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4ě 10, 2026
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""Amore, more, ore, re // iunguntur amicitiae." (deutsch: "Durch Liebe, Sitte, Wort und Gegenstand // schlieĂt sich der Freundschaft festes Band.")"
""Amor vincit omnia" (deutsch: "Liebe Ăźberwindet/besiegt alles.") â Vergil, Eklogen X, 69"
""Ad tempus concessa post tempus censetur denegata" (deutsch: âWas auf Zeit eingeräumt ist, wird nach Ablauf der Zeit automatisch verwehrtâ (Codex Justinianus 10, 61, 1)."
""Ad astra" (deutsch: zu den Sternen)"
""Actus non facit reum nisi mens sit rea." (Rechtsgrundsatz; deutsch: "Keine Schuld ohne Bewusstsein der Schuld.")"
""Abducet praedam, qui occurit prior." (deutsch: "Die Beute nimmt, wer frĂźher kommt."; sinngemäĂ: "Der frĂźhe Vogel fängt den Wurm.")"
""Accidit in puncto, quod non speratur in anno." - âIn einem Augenblick kann geschehen, was man sich in einem Jahr nicht erhofft hätte.â â Wahlspruch des Habsburger Kaisers Ferdinand I."
""Wir wollen den Krieg verherrlichen - diese einzige Hygiene der Welt -, den Militarismus, den Patriotismus, die Vernichtungstat der Anarchisten, die schĂśnen Ideen, fĂźr die man stirbt, und die Verachtung des Weibes." - Filippo Tommaso Marinetti, Futuristisches Manifest, 1909"
""Die Klage ßber die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage ßber den Mangel an Einfällen." - Walther Rathenau, Von der Grundlage der Geschäfte. In: Gesammelte Schriften, 4. Band. Berlin: Fischer, 1918. S. 90"
""Wir werden immer gut tun, VorwĂźrfe, die uns wie nur im Scherz gemacht wurden, getrost als im Ernst gemeint hinzunehmen." - Karl Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis, DenksprĂźche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cottasch'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Das innere Gesetz, S.45,"
""In unseren mal abstoĂend rĂźhrseligen, mal panisch verbissenen Zeiten haben wir ihn bitter nĂśtig â als lebenden Vorwurf gewissermaĂen, der uns unablässig sagt, dass wir uns doch einfach zusammenreiĂen und unsere Arbeit tun sollen, wie sein Vater ihm in seinen Romanen manchmal erscheint: mit Monokel und skeptischem, aber irgendwie auch gĂźtigem Ausdruck. Was wir brauchen, ist eine Entideologisierung, eine Entpathetisierung unseres Denkens, Redens und Schreibens, und zwar in jeder Hinsicht." - Edo Reents Ăźber Walter Kempowski, Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) vom 6. Juni 2007, "Walter Kempowski. Der macht den Kopf frei." faz.net"
""Das, worum die Menschen mit geringer Erkenntnis sich streiten, sind immer nur ĂuĂerlichkeiten." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 299. FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Altern bedeutet die allmähliche Umwandlung von Lebensqualität in Lebensquantität." - Gerhard Uhlenbruck, Die Wahrheit lßgt in der Mitte", Ralf Reglin Verlag KÜln, Ausgabe 1999, S. 11, ISBN 3-930620-24-3"
""Aber - ich soll ein echtes, ein wahres Weib sein! Was ist denn das: ein wahres Weib? Muà ich, um ein wahres Weib zu sein, bßgeln, nähen, kochen und kleine Kinder waschen?" - Hedwig Dohm, Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die Mßtter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 72."
