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April 10, 2026
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"Ich kenne Männer um die 60, die sich ganz groĂartig finden, weil sie sich durchaus auch fĂźr ältere Frauen interessieren, und sie meinen damit eine 45-Jährige. Dass sie nicht die 30-, die 25-Jährige nehmen, sondern tatsächlich so etwas Altes wie eine 45-Jährige, halten sie schon fĂźr ein groĂes Entgegenkommen."
"Ich glaube, dass Ehen ßberhaupt nur funktionieren, wenn einer bereit ist, das Leben des anderen mitzufßhren. Wenn ein Professor einen Ruf erhält, dann zieht die Frau eben mit. Wenn beide gleiche Ansprßche haben, ziehen sie auseinander."
"Ein gelungenes Leben heiĂt ja nicht ein Leben gänzlich ohne UnglĂźck oder ohne BrĂźche."
"Egal, was man erwartet, ein Defizit bleibt immer, das GlĂźck bleibt unerreicht. Wenn das Defizit zu groĂ wird, dann ist es UnglĂźck."
"sagte er und zitierte einen seiner Lieblingssätze: Es ist nicht wichtig, recht zu haben, sondern recht zu behalten."
"Die anachronistische und verlogene Diskussion um den § 218, die vom Staat angemaĂte Leibeigenschaft der Frau ist nichts und gar nichts als der fortgesetzte Anspruch männlicher Herrschaft Ăźber die Frauen."
"Was ist Gott anderes denn Leben und Lieblichkeit, leuchtendes Licht, unvergängliche Gßte, richtende Gerechtigkeit und heilendes Erbarmen?"
"Die Sonne ist nicht verschwunden, weil die Blinden sie nicht sehen."
"Jede Geschichte, die wir ßber uns erzählen, kann nur in der Vergangenheit erzählt werden. Sie spult sich von dort, wo wir heute stehen, nach rßckwärts ab, und wir sind nicht mehr ihre Akteure, sondern ihre Zuschauer, die sich entschieden haben zu sprechen."
"Geist und Wissen schßtzen uns nicht vor den Stßrmen des Lebens, das mßssen auch meine Figuren erfahren. Lieb gewordene Dinge zu verlieren, ist häufig der Preis fßr das Experiment, das unser Leben darstellt."
"Die kirchliche Repression gegen Homosexuelle, die sich offen zu ihrer Partnerwahl bekennen (weil sie wissen, dass das Verbergen und Verdrängen den Sinn menschlicher Sexualität zerstĂśrt), ist ein schwerer Angriff gegen die Ebenbildlichkeit des Menschen mit Gott. Hier wird Religion zur Aufrechterhaltung einer Herrschaftskultur miĂbraucht und werden Menschen in Angst- und SchuldgefĂźhle hineinmanipuliert."
"Wir sind mit dem anderen Amerika verbĂźndet."
"Waffen kann man nicht mit KĂźssen und Kugeln nicht mit Blumen besiegen."
"FĂźr die einen wird Pinochet immer ein brutaler Diktator sein, die anderen feiern ihn als Retter des Vaterlandes. Es wird hundert Jahre dauern, bis wir Chilenen uns Ăźber seine Rolle einig werden."
"Die meisten Hochglanzmagazine machen Frauen nicht selbstbewusst, sondern halten an dem Gedanken fest, es sei das grĂśĂte Ziel, fĂźr Männer begehrenswert zu sein."
""Man wird sich zunehmend bewusst, dass die Drogen nicht aus der Welt geschafft werden kÜnnen, indem man sie fßr illegal erklärt." Interview in der NZZ vom 25.März 2015"
"Es gibt Gebiete, bei denen ich ungeduldiger bin, und Gebiete, bei denen ich mehr Geduld habe. Geduldig bin ich dort, wo die Komplexität des Systems eine gewisse Behutsamkeit fordert. Ungeduldig bin ich dort, wo Leute leiden."
"Armut beschämt nicht die betroffenen Menschen, Armut beschämt die Gesellschaft."
"Mit dem Besten, was in mir steckte, hatte ich versucht, ein biĂchen mehr GlĂźck in diese Welt hineinzuschreiben."
"Sie hat Charakter, hat Ecken und Kanten. Das finde ich bemerkenswert und ist mir viel lieber als diese glatten Leute."
"Liebes Deutschland, hab ein bisschen mehr Vertrauen zu Dir selbst!"
"FĂźr mich sind die Menschen in ihrer WĂźrde gleich, aber nicht in ihren Lebenschancen. Da gibt es furchtbare Diskrepanzen. Die Politik ist dazu da, diese so weit es geht auszugleichen. Es geht um Chancengerechtigkeit."
