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April 10, 2026
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"»Niemand von uns ist ohne Schuld und ohne Bosheit. Sonst wären wir ja Engel.«"
"„Mit 33 meinte ich, wenn ich bis 50 diesen Beruf mache, lande ich in der Klapsmühle. So schlecht war der Spruch nicht, wenn ich sehe, was sich in der Bundesliga abspielt.“"
"„Ordnung, Fleiß, Disziplin, Treue"
"„Ich mag keine Kumpanei. Ich habe stets alle Spieler gesiezt. In Bremen duze ich nur meine Frau.“"
"Wenn ich ein paar Spiele verliere, lassen die Leute an den Blumen, die sie mir zuwerfen, plötzlich die Töpfe dran."
"Modern ist, wer gewinnt."
"Ich bin ein erfahrener Cowboy, mir pinkelt keiner in die Satteltasche."
"Du musst als Trainer genug verdienen, um mit 50 in der Klapsmühle erster Klasse liegen zu können."
""Gefährdet wird diese Gesellschaft nicht mehr durch soziale Konflikte alten Stils, sondern durch das funktionslose Wuchern der organisierten Interessen ... Denn wenn diese Demokratie sich ruiniert, dann durch ihre eigene Willensschwäche"
""Dieser entkernte Staat ĂĽberlagert mit seinem Apparat immer weitere Bereiche der Gesellschaft. Er gleicht einem kastrierten Kater, der an Umfang zunimmt"
"In jedem Land der Welt, auch in der Bundesrepublik Deutschland, werden Internetseiten gesperrt. Bei uns sind es rechtsradikale Seiten, die gesperrt werden. Und es ist natĂĽrlich auch in China so, dass einzelne Seiten gesperrt werden."
"Ich lehne die Internetzensur und die Einschränkung der Pressefreiheit in China entschieden ab. Bei uns sind es rechtsradikale Seiten, die gesperrt werden. Und es ist natürlich auch in China so, dass einzelne Seiten gesperrt werden."
""Man muss wissen, dass Sport ein Geschäft ist, dass Spaß ein Geschäft ist"
"Die Olympischen Spiele waren noch nie frei von Politik. [...] Olympia ist eingebunden in das gesellschaftliche Umfeld mit all seinen Problemen."
"Der Zuschauer hat ein Recht darauf, Sport als SpaĂź zu erleben."
"Kommunikativ sollte die Musik sein, ohne sich auf Klischees zu stützen. Sensibel sollte sie sein, ohne esoterische Verstiegenheit. Intelligent ohne Zeigefinger und Elfenbeinturm. Verständlich, aber nicht banal. So pathetisch es klingen mag: Im Jazzrock steckt die Chance zur Versöhnung von Körper und Geist."
"Die Industrie samt angeschlossener Werbung hat schon seit geraumer Zeit geschnallt, daß aus dem Mythos Jazz noch ordentlich Kapital zu schlagen ist. Das Four-Letter-Word JAZZ ziert einen japanischen Kleinwagen und ein französisches Parfum. Seit Jahren wimmelt es in den Werbespots von Saxophon-bestückten Mädels, die so tun, als bliesen sie sich die Seele aus dem ranken Leib."
""Bei mir beginnt es damit, dass ich übe, und zwar planlos." – in den Liner Notes der CD »The United Jazz and Rock Ensemble plays Volker Kriegel«, zitiert bei taz.de, 18. Juni 2003. Bestellnummer ASIN: B001AQV9IA, mood records"
"Wenn ich bedenke, dass in der Bundesrepublik von roten Banden laufend alle möglichen Leute ermordet werden, ist es mir schwer begreiflich, dass irgendwelche Meinungsäußerungen von Ihnen offenkundig häufig zum Anlass von Strafverfahren genommen werden, obgleich Sie, wovon ich überzeugt bin, weder ein Feind oder auch nur ein Gegner von Staat, Gesellschaft oder System sind."
""Liebe Evelyn! Dein Timing war immer perfekt"
"Die Partisanen des Irrtums sind nicht nur unter den erklärten Feinden der Kirche zu suchen, sondern, was am meisten zu befürchten und zu bedauern ist, direkt in ihrem Schoße, und je weniger sie Farbe bekennen, desto gefährlicher sind sie."
"Die Ehe ist ein von unserem Herrn Jesus Christus eingesetztes Sakrament, welches eine heilige und unauflösliche Verbindung zwischen Mann und Frau begründet und ihnen die Gnade gibt, einander heiligmäßig zu lieben und die Kinder christlich zu erziehen."
"Es gibt keinen anderen Weg, der so direkt und so schnell zum Modernismus fĂĽhrt wie der Stolz."
"Es ist schon unglaublich, wie ungeniert eine Regierung, die aus angeblicher Geldnot ALG-II-Empfänger und Rentner um ein menschenwürdiges Leben bringt, maroden Banken weitere Milliarden an Kapitalhilfen und Garantien hinterherwirft."
"Wenn ein Land sich von einer Minderheit, den Eignern und Dirigenten des großen Kapitals, vorschreiben lässt, welche Prioritäten es setzt, dann hat das mit Demokratie nichts zu tun."
"Sozialismus muss so attraktiv sein, dass man die Leute nicht einmauern muss."
"Sie war jedenfalls nicht undemokratischer."
"Sie können heute das Parlament wählen, aber die Entscheidungen, die in den Zentralen der DAX-Konzerne fallen, sind von ungleich größerer Relevanz."
