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April 10, 2026
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"Wir haben aufgehĂśrt, eine Nation auf dem RĂźckzug zu sein."
"Wie eine Nation durchschnittlich die Thiere behandelt, ist ein HauptmaĂstab ihres Humanitätswerths."
"Wenn es kein Brot gibt fĂźr alle, macht man keine Kinder mehr, und die Nation verreckt!"
"Weh dem Lande, wo man nicht mehr singet."
"Unzufriedenheit ist der erste Schritt zum Fortschritt; fĂźr den Einzelnen wie fĂźr die Nation."
"Nichts mehr bedarf eine Nation als einen Ăberfluss an edlen Männern, die sich dem Allgemeinen widmen."
""Mein Volk, dem ich angehĂśre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit groĂem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. [âŚ] Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer FĂźhrer geworden." â Ernst Thälmann 1944 in Bautzen; Ernst Thälmann: Antwort auf Briefe eines Kerkergenossen, Berlin 1961, S. 73."
"Man darf nicht die Demokratie zum Vorwand nehmen und ein Land angreifen. Die Menschenrechte kann man den Menschen gewiss nicht durch Bomben bringen. Es darf auch nicht sein, daĂ man den Kampf gegen eine Diktatur zum Vorwand nimmt, um die Ressourcen einer Nation zu rauben. Demokratie und Menschenrechte kĂśnnen nur mit dem und durch den Willen der Menschen verwirklicht werden, nicht dagegen."
""Jede Nation hat sich immer und Ăźberall auf der Welt von den andern ein vereinfachendes Plakatbild gemacht, das meist so vergrĂśbert ist, dass es Ăźberhaupt nicht mehr stimmt [âŚ]. Engländer haben Backenbart und karierte Hosen; die Amerikaner legen die Beine auf den Tisch, Deutsche essen Sauerkraut"
"Ich kenne keine Methode, nach der man eine ganze Nation unter Anklage stellen kann."
"Ich glaube, dass die Nation als solche vernichtet werden muss, oder wenn dies durch taktische Schläge nicht mÜglich war, operativ und durch die weitere Detail Behandlung aus dem Lande gewiesen wird."
""Fßr mich sind die Nationen, die Abtreibung legalisiert haben, die ärmsten Länder. Sie fßrchten die Kleinen, sie fßrchten das ungeborene Kind. Und das Kind muss sterben, weil sie dies eine Kind nicht mehr haben wollen"
"Es ist mÜglich, daà der Deutsche doch einmal von der Weltbßhne verschwindet, denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten und alle Nationen hassen ihn, wie die BÜsen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mÜgten."
"Es hilft uns nichts, das BĂśse zu verneinen; gegen das BĂśse hilft uns nur, die Welt so mit Gutem anzufĂźllen, daĂ schlieĂlich das BĂśse keinen Platz mehr hat. Und so hilft es uns nichts, den Krieg zu beklagen; vor dem Krieg schĂźtzt uns nur ein Verhältnis der Nationen, in dem sie sich zusammenwirkend alle wohler fĂźhlen als auseinanderstrebend."
"Eine Nation aber ist die Summe des Geistes sämtlicher ausgezeichneter Männer und Weiber. Wer will sich nun vermessen, diesen Geist polizeilich-pädagogisch zu bevormunden? Und wer in aller Welt soll denn die ungeschminkte nackte Wahrheit erfahren, wenn nicht er? Soll eine ganze Nation mit einem Scheuleder von der Wiege zum Grabe pilgern wie ein Mädchenpensionat hinter einer Gouvernante?"
"Die Nationen unserer Tage vermÜgen an der Gleichheit der gesellschaftlichen Bedingungen nichts mehr zu ändern; von ihnen aber hängt es nun ab, ob die Gleichheit sie zur Knechtschaft oder zur Freiheit fßhrt, zu Bildung oder Barbarei, zu Wohlstand oder Elend."
"Die Nationen machen Europa aus, ihre Kultur, ihre Sprache, ihre Unterschiede und ihre Gemeinsamkeiten, und diese Nationen sind viel älter als die Nationalstaaten."
"Die Nation ist ein sich täglich wiederholendes Plebiszit."