"Geboren wurde ich im Alter von zwĂślf Jahren in einem Filmstudio von Metro-Goldwyn-Mayer."
"Wir wollen Schluss machen mit der Versklavung der Tiere. Sie besitzen ein ebenso genuines Lebensrecht wie wir."
"Wenn Tiere laut Tierschutzgesetz unsere MitgeschĂśpfe sind, wird es endlich Zeit, dass wir sie auch so behandeln."
"Die Kunst ist eine intellektuelle Funktion, gesund, stark und wahr und nur eine andere Form der Denkfähigkeit. Sie ist kein Delirium, sondern eine Philosophie."
""Heine ist von den meisten anderen Dichtern verschieden, weil er alle Scheinheiligkeit verachtet, er zeigt sich stets als der, welcher er ist, mit allen menschlichen Eigenschaften und allen menschlichen Fehlern." â Ăźber Heinrich Heine, in ihrem Tagebuch; zitiert nach Joseph A. Kruse: "Heinrich Heine. Leben und Werk in Daten und Bildern", Frankfurt am Main, 1983, S.11"
"Die Zivilisation scheint nur eine dĂźnne Haut zu sein, die jederzeit zerreiĂen kann. VĂślkermord ist Ăźberall mĂśglich. Dieser Satz hat in Sarajevo eine neue, schneidende Klarheit."
"Wenn dumme Leute Ăźberlegend schweigen, dann sollen kluge schweigend Ăźberlegen."
"Ruhig und langsam die Natur sich selber helfen lassen und nur sehen, dass die umgebenden Verhältnisse die Arbeit der Natur unterstßtzen, das ist Erziehung."
"Durch grĂśĂere Empfänglichkeit und Ehrfurcht vor der PersĂśnlichkeit des anderen entdeckt man in ihm oft mehr, als man erwartet hat."
""Alle wertvollen GefĂźhle"
"Danke, Monsieur."
"ErhĂśr uns, uns Deutsche vom Ăśstlichen Rand // Uns Bergvolk lawinenumgrollt // Uns Werker und Wirker im Arbeitsgewand // Uns Winzer und Fiedler vom blauenden Strand, // Heiliger Leopold!"
"Solange ich lebe, habe ich nicht einfach nur zu atmen, sondern diese Art Kraft, die ich durchs Atmen aufnehme, habe ich auch nach auĂen zu tragen."
"Ich gehĂśre Gott, fĂźr immer."
"Vielleicht werden Frauen in der Revolution unserer Gesellschaft eine so tragende Rolle spielen, wie die Geschichte zuvor kein Beispiel kennt."
"Wer aber seine Krankheit nicht offenbart, kann auch kaum Heilung davon finden. Die Liebe ist eine Wunde im Inneren und tritt keineswegs nach auĂen in Erscheinung. Sie ist eine Krankheit, die deshalb lang anhält, weil sie von der Natur kommt."
"Einen Menschen tĂśten ist kein SpaĂ!"
"Wenn Ihr Euer Verlangen befriedigt hättet, so weià ich wahrhaftig und zweifle nicht, Ihr wßrdet bald von mir abgelassen haben, und ich wäre sehr ßbel dran."
"Mehr wert ist ein armer und treuer Mann, sofern er Klugheit und Trefflichkeit aufzuweisen hat, und aus seiner Liebe erwächst eine grĂśĂere Freude als aus der eines FĂźrsten oder KĂśnigs, wenn dieser keine Treue kennt."
"Ihr sollt die Dame und ich der Diener, Ihr sollt stolz und ich unterwĂźrfig bittend sein."
"Diejenigen gehen sorglos mit ihrem Leben um, die aus Liebe werder Vernunft noch MaĂ kennen; derart aber ist die MaĂgabe der Liebe, dass niemand dabei seinen Verstand bewahren kann."
"Diejenigen, die in der Liebe flatterhaft sind und sich aufs BetrĂźgen verlegen, die werden selbst betrogen und hintergangen."
"Die Liebe ist nicht von Wert, wenn sie nicht ausgewogen ist (wenn nicht beide Partner dem gleichen Stand angehĂśren)."
"SchĂśne Freundin, so ist's mit uns / Weder Ihr ohne mich, noch ich ohne Euch."
"Meine Liebe und meinen KĂśrper schenke ich Euch, macht aus mir Eure Geliebte!"
"Marie heiĂe ich und bin aus Frankreich."
"Die Ăffentlichkeit hat ihre Vorstellung von meinem Gatten. Ich habe eine andere. Ich werde sein Andenken in Ehren halten und ihn immer lieben."
"Sie hat ihrem Thron und ihrem Geschlecht Ehre gemacht."