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April 10, 2026
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"Ihre GesprächsfĂźhrung zeichnet sich durch angemessene und schlagfertige Reaktionen, teilnehmendes ZuhĂśren und groĂe EinfĂźhlsamkeit aus. Damit kann Sandra Maischberger als ein Vorbild fĂźr die Sprachgemeinschaft gelten."
"Schreibe nur, wie du reden wĂźrdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben."
"da schleiche ich denn ziemlich langsam durch die Welt, mit einem KĂśrper der nirgend hin als ins Grab taugt."
"Da sterben die Leute an AIDS, weil sie zu viel schnackseln. Der Schwarze schnackselt gerne."
"Dieter Bohlen hat das Bundesverdienstkreuz verdient. Er ist ein Aushängeschild fßr Deutschland."
"Lesen, selber denken, das macht uns zum Individuum, und Individuen sind gefährlicher als die mitschleifende Masse."
"âIch klaue bei IKEA diese kleinen Bleistifte, die finde ich so herrlich. Wenn ich zu IKEA gehe, nehme ich nicht nur einen, sondern immer fĂźnf, und damit schreibe ich. Die hab ich neben dem Bett, neben dem Schreibtisch und in allen Taschen.â â TV-Magazin, Beilage der Zeitschrift âSternâ vom 11. Mai 2006."
"âIch bin arbeitswĂźtig und liebe den Stress. In der Bademodenabteilung eines MĂźnchener Kaufhauses bin ich zusammengebrochen, weil es dort so ruhig war.â â TV-Magazin, Beilage der Zeitschrift âSternâ vom 11. Mai 2006."
"âOhne Fernsehen kann ich leben, aber ohne BĂźcher nicht.â â Aus einem Interview in der âSĂźddeutschen Zeitungâ, 25. Oktober 1995, S. 15."
"Literatur: Agnes Strickland: "Lives of the Queens of England from the Norman conquest", Vol. VII. (Mary II), London 1854."
"Die letzten Stunden vor ihrem Tod war Mary II vornehmlich halluzinierend. Die letzte tatsächlich bekannte Aussage ist eine Klage ßber eine"
"Erzbischof zum Todeszeitpunkt dĂźrfte der sowohl zu KĂśnig als auch KĂśnigin unvertraute Thomas Tenison gewesen sein (er hielt auch die Beerdigungspredigt in Westminster Abbey)."
"Mary II erkrankte an den fĂźr sie tĂśdlichen Pocken (mĂśglicherweise in Kombination mit Masern) um den 19. Dezember 1694 und verstarb am 28. Dezember."
"Erzbischof von Canterbury John Tillotson verstarb am 22. November 1694!"
"Mylord, warum fahren Sie nicht fort? Ich habe keine Angst zu sterben."
"Wenn ich tot bin, werdet ihr Philip und Calais in meinem Herzen finden."
"Meine Augen verlangen nur nach dir. Lebwohl."
"Lass die arme Nelly nicht verhungern."
"Ich sterbe als KÜnigin, aber ich wßrde lieber als Frau von Culpepper sterben. Gott sei meiner Seele gnädig. Liebe Leute, ich bitte euch, betet fßr mich."
"Und ich habe Deutschland so geliebt."
"Und so ist letztlich an der Frage der Gleichberechtigung der Frau die Integration einer groĂen Zahl von TĂźrken in Deutschland gescheitert. Wir mĂźssen hingucken und uns eine ganze Menge einfallen lassen, wie wir die Muslime aus dem Getto der Parallelgesellschaft herausholen und ihnen eine aktive Integration abverlangen kĂśnnen."
"In dem kleinen Ort, in dem ich in Deutschland gelebt habe, hat jede Familie eine Importbraut."
"Diese Mentalität, das Festhalten am tßrkisch-muslimischen Commonsense in der Fremde, fßhrt zu der Situation, die wir heute in Deutschland bei mindestens der Hälfte der hier lebenden Tßrken haben. Sie leben in der Moderne, sind dort aber nie angekommen. Sie leben in Deutschland nach den Regeln ihres anatolischen Dorfs."
