklavender Zufriedenheit dienen."
"Jetzt knistert es im Gebälk; es knistert im Gebälk des Daches, das ist der schwere Schnee; es knistert nicht im Gebälk der Gesellschaft. Die Bilanz ist aktiv; es sind bei der Geschäftsfßhrung keine Umtriebe vorgekommen. Es biegen sich nur die Balken durch den Plafond, es knistert im Gebälk."
"Jede Gesellschaftsordnung entsteht nur durch die finanzielle UnterstĂźtzung einer bestimmten Klasse."
"In einer Gesellschaft, in der Golgatha fĂźr eine Zahncreme gehalten wird, wird es Zeit wieder Ăźber Jesus zu informieren."
"In der Gesellschaft, der Sozietät, kann hÜchstens die menschliche Forderung befriedigt werden, indes die egoistische stets zu kurz kommen muss."
"Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es fĂźr Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern kĂśnnen, dass bald ein tĂźrkischstämmiger Richter Ăźber Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun â fĂźr Euch."
"Ich mag keine Gesellschaft, in der alle die gleiche Kleidung tragen, alle die gleichen Autos fahren, alle die gleiche Normwohnung haben und alle die gleichen Packungen essen. Ich habe was gegen Gleichmacherei."
"Ich liebe gute, ehrenwerte Bekanntschaft; ich liebe es, der Schlechteste in einer Gesellschaft zu sein."
"Ich kenne viele Menschen, die in der Gesellschaft gut zu reden wissen: Aber ich kenne wenige, die gut zu hĂśren verstehen."
""[...] ich habe [...] ein generelles Problem mit Leuten, die stolz darauf sind, dass sie keine Zeitung lesen und sich nur noch online informieren - dabei sind doch Zeitungen notwendig, um an der Kultur und der Gesellschaft teilzuhaben. Allen SchĂźlern und Studenten kann ich nur zurufen: Lest mehr Zeitung!" - GĂźnther Jauch, spiegel.de"
"Ich glaube, daĂ das 21.Jahrhundert sich wieder dem Menschen und seinen eigentlichen BedĂźrfnissen zuwenden wird. Was Unternehmen heute planen und morgen investieren, sind die Ergebnisse von Ăźbermorgen und bestimmt die Rahmenbedingungen fĂźr unser gesellschaftliches Leben. Das bedeutet, daĂ Unternehmen die Gesellschaft nie aus den Augen verlieren dĂźrfen. Nur durch eine neu zu belebende ethische Grundhaltung läĂt sich ein Ausgleich zwischen den AnsprĂźchen aller herbeifĂźhren."
"Es wĂźrde Frauen das Leben retten, wenn klar wird, dass die deutsche Gesellschaft keinen Islambonus verteilt, sondern die Zivilisation verteidigt."
"Es ist eine andere Welt, in der man zwischen ÂťFreiheitÂŤ und ÂťFreizeitÂŤ nicht unterscheiden kann, ÂťGesellschaftÂŤ sagt und ÂťZielgruppeÂŤ meint, von einem ÂťKonzeptÂŤ spricht und nicht einmal eine ÂťIdeeÂŤ besitzt, von einer ÂťIdeeÂŤ spricht und nicht einmal einen Einfall hat."
"Es ist die Dichtkunst kein Vergnßgungssaal, // Wohin die elegante Welt, das Unkraut // Der menschlichen Gesellschaft, schwätzen geht. // Die Dichtkunst ist viel mehr: Sie ist ein Haus, // Das allen, allen Menschen offen steht."
""Es hält nicht länger die Gesellschaft fest; // Ein Hasten, Schieben, Schubsen, StoĂen, Schrein, // Panik und Flucht aus dem verfluchten Nest, // Ein jeder will der erste drauĂen sein." - Detlev von Liliencron, Des GroĂen KurfĂźrsten Reitermarsch. Aus: Bunte Beute. Berlin: Schuster & Loeffler. 1903."
"Ein wenig Aufrichtigkeit, das ist die rarste Ingrediens der Gesellschaft."
"Eine offene Gesellschaft braucht Geduld. Rßckschritte gibt es vor allem dort, wo sich Einwanderer sich von der Gesellschaft nicht angenommen fßhlen. Je mehr man sich akzeptiert fßhlt, desto weniger ist man anfällig fßr Extremismus."
"Eine Gesellschaft, in welcher alle Mitglieder ein und dasselbe Geschäft verrichteten, wßrde aufhÜren, eine Gesellschaft zu sein."
"Die Wandlung der Gesellschaft ist nicht so wichtig; sie wird sich natßrlich und zwangsläufig ergeben, wenn der Mensch die innere Wandlung vollzogen hat."
""Die Struktur der Gesellschaft im nächsten Jahrhundert hängt davon ab, welche Entscheidung wir heute treffen." - David Chaum, Chaums Traum, Digitales Geld: von der Vision zur Wirklichkeit, Konr@d, Ausgabe Nr.2, 1997, Seite 105."
"Die Statistik ist die wichtigste Hilfswissenschaft in der neuen Gesellschaft, sie liefert das Maà fßr alle gesellschaftliche Tätigkeit."
"Die schlechteste Gesellschaft läĂt dich fĂźhlen, // Dass du ein Mensch mit Menschen bist."
"Die Politik ist die Wissenschaft von der Freiheit: die Beherrschung des Menschen durch den Menschen, gleichviel hinter welchem Namen sie sich verbergen mag, ist UnterdrĂźckung, die hĂśchste Vollkommenheit der Gesellschaft findet sich in der Vereinigung von Ordnung und Anarchie."
