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April 10, 2026
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"Viel kann verlieren, wer gewinnt."
"Tätigkeit ist der wahre Genuà des Lebens, ja das Leben selbst."
"Ehret die Frauen! Sie stricken die StrĂźmpfe, // Wollig und warm, zu durchwaten die SĂźmpfe, // Flicken zerriĂene Pantalons aus;"
"die Poesie der Alten war die des Besitzes, die unsrige ist die der Sehnsucht; jene steht fest auf dem Boden der Gegenwart, diese wiegt sich zwischen Erinnerung und Ahndung."
"Das ächte Neue keimt nur aus dem Alten, // Vergangenheit muss unsre Zukunft grßnden, [...]"
"âIch erkläre den Frieden zum grĂśĂten Kunstwerk.â (1979). In: Wolf Vostell. La CaĂda del Muro de BerlĂn. Museo Vostell Malpartida, 2000, ISBN 84-7671-583-8."
"âEreignisse sind Waffen zur Politisierung der Kunst.â (1970). In: JosĂŠ Antonio AgĂşndez GarcĂa: 10 Happenings von Wolf Vostell. Editora Regional de Extremadura 2001, ISBN 84-7671-510-2."
"âLeben ist Kunst, Kunst ist Leben.â (1961). In: Wolf Vostell. Leben = Kunst = Leben. Kunstgalerie Gera, E. A. Seemann, Gera 1993, ISBN 3-363-00605-5."
"Wenn alles eben käme, // Wie Du gewollt es hast, // Und Gott Dir gar nichts nähme, // Und gäb' dir keine Last, // Wie wär's da um Dein Sterben, // Du Menschenkind bestellt ?"
"Man geht aus Nacht in Sonne, // Man geht aus Graus in Wonne, // Aus Tod in Leben ein."
"Frisch auf, zum frĂśhlichen Jagen, // Es ist nun an der Zeit;"
"Ein Weg braucht kein Wohin, es genĂźgt ein Woher."
"Die Zeiten sind in uns und nicht wir in ihnen."
"In dulci jubilo"
"Willst du allen Kreaturen nĂźtz seyn, so kehre dich von allen Kreaturen."
"Wer sich selbst in Christo nehmend ist, der läĂt allen Dingen ihre Ordnung."
"Nimm des innern Menschen wahr; daran liegt äuĂeres und inneres Leben."
"Lauter und rein sich halten gibt mehr Kunst, denn Studieren."
"Ein gelassener Mensch soll nicht allzeit lugend seyn, weĂ er bedĂźrfe; er soll lugend seyn, weĂ er entbehren mĂśge."
""Bleib' auf nichts, das nicht Gott ist."- Das Leben Heinrich Suso's, LIII. Kapitel, zitiert nach: Heinrich Suso's Leben und Schriften, Hrsg. Melchior Diepenbrock, Dritte Auflage, Verlag der Karl Kollmann'schen Buchhandlung, Augsburg 1854, S. 135,"
"Ach, zarter Gott, bist du in deiner Kreatur also minniglich, wie bist du dann in dir selbst so gar schĂśn und wonniglich."
"Ohne den elektrischen Strom hätten wir innerhalb kßrzester Zeit Zustände, wie sie noch nicht einmal im Odenwald vorkommen."
"Ein jedes Kunstwerk muĂ etwas von den ersten SchĂśpfungstagen haben, von Erdgeruch, man kĂśnnte sagen: etwas Animalisches. Alle Kunst ist MaĂ. MaĂ gegen MaĂ, das ist alles. Die MaĂe, oder bei Figuren die Proportionen, bestimmen den Eindruck, bestimmen die Wirkung, bestimmen den kĂśrperlichen Ausdruck, bestimmen sie Linie, die Silhouette und alles."
""Wir sind AmboĂ und nicht Hammer! Aber seht einmal zu in der Schmiede! Fragt den Schmiedemeister und laĂt es euch von ihm sagen: Was auf dem AmboĂ geschmiedet wird, erhält seine Form nicht nur vom Hammer, sondern auch vom AmboĂ. Der AmboĂ kann nicht und braucht auch nicht zurĂźckzuschlagen, er muĂ nur fest, nur hart sein! Wenn er hinreichend zäh, fest, hart ist, dann hält meistens der AmboĂ länger als der Hammer." â Predigt in der Liebfrauenkirche, MĂźnster, 20. Juli 1941, zitiert nach: Akten, Briefe und Predigten, 1933â1946, Hrsg. Peter LĂśffler, Matthias-GrĂźnewald-Verlag 1988, ISBN 3-7867-1394-4, S. 859, siehe auch: Predigten in dunkler Zeit, Bistum MĂźnster, kirchensite.de, S. 33, Wikipedia:Amboss oder Hammer sein"
""Hast du, habe ich nur so lange das Recht zu leben, solange wir produktiv sind, solange wir von anderen als produktiv anerkannt werden? Wenn man den Grundsatz aufstellt und anwendet, daĂ man den ÂťunproduktivenÂŤ Mitmenschen tĂśten darf, dann wehe uns allen, wenn wir alt und altersschwach werden!" â aus der âEuthanasiepredigtâ, 3. August 1941, zitiert nach: Akten, Briefe und Predigten, 1933â1946, Hrsg. Peter LĂśffler, Matthias-GrĂźnewald-Verlag 1988, ISBN 3-7867-1394-4, S. 878, siehe auch progedenkstaetten-sh.de"
"Es ist eine Mannigfaltigkeit und in derselben eine Transformationsgruppe gegeben; man soll die der Mannigfaltigkeit angehÜrigen Gebilde hinsichtlich solcher Eigenschaften untersuchen, die durch die Transformationen der Gruppe nicht geändert werden."
