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April 10, 2026
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"Absolute Sicherheit heiĂt absolute Unfreiheit. Absolute Freiheit heiĂt absolute Unsicherheit. Die liberale Position: die richtige Mitte. Und im Konflikte zwischen Sicherheit und Freiheit: in dubio pro libertate. Im Zweifel fĂźr die Freiheit."
"Rßckkehr zu klaren sittlichen Grundsätzen, zum Rechtsstaat, zu gegenseitigem Vertrauen von Mensch zu Mensch; das ist nicht illegal, sondern umgekehrt die Wiederherstellung der Legalität."
"Ich sehe zwischen meinem Verhalten, insbesondere meinem Willen zur Ăśffentlichen Kritik, keinen Widerspruch dazu, dass ich gleichzeitig der Meinung bin, der Krieg mĂźsse gewonnen werden."
"Ich habe mich im Sinne von Kants kategorischem Imperativ gefragt, was geschähe, wenn diese subjektive Maxime meines Handelns ein allgemeines Gesetz wĂźrde. Darauf kann es nur eine Antwort geben! Dann wĂźrde Ordnung, SicherÂheit, Vertrauen in unser Staatswesen, in unser politisches Leben zurĂźckkehren."
"Ich bin ein Gegner der Demokratie, wenn ich mich jetzt zu den Grundfragen meiner politischen Einstellung äuĂern soll."
"Ich habe die Ăberwindung dieser Tyrannis durch die Macht des Geistes verlangt. Durch die Macht des Geistes, nicht durch Gewalt!"
"Ich fordere die Freiheit fĂźr unser deutsches Volk zurĂźck. Wir wollen nicht in Sklavenketten unser kurzes Leben dahinfristen, und wären es goldene Ketten eines materiellen Ăberflusses."
"Eine weitere Erscheinung, die ich als Kursänderung betrachtete, war die Tatsache, dass der Fßhrer nicht, wie erwartet, mit England gegen den Bolschewismus kämpfte, sondern, was ich ihm nie verzeihen kann, England zum Hauptfeind erklärte und mit dem Bolschewismus einen Freundschaftspakt schloss."
"Ein Staat, der jegliche freie MeinungsäuĂerung unterbindet und jede, aber auch jede sittlich berechtigte Kritik, jeden Verbesserungsvorschlag als 'Vorbereitung zum Hochverrat' unter die furchtbarsten Strafen stellt, bricht ein ungeschriebenes deutsches, germanisches Recht, das âim gesunden Volksempfindenâ noch immer lebendig war und lebendig bleiben muĂ."
"Die Forderung der freien Selbstbestimmung auch des kleinsten Volksteils ist in ganz Europa vergewaltigt, nicht minder die Forderung der Wahrung der rassischen und vĂślkischen Eigenart."
"Verloren ist das, was nicht dort ist, wo es hingehĂśrt. Der AutoschlĂźssel, der nicht in der Handtasche, sondern im MĂźllbeutel liegt, ist verloren. Und der Mensch, der sich nicht in der Hand Gottes befindet, wo er hingehĂśrt, der ist eben verloren."
"[âŚ] Seitdem ziehe ich es vor, lieber unter dem Verdacht zu leben, gar kein richtiger Theologe zu sein, als meinen HĂśrern die klare Botschaft durch intellektuelle Angebereien zu vernebeln. Mit anderen Worten: Ich bin lieber Theo der Holzfäller als ein theologischer SĂźĂholzraspler."
"Mit groĂen Worten Ăźber die KĂśpfe der Leute wegreden, das kann jeder Idiot. Aber sich so ausdrĂźcken, dass es ein Kind versteht, das ist die groĂe Kunst."
"[âŚ] ich bin bekennender Lutheraner und der festen Ăberzeugung, dass das Irrenhaus Kirche nur saniert werden kann, wenn Bibel und Bekenntnis wieder das einzige Fundament sind."
"Heute wissen viele nicht mehr genau, was die Kirche ist, und regieren den Laden frei aus dem Bauch heraus."
