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April 10, 2026
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"„Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker.“"
"Ein Gesicht ohne Sommersprossen ist wie eine Nacht ohne Sterne."
"Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terroristen."
""Sind wir ein Land, das für Migrantinnen und Migranten offen ist? Was Leute anzieht, die wir übrigens dringend brauchen"
"Wenn man es ganz einfach sagen wollte, könnte man nach dem heutigen Bericht sagen: Die Einwanderer bezahlen die Rente derjenigen, die in Dresden auf die Straße gehen und gegen Asylbewerber und Einwanderer demonstrieren."
"Und Dresden, das ist vor allem die Frauenkirche. Die ist wieder aufgebaut worden, nachdem die Nazis sie zerstört haben. Und das, finde ich, ist das Symbol, an das man heute denken sollte."
"Ich habe vorgeschlagen, dass, wer den Platz und die Zeit hat, eine freie Wohnung, eine leerstehende Einlieger- oder Ferienwohnung, freiwillig zur Verfügung stellen kann. Mir selbst ist das leider nicht möglich, da ich das nicht habe und es fehlt die Zeit zur Betreuung."
"Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt"
"Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!"
"Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten."
"Wir wollen, dass in den nächsten vier Jahren jede Biene und jeder Schmetterling und jeder Vogel in diesem Land weiß: Wir werden uns weiter für sie einsetzen!"
"Wenn die Integration teuer wird, wollen die Leute nicht länger an der Nase herumgeführt werden, sondern von den Politikern diese Wahrheit hören: Ja, Leute, es kostet was, aber am Ende profitieren wir alle davon – mit mehr Sicherheit, übrigens auch sozialer Sicherheit."
""In der ersten Reihe zu schlafen, ist generell Übungssache. Man muss nur aufpassen, dass man nicht vornüber fällt." Dona Kujacinski, Peter Kohl: Hannelore Kohl – Ihr Leben. Droemer Knaur, München 2002, ISBN 978-3-4267-7660-5, Seite 201. Siehe auch"
"Ich missbillige, was Sie sagen, aber ich werde bis zum Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen."
"Daher, Frau Innenminister, wäre es möglich, einmal neue Wege zu gehen und zu überlegen, ob man nicht vielleicht mit der Hercules-Maschine abschieben könnte, denn dann könnten sie da drinnen schreien, so laut sie wollen."
"Wie der Mensch so ein kleinstes, unscheinbares Stückchen Natur anschaut, wie ein Mensch ein Grashalm betrachtet, daran kannst du erkennen, was für ein Mensch er ist."
"Es ist immer schade, wenn nur der Kopf etwas mitbekommt und das Herz leer ausgeht."
"Es geht hier nicht um Naturschwärmerei oder Naturliebe als Glaubensersatz. Wer Gott nicht in seinem Wort findet, sucht in der Natur vergeblich nach ihm."
"Erntedank sieht so aus, dass einer nicht nur auf den eigenen, vollen Teller sieht, sondern nach besten Kräften die bittenden, leeren Hände füllt, die sich ihm entgegenstrecken."
"Die Liebe hat sich in der Welt schon als Wärme erwiesen, die das Eis der Herzen schmolz."
"Alle Schönheit dieser Erde ist ein Abglanz nur von des Schöpfers hoher Weisheit, eine lichte Spur ungeahnter Herrlichkeit, die er für uns bereithält."
"Von den Augen bis zum Mund ist eine lange Zeit."
"Vor meinem Mund steht eine durchgestrichene Trompete."
"Ich war so abgemagert ich trug die Knochen außen."
"Wenn die Fahnen wehen, rutscht der Verstand in die Trompete."
"Semprun sagt: »Im Grunde ist meine Heimat nicht die Sprache (...), sondern das, was gesprochen wird.« (J. Semprun, Frederico Sanchez verabschiedet sich, Frankfurt/M. 1994, S. 13)."
"Ich habe in meinen Büchern noch keinen Satz auf Rumänisch geschrieben. Aber selbstverständlich schreibt das Rumänische immer mit, weil es mir in den Blick hineingewachsen ist."
