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April 10, 2026
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"Frauen sind nicht etwa die besseren Menschen, sie hatten bisher nur nicht soviel Gelegenheit, sich die Hände schmutzig zu machen."
"Sie hat ihren Mann entwaffnet. (âŚ) Eine hat es getan. Jetzt kĂśnnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist fĂźr Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurĂźckgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines KĂźchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (âŚ) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes Ăźbrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurĂźckschlägt. Endlich!"
"Mein GroĂvater [âŚ] hat vorwiegend die Arbeit gemacht mit der Kindererziehung und hiermit gezeigt, dass auch Männer Menschen sein kĂśnnen."
"Ich habe abgetrieben!"
"Frauen und Männer sind Opfer ihrer Rollen â aber Frauen sind noch die Opfer der Opfer."
""Eine Frau, die unter ihren Stoffbergen dahinstolpert, während ihr Mann lässig in Jeans ausschreitet; oder ein Mädchen, das zwangsverheiratet wird"
"Aber das spielte keine Rolle. Wir hätten es getan, wenn wir ungewollt schwanger gewesen wären."
"5000 Jahre Männerherrschaft / Patriarchiat"
"Zwar werde ich meine Gedanken zu Papier bringen, aber das ist ein unzulängliches Medium fßr die Mitteilung von Gefßhlen."
"Einen Unschuldigen zu tĂśten, ist eine SĂźnde. Das ist, als wĂźrde man die ganze Welt tĂśten."
"Wenn ich einen schweren Moment durchlebe, sage ich mir immer: ÂťHĂśr auf, dich zu bemitleiden. Hilf lieber anderen, es gibt so viel Leid auf der Welt.ÂŤ"
"Ein persischer Taxifahrer hat mal gesagt: ÂťZur Zeit des Schah lebten die Menschen in den Häusern und tranken drauĂen. Heute leben sie drauĂen und trinken drinnen.ÂŤ Das zeigt die Scheinheiligkeit dieser Leute."
"Dass die Berliner Mauer verschwand, ist fßr mich der Beweis, dass Träume sich nicht begrenzen lassen und dass der Freiheitswille alle Grenzen ßberwinden kann. Das Stßckchen Mauer erinnert mich jeden Tag daran."
"Aber jeder Fanatismus, ob politisch oder religiĂśs motiviert, ist schlimm!"
"Mehr als alles andere ist Konzentration und Aufmerksamkeit ein Akt des sich Verbindens. So schenkt Konzentration und Aufmerksamkeit auch immer Heilung."
"Ich mag das englische FrĂźhstĂźck nicht. Ich habe immer das GefĂźhl, eine Art Verbrechen vor mir auf dem Teller zu haben."
"Ich habe von meinem Leben immer den Eindruck gehabt, dass es schnurgerade gegangen ist [âŚ] Es war kein federleichtes Leben, aber immer ein forderndes, sinnerfĂźlltes, auch spannendes."
"Weil Gender Mainstreaming die globale und nationale Agenda mit oberster Priorität ist, kann das Problem des Familienzusammenbruchs, der sinkenden Geburtenrate und der massenhaften TĂśtung ungeborener Kinder nicht gelĂśst werden. Die von Staat und Medien betriebene moralische ZerrĂźttung des Volkes ist die Wurzel des Ăbels."
"Wahre Muslime sind grundsätzlich bereit zur Gewalt."
"Ohne Abhängigkeit gibt es kein GlĂźck. Man muĂ eine groĂe Liebe auch ertragen lernen."
"Und ob die weite Welt wirklich weit ist, das liegt an jedem Menschen."
"Alles, woran man glaubt, beginnt zu existieren."
"Tabakkonsum ist das grĂśĂte vermeidbare Gesundheitsrisiko unserer Zeit."
""Eine geschiedene, kinderlose Ostdeutsche und ein schwuler Liberaler an der Spitze von Union und FDP"
"Zielstrebig und machtbewusst. Die hat von Kohl ßber Schäuble bis Merz immerhin die halbe CDU-Fßhrungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!"
"Sozial ist, was Arbeit schafft."
"Manche unserer Gegner kĂśnnen es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rĂźcken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern."
"Vor lauter Globalisierung und Computerisierung dĂźrfen die schĂśnen Dinge des Lebens wie Kartoffeln oder Eintopf kochen nicht zu kurz kommen."
"Ich denke an dichte Fenster! Kein anderes Land kann so dichte und so schĂśne Fenster bauen."
"Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert."
"Ich will Deutschland dienen."
"Die FrauenfuĂball-Nationalmannschaft ist ja schon FuĂballweltmeister, und ich sehe keinen Grund, warum Männer nicht das Gleiche leisten kĂśnnen wie Frauen."
""Wer weiĂ, wie dem demografischen Wandel erfolgreich zu begegnen ist, den beglĂźckwĂźnsche ich"; Bundespressekonferenz 20.08.2006, sueddeutsche.de"
"Wenn wir nicht heute helfen, die Probleme vor Ort zu lĂśsen, werden sie uns eines Tages im eigenen Land einholen."
"Nicht jede heilige Kuh kann mit einem Prinzip gerechtfertigt werden."
"Es ist wahr: Europa ist kein Christenklub. Aber wahr ist auch: Europa ist ein Grundwerteklub. Hier bei uns gelten Menschen- und BĂźrgerrechte. Diese Menschen- und BĂźrgerrechte beruhen bei uns ganz wesentlich auf dem Menschenbild des Christentums."
"Der Staat muss fÜrdern und darf nicht einschränken. In diesem Sinne muss er Gärtner sein und nicht Zaun. Wir sollten den Menschen zutrauen, dass sie sich engagieren und Verantwortung ßbernehmen wollen."
""Der MaĂstab der CDU ist und bleibt das christliche Menschenbild. Das ist auch Absage an jedwede Ideologie"; auf der Wertekonferenz der CDU, 20. Februar 2006, Netzeitung"
"Mit dem Kopf durch die Wand wird nicht gehen. Da siegt zum Schluss immer die Wand."
"Man bekommt beim Schweigen ganz gut ein MaĂ fĂźr die Zeit."
"Aber Demokratie ist nicht immer eine Sache von einsamen Entscheidungen, sondern in der Regel ein Geschäft der Meinungsbildung vieler."
"Die Rente mit 67 ist natĂźrlich alternativlos."
"Wir werden nicht zulassen, dass technisch manches mĂśglich ist, aber der Staat es nicht nutzt."
"Man kann sich nicht darauf verlassen, daĂ das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt. Und wir mĂźssen damit rechnen, daĂ das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann."
"Jede Bundesregierung und jeder Bundeskanzler vor mir waren der besonderen historischen Verantwortung Deutschlands fĂźr die Sicherheit Israels verpflichtet. Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heiĂt, die Sicherheit Israels ist fĂźr mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar."
"Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafĂźr steht die Bundesregierung ein."
"Mal bin ich liberal, mal bin ich konservativ, mal bin ich christlich-sozial â und das macht die CDU aus."
"Es gibt das GerĂźcht, dass Staaten nicht pleitegehen kĂśnnen. Dieses GerĂźcht stimmt nicht."
"Scheitert der Euro, dann scheitert Europa."
"Der Ansatz fĂźr Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!"