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April 10, 2026
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"Der Leib kann ohne Herz nicht weiter leben, und wenn er es doch tut, so ist das ein Wunder, das noch keiner sah."
""Denn Schwärmerey steckt wie der Schnuppen an. // Man fühlt, ich weis nicht was, und eh man wehren kann, // Ist unser Kopf des Herzens nicht mehr mächtig." - Christoph Martin Wieland, Musarion, oder Die Philosophie der Grazien. Leipzig: Weidmann, 1768. S. 21"
""Nur was der Geist (Kopf) bewundert, das verehrt, liebt, und betet das Herz an." - Franz von Baader, Gedanken aus dem grossen Zusammenhange des Lebens. In: Sämmtliche Werke. 2. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1851. S. 14. '"
"Das Licht der Herrlichkeit scheint mitten in der Nacht // Wer kann es sehn? Ein Herz das Augen hat und wacht."
"Das körperliche Herz sei das Muster des geistigen: verletzbar, empfindlich, rege und warm, aber ein derber, frei fortschlagender Muskel hinter dem Knochengitter, und seine zarten Nerven sind schwer zu finden."
""Das Herz muss in Harmonie und Ruhe sein, dann erst wird es heiter." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60. Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
"Das Herz hat auch sein Ostern, wo der Stein // Vom Grabe springt."
"Das Herz bleibt ein Kind."
"Das gehörte Wort geht verloren, wenn es nicht vom Herzen verstanden wird."
"Das Gesicht selber sagt nichts, ob es gleich hübsch ist, und redet nicht zum Herzen."
""Das Begehren wohnt in den Sinnen, die Heiterkeit oder Nichtheiterkeit aber liegt im Herzen." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 60. Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Das arme Menschenherz muß stückweis brechen." - Georg Herwegh, Strophen aus der Fremde II, 1839, zitiert nach: Gedichte eines Lebendigen, Verlag des literarischen Comptoirs, Zürich und Winterthur 1841, S.101, , freiburger-anthologie.ub.uni-freiburg.de"
"Bald klopft vor Schmerz und bald vor Lust, // das rote Ding in meiner Brust."
"Auch das begleitet mich jetzt in den letzten Tagen, nach sieben Monaten Schreiben, ein Druck auf der linken Brust, hin und wieder beim Durchatmen. Es sind nicht Schmerzen, kein Stechen, ein sanfter Druck, so ist das Herz spürbar geworden."
""Ach, die Liebe läßt das Menschenherz zum Pilzgarten werden, einem üppigen und unverschämten Garten, in dem geheimnisvolle und freche Pilze stehen - Knut Hamsun, Victoria. Eine Liebesgeschichte, List Verlag München und Leipzig, 1995, ISBN 347179308-9, S. 42"
"Wie leid mir tut die Menschenrasse, // mitten in dieser Welt voll Ärger. // Ich glaube, dass wir lauter Verzweifelte sind // oder Leute mit einem kranken Hirn."
"Wenn das Gehirn des Menschen so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, dann wären wir so dumm, dass wir es trotzdem nicht verstehen könnten."
"Was ist das menschliche Gehirn anders als ein kolossales Palimpsest? Mein Gehirn ist ein solches Palimpsest."
"Unsere Kinder verlernen grundlegende Fähigkeiten, um selbst kreativ zu sein. Sie sehen fern oder spielen Videospiele. Ich dagegen finde nichts daran verkehrt, mal ein gutes Buch in die Hand zu nehmen oder Buntstifte und Zeichenpapier. Damit betritt man den größten Kinosaal der Welt: das Gehirn."
"Ohne Hirn kein Schmack und umgekehrt."
"Männer haben ein Hirn und einen Penis, aber nur soviel Blut, dass nur eins von beiden funktioniert!"
"Ich glaube, dass viele religiöse und mystische Erlebnisse auf Sauerstoffmangel im Hirn zurückzuführen sind. Oder auf Drogen."
"Gehirn, das [Subst.], Ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken."
"Es gibt keinen Grund mehr, von der guten alten Zeit zu schwärmen, in der nur die Schlote, nicht die Gehirne rauchten."
"Die Trunckenheit verwirret / verführet / und verblendet dem Menschen sein ohne deme inficirtes Gehirn..."
"Die Tätigkeit des Blumenkohl-ähnlichen Gehirns pflegt man Geist zu nennen."
"Die Tatsache, daß das Gehirn die physikalische Grundlage menschlichen Denkens ist, wird heute allgemein akzeptiert."
"Die Kinder des Genies erben normalerweise nichts weiter als ausgebrannte Gehirne."
""Das Gehirn ist kein Wohnort, Sitz, Erzeuger, kein Instrument oder Organ, kein Träger oder Substrat usw. des Denkens. Das Denken ist kein Bewohner oder Befehlshaber, keine andere Hälfte oder Seite usw., aber auch kein Produkt, ja nicht einmal eine physiologische Funktion oder nur ein Zustand überhaupt des Gehirns."
"Das Gehirn ist ein Computer"
"Das Gehirn ist der wichtigste Muskel beim Klettern."
"Das Gehirn denkt, wie der Magen verdaut."
"Paulus … sagte zu ihnen: Euer Blut komme über euer Haupt! Ich bin daran unschuldig."
"Fast alles wird nach dem Gesetz mit Blut gereinigt, und ohne das Blut vergossen wird, gibt es keine Vergebung."
"Drei sind es, die da Zeugnis ablegen: der Geist, das Wasser und das Blut; und diese drei sind eins."
"… das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden."
"Das Blut ist es, welches Sühnung tut."
"Dann sah ich den Himmel offen … da war ein weißes Pferd … der auf ihm saß, heißt „Der Treue und Wahrhaftige“, gerecht richtet er und führt Krieg. … Bekleidet war er mit einem blutgetränkten Gewand, und sein Name heißt „Das Wort Gottes“. … mit ihm wird er die Völker schlagen."
"Da rief das ganze Volk: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder."
"Wahrer Adel liegt im Gemüte und nicht im Geblüte!"
"Blut ist dicker als Wasser."
"Aus einer Rübe kann man kein Blut pressen."
"Ahnenkult und Ahnenstolz haben ihren tiefen Sinn. Es ist nicht gleichgültig, aus welchem Blut wir stammen, denn unsere Vorfahren gehen immer leise mit uns durchs Leben und färben, uns selber unbewußt, all unser Tun."
"Macht denn nur das Blut den Vater?"
"Es gibt das Herz, das Blut sich zu erkennen."
"Was du zu Boden wirfst, es ist nicht Holz allein: Kannst du das Blut nicht sehn, das unaufhaltsam quillt aus rauher Rinde, die der Nymphe Leib verhüllt?"
"Um sein Blut aufs Spiel zu setzen, muss man welches haben."
"O Haupt voll Blut und Wunden // Voll Schmerz und voller Hohn, // O Haupt, zum Spott gebunden // Mit einer Dornenkron."
"Wie wichtig ist es doch, sich bei Delikatessen und ähnlichen Speisen vorzustellen, dass dieses die Leiche eines Fischs, jenes die Leiche eines Vogels oder Schweines ist, ebenso, dass der Falerner der Saft einer Traube ist und das Purpurgewand die Wolle eines Schafes mit Blut einer Muschel benetzt."
"Wenn Musik swingt, dann geht das einem ins Blut. Man schnippt mit, auch wenn man es gar nicht vorhatte. [...] Nichts wirkt so belebend wie eine swingende Band."