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April 10, 2026
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""Die Leistungsempfänger sind gegenßber den Leistungsträgern seit langem auf dem Vormarsch, inzwischen dßrften sie in weiten Bereichen die Mehrheit erobert haben. So entsteht die Figur des Betroffenen, des Anspruchsberechtigten, der sich vom Bßrger dadurch unterscheidet, dass er vom Staat nahezu alles erwartet, aber nichts fßr ihn tun will." - Interview mit Konrad Adam: Der Traum der Deutschen von der ErlÜsung durch die Politik, Deutsche Wirtschafts Nachrichten, 6. Oktober 2013"
""Wenn die Perestroika weitergegangen wäre, wenn neue Parteien entstanden wären, wenn das Anti-Krisen-Programm realisiert und der neue Unionsvertrag unterschrieben worden wäre, dann hätte die Geschichte einen ganz anderen Lauf genommen. Wir wären offensiv nach vorn gegangen, hätten Erfahrungen gesammelt und eine marktwirtschaftliche Infrastruktur aufgebaut. Das wäre im Rahmen eines sozial-demokratischen Projektes nÜtig gewesen: sowohl das aufzunehmen, was mit sozialer Gerechtigkeit und Sozialismus zu tun hat, als auch das, was mit dem Kapitalismus zu tun hatte - Anreize fßr die Arbeit und so weiter." - Michail Gorbatschow, Internetzeitschrift, aktuell.ru, 24. März 2005"
"Ich klaue bei IKEA diese kleinen Bleistifte, die finde ich so herrlich. Wenn ich zu IKEA gehe, nehme ich nicht nur einen, sondern immer fĂźnf, und damit schreibe ich. Die hab ich neben dem Bett, neben dem Schreibtisch und in allen Taschen."
"Vergeude keine Zeit mit Bitten!"
"Kein Volk will den Krieg, aber jedes hält sich einen Stand, dessen AngehÜrige den Krieg brauchen, wenn fßr ihr Gefßhl nicht ihr ganzes Leben vergeudet sein soll."
"In den USA [...] verbringt ein durchschnittlicher Amerikaner volle zehn Jahre seines Lebens im Auto. Das ist doch eine unglaubliche Lebenszeit-Vergeudung!""
"Bereits als Kind scharte ich elektrostatische Geräte, Induktoren und VakuumrĂśhrchen um mich, meine erste groĂe Liebe sozusagen."
"Wohl vergrĂśĂert â sie ist Mikroskop â Satire die Dinge, / Aber verändert sie nicht; zeiget sie deutlicher nur./ Meine Distichen sind anatomische Präparate / Von dem Geziefer, das uns Saaten und BlĂźten verdirbt./ Ungeziefer erforscht kein unbewaffnetes Auge, / In sein Inneres dringt nur die Satire hinein."
"Zwei Dinge sind Merkmale der Dummheit: Schweigen, wenn man reden soll, und reden, wenn man schweigen soll."
"Man kann die Existenz eines Ăthers annehmen; nur muĂ man darauf verzichten, ihm einen bestimmten Bewegungszustand zuzuschreiben, d.h. man muĂ ihm durch Abstraktion das letzte mechanische Merkmal nehmen, welches ihm Lorentz noch gelassen hatte. Später werden wir sehen, daĂ diese Auffassungsweise, deren gedankliche MĂśglichkeit ich sogleich durch einen etwas hinkenden Vergleich deutlicher zu machen suche, durch die Ergebnisse der allgemeinen Relativitätstheorie gerechtfertigt wird."
"Man bewahrt immer die Merkmale seiner UrsprĂźnge."
"Kraft, SchĂśnheit und Jugend gelten als Leistungsmerkmale. Leute, die so reden, wollen am liebsten den KĂśrper abschaffen. Den menschlichen, alternden, stinkenden, wunderbaren KĂśrper."
"Das Merkmal einer echten Gaunerei ist, dass der Gesellschaft auf eine unmoralische Weise eine moralische Lehre erteilt wird."
"Sie werden wachsen, mit jedem neuen Projekt."
