First Quote Added
4ě 10, 2026
Latest Quote Added
"Der Satte versteht den Hungrigen nicht."
"Der Morgen ist klĂźger als der Abend."
"Der Meerrettich ist nicht sĂźĂer als der Rettich."
"Der LÜffel ist geschätzt zur Mittagszeit."
"Der Fisch sucht die tiefste Stelle, der Mensch hingegen die beste."
"Der Ertrinkende greift nach einem Strohhalm."
"Der erste Pfannkuchen gerät zum Klumpen."
"Der Ellenbogen ist dem Munde nahe, dennoch kann man nicht selbst hineinbeiĂen."
"Das eine hat den Dill, der andere die Gurken."
"Der Dritte ist ĂźberflĂźssig."
"Den Ziegenbock in den GemĂźsegarten hineinlassen."
"Dem Herzen kannst du nicht befehlen."
"Dem Dieb brennt die MĂźtze."
"Das sind erst die BlĂźten, die Beeren stehen noch aus."
"Das Schaffell lohnt das Gerben nicht."
"Das Schaffell lohnt das Gerben."
"Das Risiko ist eine edle Sache."
"Das Märchen ist bald erzählt, aber das Werk nicht so schnell getan."
"Das ist ein Stock mit zwei Enden."
"Das Ende ist die KrĂśnung einer Sache."
"Das Gute muà Fäuste haben."
"Das Leben zu meistern ist nicht wie Ăźber ein Feld gehen."
"Brot allein wird dich nicht satt machen."
"Bringe den Schlitten im Sommer in Ordnung, den Wagen jedoch im Winter."
"Besser weniger, aber besser."
"Besser eine Meise in der Hand als ein Kranich im Himmel."
"Beschuldige nicht den Spiegel, wenn dein Gesicht schief ist."
"Beeren von einem Feld."
"Aus Fehlern lernt man."
"Aus einem Lied lässt sich kein Wort rausnehmen"."
"Aus dem Feuer in die Flamme."
"Auf Versprochenes wartet man drei Jahre."
"Auf jeden Weisen kommt genug Einfalt."
"Auf der Welt fehlt es nicht an guten Menschen."
"Auch Moskau wurde nicht auf einmal (nicht plĂśtzlich) erbaut."
"Auch in unserer (meiner, deiner) StraĂe wird es ein Fest geben."
""Auch ich war dort, habe Honigwein und Bier getrunken, ist mir ßbern Bart geflossen, aber in den Mund nicht gekommen." (gern gebrauchte Formel fßr das glßckliche Ende eines Märchens)"
"Auch der Adler fliegt nicht hĂśher als die Sonne."
"Arbeit macht das Leben sĂźĂ."
"Angst hat groĂe Augen."
"An der Stirn ist auf der Stirn."
"Alles ist gut, was gut endet."
"Alles ist gut im (rechten) MaĂ (in MaĂen)."
"Alles hat seinen Platz (Ort)."
"Allen machst (kannst) du es nicht recht (machen)."
"Alle nach seinem eigenen Arschin messen."
"Alle Dinge kannst du nicht machen."
"Um ein Kind zu erziehen, braucht es ein ganzes Dorf."
"Sag einem Krokodil erst, dass es hässlich ist, wenn du den Fluss ßberquert hast."
"In schwarzer Nacht, ein schwarzer Stein, eine schwarze Ameise, Gott sieht sie."