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April 10, 2026
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"Wenn man erfolgreich sein will, muss man angstlos werden. Genauer: die Angst vor dem Tod Ăźberwinden."
"Marketing ist im wesentlichen die Entdeckung, daĂ Kunden auch Menschen sind, denen man nicht jeden Dreck zu jedem Preis einreden kann."
"Gemessen an den Anforderungen, die eine moderne Zivilisation an die Schulen stellt, werden diese immer eine Baustelle des Geistes sein."
"Geiz ist geisteskrank"
"Es gibt keinen Grund mehr, von der guten alten Zeit zu schwärmen, in der nur die Schlote, nicht die Gehirne rauchten."
""Die NationalĂśkonomie hat aus Affenliebe zu formalen Modellen ihre einstigen Qualitäten verloren: das Philosophische, das Literarisch-erzählende, den Hausverstand.â â in: ZurĂźck zum Start. Die Wirtschaftswissenschafter fangen neu zu WĂźrfeln an. In profil vom 3. August 2009, S. 76"
"Die Liste der entarteten Kunst sagt mehr Ăźber die Nazis als Ăźber die KĂźnstler aus."
""Die Kunst ist kein Heldenplatz" â in: Macht Kunst Sinn. BAWAG Edition Literatur Ăberreuter Wien 1998, ISBN 3-8000-3717-3, S. 29"
"Meditation kann Wahrnehmung und GefĂźhle âdeautomatisierenâ und so die intensive Erfahrung der Gegenwart fĂśrdern."
"Es macht mir viel Freude, DrehbĂźcher zu schreiben. Ich tauche ganz in die Welt der von mir erfundenen Figuren ein. Das beste daran ist, daĂ ich im Drehbuch mit diesen Figuren anstellen kann, was ich will. Wenn ich also jemanden nicht mehr leiden kann, dann ereilt ihn oft ein bĂśses Schicksal."
"Der Nationalismus gebärdet sich dann am wildesten, wenn er enttäuscht wird."
"Ich glaube nicht, daĂ es irgend etwas wirklich Wertvolles gibt, das man mit Anstrengung erreichen kann."
"oder um mit Vijùânabhikᚣu zu reden: ÂťWenn jemand das Wesen des Selbstes, ohne es ganz vollständig zu kennen, lehrte, so wĂźrde er hinsichtlich dieses oder jenes Teiles wegen des eigenen Irrtums wiederum seinen SchĂźler in Irrtum versetzen, dieser wieder einen anderen und so fort; auf diese Weise wĂźrde eine Tradition entstehen, die einer Reihe von sich gegenseitig fĂźhrenden Blinden vergleichbar wäre(andha-paraášparâ).ÂŤ"
"Die Linux-Gemeinde gleicht schon eher einem groĂen plappernden Basar mit verschiedenen Tagesabläufen und Ansätzen (repräsentiert durch die Linux-Archive, in die jeder einbringen kann, was er will). Dass aus diesen Teilen ein zusammenhängendes stabiles Betriebssystem nur aufgrund einer Reihe von wundersamen Zufällen entstehen konnte, liegt ja wohl auf der Hand."
"Aber diese Art der Selbstbedienung ist extrem ungerecht. Der Kapitalismus maximiert durch die Art seiner Konstruktion immer die Erträge der bereits Reichen"
""In der kapitalistischen Demokratie verteilt der Staat eine Menge wertvoller Prämien. Wer die grĂśsste politische Macht anhäuft, gewinnt die wertvollsten von ihnen. Als VergĂźtungen stehen Eigentumsrechte, wohlgesonnene BehĂśrden, FĂśrdermittel, Steuermittel, sowie die kostenlose und preisgĂźnstige Nutzung der GemeinschaftsgĂźter zur VerfĂźgung. Der Vorstellung, der Staat befĂśrdere das âAllgemeinwohlâ ist naiv." -- Kapitalismus 3.0: ein Leitfaden zur Wiederaneignung der GemeinschaftsgĂźter; hrsg. von der Heinrich-BĂśll-Stiftung."
"Ich kann mich noch gut an die Zeiten erinnern, als in den Banken die Gangster VOR den Schaltern standen"
"Das GlĂźck, Ăźber einen brauchbaren Organismus zu verfĂźgen, muss sich in winzigen Splittern Ăźber Generationen hinweg ansammeln."
"Den Tod bringen Waffen aus Deutschland."
"Niemals war ein Herrscher bei den Deutschen so populär gewesen wie Hitler. [...] Noch heute zeigt sich das Land von ihm besessen, indem es alle zwei Minuten schwĂśrt, ihn Ăźberwunden zu haben. Diese Bindung wurde bewirkt durch die gemeinsam verĂźbten Verbrechen von einem AusmaĂ, wie es die Welt bis dahin noch nicht gekannt hatte."
"In allen Debatten ßber die Lehrplanung der kulturwissenschaftlichen Fächer an den Unis fordern die Studenten stets eine stärkere Berßcksichtigung des Aktuellen und Modernen; aber gerade die Erfahrung der Universität lehrt uns: Von der Moderne hat man keinen Begriff, wenn man nicht auch die vormoderne Gesellschaft versteht."