"Die Olympischen Spiele waren noch nie frei von Politik. [...] Olympia ist eingebunden in das gesellschaftliche Umfeld mit all seinen Problemen."
"Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen."
"Die Menschen sollten nicht nur unbeschränkt Bedßrfnisse ihrer Instinkte ausdrßcken, sondern sollten sich verpflichtet fßhlen, die Aufgaben der Gesellschaft, in der sie leben, zu erfßllen."
""Die kßnstlichen Seuchen sind vielmehr Attribute der Gesellschaft, Produkte der falschen oder nicht auf alle Klassen verbreiteten Cultur; sie deuten auf Mängel, welche durch die staatliche und gesellschaftliche Gestaltung erzeugt werden." - Die Seuche (1849). Aus: Rudolf Virchow: Gesammelte Abhandlungen zur wissenschaftlichen Medicin. Zweite unveränderte Ausgabe. Hamm: Grote, 1868. S. 55"
"Die Gewohnheit ist das enorme Schwungrad der Gesellschaft und ihr wertvollster konservativer Agent."
"Die Gesellschaft wird offener, sie säkularisiert und differenziert mehr. Aber auch wenn es uns nicht gefällt, kÜnnen wir doch den Menschen nicht vorschreiben, wie sie zu leben haben."
"Die Gesellschaft verzeiht oft den Verbrechern. Sie verzeiht nie den Träumern."
"Die Gesellschaft ist eine Welle. Sie selbst bewegt sich vorwärts, nicht aber das Wasser, woraus sie besteht."
"Die Gesellschaft besteht nicht aus Individuen, sondern drßckt die Summe der Beziehungen, Verhältnisse aus, worin diese Individuen zueinander stehn."
"Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Klassenkämpfen."
""Die erste und wichtigste Schlussfolge aus den bis jetzt aufgestellten Grundsätzen ist die, dass der allgemeine Wille allein die Kräfte des Staates dem Zwecke seiner Einrichtung gemäĂ, der in dem Gemeinwohl besteht, leiten kann; denn wenn der Gegensatz der Privatinteressen die Errichtung der Gesellschaften nĂśtig gemacht hat, so hat sie doch erst die Ăbereinstimmung der gleichen Interessen ermĂśglicht. Das Gemeinsame in diesen verschiedenen Interessen bildet das gesellschaftliche Band; und gäbe es nicht irgendeinen Punkt, in dem alle Interessen Ăźbereinstimmen, so kĂśnnte keine Gesellschaft bestehen. Einzig und allein nach diesem gemeinsamen Interesse muss die Gesellschaft regiert werden. " - Jean-Jacques Rousseau, Der Gesellschaftsvertrag oder Die Grundsätze des Staatsrechtes (Du contrat social ou Principes du droit politique), S.55."
"Der gesellschaftliche Fortschritt lässt sich exakt messen an der gesellschaftlichen Stellung des schĂśnen Geschlechts (die HäĂlichen eingeschlossen)."
""Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit, - das sind die Stßtzen der Gesellschaft." - Henrik Ibsen, Stßtzen der Gesellschaft, 4. Akt. Aus: Sämmtliche Werke. Hrsg. von Julius Elias, Paul Schlenther. 3. Band. Berlin: Fischer, 1907. gutenberg.de"
"Der erste, der ein Stßck Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen Dies gehÜrt mir und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begrßnder der bßrgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wieviel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: Hßtet euch, dem Betrßger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Frßchte allen, aber die Erde niemandem gehÜrt."
"Der Betrug ist sozusagen die Seele des gesellschaftlichen Lebens und eine Kunst, ohne die in Wahrheit keine Kunst und kein Talent wenn man nur ihre Wirkung auf die Menschen im Auge hat, vollkommen ist."
""Denn eines kann die legendäre hochindustrialisierte moderne Gesellschaft, die fast alles kann, nicht: Erklären, warum sie nicht funktioniert, jedenfalls nicht so, wie ihre Sonntagsredner das immer behaupten - zum Besten der VÜlker." - Hermann L. Gremliza, Betrug dankend erhalten. Konkret Literatur Verlag, Hamburg 1983, ISBN 3-922144-30-6, S. 163"
"Das Merkmal einer echten Gaunerei ist, dass der Gesellschaft auf eine unmoralische Weise eine moralische Lehre erteilt wird."
""Das Bedßrfnis, die Menschheit zu retten, notfalls auch gegen ihren Willen, ist eine typisch jßdische Eigenschaft. Besonders deutlich trat sie bei einem Rabbinersohn aus Trier hervor, der unter dem Namen Karl Marx bekannt wurde. Er träumte von der Gleichheit aller Menschen, von klassenloser Gesellschaft, von Produktion ohne Ausbeutung und von anderen schÜnen Dingen, die sich praktisch als undurchfßhrbar erwiesen haben - abgesehen von einigen Ausnahmen in Galiläa und im Negev." - Ephraim Kishon, Im neuen Jahr wird alles anders, Ausgewählte Satiren, S.67, Albert Langen - Georg Mßller Verlag GmbH, Mßnchen"
"Bis in den katholischen Klerus ist doch bekannt, dass man die Gesellschaft nicht nach den Regeln der Betriebswirtschaft organisieren sollte."
"Alle Menschen sind Intellektuelle, [âŚ] aber nicht alle Menschen haben in der Gesellschaft die Funktion von Intellektuellen."