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April 10, 2026
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"„Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.“ – Aus Polen (wörtlich: Rabe), vgl. Eintrag in Zitate auf dieser Seite"
"„Alle Krähen unter dem Himmel sind schwarz.“ – Aus China"
"„Eine Krähe kratzt der anderen kein Auge aus.“ Martin Luther – wörtlich: Es beisst kein Krawe der andern die Augen ausz."
"Was dem einen sein Uhl, ist dem anderen sein Nachtigall."
"So eins nicht Falken hat, muss es mit Eulen beizen."
"Eulen nach Athen tragen."
"Die Augen des Hasen sind eine Sache, die der Eule eine andere."
"Bei Wölfen und Eulen // Lernt man heulen."
"Nachtigall ick hör dir trapsen"
"Wenn die Nachtigallen aufhören zu schlagen, fangen die Grillen an zu zirpen."
"Wat den einen sin Uhl is den andern sin Nachtigal."
"Nachtigallen hin oder her, ich möchte keine Geschichte von Nachtigallen schreiben, obwohl die Tagespresse es schätzt, wenn Autoren über Dinge schreiben, von denen sie nichts verstehen. [...] Ich nehme auch an, dass Nachtigallenthemen kontrollrätlich erlaubt sind und von der Mehrzahl unserer augenblicklichen deutschen Diktaturen nicht beanstandet würden."
"Es war die Nachtigall und nicht die Lerche."
"Die Nachtigall ward eingefangen, // Sang nimmer zwischen Käfigstangen."
""Der Frühling, die Nachtigall, das Morgenroth, des Mädchens holder Blick"
"Wenn man gesehen hat, wie Gänse gestopft werden, dann vergeht einem der Genuss. Das ist schwer pathologisches Gewebe, diese Leber! Aufs Sechsfache metastasiert."
"Wo zu viele Hähne krähen, wird es später hell."
"Wenn du den Hahn auch einsperrst, die Sonne geht doch auf."
"Dem Hahn, der zu früh kräht, dreht man den Hals um."
"Da schimpfte der Esel den Hahn einen Dickkopf."
"Auf seinem Misthaufen ist der Hahn König."
"Heut essen wir den Suppenhahn, // den gestern wir noch huppen sahn."
""Tierfreunde lesen am liebsten Boulevardzeitungen. Der vielen Enten wegen." - Markus M. Ronner, Markus M. Ronner Zitate-Lexikon, Orell FĂĽssli Verlag AG, ZĂĽrich, 2. Ausgabe 2003, ISBN 3-280-05050-2"
"Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen WeiĂź."
"Arafat ist ein Terrorist. Er sieht aus wie ein Terrorist, er geht wie ein Terrorist und er quakt wie ein Terrorist. Sie kennen doch das englische Sprichwort ĂĽber das, was wohl eine Ente sein muss, wenn es aussieht, watschelt und quakt wie eine Ente?"
"Wo das Aas ist, da sammeln sich auch die Adler."
"Die Knaben werden mĂĽde und matt, und die JĂĽnglinge fallen; aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, daĂź sie auffahren mit FlĂĽgeln wie Adler, daĂź sie laufen und nicht matt werden, daĂź sie wandeln und nicht mĂĽde werden."
"Wo ein Adler nicht fort kann, findet eine Fliege noch zehn Wege."
"Aus einem Adler wird keine Taube."
"Adler fliegen alleine, Schafe gehen in Herden."
"Wie dem Adler der Himmel offen steht, so ist dem tĂĽchtigen Mann die ganze Welt das Vaterland."
"Wer will dem Adler die Bahn vorschreiben, wenn er die Schwingen entfaltet und stĂĽrmischen Flugs sich zu den Sternen erhebt?"
"Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers."
"Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler."
"Der Adler fliegt allein, // der Rabe scharenweise, // Gesellschaft braucht der Tor, // und Einsamkeit der Weise."
"Beneide nicht den Adler, weil er fliegen kann, er kann nicht schwimmen wie du."
"Seht euch die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht, sie ernten nicht und sammeln keine Vorräte in Scheunen; euer himmlischer Vater ernährt sie."
"Lieber ein Vogel in der Hand, als zehn in der Luft."
"Hätten nur die Katzen Flügel, wären Spatzen seltne Vögel."
"Dem gefrässigen Vogel platzt der Kropf."
"Wirkliche Autoren sind diejenigen, die in einer wirklichen Kunstform etwas geleistet haben, sei es im Epos oder in der Tragödie, sei es in der Komödie oder auch auf dem Gebiet der Geschichte oder der Philosophie, es sind diejenigen, die die Menschen belehrt oder erfreut haben. Die anderen von denen wir gesprochen haben, sind unter den Schriftstellern, was die Hornissen unter den Vögeln sind."
"Wie wichtig ist es doch, sich bei Delikatessen und ähnlichen Speisen vorzustellen, dass dieses die Leiche eines Fischs, jenes die Leiche eines Vogels oder Schweines ist, ebenso, dass der Falerner der Saft einer Traube ist und das Purpurgewand die Wolle eines Schafes mit Blut einer Muschel benetzt."
"Wie sehe ich meinen Wald stehen? / Den habt ihr mir verwüstet / Und mein Wild umgebracht / Und meine Vögel verjagt. / Ich sage euch Fehde an."
"Wer keinen Vogel hat, kann auch keine originellen Ideen ausbrĂĽten!"
"Wer den rechten Augenblick verpasst, ist wie einer, der einen Vogel aus der Hand freigelassen hat; er wird ihn nicht wieder zurĂĽckbekommen."
"Wenn einer, der mit Mühe kaum // Gekrochen ist auf einen Baum, // Schon meint, daß er ein Vogel wär, // So irrt sich der."
"Statt dass man uns geloben lässt, keusch zu bleiben, sollte man uns lieber zwingen, es zu sein, und alle Mönche zu Eunuchen machen. Solange ein Vogel seine Federn hat, fliegt er."
"Sogar wenn der Vogel geht, fĂĽhlt man, dass er FlĂĽgel hat."
"Morgen werden die schwarzen Vögel kommen."
"Kein Vogel fliegt so himmelan, wie ein teures Herz es kann."