""Je länger man vor der Tßr zÜgert, desto fremder wird man." - Franz Kafka, Heimkehr. In: Gesammelte Schriften, Band 5, Hrsg. Max Brod, Schocken Books, New York 1946, S. 140 books.google.de"
"Indiana Jones und der letzte Kreuzzug"
"Indiana Jones und der Tempel des Todes"
"Indiana Jones â Jäger des verlorenen Schatzes"
""Warum spricht man in allen Zeitungen der Welt von Marx und seiner Lehre? Einer meinte, das läge an der Hoffnungslosigkeit und entsprechenden Harmlosigkeit der Marxschen Lehre. Kein Kapitalist fßrchtet diese Lehre, wie auch kein Kapitalist die christliche Lehre fßrchtet. Es wäre geradezu vorteilhaft fßr das Kapital, mÜglichst viel und breit von Marx und Christus zu reden." - Silvio Gesell, Verlag fßr SozialÜkonomie (Hrsg.): Gesammelte Werke, Band 11. Die natßrliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld, 4. letztmalig vom Autor ßberarbeitete Auflage, Neuauflage 2004, S. 4"
""Erst im Auslande lernt man den Reiz des Heimatdialekts genieĂen." - Gustav Freytag, Soll und Haben. Roman in sechs BĂźchern. 2. Band. 57. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1902. S. 20."
""Die Grobheit, das präpotente Wesen, die Ungezogenheit und Unerzogenheit der Deutschen, der ins Ausland kam [âŚ] hat manchen Schaden gestiftet." - Gerhart Hauptmann, Das Abenteuer meiner Jugend. [in zwei Bänden], Band 2. Berlin: Fischer, 1937. S. 236"
""Kriminalität kann auch die Revolution Frustrierter sein." - Gerhard Uhlenbruck, Die Wahrheit lßgt in der Mitte", Ralf Reglin Verlag KÜln, Ausgabe 1999, S. 19, ISBN 3-930620-24-3"
""Wir weisen das Recht der FĂźhrung jedes Landes zurĂźck, ⌠das Todesurteil Ăźber die Menschheit zu fällen. Wir sind keine Richter und Milliarden Menschen keine Verbrecher, die bestraft werden mĂźssen. Eben deshalb ist es notwendig, die nukleare Guillotine niederzureiĂen. Die kernwaffenbesitzenden Mächte mĂźssen Ăźber ihren nuklearen Schatten springen, hinein in eine kernwaffenfreie Welt." - Michail Gorbatschow: Rede auf dem Internationalen Friedensforum in Moskau, 16.2.1987. Nach Unsere Zeit, 19.2.1987, und nach Freiraum 3/2016, hg. v. d. PressehĂźtte Mutlangen (PDF auf pressehuette.de, abgerufen 18.7.2020)"
""Wenn die Menschheit wartet, bis die Belastungen und Zwänge offen zutage treten, hat sie zu lange gewartet." - Dennis L. Meadows, Die Grenzen des Wachstums. Ăbersetzer: Hans-Dieter Heck. Stuttgart 1972. ISBN 3-421-02633-5"
""Was die Erde braucht, ist eine Menschheit, die sie nicht länger als Supermarkt, sondern als Heimat betrachtet." - Yann Arthus-Bertrand, Home. Erkennen, sich informieren, fragen, verstehen, handeln. MĂźnchen 2009, ISBN 978-3-86873-114-9. Ăbersetzer: Regine Schmidt und Christa Trautner-Suder"
""Ohne Witz [...] kann man nicht auf die Menschheit wirken." - Ludwig BÜrne, Aus meinem Tagebuche, X: Soden, den 18. Mai [1830]. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Dßsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 2, S. 811"
""Lernet verachten // die Meute der Menschen! // Rein, fßr die Menschheit // schlage das Herz!" - Otto Erich Hartleben, Gottesdienst. In: Otto Erich Hartlebens ausgewählte Werke, Erster Band: Gedichte, S. Fischer Verlag, Berlin 1911, S. 185,"
""Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloĂ als Mittel brauchst." â Immanuel Kant, Kategorischer Imperativ, Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Akademie-Ausgabe Kant Werke IV, Walter de Gruyter 1968, S. 429, 10-12"
""Durch Albert Einsteins Werk hat sich der Horizont der Menschheit unendlich erweitert, und gleichzeitig hat unser Bild vom Universum eine Geschlossenheit und Harmonie erreicht, von der man bisher nur träumen konnte." - Niels Bohr, New York Times, 19. April 1955, zitiert nach Pais: "Ich vertraue auf meine Intuition", Heidelberg, 1995, Seite 243"
""Dies ist ein kleiner Schritt fĂźr einen Menschen, aber ein gewaltiger Sprung fĂźr die Menschheit." - Neil Armstrong, als er am 20. Juli 1969 als erster Mensch seinen FuĂ auf den Mond setzte. BBC News, 2. Oktober 2006"
""Die Schritte der Menschheit sind langsam, man kann sie nur nach Jahrhunderten zählen, hinter jedem erheben sich die Gräber von Generationen." - Georg Bßchner, Danton's Tod II, 7 / St. Just. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 87,"
""Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen." - Ludwig BĂśrne, Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 208."
