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April 10, 2026
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"Wir sollten nicht denken: „Wir haben ja die Wahrheit, wir kennen die Hauptsäulen unseres Glaubens und können uns damit zufriedengeben.“ Die Wahrheit ist eine fortschreitende Wahrheit, und wir müssen in dem Licht wandeln, das immer mehr zunimmt."
"Wenn wir einen Fehler begehen, dann auf der Seite der Barmherzigkeit und nicht auf der Seite der Härte und der Verurteilung"
"Er [ Jesus Christus ] hätte alle Schmerzen und Leiden auf Golgatha erduldet, um nur einen Menschen für sein Reich zu retten. Nie wird er eine Seele verlassen, für die er gestorben ist, es sei denn, daß sie sich selbst von ihm trennt"
"Alles, was man ĂĽber Gott zu wissen braucht oder wissen kann, ist im Leben und im Charakter seines Sohnes offenbart"
"Ich werde wiederkommen."
"Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde des einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich schwöre, der Aggression und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo immer sie auf Erden auftreten werden. Ich bin stolz darauf, am Kreuzzug für die Freiheit teilgenommen zu haben. Ich bin stolz darauf, dass ich zur Herstellung der Freiheitsglocke beigetragen habe und diese Freiheitserklärung unterschrieben habe, dass mein Name nun ein ewiger Bestandteil des Freiheitsschrein in Berlin sein wird, und dass ich mich den Millionen Männern und Frauen in der ganzen Welt angeschlossen habe, denen die Sache der Freiheit heilig ist."
"Die Macht fĂĽhlt sich immer von der Kunst bedroht, und anscheinend von einer kleinen Frau besonders."
"Wenn ich diese Frauen sehe, dann denke ich mir: Das sind Menschen zweiter Klasse."
"So hinterbringe man denn dem Herzog von Friedland, daß ich ohne Hoffnung zum Leben darnieder liege, aber fröhlich dahin scheide, da ich weiß, daß dieser unversöhnliche Feind meines Glaubens [Gustav Adolf] an Einem Tage mit mir gefallen ist."
""Zufall ist vielleicht das Pseudonym Gottes, wenn er nicht selbst unterschreiben will." – Jules Sandeau, Émile de Girardin, Joseph Méry: La croix de Berny, 1855. Quelle: Suzy Platt (ed.) Respectfully Quoted (Washington: Library of Congress, 1989) p. 38"
"Mein Wollen und mein Gewissen ist rein; Unzulänglichkeiten und die Nöte dieses Krieges, die Furchtbarkeit seiner Verhältnisse gehen mir zutiefst zu Herzen. Ich selbst bin bereit, für jedes Schicksal, das die Vorsehung mir auferlegt, einzutreten, wie es mein gefallener Sohn tat."
"Ich bin hier angeklagt, weil man für den fehlenden Himmler und andere mir vollkommen konträre Elemente Stellvertreterschaft braucht."
"Niemand kann in Fragen der Entwicklung des sozialen Lebens ein Monopol auf die absolute Wahrheit beanspruchen und niemand hat das letzte Wort weder im Bereich der Praxis noch im Bereich der sozialen und philosophischen Ideen."
"Ich vergesse nie den Ausdruck seines Gesichts, es war »die Blasiertheit in Person«, wie man ringsherum flüsterte. Die hochgezogenen Augenbrauen, die leicht vorgebeugte Haltung und sein herablassender Blick auf die anderen Menschen, sind mir bis heute unvergeßlich."
""Die Vokabel "altes Europa" zu benutzen, das ist, als wĂĽrde man sagen, die BĂĽrgerrechte sind alt, Jesus ist alt, die Philosophen sind alt"
"In einem Krieg wie diesem, in dem Hunderttausende von Kindern und Frauen durch Bombenteppiche vernichtet oder durch Tiefflieger getötet wurden, in dem Partisanen jedes, aber auch jedes Gewaltmittel anwandten, das ihnen zweckmäßig erschien, sind harte Maßnahmen, auch wenn sie völkerrechtlich bedenklich erscheinen sollten, kein Verbrechen vor Moral und Gewissen. Denn ich glaube und bekenne: die Pflicht gegen Volk und Vaterland steht über jeder anderen. Diese zu erfüllen, war mir Ehre und höchstes Gesetz."
