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4ě 10, 2026
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"Gebären ist einfacher, als man erwartet hat."
"Fragst Du, brauchst Du dich nur einen Augenblick zu schämen, fragst du nicht, schämst du dich bis an dein Lebensende."
"FleiĂ kann nie von der Armut eingeholt werden."
"Erst betrachte dich im Spiegel, dann rede."
"Ein Pfeil bricht, zehn Pfeile brechen nicht."
"Ein Lächeln ist hundert Worte wert."
"Ein junger Baum kann leicht gebogen werden."
"Ein Dummkopf wird erst durch seinen Tod geheilt."
"Ein altes Pferd findet seinen Weg allein."
"Ehefrauen und Tatami sind besser, wenn sie neu sind."
"Drei Jahre lang auf einem Stein ausharren."
"Die Wände haben Ohren, die Tßren haben Augen."
"Die Geschwister sind der Fremden Anfang."
"Die ganze Welt ruht in Frieden."
"Die Meinung der Eltern und kalter Sake wirken erst im Nachhinein."
"Die lange Predigt des Ungeschickten"
"Die Augen sind der Spiegel der Seele."
"Der vorstehende Nagel wird eingehämmert."
"Der Frosch im Brunnen weiĂ nichts vom groĂen Meer."
"Der entwischte Fisch ist immer der grĂśĂte."
"Der Mund ist die Wurzel des UnglĂźcks."
"Das Wasser nimmt die Form des eckigen oder runden GefäĂes an, der Mensch den Charakter guter oder schlechter Freunde."
"Das Gemßt einer Frau ändert sich so leicht wie die Augen einer Katze."
"Besser zu sterben, als in Schande zu leben."
"Auch ein Affe fällt mal vom Baum."
"Aus zuviel Liebe wird leicht hundertfacher Hass."
"Auch wenn man Dreck aufhäuft, wird ein Berg draus."
"Am FuĂe des Leuchtturms ist es dunkel."
""Mittlerweile sind längst die Frauen in der Offensive. Sie schaffen es, nicht nur im Studium oder im Beruf mindestens so gut zu sein wie die Männer, sie haben auch ihr Privatleben im Griff und sind daneben natßrlich beste Freundin und immer auch gute Tochter. Die Drei-Wetter-Taft Frau ist auf dem Vormarsch." - Florian Illies, Generation Golf. Eine Inspektion. Argon Verlag, Berlin, 2000. S. 172. ISBN 3-87024-512-3"
""Die Redaktion ist fĂźr die kapitalistische Erwerbsunternehmung nichts weiter als ein lästiger Kostenbestandteil, der gebraucht wird, um die Annoncen vor die Augen von Menschen zu bringen, auf die sie wirken kĂśnnen [âŚ] Also ist die Zeitung ein Erwerbsunternehmen, das Annoncenraum als Ware erzeugt, die nur durch einen redaktionellen Teil verkäuflich wird." - Karl BĂźcher, Gesammelte Aufsätze zur Zeitungskunde, TĂźbingen 1926, S. 377, zitiert in Meyn, H.: Massenmedien in Deutschland, UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz, 2004 - ISBN 3-89669-420-0"
""Wir Deutsche blicken mit Schrecken und Scham zurĂźck auf den von Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieg und auf den von Deutschen begangenen Zivilisationsbruch Holocaust. [âŚ] Es gibt keinen Schlussstrich." - Horst KĂśhler bei einer gemeinsamen Sondersitzung von Bundestag und Bundesrat zum Gedenken des Kriegsendes am 8. Mai 2005, FAZ.NET"
""Ich ziehe vor Joseph Beuys seinen berĂźhmten Hut. Es ist diesem genialen LebenskĂźnstler nicht nur geglĂźckt, jeden deutschen BĂźrgermeister hereinzulegen, sondern auch seine ehrfĂźrchtigen Kritiker, welche die Beuys'sche Narrenfreiheit gehorsam Ăźbernommen haben." - Ephraim Kishon, Picassos sĂźĂe Rache. Neue StreifzĂźge durch die moderne Kunst, MĂźnchen und Berlin 1995, S. 108"
""Männer von sittlicher Klarheit kennen die Pflichttreue bis zum Tod. Wer die Pflichttreue bis zum Tod kennt, der wird nicht mehr verwirrt werden von Gewinn und Schaden, Leben oder Untergang." - Lß Bu We, Frßhling und Herbst des Lß Bu We, S. 352. Aus dem Chinesischen ßbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Dßsseldorf-KÜln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer GrĂśĂe mit dieser AuĂenhandelsorientierung und damit auch AuĂenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurĂźckschlagen negativ, durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern." - Horst KĂśhler, Am 22. Mai 2010 im Deutschlandradio auf der RĂźckreise von einem Besuch deutscher Truppen in Afghanistan. Kritik an dieser ĂuĂerung veranlasste KĂśhler dazu, am 31. Mai 2010 "mit sofortiger Wirkung" von seinem Amt als Bundespräsident zurĂźckzutreten."
