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April 10, 2026
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"Wenn der Affe zuschaut, pflanze ich keine Erdnüsse."
""Immer bleibt der Affe ein Affe"
"Ein Affe bleibt auch häßlich, wenn er einen goldenen Ring trägt."
"Der Affe bleibt immer Affe, auch in Seide gekleidet."
"Auch eine hässlicher Affe kann einen schönen Sprung schaffen."
"Auch ein Affe fällt mal vom Baum."
"Wie glücklich würde sich der Affe schätzen, // Könnt er nur auch ins Lotto setzen!"
"Wie ähnlich ist uns der Affe, dieses äußerst scheußliche Tier!"
"Und gewiss ist es ganz natürlich, dass einem jeden seine eigenen Einfälle zusagen. So findet der Rabe ebenso wie der Affe am eigenen Jungen seinen Gefallen."
""Mit zwanzig Jahren // ist der Mensch ein Pfau, // mit dreißig ein Löwe, // mit vierzig ein Kamel, // mit fünfzig eine Schlange, // mit sechzig ein Hund, // mit siebzig ein Affe, // mit achtzig"
"Ein junger Affe ist vergleichbar mit dem Lehrling eines Sushimeisters. Der schaut seinem Meister einige Jahre lang bei der Arbeit zu. Dadurch hat es die Abläufe so verinnerlicht, daß er sie am Tag seiner Feuertaufe selbst ausführen kann. Zu dieser Transferleistung sind auch Affen fähig. Und das ist Kultur."
""Die Anatomie des Menschen ist ein Schlüssel zur Anatomie des Affen."
"Kaum hat mal einer ein bissel was, // gleich gibt es welche, die ärgert das."
"Dann ist freilich jeder bange, // Selbst der Affengreis entfleucht, // Wenn die lange Brillenschlange // Zischend von der Palme kreucht."
"Zehn gute Pferde zu bekommen ist nicht soviel wie einen Pferdekenner zu bekommen."
"Wenn einer ein kostbares Schwert oder ein gutes Pferd hätte und würde unermüdlich damit spielen und es unersättlich betrachten, so bleiben kostbare Taten und der gute Weg dennoch ungetan und unbegangen; man kann sie zu nichts weiterem gebrauchen."
"Wenn ein Reh schnell läuft, kann ein Pferd es nicht einholen. Wenn man es doch schließlich fängt, so geschieht es, weil es immer sich umsieht."
"Sucht man ein gutes Pferd, so sehe man darauf, dass es seine 1.000 Meilen läuft, nicht darauf, dass es Ki oder Au heißt."
"Pferde haben keine Feiertage. Sie »legen nie die Hufe hoch«. Sie wollen täglich gepflegt und trainiert werden."
"Gar hübsch ists, auf seinem Pferde mit dem Mantelsäckchen wie auf einem Schiff herumzukreuzen."
"Ein Pferd, ein Pferd, mein Königreich für ein Pferd!"
"Der Stier zieht seinen Pflug ohne Widerstand; aber dem edeln Pferde, das du reiten willst, mußt du seine Gedanken ablernen, du mußt nichts Unkluges, nichts unklug von ihm verlangen."
"Das Paradies der Erde // liegt auf dem Rücken der Pferde, // in der Gesundheit des Leibes // und am Herzen des Weibes."
""Da Pferde oft aus dem Zügel flüchten, // Will ich doch lieber Geflügel züchten."
"Ohne Mühe lässt sich nicht mal ein Fisch aus dem Teich ziehen."
"Iss den Fisch, wenn er noch frisch ist, und verheirate deine Tochter, solange sie jung ist."
"Geh' lieber nach Hause und mache ein Netz, als dass du im Teich nach Fischen tauchst."
"Ein fauler Fisch verdirbt die ganze Küche."
"Der Fisch sucht die tiefste Stelle, der Mensch hingegen die beste."
"Der Fisch stinkt vom Kopf her."
"Der entwischte Fisch ist immer der größte."
"Auch die Fische des Königs haben Gräten."
"Wie wichtig ist es doch, sich bei Delikatessen und ähnlichen Speisen vorzustellen, dass dieses die Leiche eines Fischs, jenes die Leiche eines Vogels oder Schweines ist, ebenso, dass der Falerner der Saft einer Traube ist und das Purpurgewand die Wolle eines Schafes mit Blut einer Muschel benetzt."
""Wie hurtig schwamm nunmehr die Schöne // Dem Ufer zu! Wie schön sang sie, wie zauberisch! // Er reicht' ihr seine Hand. »Komm, göttliche Sirene!«"
"Wenn man Fische studieren will, wird man am besten selber zum Fisch."
"Wenn man einen Teich ablässt beim Fischen, so fängt man freilich etwas, aber im nächsten Jahr sind keine Fische mehr da."
"Überall herrscht Zufall. Laß deine Angel nur hängen; wo du's am wenigsten glaubst, sitzt im Strudel der Fisch."
"In unserer Welt der Übermobilisierung, Billigflieger und Freiheit des Individuums steht es jedem frei, nach Paris oder Zürich zu fliegen, um dort die vermeintliche Krönung kulinarischer Kunst zu genießen. Wen aber der Wind des Schicksals nach Manchester verschlägt, der sollte auch bereit sein, dort Fish and Chips zu essen."
"Erzähl Leuten, die dich kennen, kein Anglerlatein und schon gar nicht Leuten, die die Fische kennen."
"Ein Fisch, so groß, dass er ein Schiff verschlingen kann, ist auf dem Trockenen nicht einmal den Ameisen gewachsen."
"Die Fische müssen schwimmen."
"Der Großmütige gleicht einem Mann, der mit seinem Abendbrot Fische fütterte, aus Unachtsamkeit in den Teich fiel und ersoff."
"Wecke den Tiger in dir."
"Pack den Tiger in den Tank!"
"Tadle Gott nicht, dass er den Tiger erschaffen hat. Aber danke Gott, dass er ihm keine Flügel gab."
"Wenn man vom Tiger spricht, dann kommt er."
"Gefährlich ists, den Leu zu wecken, // Verderblich ist des Tigers Zahn, // Jedoch der schrecklichste der Schrecken, // Das ist der Mensch in seinem Wahn."
"Da speit das doppelt geöffnete Haus // Zwei Leoparden auf einmal aus, // Die stürzen mit mutiger Kampfbegier // Auf das Tigertier."
"Die Ratten verlassen das sinkende Schiff"
"Nun, da ich eingeölt bin, schützt mich vor den Ratten."