"In jeder Sprache sitzen andere Augen in den Wörtern."
"Ich kann es leider auch nicht ändern, dass Polen bereits im März 1939 mobilgemacht hat."
"Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI....."
"Wenn ich in meinem Garten Schnittlauch und Petersilie anpflanze, bekomme ich keine Agrarhilfe, weil das eben für die Allgemeinheit uninteressant ist."
"Stellen Sie sich vor, Muttersprachler des Standarddeutschen in Deutschland und Österreich würden behaupten, sie sprächen verschiedene Sprachen, und sie würden für diese “Sprachen” verschiedene Namen benutzen. Ebendas ist mit der Sprache in Kroatien, Serbien, Bosnien und Montenegro geschehen. Demgegenüber sollten Sie wissen, dass die standardsprachlichen Unterschiede zwischen den genannten Ländern noch geringer sind als zwischen Deutschland und Österreich."
"Nun aber hat die Standardsprache in Kroatien aus nationalistischer Sicht den Nachteil, dass sie nicht nur von Kroaten, sondern auch von Serben, Bosniaken und Montenegrinern gesprochen wird. Somit entspricht sie nicht der häufigen Argumentation vieler Nationalisten, dass jede Nation ihre Sprache und ihren Staat hat, und gerade diese Argumentation wird von der extrem nationalistisch verengten Sprachideologie in Kroatien verfolgt."
"Die Hauptaufgabe von Lehrern ist es, Wissen zu vermitteln. Zudem fordert der universitäre ethische Kodex die Wissenschaftler auf, Aufklärungsarbeit in der Öffentlichkeit zu leisten. Und nicht zuletzt legen die universitären Grundsätze eine Unabhängigkeit der wissenschaftlichen Arbeit von der jeweiligen Politik fest."
"Der Sinn der Sprachzensur ist es, die Sprache in Kroatien möglichst unterschiedlich gegenüber der Sprache in Serbien zu gestalten. Derartige Absichten werden manchmal öffentlich eingestanden."
"Als Linguist sollte man konsequent die linguistischen Kriterien anwenden und diese nicht durch Umänderungen der Politik anpassen, um auf diese Weise den Eindruck zu erwecken, dass es sich weiterhin um eine Sprachwissenschaft handelt."
"Feminismus ist die Theorie der Frauenbewegung."
"Wer noch Kinder bekommen möchte, sollte desertieren und weglaufen."
"Wir sind alle an unser Schicksal gebunden und es gibt keinen Weg uns davon zu lösen."
"Im Grunde bin ich eine gute, sanfte Person, aber ich fühle mich zu fiesen Persönlichkeiten hingezogen."
"Was mich im Leben überrascht, sind nicht die Ehen, die scheitern, sondern die, die bestehen bleiben."
"Alles, was ich wollte, war das, was jeder will, Sie wissen schon, geliebt zu werden."
"Ich hatte nicht alles im Leben. Ich hatte zu viel!"
"Was auch immer Sie über mich schreiben, machen Sie es nicht traurig."
"Manchmal, wenn ich ungeduldig werde, erinnere ich mich einfach an die Zeit, als ich mir die Augen ausweinte, weil niemand ein Bild von mir im Trocadero machen wollte."
"Ich finde, dass alle Frauen eine gewisse Eleganz an sich haben, welche jedoch verschwindet, sobald sie sich ihrer Kleider entledigen."
"Wenn man liebt, ist man am Leben, man ist von Bedeutung."
"Vor anderen Leuten würde Harry Cohn sagen ‚Ich habe sie nie angefasst‘, natürlich hat er das nicht – als ob ich ihn lassen würde!"
"Wenn er überhaupt jemanden hätte lieben können, glaube ich, dass Harry Cohn heimlich in mich verliebt war."
"Sensibel, schüchtern – natürlich war ich das. Der Spaß an der Schauspielerei ist es, jemand anderes zu werden."