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April 10, 2026
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"Zeit ist am wertvollsten, wenn man sie nicht hat."
"Wer keine Zeit hat, ist ärmer als der ärmste Bettler."
"Warte nie bis du Zeit hast!"
"Nimmst du dir nicht die Zeit, dich um deine Krankheit zu kümmern, hast du genug Zeit, zu sterben."
"Kommt Zeit, kommt Rat."
"Heute ist die beste Zeit."
"Gut Ding will Weile haben."
"Für zahlen und Sterben reicht immer die Zeit."
"Ein bisschen Zeit ist nicht für viel Geld zu kaufen."
"Die Zeit ist eine Feile, die geräuschlos arbeitet."
"Die Zeit ist der beste Arzt."
"Die Zeit hilft zuweilen sogar dem Arzt."
"Die Zeit beugt sich nicht zu dir; du musst dich ihr beugen."
"Die Uhr kann stehen bleiben, die Zeit geht weiter."
"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt."
"Der Sache Zeit, der Kurzweil eine Stunde."
"Der beste Prediger ist die Zeit."
"Bewahre das Heu, die nutzbare Zeit wird kommen."
"Alles hat seine Zeit, nur die alten Weiber nicht."
"Alles fürchtet sich vor der Zeit, aber die Zeit fürchtet sich vor den Pyramiden."
"Zwei Augen hat die Seel’: eins schauet in die Zeit // Das andre richtet sich hin in die Ewigkeit."
""Zu jedem Zeitpunkt der Geschichte hat es eine oder zwei Städte der monströsen Art gegeben - z.B. Babel oder Babylon, Ur-Lhasa, Ninive, Syrakus, Rom, Samarkand, Tenochtitlan, Peking - aber wir leben heute im megapolitanischen (oder nekropolitanischen) Zeitalter, wo solche Desaster sich vervielfältigt haben und die Gefahr besteht, daß sie zusammenwachsen und die Welt unter totem, aber multipotentem Großstadtmüll begraben." - Fritz Leiber, Herrin der Dunkelheit (orig.: Our Lady Of Darkness, 1976), ins Deutsche übersetzt von Hans Maeter, München 1980, ISBN 3-453-30676-7, S. 67"
""Zeit ist ein Gesicht auf dem Wasser." - Stephen King, Glas IV, Der dunkle Turm. Übersetzer: Joachim Körber. München, 2003. ISBN 3-453-87559-1"
"Zeit bringt Rosen. Sie haben unterschiedliche Farben und Formen, aber immer liegt in ihnen etwas von der Vielfalt des Lebens selbst."
"Wo nicht die Zeit ist, fasse dich in Reden kurz."
"Wie über die Menschen, so auch über die Denkmäler lässt sich die Zeit ihr Recht nicht nehmen."
"Wir müssen nur entscheiden was wir mit der Zeit anfangen wollen die uns gegeben ist."
"Wer reichlich Genüsse liebt, wird mager an der Tugend; wer in die Freuden der Tafel sich versenkt, den werden Sorgen treffen; wer träge ist zur Zeit der Manneskraft, der verliert seine Zeit; wer lässig ist in seinem Alter, der geht ruhmlos zu Grabe."
"Wer immer sinnt und nicht beginnt, // Dem ungenützt die Zeit verrinnt. –"
"Wer die Enge seiner Heimat ermessen will, reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte."
"Wenn's zur Zeit schlecht läuft, wird es nicht auch in der Zukunft so sein."
"Wenn du deine Zeit stundenweise verkaufst, bekommst du das Entscheidende nicht gleich mit: dass nämlich das was du verkaufst, in Wirklichkeit dein Leben ist."
"Wenn eine Zeit zu viel glaubt, ist es nur eine natürliche Reaktion, dass eine andere zu wenig glaubt."
"Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann"
"Was der Zeit unterworfen ist, das brauche; was ewig ist, danach strebe."
"Was also ist »Zeit«? Wenn mich niemand danach fragt, weiß ich es; will ich es einem Fragenden erklären, weiß ich es nicht."
""Unsere Vorstellung von Raum und Zeit wird ganz anders, als Kant noch vor hundert Jahren sie lehrte; das 'kritische' System des großen Königsberger Philosophen offenbart in dieser Beziehung, wie in der theologischen Beurteilung der organischen Welt und in seiner Metaphysik, recht erheblich dogmatische Schwächen." - Ernst Haeckel, Der Monismus als Band zwischen Religion und Wissenschaft. Glaubensbekenntnis eines Naturforschers, 6. Auflage 1893,Verlag Emil Strauss, Bonn, S.16"
"Und stündlich mit den schnellen Schwingen // Berühr' im Fluge sie (die Glocke) die Zeit, // Dem Schicksal leihe sie die Zunge, // Selbst herzlos, ohne Mitgefühl, // Begleite sie mit ihrem Schwunge // Des Lebens wechselvolles Spiel. // Und wie der Klang im Ohr vergehet, // Der mächtig tönend ihr entschallt, // So lehre sie, dass nichts bestehet // Dass alles Irdische verhallt."
"Und nichts Sensationelleres gibt es in der Welt als die Zeit, in der man lebt!"
"Tabakkonsum ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko unserer Zeit."
"Spiegel der Zukunft sei das Vergangene? Doch die Geschichte wirkt ins Gewebe der Zeit nimmer das nämliche Bild."
"So ist nun mal die Zeit allhie, // Erst trägt sie dich, // Dann trägst du sie; // Und wann's vorüber, weißt du nie."
""So blühn wenige Zeit wir in der Blüte der Jugend // Fröhlich und kannten da Böses und Gutes noch nicht. // Aber es stehen die Parzen uns schwarz zur Seite, die eine // Sendet das Alter uns bald, bald uns die andre den Tod." - Mimnermos, Die Lebensalter, in: Lyrik des Abendlandes, Hanser Verlag, München 1963, ISBN 3-446-12487-x, S. 13"
"Sind die Zeiten schlecht, wächst die Sehnsucht nach Luxus."
""Sie litten alle unter der Angst, keine Zeit für alles zu haben, und wußten nicht, daß Zeit haben nichts anderes heißt, als keine Zeit für alles zu haben." - Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften. In: Robert Musil, Gesammelte Werke in Einzelausgaben, herausgegeben von Adolf Frisé, Rowohlt Verlag, Hamburg 1957, S. 1077,"
"Rosen auf den Weg gestreut // Und des Harms vergessen! // Eine kleine Spanne Zeit // Ward uns zugemessen."
""Reiche Herzen erleben viel in kurzer Zeit." - Friedrich Spielhagen, Problematische Naturen, Erste Abtheilung, Kap. 50. Sämtliche Werke. Band 1, Leipzig: Staackmann, 1874. S. 531"
""Raum-Zeit ohne Masse-Energie gibt es nicht." - Donald Lynden-Bell. Beitrag "Inertia" in Gravitational dynamics: ed. by O. Lahav, E. Terlevich, R. J. Terlevich. - Cambridge : Cambridge University Press, 1996, Seite 235 - zitiert im Vorwort zu Max Jammer: Concepts of Mass in Contemporary Physics and Philosophy, Princeton University Press, 2000, ISBN 0-691-01017-X, Seite vii."
"Nichts ist unser wahres Eigentum außer der Zeit."
"Nicht jede Zeit findet ihren großen Mann, und nicht jede große Fähigkeit findet ihre Zeit."