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4ě 10, 2026
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"Gebt das Heilige nicht den Hunden und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie kĂśnnten sie mit ihren FĂźĂen zertreten und sich umwenden und euch zerreiĂen."
"Ein Schwein findet Ăźberall Dreck"
"Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen."
"Der Mensch setzt Ruhm an wie das Schwein Fett."
"Der Magen einer Sau, die Gedanken einer Frau und der Inhalt einer Worscht bleiben ewig unerforscht."
"Sensiblere Naturen als ich hätten sich jetzt wahrscheinlich mit dem FÜn in die Badewanne gelegt. Was soll's. Morgen werden sie eine andere Sau durchs Dorf treiben."
"Ich ging immer davon aus, die Leute sind zu dir so ehrlich, wie du zu ihnen bist. Ich musste erst lernen, dass man hauptsächlich mit Schweinehunden zu tun hat."
"Die Politik braucht unterschiedliche Typen: die Rampensau, den Nachdenklichen, den eher Bauchgesteuerten und hoffentlich auch den, der mit AugenmaĂ eine gerade Furche zieht."
"Der Mensch ist dem Menschen kein Wolf, wie es bei den Lateinern heiĂt- der Mensch ist dem Menschen ein Schwein. Und das ist er offensichtlich gern."
"Der ist ein groĂer Schweinehund, // dem je der Sinn fĂźr Heine schwund."
"Wie wichtig ist es doch, sich bei Delikatessen und ähnlichen Speisen vorzustellen, dass dieses die Leiche eines Fischs, jenes die Leiche eines Vogels oder Schweines ist, ebenso, dass der Falerner der Saft einer Traube ist und das Purpurgewand die Wolle eines Schafes mit Blut einer Muschel benetzt."
"Uns ist ganz kannibalisch wohl // Als wie fßnfhundert Säuen!"
"Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, // Man muss sie halt benutzen, // Denn jeder denkt: Wozu das Schwein, // Wenn wir es nicht verputzen? // Und jeder schmunzelt, jeder nagt // Nach Art der Kannibalen, // Bis man dereinst ÂťPfui Teufel!ÂŤ sagt // Zum Schinken aus Westfalen."
"Wer sonst gar nichts hat, der hat doch ein Vaterland. Patriotismus ist die Religion der ganz armen Schweine."