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4ě 10, 2026
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"Wat de LÄkt wäinjtschen, dáşt gliwe se gärn."
"Wun der StĂŽn ousz der HĂĽnt hĂĽous äsz, äsz Ä des Teiwels."
"Fil Rþder, fil Ferwärer."
"Det Gläk äsz wü der Wäinjt, Et kid und git geschwäinjt."
"Ed äsz näszt esi schÎn gespanen, Et kid emol un t Lächt der Sanen."
"Der Apel fält nÄt fär fum BĂťm."
"Man kann de Pogg so lang drĂźcken, dat he quackt."
"Der Apel fÜld uof, wun e rÊiw äsz."
"Det Gläk entwäscht , wun em ' t ned um Schôp erwäscht."
"Katt in de Sack kopen."
"En Hangt, dier de schleft, sĂĽl em ned afwaken."
"Gelegenheit maakt Deefe."
"Wun det Meiszke süd äs, äs det Miel bäter."
"Hä musz in en sauere Apfel besz."
"Ar keft di KĂĽtz in Souk."
"Bann me vom Fuchs rÊd steckt ein der nächsta Hècka."
"Unkraut fÉrdĂŤrbt niiet."
"Without substantial assistance, many museums, historical societies, preservation organizations and other institutions will likely close forever (due to the ongoing COVID-19 pandemic). Communities across the country will be left without anchor institutions that provide context for contemporary challenges."
"Di Sau keft me nĂŠt im Sick."
"Een gemeen gheruchte is selden gheloegen."
"Dat comt al uut, dat men onder den snee bercht."
"Der en is ghien dinck meerder verloren, dan een arm mans wysheit."
"Wann ' t BrÎ rieängt , hälst du den Napp unnern Aarm."
"Een steen die men hen en weder wentelt, bewasset selden."
"Wenn ' t Bree regn ' t , sĂźnt miene SchĂśtteln umkehrt."
"De Appel fallt nich wiet van n Stamm."
"En Wäurd ies väu kain Dunnerkeil."
"S ' il pleut sur le curĂŠ , il dĂŠgoutte sur le vicaire."
"Wann ' t up ' n P'stoor riegnet , drĂźppelt ' t gemeeniglick up ' n KĂśster."
"Wenn ' t HÜd rägent, mi fel ken uppen Kopp."
"Man kann dean Ăsel wal int Waater dreiwen, ower tĂŤun siupen ni."
"Heeren hulde is ghien erue."
"Wenn et Brigg rent, sind iuse SchĂźteln Ăźmmekeert."
"BeÍn (Wiendrufen) sßnt sur, sä de Voss, do hungen se hum to hoog."
"Worte sind keine Pfeile."
"Wo der Wolf Hirt ist, so werden die Schaafe gefressen."
"Wann ' t op'n Pasto'r riant, druppeld et op'n KĂśster."
"Wo guter Wein ist, darf man keinen Kranz aushängen."
"Willst du Jemand kennen, so sehe, mit wem er umgeht."
"Wer zu viel auf einmal will, erhält gar nichts."
"âNen goden FrĂźnd mĂśt man nich to faken kamen."
"Wer zu viel anfangt, macht zu wenig aus ."
"Wer im Kleinen anfängt stehlen der treibt's im Grossen."
"De Appel fallt neet wiet van de Stamm."
"Wenn der Wurf aus der Hand ist und das Wort geredt, so wird man ihn: nicht mehr Wort Meister."
"Was ein Heck'chen werden will, krĂźmmt sich bei Zeiten."
"Wenn ' s GlĂźck regnet, so hab ich d'SchĂźssel unterobsich (umgekehrt), und wenn ' s Koth regnet so hab ich sie aufrecht."
"Wenn der Spass am besten ist, soll man aufhĂśren"
"Viele Bächlein geben (auch) einen grossen Fluss (einen Bach)."
"Viele KĂśche versalzen die BrĂźhe."