"Inmitten dieser Unordnung Gottes Reich als das der Gerechtigkeit und des Friedens anzuzeigen, das ist der prophetische Auftrag der Kirche: der Auftrag ihres politischen Wächteramtes und ihres sozialen Samariterdienstes"
"Der Anklage gegenüber habe ich ein reines Gewissen. Mein ganzes Leben war Dienst an Volk und Vaterland. Ihnen habe ich meine beste Kraft in treuester Pflichterfüllung gewidmet. Ich bin überzeugt, dass kein patriotischer Amerikaner oder Angehöriger eines anderen Landes in gleicher Lage seines Landes an meiner Stelle anders gehandelt hätte. Denn jede andere Handlungsweise wäre Bruch meines Treueides, Hoch- und Landesverrat gewesen"
"Ich müßte meine ganze Vergangenheit als theoretischer Vorkämpfer des Selbstbestimmungsrechtes der Nationen wie als deutschösterreichischer Staatsmann verleugnen, wenn ich die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrüßte. (...) Als Sozialdemokrat und somit als Verfechter des Selbstbestimmungsrechtes der Nationen, als erster Kanzler der Republik Deutschösterreich und als gewesener Präsident ihrer Friedensdelegation zu St-Germain werde ich mit Ja stimmen."
"Österreich ist ein Land, in dem der Erfolg zu den unverzeihlichen Dingen zählt."
"Ich streichle lieber meinen Hund, als Macht auszuĂĽben."
""Hat man sich grundsätzlich für die Todesstrafe entschlossen, dann ist die entscheidende Schwelle überschritten." -vor dem der Debatte über die Wiedereinführung der Todesstrafe Anfang der 1950er; WDR: Vor 55 Jahren: Bundestag diskutiert über Wiedereinführung der Todesstrafe, 27. März 2005, abgerufen am 17. April 2010"
"Unser Kampf möge den lebenden und kommenden Generationen ein Beispiel dafür sein, auch in der hoffnungslosesten Lage nie zu kapitulieren, dann wird Deutschland siegen."
"Ich weiĂź schon, meine Damen und Herren, das alles ist sehr kompliziert so wie diese Welt, in der wir leben und handeln, und die Gesellschaft, in der wir uns entfalten wollen. Haben wir daher den Mut, mehr als bisher auf diese Kompliziertheit hinzuweisen; zuzuÂgeben, daĂź es perfekte Lösungen fĂĽr alles und fĂĽr jeden in einer pluralistischen Demokratie gar nicht geben kann."
""Ich nehme zur Kenntnis, dass Waldheim nicht bei der SA war, sondern nur sein Pferd." -Konter zu Kurt Waldheims Aussage, er sei nicht Mitglied des SA-Reiterkorps gewesen; ORF.at: Die Waldheim-Affäre und ihre Folgen, 14. Juni 2007, abgerufen am 16. April 2010"
"Ich habe im Krieg nichts anderes getan als hunderttausende Österreicher auch, nämlich meine Pflicht als Soldat erfüllt."
"Als Generalsekretär der Vereinten Nationen, einer Organisation mit 147 Mitgliedsstaaten, die fast alle Bewohner des Planeten Erde repräsentieren, sende ich Grüße im Namen der Menschen unseres Planeten. Wir treten aus unserem Sonnensystem in das Weltall und suchen nur Frieden und Freundschaft, um zu lehren, wenn man sich an uns wendet, und zu lernen, wenn es das Glück will. Wir wissen sehr wohl, daß unser Planet und all seine Bewohner nur ein kleiner Teil des unermeßlichen Weltraums sind, der uns umgibt, und wir unternehmen diesen Schritt in Demut und Hoffnung."
"Wenn wir Nationalsozialisten uns schämen, eine Krawatte vom Juden zu kaufen, dann müßten wir uns erst recht schämen, irgendetwas, das zu unserer Seele spricht, das innerste Religiöse vom Juden anzunehmen. Hierher gehört auch, daß unsere Kirche keine Menschen judenblütiger Art mehr in ihren Reihen aufnehmen darf."
"Es gibt bei vielen in diesem Land ein tief verwurzeltes Gefühl, dass ein Afroamerikaner nicht Präsident sein sollte."
"“Strafen gegen den Besitz einer Droge sollten für ein Individuum nicht schädlicher sein als der Konsum der Droge selbst; und wo es so ist, sollte es geändert werden. Nirgendwo ist es deutlicher als in den Gesetzen gegen den persönlichen Besitz von Marihuana für privaten Konsum.“"
"Vorwärts! Vorwärts! Jugend kennt keine Gefahren. // Deutschland, du wirst leuchtend stehn, // Mögen wir auch untergehn."
"Jeder Jude, der in Europa wirkt, ist eine Gefahr für die europäische Kultur. Wenn man mir den Vorwurf machen wollte, daß ich aus dieser Stadt, die einst die europäische Metropole des Judentums gewesen ist, Zehntausende und aber Zehntausende von Juden ins östliche Ghetto abgeschoben habe, muß ich antworten: Ich sehe darin einen aktiven Beitrag zur europäischen Kultur."