""Die Verschärfung des Asylrechts, der Fremdenhass, die zunehmende Gettoisierung - ich wusste davon und hatte es doch nie erfahren." - Gßnter Wallraff, Ganz unten, KÜln am 7. Oktober 1985"
""Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrÜnte Verbrechen finden eins auf dem Thron." - Georg Bßchner, Danton's Tod II, 7 / Ein Anderer. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 82,"
""In dem Haus in dem du bleiben willst, sei rechtschaffen und stehle nicht." - Benvenuto Cellini, La vita di Benvenuto Cellini fiorentino scritta (per lui medesimo) in Firenze, 10. Kapitel"
""Und dieser Krug, den ich am Munde halte: // Er ist ein Abbild andrer KrĂźge nur. // Das Neue wird so ganz und gar das Alte - // Und eine gleicht der andren Wagenspur." - Klabund, Das Sinngedicht des persischen Zeltmachers. MĂźnchen: Roland-Verlag, 1917. S. 21"
""Wenn man sich nach den Umständen zu richten versteht, hat man Erfolg. Wenn man eigenwillig ist, so misslingt es einem." - Lß Bu We, Frßhling und Herbst des Lß Bu We, S. 227. Frßhling und Herbst des Lß Bu We. Aus dem Chinesischen ßbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Dßsseldorf-KÜln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Leicht muà man sein: // mit leichtem Herz und leichten Händen, // halten und nehmen, halten und lassen..." - Hugo von Hofmannsthal, Der Rosenkavalier, KomÜdie fßr Musik, S. Fischer, Berlin 1911, Marschallin, S. 59,"
""Wenn man sich selbst prĂźft, lernt man die anderen kennen; denn das Altertum und die Neuzeit sind im Grunde dasselbe, ebenso wie die anderen Menschen mit dem eigenen Ich gleichgeartet sind." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 231. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Staatsmänner, die die Wahrheit verstehen, halten es fßr wertvoll, aus dem Nahen das Ferne, aus der Gegenwart das Altertum, aus dem was sie gesehen, das, was sie nicht gesehen, zu erkennen." - Lß Bu We, Frßhling und Herbst des Lß Bu We, S. 231. Aus dem Chinesischen ßbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Dßsseldorf-KÜln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Soweit die Zuverlässigkeit herrscht, lässt sich alles beherrschen." - Lß Bu We, Frßhling und Herbst des Lß Bu We, S. 339. Frßhling und Herbst des Lß Bu We. Aus dem Chinesischen ßbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Dßsseldorf-KÜln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Wenn man mit Gewichtigem das Leichte beeinflusst, so folgt es, will man mit Leichtem das Gewichtige beeinflussen, so misslingt es." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 282. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Siegen ist nicht das Schwerste. Den Sieg festhalten: darin liegt die Schwierigkeit." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 209. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Wer einen Ertrinkenden retten will, muss sich nass machen, wer einen Entlaufenen einfangen will, muss rennen." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 343. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Kälte und Hitze, Nässe und Trockenheit sind Gegensätze, und doch bringen sie in gleicher Weise den Menschen Nutzen. Es gibt nicht nur einen Weg, den Menschen zu nßtzen, man muss nur alles zu seiner Zeit tun." - Lß Bu We, Frßhling und Herbst des Lß Bu We, S. 384. Frßhling und Herbst des Lß Bu We. Aus dem Chinesischen ßbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Dßsseldorf-KÜln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Es ist das wichtigste Ventil unseres Lebens! So wie wir schwitzen, wenn es uns zu heiĂ ist, lachen wir, wenn sich unser Emotions-Apparat Ăźberhitzt." - Heinz Marecek Ăźber das Lachen, in: "Ein Fest des Lachens - Weihnachten einmal anders", Residenz Verlag 2007"
""Begehen Sie nicht einfach Selbstmord! Seien Sie einfallsreicher, das darf ich von Ihnen verlangen!" - Klaus Mann, Gegenßber von China, in: Der Vater lacht, Erzählungen. Reinbek bei Hamburg, 1996, S. 70. ISBN 3-499-22074-1"
""Ueberhaupt sind Mannspersonen, die im CĂślibat leben, im Durchschnitte gottlos; ehelos gebliebene Frauenzimmer aber fromm." - Theodor Gottlieb von Hippel, Ăber die Ehe. In: Sämmtliche Werke, Band 5. Berlin: Reimer, 1828. S. 24"