"Repräsentanten eines Staates, die sich von Bankvorständen oder vom Management gewisser Automobilkonzerne wie dumme Tanzbären am Nasenring durch die Manege ziehen lassen, entwürdigen die Demokratie."
"Marxistin sein heißt zu versuchen, die Gesellschaft von ihren ökonomischen Grundlagen her zu verstehen. Es heißt auch, sich nicht mit diesem Kapitalismus abzufinden und eine sozialistische Alternative für möglich zu halten."
""Man kann im Rahmen des Grundgesetzes wunderbar den Kapitalismus ĂĽberwinden"
""Ich finde den Begriff Diktatur so nicht anwendbar, weil der für mich mit dem deutschen Faschismus festgelegt ist. Und ich finde, dass man das nicht gleichsetzen kann. Das sind völlig andere Dimensionen der Einschränkung."."
"FĂĽr mich ist Sozialismus Voraussetzung fĂĽr Demokratie."
""Die wenigsten Leute haben in ihrem Leben eine Million Euro Geldvermögen erarbeitet. Es ist entweder geerbt oder stammt aus Spekulationen." Interview, 26. Februar 2009, taz.de"
"Aber wirkliche Demokratie gibt es im Kapitalismus so wenig wie in der DDR."
"Die DDR war das friedfertigste und menschenfreundlichste Gemeinwesen, das sich die Deutschen im Gesamt ihrer bisherigen Geschichte geschaffen haben."
""»Das Geld liegt auf der Strasse, man braucht sich nur danach zu bücken, um es aufzuheben«, ist ein alter Satz, den ich des öftern von smarten Geschäftsleuten äussern hörte, ohne dass es mir jedoch bis heute gelungen wäre, seine Stichhaltigkeit einwandfrei zu erproben. Um so mehr bin ich deshalb geneigt, die pessimistische Weltanschauung jener zu teilen, die auf den – allerdings apokryphen – Nachsatz schwören: »Wer sich bückt, um es aufzuheben, dem fällt die Brieftasche aus der Jacke.«" - Die heimtückischen Champignons. Aus: Almanach 1920. Berlin: Rudolf Mosse, 1919. S. 231."
"Ich bekomme sogar schon ein leichtes Schütteln, wenn jemand, der mir guten Tag sagt, mir gleich sagen muß: Die besten Freunde meiner Großeltern waren Juden. Ich frage dann zurück: Würden Sie einem Katholiken auch sofort erzählen müssen, daß die Freunde Ihrer Großeltern katholisch waren?"
"Als ich einst Prinz war von Arkadien // Lebt' ich in Reichtum, Glanz und Pracht."
"Die Doppelmoral gehört zur CSU wie der Senf zur Weißwurscht. Da gibt es ja vieles, was vorne hui und hinten pfui ist."
"Sehr angenehm, der Sex. Es ist einer der Vorteile des Älterwerdens: er wird besser. Sinnlichkeit und Begierde nehmen zu."
"Ich bin von Zeit zu Zeit monogam, aber ich ziehe die Polygamie vor. Die Liebe dauert lange, aber die brennende Lust nur zwei bis drei Wochen."
"Das Paradies, das wären ein französischer Koch, ein britischer Polizist, ein deutscher Manager und ein italienischer Liebhaber. Die Hölle, das sind ein britischer Koch, ein deutscher Polizist, ein italienischer Manager und ein französischer Liebhaber."
"Ich werde bis zum Jüngsten Gericht für Gerechtigkeit kämpfen."
"Ich hatte Ratzinger in Deutschland als brillanten, offenen Theologen kennengelernt. Als Ratzinger dann nach Rom ging, übernahm er die Logik des römischen Systems, die Logik der Macht. Das enttäuschte mich. Als Papst wurde er noch schlimmer. [Inwiefern?] Zuerst war Ratzinger konservativ, heute ist er von Grund auf reaktionär. Er verurteilt alles Moderne, will die Kirche des 19. Jahrhunderts erhalten. Ratzinger ist ein Professorenpapst, kein Hirte. Kein Charisma, keine Ausstrahlung."
""Heute werden neue Pfarrer ganz in der Mentalität des Vatikans ausgebildet"
"Ich wünsche zu Grabe getragen zu werden wie ein Hund, ohne eine einzige von euren Zeremonien, die ich nicht anerkenne. Ich rechne auf eure Güte zuversichtlich, über meinen letzten irdischen Wunsch zu wachen. Ich zähle auf eure Freundschaft, dass es so geschehe. Ich bin ein Jünger Christi wie im ersten Jahrhundert, und sonst nichts."
"Die Malerei sollte stets nur Erhebendes und Schönes oder doch unbefangene Heiterkeit darstellen wollen und nie Elend."
"„Es ist klar geworden, dass Amerikas zivile Einrichtungen für Diplomatie und Entwicklung schon viel zu lange chronisch unterbesetzt und unterfinanziert sind – im Verhältnis zu dem, was wir für das Militär ausgeben, und, noch wichtiger, im Verhältnis zur Verantwortung und zu den Aufgaben unserer Nation in aller Welt.“"
""Ich habe ihm in die Augen geschaut und sah nicht seine Seele, sondern einen kaltblĂĽtigen Killer." Robert Gates ĂĽber Putin zu George W. Bush, On GPS: Gates on Putin, cnn.com 2006."