"Die Nachkriegsära, zu der auch die Teilung Deutschlands gehÜrte, wurde mit dem Zerfall der Sowjetunion beendet. Seither beobachten wir eine wachsende deutsche Selbstbehauptung. Ich habe prinzipiell kein Problem damit. Ich denke, dass Deutschland behandelt werden sollte wie andere Nationen und Politik betreiben sollte wie andere Nationen. Deutschland ist heute eine erfolgreiche Demokratie, die sich nicht grundsätzlich von anderen demokratischen Ländern unterscheidet."
"Die armen Nationen sind die, wo das Volk gut dran ist, und die reichen Nationen sind die, wo es gewĂśhnlich arm ist."
"Deutsche zerfleischen einander, und der Wahnwitz der Nation erregt das Gelächter der anderen Nationen."
"Der KĂśnig ist nicht der Vertreter der Nation, sondern ihr Schreiber."
"Denn der Fall kommt Ăśfter vor, als man denkt, dass eine Nation Saft und Kraft aus einem Werke aussaugt und in ihr eigenes inneres Leben dergestalt aufnimmt, dass sie daran keine weitere Freude haben, sich daraus keine Nahrung weiter zueignen kann."
"Anwälte sind der Untergang Amerikas, und aller zivilisierter Nationen."
"An Glßck und Leid, an Ruhm und Unheil empfängt stets eine jede Nation genau, was sie verdient."
"Aber die Sprache um ein Wort ärmer machen heiĂt das Denken der Nation um einen Begriff ärmer machen."
"Alle reden vom Wetter. Wir nicht. Fahr lieber mit der Bundesbahn."
"Der Gottlose ist wie ein Wetter, das vorĂźbergeht und nicht mehr ist; der Gerechte aber besteht ewiglich."
"Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung."
"Bei Abendrot hofft man auf schĂśnes Wetter."
"Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter, // Grau wie der Himmel steht vor mir die Welt."
"Wir sollten vom Menschen, wie vom Wetter, das Beste und das Schlechteste erwarten."
""Wir machen die Calender, aber Gott machet das Wetter." (ein Kalendermacher)"
"Wenn die Leute mit mir Ăźber das Wetter reden, bin ich mir stets sicher, daĂ sie etwas ganz anderes meinen."
"Der Weise äuĂert sich vorsichtig, der Narr mit Bestimmtheit Ăźber das kommende Wetter."
"Darf der Gebildete nicht mehr unbefangen Ăźbers Wetter reden?"
"Alle Welt schimpft auf das Wetter, aber niemand tut etwas dagegen."
"Wer GroĂes wagt, setzt unvermeidlich seinen Ruf aufs Spiel."
"Schaden muss man es nennen, wenn man Gewinn mit einem schlechten Ruf gemacht hat."
"Mit jedem Wort stirbt ein guter Ruf."
"Man kann heute alles Ăźberleben auĂer den Tod, und alles ungeschehen machen auĂer einem guten Ruf."
"Frauen sind oft nur anständig aus Liebe zu ihrem Ruf und ihrer Ruhe."
"Ein schlechter Ruf durch Gerßchte zeigt, wie auch ein Flächenbrand ausufern kann."
"Ein guter Ruf, der fßnfzig Jahre währt, // Wird oft durch eine schlechte Tat entehrt."
"Die Sprache der Wissenschaften neigt dazu, um so unverständlicher zu werden, je leichter das jeweilige Thema in allgemeinverständlicher Sprache behandelt werden kÜnnte. Dann erst nämlich muss um den wissenschaftlichen Ruf gerungen werden, der sich in Deutschland auf nichts so fest grßndet wie auf Unverständlichkeit."
""Der Schuster Jakob BĂśhme war ein groĂer Philosoph. Manche Philosophen von Ruf sind nur groĂe Schuster."- Karl Marx: Debatten Ăźber Pressefreiheit"
"Wer sandte das Buch nieder, das Moses brachte als ein Licht und eine FĂźhrung fĂźr die Menschen [âŚ]?"
"Gekommen ist zu euch fĂźrwahr ein Licht von Allah und ein klares Buch."
"Ich bezeuge allen, die da hĂśren die Worte der Weissagung in diesem Buch: So jemand dazusetzt, so wir Gott zusetzen auf ihn die Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott abtun sein Teil von Holz des Lebens und von der heiligen Stadt, davon in diesem Buch geschrieben ist."
"Du siehst doch, wie lange ich schon umherirre! Jede Träne hast du gezählt, ja, alle sind in deinem Buch festgehalten."