"Alle Pädagogen sind sich darin einig: man muĂ vor allem tĂźchtig Mathematik treiben, weil ihre Kenntnis fĂźrs praktische Leben den grĂśĂten direkten Nutzen gewährt."
"Die Zahlentheorie ist nĂźtzlich, weil man mit ihr promovieren kann."
"Bitte vergiĂ alles, was Du auf der Schule gelernt hast; denn Du hast es nicht gelernt."
"Ich bereue nichts. StĂźnde ich wieder am Anfang, wĂźrde ich wieder handeln[,] wie ich handelte, auch wenn ich wĂźĂte, daĂ am Ende ein Scheiterhaufen fĂźr meinen Flammentod brennt. GleichgĂźltig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiĂ, er spricht mich frei."
"Die Partei ist Hitler. Hitler aber ist Deutschland, wie Deutschland Hitler ist."
"Das wird immer einer der besten Witze der Demokratie bleiben, daĂ sie ihren Todfeinden die Mittel selber stellte, durch die sie vernichtet wurde."
"Der Lehrer soll die Wissenschaft vor den Augen des SchĂźlers entstehen lassen. Wie sie sich in dem Geiste des gereiften Denkers aus den ihm einwohnenden Grundvorstellungen entwickelt und gestaltet, so soll er sie, nur auf die jugendliche Fassungskraft eingerichtet, darstellen."
"Dazu kommt ein Mangel, der sich bei vielen hÜchst verständigen Menschen, namentlich bei denen semitischen Stammes findet, er [gemeint ist der jßdische Mathematiker Leopold Kronecker] besitzt nicht ausreichend Phantasie (Intuition mÜchte ich lieber sagen) und es ist wahr, ein Mathematiker, der nicht etwas Poet ist, wird nimmer ein vollkommener Mathematiker sein."
""Zum Sein unserer Person kĂśnnen wir uns nur sammeln, zu ihm hin uns konzentrieren"
"nur der Liebende ist es, der an den Ăbeln und Schwächen des Geliebten wahrhaft leidet."
"Es genßgt unter Umständen eine einzige Handlung oder ein einziger Mensch, damit wir in ihm das Wesen dieser Werte erfassen kÜnnen."
""Der Mensch ist also beides zugleich: eine Sackgasse und"
""Bildung ist nicht âAusbildung fĂźr etwasâ, âfĂźrâ Beruf, Fach, Leistung jeder Art, noch gar ist Bildung um solcher Ausbildung willen. Sondern alle Ausbildung âzu etwasâ ist fĂźr die aller äuĂeren âZweckeâ ermangelnde Bildung da"
"Wir wollen auf die âSachen selbstâ zurĂźckgehen."
"Nicht von den Philosophien sondern von den Sachen und Problemen muĂ der Antrieb zur Forschung ausgehen."
"Die Krise des europäischen Daseins hat nur zwei Auswege: Den Untergang Europas in der Entfremdung gegen seinen eigenen rationalen Lebenssinn, den Verfall in Geistfeindlichkeit und Barbarei, oder die Wiedergeburt Europas aus dem Geiste der Philosophie."
"Denn der Geist allein ist unsterblich."
"[...] bloĂe Erfahrung ist keine Wissenschaft."
"Das alles kann dazu fĂźhren, dass sich die Kosten der Energiewende und des Umbaus unserer Energieversorgung bis Ende der dreiĂiger Jahre dieses Jahrhunderts auf rund eine Billion Euro summieren kĂśnnten."
"ErhĂśr, o Gott, mein Flehen, // hab auf mein Beten acht. // Du sahst von fern mich stehen, // ich rief aus dunkler Nacht."
"Komm, wir gehen fĂźr unser Volk."
"Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht."
"Mein Leben beginnt jeden Morgen neu und endet jeden Abend; Pläne und Absichten darßber hinaus habe ich keine [...]."
"ÂŤIch habe jetzt kein eigenes Leben mehrÂť, sagte ich mir. ÂŤMeine ganze Kraft gehĂśrt dem groĂen Geschehen. Wenn der Krieg vorbei ist und wenn ich dann noch lebe, dann darf ich wieder an meine privaten Angelegenheiten denken.Âť"