"Der Mann fĂźhlt sich in der Zivilisation einfach nicht heimisch. Ihm das vorzuwerfen hieĂe, einem BĂźffel darĂźber Vorhaltungen zu machen, dass ein Antiquitätenladen nicht seine natĂźrliche Umwelt darstellt. (âŚ) FĂźr den Aufenthalt in der Zivilisation muss er erzogen werden. Die Zivilisation wurde also von den Frauen erfunden. Ihr eigentliches Ziel war die Zähmung der Männer."
"Ich weiĂ nicht viel Ăźber die wissenschaftlichen Aspekte, aber meine nervĂśsen Angewohnheiten lieĂen nach, als ich mit Zigaretten anfing. [...] Alles ist ganz prima, solang ich weiĂ, dass es eine Zigarette in meiner unmittelbaren Zukunft gibt."
"Wenn das Detail nicht stimmt, stimmt Ăźberhaupt nichts."
"Die Frauen sollten sich mehr um ihre eigenen Interessen kßmmern und ihre Emanzipationsideale nicht den Männern anpassen. Das bedeutet auch, weniger ßber die Männer zu jammern, weil sie nicht ideal sind, sondern in Bezug auf die Männer eben zu lernen, mit dem vorhandenen Material zu arbeiten."
""Ăsthetik allein genĂźgt nicht"
"Wir sind BrĂźder und Schwestern, denn wir haben alle dieselbe Mutter â Mutter Erde."
"Kinder, Jugendliche, Erwachsene ⌠Respektiert alte Menschen, denn vergeĂt nicht, daĂ ihr wie sie enden werdet."
"Kinder, die am verhungern sind, werden vom Beten nicht satt."
"Keine Revolution und kein Krieg kann uns retten, sondern nur ein neues BewuĂtsein."
"Dein Benehmen sollte so laut sein, daĂ man deine Worte nicht mehr hĂśren kann."
"Beneide nicht den Adler, weil er fliegen kann, er kann nicht schwimmen wie du."
""Machen Sie's gut, das Leben geht weiter"
"[...] das Fernsehen ist ein Massenmedium. Wenn du dort zu sehr polarisierst, ist es schĂśn fĂźrs Feuilleton, aber die Leute lassen dich dann vielleicht nicht mehr so gern ins Wohnzimmer."
"Lebe immer mit und nie gegen den Zweifel."
"Hitler beantwortet ja keine moralischen Fragen. All die Gutmenschen fordern immer wieder von den Deutschen, dass sie sich moralisch distanzieren von ihm. Ich meine, das ist doch selbstverständlich! Moralisch wirft Hitler keine Fragen auf: Man bringt Menschen nicht um, man foltert nicht. Aber man kann und sollte aus dem Dritten Reich politische Lehren ziehen. [...] Hitler ist und bleibt eine anthropologische MÜglichkeit, die es immer wieder geben wird. Das ist gleichsam sein Vermächtnis. Aber es ist bislang kaum zur Kenntnis genommen worden."
"Ertrage die Clowns!"
"Was er schreibt, ist ununterbrochen schĂśn."
"Mozart [...] scheint den KĂźnstler par excellence, jenseits aller politischen Interessen und jeglicher politischen Betätigung, zu verkĂśrpern: von seinem Werk besessen, dabei naiv und unbewuĂt seiner SchĂśpferkraft anheimgegeben, alles um sich herum vergessend oder nur als Kulisse seines kĂźnstlerischen Daseins wahrnehmend."
"Man muss nicht lesbisch sein, um Feministin zu sein."
"Man braucht viele Alphatiere, die am Wohlergehen aller interessiert sind."
""Lieber einen Vater, der räumlich nicht da, aber immer ansprechbar ist, als einen, der jeden Tag da ist, aber auf dem Flur nur brummelnd an einem vorbeigeht." ßber ihren Vater Franz Mßntefering, Stern Nr. 22/2008 vom 21. Mai 2008, S. 161"
"Ich bin weder Wunder noch Kind!"
"Schreiben ist immer eine Arbeit an der Sprache."
"Die soziologische Pyramide besteht fort: Die Spitze ist weiĂ, heterosexuell und männlich. Alles andere ist weniger wert."
"Liebe zwischen Frauen heilt."
"In der Bhagavad-gita wird gesagt, daĂ das individuelle Lebewesen der EigentĂźmer oder Meister des KĂśrpers ist, daĂ aber Krsna, der im Herzen eines jeden als Ăberseele weilt, der hĂśchste EigentĂźmer und der hĂśchste Meister jedes einzelnen individuellen KĂśrpers ist. Wenn wir also unsere Neigung zu lieben einfach auf Krsna richten, dann wird allumfassende Liebe, Einigkeit und Frieden augenblicklich Wirklichkeit."
"Jetzt ist mein Wunsch endlich doch in ErfĂźllung gegangen, den ich seit meiner Kindheit hatte, ich kann mich nun ausschlafen, ich darf schlafen, so lange ich mag."
"[...] der Neid verzehrt Vieh und Leut."
""Wilders sollte als mutiges Individuum gefeiert werden"