"Die deutsche Katastrophe wurde nicht allein durch das bewirkt, was Hitler aus uns gemacht hat, sondern durch das, was wir aus ihm gemacht haben. Hitler kam nicht von außen, er war nicht, wie viele ihn heute sehen, die dämonische Bestie, die die Macht an sich riß. Er war der Mann, den das deutsche Volk wollte und den wir selbst durch maßlose Verherrlichung zum Herren unseres Schicksals gemacht haben. Denn einen Hitler kann es nur in einem Volk geben, das den Wunsch und den Willen hat, einen Hitler zu haben. Es ist ein kollektives Verhängnis bei uns Deutschen, daß wir Menschen mit außerordentlichen Fähigkeiten – und diese wird niemand Hitler bestreiten können – eine Verehrung zollen, die ihnen das Bewußtsein des Übermenschlichen und der Unfehlbarkeit suggeriert …"
"Wer heute Minarette verbietet, wird morgen Kirchtürme schleifen und Kreuze abhängen."
"Keiner dieser Anklagepunkte betrifft mich im geringsten. – Ein amerikanischer Scherz!"
"Meine erste Aufgabe ist es, deutsche Menschen vor der Vernichtung durch den vordrängenden bolschewistischen Feind zu retten. Nur für dieses Ziel geht der militärische Kampf weiter."
"Die wahre Volksgemeinschaft, die der Nationalsozialismus geschaffen hat, muĂź erhalten werden; der Wahnsinn der Parteien wie vor 1933 darf nicht wieder Platz greifen."
"Das ist ein verfluchter Ort. 1940 war dort die Elite des Vorkriegspolens ermordet worden, jetzt starb dort die Elite der Dritten Republik"
"Nicht Politik verdirbt den Charakter, sondern schlechte Charaktere haben die Politik verdorben."
"Seit bekannt wurde, dass meine Schuhe konfisziert wurden, bekomme ich von allen möglichen Leuten Schuhe geschenkt."
"Unser langer nationaler Albtraum ist zu Ende."
"John Kennedy wurde ermordet, und auch ich werde ermordet (...) der einzige Unterschied ist: Ich lebe."
"Soll irgendein Pole oder Schwede Indien teilen?"
"Für das Schicksal der deutschen und europäischen Juden noch verhängnisvoller als die Untaten und Verbrechen Hitlers waren vielleicht seine Erfolge. Die Jahre von 1933 bis 1938 sind selbst aus der distanzierten Rückschau und in Kenntnis des Folgenden noch heute ein Faszinosum insofern, als es in der Geschichte kaum eine Parallele zu dem politischen Triumphzug Hitlers während jener ersten Jahre gibt."
"In seiner "History of the Mystery" schildert der weltbekannte Redakteur der "Review of Reviews" (Stead) die südafrikanischen Wirren im Jahre 1895. Im ersten Kapitel läßt er seinen intimen Freund Cecil Rhodes [...] über seine imperialistischen Ideen erzählen: „[...] Meine große Idee ist die Lösung des sozialen Problems, d.h., um die vierzig Millionen Einwohner des Vereinigten Königreichs vor einem mörderischen Bürgerkrieg zu schützen, müssen wir Kolonialpolitiker neue Ländereien erschließen, um den Überschuß an Bevölkerung aufzunehmen, und neue Absatzgebiete schaffen für die Waaren, die sie in ihren Fabriken und Minen erzeugen. Das Empire, das habe ich stets gesagt, ist eine Magenfrage. Wenn Sie den Bürgerkrieg nicht wollen, müssen Sie Imperialisten werden.“"
"Ich habe viel gelitten in meinem Leben, aber ich bin niemals von den Prinzipien abgekommen und lieĂź mich nicht von Ungerechtigkeit unterkriegen, auch, wenn ich dabei mein Leben riskierte."
"Wer ein Gewehr hat, nehme sein Gewehr, wer einen Säbel hat, nehme seinen Säbel, wer keinen hat, nehme eine Hacke oder einen Knüppel."
"Ob es aus der Decke tropft, es eine Belästigung durch Mücken oder ein störender Nachbar ist: Normalerweise fragen die Leute zuerst: Was wird die Regierung dagegen tun? [...] Das Kindermädchen sollte sich nicht immer um alles kümmern."
"„Wenn ich etwas tue, möchte ich wissen, ob die Menschen zustimmen oder es ablehnen. Der König ist fehlbar.“"
"Sollten die Leute mich nicht wollen, können sie mich hinausschmeißen."