"Besonders scharfer PrĂźfung bedarf die Frage, ob die EinfĂźhrung der Wehrpflicht in der Tat eine Forderung der Demokratie und der Kultur war."
"Was George Orwell als Zeitalter der Uniformität beschrieben hat, das ist heute das Zeitalter der Globalisierung geworden, die Verteilung der Arbeit rund um den Globus."
"Die Singles gelten seit den siebziger Jahren als Hätschelkinder der Konsumgesellschaft"
"Ich glaube, die Frauenbewegung als solches existiert Ăźberhaupt nicht. Es gibt nur den Staatsfeminismus auf der einen Seite, Gleichstellungsbeauftragte, Frauenministerien und Frauenquoten, nach dem Motto âPapa Staat kĂźmmert sich um die Frauenâ. Und auf der anderen Seite gibt es die autonome Frauenszene [..]"
"Die Frauenbewegung war und ist in ihren Resten als âPolitik fĂźr Frauenâ (vulgo Staatsfeminismus) eine Angelegenheit der akademisch qualifizierten Mittelklasse. Ihr Problembewusstsein reichte nur zur Etablierung einer Beschwerdekultur, mit den Männern als Adressaten und Papa Staat als Medizinmann. [âŚ] Schon die Studentinnen von 1968 waren nicht benachteiligt, sondern von einer Freiheit gefordert, fĂźr die es in der Geschichte kein Beispiel gibt. Statt hier anzusetzen, hat man das Ăźberholte Modell der ewig nĂśrgelnden Ehefrau auf Politikformat gepustet [..]"
"Dem Feminismus ist es nicht gelungen, eine originelle Version von Weiblichkeit zu entwickeln und echte Lust an der neuen Freiheit auszuleben. Statt dessen klammert er wie eh und je am alten Feindbild vom bĂśsen Mann."
"Nur fĂźr Faschisten ist Gewalt kein Problem. Ein Sozialist muĂ sich Ăźber die Funktion von Gewalt immer Rechenschaft ablegen, jede Gewalt gegen Personen ist inhuman."
""Weizsäcker hat vor zwei Jahren in seiner Rede in der Paulskirche das Neue Testament das revolutionärste Buch der Weltliteratur genannt. Das ist wahr. Woher kommt es eigentlich, daĂ daraus im Laufe der Kirchengeschichte das konservativste Buch der Weltliteratur geworden ist, was es in sich nicht ist? Aber es ist das Buch, mit dem man Todesstrafe, Obrigkeitsstaat, ewiges Bleiben von reich und arm, Kapitalistenausbeutung und Ausgebeutet-Sein etwa, marxistisch geredet, alles begrĂźnden kann. Woher kommt es, daĂ, wenn eine Vision wie die des Sozialismus auftaucht, im 19. Jahrhundert, die Christen nicht dorthin strĂśmen und sagen: Das ist unsere Sache? Da wollen wir dabeisein."
"Die Nacht wird nicht ewig dauern. // Es wird nicht finster bleiben. // Die Tage, von denen wir sagen, sie gefallen uns nicht, // werden nicht die letzten Tage sein. // Wir schauen durch sie hindurch vorwärts auf ein Licht, // zu dem wir jetzt schon gehÜren und das uns nicht loslassen wird. // Das ist unser Bekenntnis."
""Alle christlichen Konfessionen und alle europäischen VÜlker haben sich auf verschiedene Weise in der Misshandlung der Juden ein Denkmal der Schande gesetzt."
"Wissenschaft strebt Objektivität an und kann schon deswegen niemals vorweg den Wahrheitsanspruch der Kirchen voraussetzen. Theologie kann ßberhaupt keine kirchliche Wissenschaft sein. Entweder ist sie freie Wissenschaft oder sie ist gar keine. Die Wissenschaft vom christlichen Glauben ist so wenig christlich, wie die Wissenschaft vom Verbrechen verbrecherisch."
"Jesus hat das in KĂźrze anbrechende Reich Gottes erwartet, gekommen ist die Kirche."