""Wenn die Perestroika weitergegangen wäre, wenn neue Parteien entstanden wären, wenn das Anti-Krisen-Programm realisiert und der neue Unionsvertrag unterschrieben worden wäre, dann hätte die Geschichte einen ganz anderen Lauf genommen. Wir wären offensiv nach vorn gegangen, hätten Erfahrungen gesammelt und eine marktwirtschaftliche Infrastruktur aufgebaut. Das wäre im Rahmen eines sozial-demokratischen Projektes nÜtig gewesen: sowohl das aufzunehmen, was mit sozialer Gerechtigkeit und Sozialismus zu tun hat, als auch das, was mit dem Kapitalismus zu tun hatte"
"Im Adel und im BĂźrgertum wird die Frau aufgrund ihres Geschlechtes geknechtet: Sie fĂźhrt ein parasitäres Dasein, sie ist wenig gebildet, und es bedarf auĂergewĂśhnlicher Umstände, damit sie irgendein konkretes Projekt entwerfen und verwirklichen kann."
"Dieses winzige Gerät speichert alle Projekte, die ich jemals gemacht habe. Das grenzt doch an Zauberei!"
""[...].Das sozialdemokratische Projekt besteht ja darin, dass man in einer globalisierten Welt niemanden zurßcklässt. Ich finde das in dem berßhmten Liedtitel "You'll never walk alone" zusammengefasst."
"Wir Sozialdemokraten verkÜrpern die Perspektive, dass diese Bßrger kein unabänderliches Schicksal haben. Viele von uns kommen aus kleinen sozialen Verhältnissen und haben sich durchgeboxt."
"Weil wir die UntrennÂbarkeit der Demokratie und des Sozialismus begriffen haben, nennen wir uns Sozialdemokraten.""
"FĂźr Sozialdemokraten ist es besonders wichtig, zu ihren Ăberzeugungen und zu ihrem Wort zu stehen."
"Es gibt zwar auch immer wieder gute Sozis, aber der SPD hängen die Eierschalen von Marx schon noch stark an."
"Deutsche Sozialdemokraten dßrfen Kränkungen der Freiheit nie und nimmer hinnehmen. Im Zweifel fßr die Freiheit!"
"Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen, ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte."
""Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren." - Tayyip ErdoÄan, aus der Ăbersetzung einer Rede in der KĂślnarena vor rund 20.000 Landsleuten am 10. Februar 2008, zitiert u.a. in "Welt online", Welt.de (ÂťErdogan warnt DeutschtĂźrken vor AssimilationÂŤ) und "Focus online", Focus.de"
"Amor ist der grĂśĂte Spitzbube unter den GĂśttern, der Widerspruch scheint sein Element zu sein."
"Als Betrogener fängt man an, als Spitzbube hÜrt man auf."
"Zu Ikea rĂźckt man vorzugsweise paarweise an, um den Anblick der tausend anderen jungen Paare besser zu ertragen, die wahrscheinlich verliebt bis Ăźber beide Ohren Ăźber die notwendige MatratzengrĂśĂe debattieren und darĂźber, ob sie nun das Bett Gutvik kaufen sollen oder doch eher den Narvik."
"Werden Anblick, Verkehr und Umgang miteinander genommen, so lĂśst sich die erotische Leidenschaft auf."
"Tragt meine sterblichen Ăberreste vor euch, wenn ihr marschiert, denn die Rebellen werden nicht in der Lage sein, meinen Anblick auszuhalten, lebendig oder tot."
"Spart mir den Anblick seiner rohen Sitten."
"Ist doch der Mensch gleichwie nichts; seine Tage gehen dahin wie ein Schatten, er hĂźpft umher wie ein Bock, bläht sich auf wie eine Blase, faucht wie ein Luchs, friĂt sich den Bauch voll wie eine Schlange, wiehert beim Anblick eines fremden Weibes wie ein Hengst, ist tĂźckisch wie der Teufel; hat er seine Begierden gestillt, so schläft er, wann und wo ihn der Schlaf Ăźberfällt(...)"
"Es gibt eine gewisse Eintracht der Seelen, die sich sogleich beim ersten Anblick bemerkbar macht."
"Ein Dichter, der liest: ein Anblick, wie ein Koch, der isst."
