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April 10, 2026
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"In der Kirche kommt es zu keiner âKlärungâ von anstehenden Fragen. Ihre Lehre steht unverrĂźckbar fest. Sie erlaubt kein Hinterfragen, sondern verlangt absolute Unterwerfung unter ihre unhaltbaren Glaubenssätze. Sie erzwingt diese Unterwerfung so rĂźcksichtslos, wie jedes andere totalitäre System in der Welt. Das viel beschworene geschwisterliche Miteinander in der Kirche gibt es nicht."
"Das Christentum ist eine Religion der Gewalt. Es steht deshalb im scharfen Gegensatz zur Gewaltlosigkeit des Jesus von Nazareth. Auch der vielfältige Einsatz auf sozialem und caritativem Gebiet ändert nichts an dieser Tatsache. Die niemals versiegende Quelle dieser Gewalt ist der Glaube an den gottgewollten Opfertod Jesu am Kreuz."
"Daz gantze eyland muĂ ein paradeys werdenâŚ"
"Ich denke, man liebt jedes Kind, das einen jeden Tag umgibt."
"Wenn Herr Wowereit fßr diese sexuelle Tätigkeit eine Lanze brechen will, ist das ein Missbrauch seines politischen Mandats."
"Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist."
"[âŚ] nicht mehr in der LĂźge, im Egoismus, im Stolz, in der Herzenshärte weiterleben [âŚ]"
"Nächstenliebe ist kein Freundlichkeitsbrei."
"Ich habe ihm in meiner persÜnlichen Gratulation geschrieben: Heiliger Vater, wenn Jesus 80 Jahre alt geworden wäre, dann wßrde er aussehen wie Du. Denn Du lebst in 80-jähriger inniger Gemeinschaft mit dem Herrn."
"Es ist bezeichnend: Wo der Mensch sich nicht relativieren und eingrenzen läĂt, dort verfehlt er sich immer am Leben: zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen läĂt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten lieĂen, und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht."
"Dort, wo die Kultur vom Kultus, von der Gottesverehrung abgekoppelt wird, erstarrt der Kult im Ritualismus und die Kultur entartet."
"Die deutsche Gottvergessenheit zeigt sich heute in der geschwundenen Menschlichkeit in unserem Lande. [âŚ] Nur ein gläubiger Mensch wird auf Dauer ein friedfertiger Zeitgenosse bleiben. [âŚ] Wem Gott nicht mehr heilig ist, was soll dem noch heilig sein?"
"Es gibt ein demokratisches Recht darauf, rechts zu sein oder deutschnational."
"Wir dßrfen uns nicht zurßckziehen in die Vorstandsetagen, in die Sitzungsräume. Unsere Politik wirkt manchmal aseptisch, klinisch rein, durchgestylt, synthetisch. Und das mßssen wir ändern. Wir mßssen raus ins Leben; da, wo es laut ist; da, wo es brodelt; da wo es manchmal riecht, gelegentlich auch stinkt. Wir mßssen dahin, wo es anstrengend ist. Weil nur da, wo es anstrengend ist, da ist das Leben."
"Wenn Sie die erste âTagesschauâ-Moderatorin werden, die so auftreten kann, mit einem Kopftuch, dann haben wir gewonnen!"
"Wenn wir jeden, der bei uns mal BlĂśdsinn erzählt oder uns Probleme macht, ausschlieĂen, dann wird's auf die Dauer einsam."
"Statt neue Gaskraftwerke zu bauen, die wir dringend brauchen, werden hochmoderne Gaskraftwerke derzeit stillgelegt. Und zur Wahrheit gehĂśrt auch: Man kann nicht gleichzeitig aus der Atomenergie und der Kohle aussteigen."
"Popbeauftragter haben es die Journalisten genannt, die Begrifflichkeit hat zu Ironie und Häme gefßhrt. Einen offiziellen Namen hat das Amt nicht, von mir aus nennen Sie es, wie Sie wollen."
"Opposition muss wehtun, sonst kämpft man sich nicht zurßck in die Regierung."
"Mindestlohn! Bildung kostenfrei, von der Kinderkrippe bis zur Uni! Das muss doch mĂśglich sein in Deutschland!"
"Es gibt in der SPD ganz viele, die nun sicher sind, dass er auch Ăźber Wasser laufen kann. Ich bekenne freimĂźtig: Ich gehĂśre dazu."
"Ein groĂer Sozialdemokrat verlässt die BrĂźcke, aber nicht das Schiff."
""Die Wahrheit vor der Wahl"
"Das ist keine Präsidialkanzlerin, das ist eine Trivialkanzlerin"
"Alle vier Jahre ein Kreuzchen machen ist doch nicht der Gipfelpunkt der Volksherrschaft. Volksentscheide sind manchmal sogar der einzige Weg, Politik aus ihrer Selbstblockade zu befreien."
""50 Jahre Atomforum"
""Sie hatte bisher keine groĂen Auflagen, denn Rumänien ist fĂźr uns heute die vergessene Dunkelkammer Europas"."