"Der Volksmund sagt: Religion ist Opium fĂźr das Volk. Das ist irrefĂźhrend. Opium ist eine bewuĂtseinserweiternde Droge."
"Daher (sagt) Chrysostomus Ăźber Matth. 19[,10]: âEs frommt nicht, zu heiraten. Was ist denn das Weib anders als die Feindin der Freundschaft, eine unentrinnbare Strafe, ein notwendiges Ăbel, eine natĂźrliche Versuchung, ein wĂźnschenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein ergĂśtzlicher Schade, ein Mangel der Natur, mit schĂśner Farbe gemalt? [...]"
"Also schlecht ist das Weib von Natur, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller dem Glauben abschwĂśrt, was die Grundlage von Hexerei ist."
"Ach wenn du wärst mein eigen!"
"Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!"
"Ich frage mich, wie jemand, dem der Koran, diese Stiftungsurkunde einer archaischen Hirtenkultur, heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann⌠Das eine schlieĂt das andere aus [âŚ]"
"Eine Lektßre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu tÜten, besonders aber Juden"
"Dazu kommt, dass ich mich mit Leuten, die den VÜlkermord an den Armeniern 1915/16 leugnen, ebenso wenig an einen Tisch setzen werde wie mit den Lßgnern von der ´Auschwitzlßge´."
"Das Multi-Kulti-Ideal ist ein Blindgänger, an denen die Geschichte schon ßberreich ist. Andererseits kennt sie auch Beispiele, dass das UnmÜgliche mÜglich wird."
"Ich dachte, mich tritt ein Pferd."
"Wenn du anfängst, vor dir selbst berßhmt zu werden, dann hast du ein Problem."
"Mir ist wichtiger, dass meine Kinder keine ArschlÜcher werden, als dass sie wissen, wie groà die Fläche unter der Parabel ist."
"Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstÜren kann."
"Im scheinbar // grundlosen Lächeln // offenbart sich // die Natur der Seele."
"Kinder und Jugendliche [âŚ] alle erträumen als grĂśĂtes GlĂźck eine heile Familie mit Mutter, Vater und am liebsten auch mit Geschwistern. [âŚ] Und sie leiden so sehr unter der Trennung oder Scheidung ihrer Eltern, dass sie das damit verbundene traumatische Erlebnis des Verlustes lebenslang nicht oder nur schwer verwinden."
"Die Zukunft sind Kinder und zwar sie allein."
"Wer aber behauptet âGewalt in Partnerschaftenâ sei generell männlich und nur Frauen mĂźssten geschĂźtzt werden, der lĂźgt."
"Weit eher wird alles, was der Zielsetzung der FrauenschĂźtzerinnen und FrauenschĂźtzer entgegen steht, schlicht ignoriert und der interessierten Ăffentlichkeit unterschlagen. Demagoginnen und Demagogen agieren so, Diktatorinnen und Diktatoren, deren Machterhalt auf der Verdummung des Volkes basiert."
"FrauenfÜrderung, so weit das Auge reicht. Und stets mit dem Mittel der Schwächung des Mannes."
"Missionsschulen erzogen die âHeidenâ zu Menschen zweiter Klasse, anstatt sie auf Selbstverantwortung, Unabhängigkeit und die moderne Welt vorzubereiten."
"Fßr die Moral ist es sehr gefährlich, der Stärkere zu sein."
"Fromm, gĂźtig, segensspendend, fĂźrsorglich â so ist das traditionelle Bild christlicher Missionare in der farbigen Welt. Doch der Schein trĂźgt, Missionen waren VerbĂźndete des Kolonialismus, oft sogar grausame. Sie halfen, alte Kulturen zu zerstĂśren, Menschen zu entwurzeln, Familien und ganze VĂślker zu spalten."
"Die weiĂen Zivilisationen halten es fĂźr sehr wichtig, der farbigen Welt zwei ganz besondere KulturgĂźter zu bringen: Schnaps und Opium."