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April 10, 2026
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"Als Primitive befassten sie sich mit der Milchstraße. Als Entwickelte bevölkern sie die Einkaufsstraße."
"Propheten aber lasset reden zwei oder drei, und die anderen lasset die Rede prüfen."
"Ich rufe Dich an, denn Du erhörst mich, o Gott. Neige Dein Ohr zu mir, höre meine Rede!"
"Bei viel Geschäftigkeit kommt der Traum und bei vielen Worten törichte Rede."
"Alle Rede Gottes ist geläutert. Ein Schild ist er denen, die bei ihm ihre Zuflucht suchen."
"Wüste Rede, wüste Ohren."
"Wo Geld redet, da gilt alle Rede nicht."
"Weiber findet man nimmer ohne Rede."
"Reden ist Silber, Schweigen ist Gold."
"Reden ist nicht tun."
"Reden ist einander lieben."
"Rede, so lernst du reden."
"Rede wenig, höre mehr, das Plaudern bringt dir wenig Ehr'."
"Rede ist das Auge des Gemüts."
"Rede nicht, wo kein Ohr ist."
"Freche Rede, zage Tat."
"Eines Mannes Rede ist keines Mannes Rede, man soll sie billig hören beede."
"Die Rede verrät das Herz."
"Die Rede ist des Gemüts Bote."
"Die Rede der Nacht ist mit Butter getränkt: Wenn der Tag darauf scheint, zerfließt sie."
"Deine Rede ist grün, aber wenn sie trocken wird, bleibt nur die Hälfte davon."
"An der Rede erkennt man den Mann."
"Wo Männer schweigen, reden die Gedanken."
"Wer die Dinge gut genug kennt, dass er allen ihren wahren Wert geben kann, redet niemals zu viel."
"Während unsere Seele voll Gefühl ist, sind unsere Reden voll Zweckmäßigkeit."
"Schreibe nur, wie du reden würdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben."
"Schmuck des Weibes, wenig zu reden; aber auch Einfachheit im Schmuck steht ihr wohl an."
"Redensarten sind gleichsam das Kleid der Gedanken."
"Reden mag man noch so Griechisch, // Hörts ein Deutscher, der verstehts."
"Man höret niemand fast mehr plaudern und erzählen als Leute, denen Witz, Verstand und Klugheit fehlen."
"In einem kleinen Vorrat an Redewendungen und Gemeinplätzen, die wir in der Jugend erlernten, besitzen wir alles Nötige, um ohne die ermüdende Notwendigkeit, denken zu müssen, durchs Leben zu gehen."
"In der Moral, wie in der Kunst, bedeutet Reden nichts, die Tat alles."
""Ich sehe mich zuweilen umgeben von einer greulich phrasenhaften Gestalt"
"Ich kenne viele Menschen, die in der Gesellschaft gut zu reden wissen: Aber ich kenne wenige, die gut zu hören verstehen."
""Es gäbe keine Motorradfahrer, wenn sie nicht darüber reden dürften." -- Hans Halter: „Mamma mia, die Deutschen kommen“, Der Spiegel 20/1989"
"Die, welche schwierige, dunkle, verflochtene, zweideutige Reden zusammensetzen, wissen ganz gewiss nicht recht, was sie sagen wollen, sondern haben nur ein dumpfes, nach einem Gedanken erst ringendes Bewusstsein davon; oft aber wollen sie sich selber und anderen verbergen, dass sie eigentlich nichts zu sagen haben."
"Die Vorstellung, dass schwammiges Reden eine besonders tragfähige Brücke ergibt, dieser Vorstellung habe ich mich nie hingegeben!"
"Die ganze Kunst zu gefallen, besteht darin, nie von sich selbst zu reden, und die anderen von sich selbst reden zu machen. Jeder weiß das, und alle Welt vergisst es."
"Der Redner regiert den Haufen."
""Das Reden von Freiheit anstelle des Gebens von Freiräumen ist ein beliebiges Manipulationsinstrument pseudodemokratischer Diktaturen.", Rupert Lay: Manipulation durch die Sprache, Ullstein 1990, ISBN 3-548-34631-6, S. 197"
"Das Weib soll sich nicht im Reden üben. Denn das wäre arg."
"Lieber das Unrecht erdulden als es selbst tun."
""Seine Bereitschaft, für seinen Glauben Verfolgung zu erdulden, der hohe moralische Charakter der Menschen, die an ihn glaubten und auf ihn als ein Leitpfad blickten, und die Größe seines vollendeten Werkes"
""O Gott, ich habe nichts für das Paradies getan und bin nicht stark genug, die Hölle zu erdulden"
"Erduldenden Mut verlieh den Menschen das Schicksal."
"Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein."
"Wer ein Mädchen aufgibt, weil sie ihm zu schüchtern scheint, wird von ihr verachtet als ein Ungeheuer, das nichts von der weiblichen Natur weiß."
"Solche Ungeheuer, wie der Dom zu Mailand, wo man einen ganzen Marmorberg mit ungeheuren Kosten versetzt und in die elendesten Formen gezwungen hat, ja noch täglich die armen Steine quält, um ein Werk fortzusetzen, das nie geendigt werden kann, indem der erfindungslose Unsinn, der es eingab, auch die Gewalt hatte, einen gleichsam unendlichen Plan zu bezeichnen."
"Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: »Ich, der Staat, bin das Volk.«"
"In der Ehe muss man einen unaufhörlichen Kampf gegen ein Ungeheuer führen, das alles verschlingt: die Gewohnheit."