""Denn wem sich der Mensch widmet, zu dem gelangt er nach dem Tode. (S.22.VIII.13.IX.25.XVI.19.)" - Wilhelm von Humboldt, "Ăber die unter dem Namen Bhagavad-Gita bekannte Episode des Maha-Bharata" (S.39)"
""Das Theater zählt zu jenen groĂen BesitztĂźmern der Menschheit, die, allen offenbar, dem Einzelnen ein Geheimnis bleiben." - Joseph Gregor, Weltgeschichte des Theaters, Phaidon Verlag: ZĂźrich 1933, S. 7."
""Aber âdie Menschheitâ hat kein Ziel, keine Idee, keinen Plan, so wenig die Gattung der Schmetterlinge oder der Orchideen ein Ziel hat. âDie Menschheitâ ist ein leeres Wort." - Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes. Erster Band, 23.-32. unveränderte Auflage, C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung, MĂźnchen 1920, S. 28,"
""Dick sein ist keine physiologische Eigenschaft - das ist eine Weltanschauung." - Kurt Tucholsky, "Priester und Detektiv", in "Die WeltbĂźhne", 10. Juni 1920, S. 700f"
""Wodurch die Menschen in die grĂśĂten Ungewissheiten und Zweifel kommen, das sind die Ăhnlichkeiten der Dinge." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 392. FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Die Grade der Freimaurerei sind sogar Ăśffentlich gedruckt; was kann eine geheime Gesellschaft wirken, welche so wenig Geheimnis hat, dass ihre ganz innere Verfassung der Ăźbrigen Welt bekannt ist?" - Adam Weishaupt, Pythagoras oder Betrachtungen Ăźber die geheime Welt- und Regierungskunst: Von den Absichten der ersten Stifter geheimer Verbindungen"
""Nichts spricht dagegen, nach Sylt zu reisen statt auf die Seychellen oder sparsamere Autos zu fahren - allein schon wegen der knapper werdenden Ressourcen. Aber den Klimawandel werden wir dadurch nicht wirklich aufhalten. Solange China, Indien und Amerika weitermachen wie bisher, ist es ziemlich unwichtig, was wir Deutschen tun." - Hans von Storch, Der Spiegel, Nr. 11/2007, S. 156"
"Zwei Tode gibt es nicht, aber einer ist unausweichlich."
"Zwei Stiefel ergeben ein Paar."
"Zwei Hasen (auf einmal) erlegen."
"Zwei Bären kÜnnen nicht (zugleich) in einer HÜhle wohnen."
"Zwar mĂśchte man, aber es sticht auch."
"Zusammen ist es eng, getrennt aber langweilig."
"Zum Jäger kommt auch das Wild gelaufen (jemandem. wie gerufen kommen)."
"Zu Gast sein ist schĂśn, aber zu Hause ist es schĂśner."
"Zeig mir deinen Freund und ich sage dir, wer du bist."
"Wunder kommen nicht vor."
"Womit sich das Kind auch unterhält, Hauptsache es weint nicht."