"Die Deutschen romantisieren die GroĂfamilie ebenso wie sie frĂźher den Harem romantisiert haben. Als ob dies eine heile Welt wäre, in der alle Generationen unter einem Dach leben, alle glĂźcklich sind und sich gegenseitig respektieren. In Wahrheit sind die Strukturen vĂśllig anders."
"Die Angst, an andere MaĂstäbe anzulegen, die man fĂźr sich selbst fĂźr selbstverständlich hält, fĂźhrt dazu, dass Freiheitsverletzungen akzeptiert werden, die nicht akzeptabel sind. So wird es als fester Bestandteil einer anderen Kultur akzeptiert, wenn Eltern ihre Kinder von der deutschen Gesellschaft fern halten, beim Schwimmunterricht und bei Klassenreisen fehlen lassen, wenn Jungen und Mädchen getrennt aufwachsen sollen..."
"Der Tschador macht die Frauen zu einem entpersĂśnlichten Nichts."
"Kleiner Mann, kleiner Mann, das Wort ÂťmĂźssenÂŤ ziemt sich nicht, wenn man mit FĂźrsten spricht."
"Jesus Christus empfehle ich meine Seele. Herr Jesus empfange meine Seele. Oh Gott, hab Erbarmen mit meiner Seele."
"Nichts als den Tod."
"Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schĂśnen VermĂśgens nichts dringender braucht als eine Frau."
"Paetus, es tut nicht weh!"
"WorĂźber wir aber geschockt sind, ist die Tatsache, daĂ einige SchĂźler unserer Schule den Mord an der jungen Frau gut finden und sich an der allgemeinen Hetze und an Aktionen gegen Frauen, die nicht so sind, wie sie sein mĂźssen, beteiligen."
"Wir wissen inzwischen, dass die Frau sterben muĂte, weil sie frei leben wollte."
"Die Ăchtung von Gewalt und die Vermittlung von gegenseitiger Achtung auf der Basis grundlegender Werte ist indes nicht nur ein Thema fĂźr die Schule, sondern fĂźr die ganze Gesellschaft."
"Angst verhindert das Lernen."
"Verkehrte Welt. Du, der du als eingeschränkt giltst, besitzt die Gabe, ganz und gar zu lieben, ohne jede Einschränkung."
"Es gibt nicht das Down-Syndrom, wohl aber einzigartige Menschen, die unter anderem mit äuĂerst unterschiedlicher Ausprägung ihre in allen Farben schillernde PersĂśnlichkeit in die gleiche Form der Behinderung gieĂen."
"Nichts verschafft einem so schnell Achtung, wie wenn man seine Mitmenschen wissen lässt, man sei ihnen gewachsen."
"Junge Leute zwingen uns, vorwärts auf ein Leben voll Mßhe und Anstrengung zu blicken. Alte Leute erlauben uns, rßckwärts auf ein Leben zu schauen, dessen Mßhen endgßltig vorßber sind."
"die Menschen nehmen Dinge in der Bibel hin, die sie im gewĂśhnlichen Leben verabscheuen."
"Der Langlebige hat wenigstens Ăźber eines der Hindernisse triumphiert, die dem Menschen von Anfang an im Wege stehen: die KĂźrze des Lebens."
"Astronomische Wahrheiten mĂśgen zwar der Phantasie einen groĂen Aufschwung geben, tragen aber zur LĂśsung dringender Probleme wenig bei."
"Keiner ist zufrieden mit seinem Schicksal noch unzufrieden mit seinem Geist."
"Dem, der kennt der Menschen Leid und Not, // Ist Sterben ja der Ăbel grĂśĂtes nicht."
"Als Betrogener fängt man an, als Spitzbube hÜrt man auf."
"Gott ist ein Urkommunist"
"Gott sei dank bin ich Punk!"
"Wenn den Deutschen noch so groĂes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daĂ die Deutschen Unrecht getan haben."
"Man muss im Leben wählen zwischen Langeweile und Leiden."
"Eine nachgemachte Kultur gedeiht nie."