"Reich hat nur einen Glauben, den an die Ăberlebenskraft der Literatur und Kultur. Dieser Glaube ist frei von falschen Illusionen, aber er ist schĂśn und stark."
"Man muss die Phantasie mit wenig anregen, damit sie viel daraus macht."
"Ich habe den Radebeuler Schwadroneur des Nahen Ostens und Wilden Westens nie so verschlungen wie die meisten anderen Jungs, mir waren seine 600-Seiten-Schwarten zu wenig lustig und zu wenig Liebe drin, kein Sex."
"Brecht war gut als Aushängeschild gegenßber dem Westen, aber er war unbeliebt. Zu links und zudem Formalist."
"Wir reisen nicht nur an andere Orte, sondern vor allem reisen wir in andere Verfassungen der eigenen Seele."
"Untergänge lassen sich nicht ungeschehen machen, Untergänge wollen anerkannt sein. Sie dulden keinen Wiederaufbau, sondern sie verlangen ein vollständiges Neuerschaffen."
"Das Sonderbarste ist die Ăhnlichkeit zwischen Erlangen und Bayreuth; man erlebt ja auch, daĂ ein bildhĂźbsches Mädchen einem keineswegs berĂźckenden Bruder Ăźberraschend ähnlich sehen kann. [âŚ] FĂźr Erlangen mag man Wohlwollen aufbringen, in Bayreuth muĂ man sich verlieben."
"Der Mensch wird ja gefĂźhrt und soll sich dieser FĂźhrung getrost Ăźberlassen."
"Laà mich, Engel, nicht allein, wenn die letzte Nacht sich rÜtet. Daà den Tod das Leben tÜtet, präge jeder Ader ein. Engel, laà mich nicht allein."
"Es ist doch merkwĂźrdig, daĂ gerade diejenigen Professoren am meisten gegen die Abstammung vom Affen protestieren, die sich bezĂźglich ihrer Gehirnentwicklung am wenigsten von ihm entfernt haben."
"Unsere Vorstellung von Raum und Zeit wird ganz anders, als Kant noch vor hundert Jahren sie lehrte; das 'kritische' System des groĂen KĂśnigsberger Philosophen offenbart in dieser Beziehung, wie in der theologischen Beurteilung der organischen Welt und in seiner Metaphysik, recht erheblich dogmatische Schwächen."
""Die FrĂźchte vom Baume der Erkenntnis sind es immer Wert, daĂ man um ihretwillen das Paradies verliert! Also nur immer fortgefahren und mit äuĂerster Konsequenz in die letzte Pforte der Erkenntnis vorgedrungen."
"Die Astrophysik hat unsere Weltanschauung im groĂartigsten MaĂstabe erweitert, indem sie uns im unendlichen Weltraum Millionen von kreisenden WeltkĂśrpern nachgewisen hat, grĂśĂer als unsere Erde, und gleich dieser in beständiger Umbildung begriffen, in einem ewigen Wechsel von "Werden und Vergehen"."
"Ich ging immer davon aus, die Leute sind zu dir so ehrlich, wie du zu ihnen bist. Ich musste erst lernen, dass man hauptsächlich mit Schweinehunden zu tun hat."
"Eine Mutter, die zu Hause [...] Kinder aufziehen mĂśchte, muss [...] genauso wertvoll sein wie etwa eine Chemikerin, die den Spagat zwischen Mutterschaft und Beruf wagt."
"Die mĂźtterliche FĂźrsorglichkeit verbessert sich entscheidend, wenn die Mutter bei der Betreuung entlastet wird. Sie ist entspannter, kann besser auf ihr Kind eingehen."
"Wer sich auf die Religionsfreiheit beruft, muss auch die anderen Aussagen unserer Verfassung akzeptieren. Die Gleichbehandlung von Mann und Frau gehĂśrt ebenso dazu wie die Freiheit, die Religion zu wechseln. Keine Religion kann Gewalt rechtfertigen."
"Ob Gott derselbe Gott ist, muss man ihm selber Ăźberlassen. Als Menschen kĂśnnen wir nur Ăźber das Gottesbekenntnis urteilen. Wir haben als Christen keinen Grund zu sagen, wir wĂźrden uns zum gleichen Gott wie die Muslime bekennen."
""Es wird geschummelt"
"Die Vorstellung, dass schwammiges Reden eine besonders tragfähige Brßcke ergibt, dieser Vorstellung habe ich mich nie hingegeben!"
"Das Kreuz steht ohne jeden Zweifel vollständig fßr Gewaltlosigkeit."
"Das Kopftuch zum Anlass zu nehmen, die Schule zum religionsfreien Raum zu machen, ist unverhältnismäĂig."
"Alle Religionen mßssen ihre Fähigkeit stärken, mit Schattenseiten in ihrer Geschichte und Aggressivität in der Gegenwart kritisch umzugehen. Ich habe aber den Eindruck, dass diese Fähigkeit bei islamischen Organisationen bisher nicht sehr ausgeprägt war."