"Der Anblick eines fähigen Kopfes ist ein Ărgernis fĂźr die Banausen. [...] es ist das Kennzeichen der Gemeinen, daĂ sie den HĂśherstehenden, an den sie sonst nicht herankommen, mit ihrer Gehässigkeit verfolgen."
"Bilder, bei deren Anblick sich das Menschenherz empĂśrt, soll man weder mit dem Pinsel noch mit der Feder malen."
"Beim Anblick eines gewissen Elends empfindet man eine Art Scham, glĂźcklich zu sein."
"Alle echte Ăberlieferung ist auf den ersten Anblick langweilig, weil und insofern sie fremdartig ist. Sie kĂźndet die Anschauungen und Interessen ihrer Zeit fĂźr ihre Zeit und kommt uns gar nicht entgegen, während das moderne Unechte auf uns berechnet, daher pikant und entgegenkommend gemacht ist."
"[âŚ] die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen [âŚ], die glauben und gute Werke tun â fĂźr sie sind Gärten, durch die StrĂśme flieĂen. Das ist die hĂśchste GlĂźckseligkeit."
"Wenn die zwei Worte ÂťErste LiebeÂŤ das GefĂźhl umgrenzen, das ein junges GeschĂśpf zum erstenmal zu allen HĂśhen der GlĂźckseligkeit und allen Tiefen der Verzweiflung schleudert, dann galt meine erste Liebe Winnetou, dem groĂen Häuptling der Apachen. Diese Liebe kam in mein Leben, als ich zwĂślf Jahre alt war; und ich bin ihr treu geblieben bis auf den heutigen Tag."
"Wenn denn die Fesseln, welche uns an ihre Eitelkeit der Kreatur geknßpft halten, in dem Augenblicke, welche zu der Verwandlung unsers Wesen bestimmt worden, abgefallen sein, wo wird der unsterbliche Geist, von der Abhängigkeit der endlichen Dinge befreiet, in der Gemeinschaft mit dem unendlichen Wesen, den Genuà der wahren Glßckseligkeit finden."
"Was das Leben fĂźr uns fĂźr einen Wert habe, wenn dieser bloĂ nach dem geschätzt wird, was man genieĂt (dem natĂźrlichen Zweck der Summe aller Neigungen, der GlĂźckseligkeit), ist zu entscheiden. Er sinkt unter Null; denn wer wollte wohl das Leben unter denselben Bedingungen, oder auch nach einem neuen, selbst entworfenen (doch dem Naturlaufe gemäĂen) Plane, der aber auch bloĂ auf GenuĂ gestellt wäre, aufs neue antreten?"
""Unser Kampf ist undankbar, aber er ist schÜn, denn er verpflichtet uns, daà wir uns nur auf unsere Kräfte verlassen. Wir haben mit allen ßberkommenen Wahrheiten gebrochen, auf alle Dogmen gepfiffen, alle Paradiese abgelehnt, alle Scharlatane verhÜhnt"
"Ungelogene Begeisterung ist die tiefste Lebens-Poesie, die unmittelbarste, reellste GlĂźckseligkeit, die es giebt."
"Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes GlĂźck und GlĂźckseligkeit ist: Gott zu schauen."
"[...] Sie haben die Vorstellung, daà nur gewisse Menschen den Schlßssel zum Reich der Glßckseligkeit besitzen. Niemand besitzt ihn. Niemand ist ermächtigt, diesen Schlßssel zu besitzen. Der Schlßssel ist ihr eigenes Selbst, und in der Entwicklung und der Reinigung und der Unbestechlichkeit des Selbst allein ist das Reich der Ewigkeit."
"[...] jeder angenehme Augenblick hat Werth fĂźr mich â GlĂźckseligkeit besteht nur in Augenblicken â ich wurde glĂźcklich, da ich das lernte."
"Erziehung ist Bildung des Menschen zur GlĂźckseligkeit."
"Das Los des Menschen scheint zu sein, nicht Wahrheit, sondern Ringen und Wahrheit, nicht Freiheit und Gerechtigkeit und GlĂźckseligkeit, sondern Ringen darnach."