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April 10, 2026
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"Ich muss einfach lernen, dass man Ăźber den Verlauf unserer Geschichte nicht sprechen kann ohne in Gefahr zu geraten, ja."
"Der Feminismus sieht Ăźberall nur Opfer. Das Opfer ist der groĂe Held unserer Gesellschaft geworden."
"Die Liebe ist ein leichter Vogel, setzt sich leicht irgendwo hin, und steht schwer auf."
"Doch die Politik muĂ aus vielschichtigen Wahrheiten einfache machen, will sie ihre Handlungsfähigkeit nicht einbĂźĂen."
"Im Kampf gegen terroristische Anschläge sind Menschen- und BĂźrgerrechte an vielen Orten der Welt auĂer Kraft gesetzt worden. Das Prinzip von der Unteilbarkeit und Allgemeinheit der Menschenrechte, einst das Hohe Lied der westlichen Demokratien, hat im Krieg gegen den Terror Schaden genommen."
"Eine demokratische politische Kultur lebt bekanntlich von der Meinungsfreude und der Anteilnahme der BĂźrger. Das setzt Furchtlosigkeit voraus."
"Auch die Tugend ist eine Kunst, und auch ihre Anhänger teilen sich in AusĂźbende und in bloĂe Liebhaber. Aphorismen (Berlin: 1893), #61"
"Wir sollen immer verzeihen, dem Reuigen um seinetwillen, dem Reuelosen um unseretwillen. Aphorismen (Berlin: 1893), #57"
"Zwischen KĂśnnen und Tun liegt ein groĂes Meer und auf seinem Grunde die gescheiterte Willenskraft."
"Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere eigenen Fehler sich bequemer breitmachen kĂśnnen."
"Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln, unter der Bedingung, dass niemand einstimmt."
"Wie teuer Du eine schĂśne Illusion auch bezahltest, Du hast doch einen guten Handel gemacht."
"Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher"
"Wer nichts weiĂ, muss alles glauben."
"Wer in der Gegenwart von Kindern spottet oder lĂźgt, begeht ein todeswĂźrdiges Verbrechen."
"Wenn man ein Seher ist, braucht man kein Beobachter zu sein."
"Wenn man das Dasein als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen."
"Wenn die Zeit kommt, in der man kĂśnnte, ist die vorĂźber, in der man kann"
"Wenn die Nachtigallen aufhĂśren zu schlagen, fangen die Grillen an zu zirpen."
"Wenn die GroĂmut vollkommen sein soll, muss sie eine kleine Dosis Leichtsinn enthalten."
"Wenn alberne Leute sich bemĂźhen, ein Geheimnis vor uns zu verbergen, dann erfahren wir es gewiss, so wenig uns auch danach gelĂźstet."
"Was noch zu leisten ist, das bedenke; was Du schon geleistet hast, das vergiss."
"Vorurteil stßtzt die Throne, Unwissenheit die Altäre."
"Viele Leute glauben, wenn sie einen Fehler eingestanden haben, brauchten sie ihn nicht mehr abzulegen."
"Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft."
"Suche immer zu nĂźtzen! Suche nie, dich unentbehrlich zu machen."
"Siege, aber triumphiere nicht."
"Sehr geringe Unterschiede begrĂźnden manchmal sehr groĂe Verschiedenheiten."
"Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und Du bist unsterblich."
"Nichts Besseres kann der KĂźnstler sich wĂźnschen als grobe Freunde und hĂśfliche Feinde."
"Natur ist Wahrheit; Kunst ist die hĂśchste Wahrheit."
""Mut des Schwachen, Milde des Starken"
""Menschen, die viel von sich sprechen, machen"
"Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu kĂśnnen, dass man nichts weiĂ."
"Kein Toter ist so gut begraben wie eine erloschene Leidenschaft."
"Jung sein ist schĂśn, alt sein ist bequem."
"Je ungebildeter ein Mensch, desto schneller ist er mit einer Ausrede fertig."
"In der Jugend lernt, im Alter versteht man."
"Im UnglĂźck finden wir meistens die Ruhe wieder, die uns durch die Furcht vor dem UnglĂźck geraubt wurde."
"Haben und nicht geben ist in manchen Fällen schlimmer als stehlen."
"Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie"
"Geduld mit der Streitsucht der Einfältigen! Es ist nicht leicht zu begreifen, dass man nicht begreift."
"Gebrannte Kinder fĂźrchten das Feuer oder vernarren sich darein."
"FĂźr das KĂśnnen gibt es nur einen Beweis: das Tun"
"Es ist schlimm, wenn zwei Eheleute einander langweilen; viel schlimmer jedoch ist es, wenn nur Einer von ihnen den Andren langweilt."
"Es glaube doch nicht Jeder, der imstande war, seine Meinung von einem Kunstwerk aufzuschreiben, er habe es kritisiert."
"Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering."
"Es gibt mehr naive Männer als naive Frauen."
"Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben"
"Ein Urteil läĂt sich widerlegen, aber niemals ein Vorurteil"