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April 10, 2026
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"Nach Perfektion zu streben, sich ihr annähern zu wollen ist okay, aber nicht, sie tatsächlich erreichen zu wollen. Wer das nicht versteht, wird ewig unzufrieden und unglßcklich sein."
"Meine Beziehung zum Tod ist die einer Seiltänzerin. Wie sie ßbe ich eine gefährliche Tätigkeit aus, muss im voraus das Risiko berechnen, aber wie bei ihr siegt jedes Mal wieder der Wille zur Perfektion ßber die Angst."
"Das Mainstream-Kino entrealisiert, Ăźberdreht oder ironisiert Gewalt. âPulp Fictionâ ist dafĂźr ein Musterbeispiel. Wenn da der Kopf weggeblasen wird, herrscht ein Riesengelächter im Saal. Das ist perfekt gemachter Zynismus im Dienste der Verkaufbarkeit."
"Die Zins verschlingen, stehen nicht anders auf, als einer aufsteht, den Satan mit Wahnsinn geschlagen hat. Dies, weil sie sagen: âHandel ist gleich Zinsnehmenâ, während Allah doch Handel erlaubt und Zinsnehmen untersagt hat."
"Krieg, Handel und Piraterie, // Dreieinig sind sie, nicht zu trennen."
"Im Handel hĂśrt alle Freundschaft auf, im Handel sind alle Menschen die bittersten Feinde."
"Handelt einer mit Honig, er leckt zuweilen die Finger."
"Freihandel ist kein Grundsatz, sondern ein Notbehelf."
"Mit Energie sparen."
"Energie nach MaĂ."
"Energie braucht Impulse."
"Die stärkste Kraft reicht nicht an die Energie heran, mit der manch einer seine Schwäche verteidigt."
"Der Mensch ist eine Maschine. Er hat keine unabhängigen Bewegungen, weder äuĂerlich noch innerlich. Er ist eine Maschine, angetrieben von äuĂeren EinflĂźssen und von äuĂeren AnstĂśĂen. Von sich aus ist er nur ein Automat mit einer gewissen Ansammlung von Erinnerungen vergangener Erfahrungen und mit einer gewissen Menge von Energie in Reserve."
"Der kultivierte Mensch hat seine Energie nach innen, der zivilisierte nach auĂen."
"Das UnglĂźck ist ebenso wie der Ruhm imstande, Energien zu wecken."
"Raum-Zeit ohne Masse-Energie gibt es nicht."
"Im Grunde gibt es Materie gar nicht. Jedenfalls nicht im geläufigen Sinne. Es gibt nur ein BeziehungsgefĂźge, ständigen Wandel, Lebendigkeit. Wir tun uns schwer, uns dies vorzustellen. Primär existiert nur Zusammenhang, das Verbindende ohne materielle Grundlage. Wir kĂśnnten es auch Geist nennen. Etwas, was wir nur spontan erleben und nicht greifen kĂśnnen. Materie und Energie treten erst sekundär in Erscheinung â gewissermaĂen als geronnener, erstarrter Geist. Nach Albert Einstein ist Materie nur eine verdĂźnnte Form der Energie. Ihr Untergrund jedoch ist nicht eine noch verfeinerte Energie, sondern etwas ganz Andersartiges, eben Lebendigkeit. Wir kĂśnnen sie etwa mit der Software in einem Computer vergleichen."
"Evolution schafft Ordnung. Deshalb wird manchmal behauptet, sie stehe im Widerspruch zum Entropiegesetz der Physik, wonach alle Entwicklungsvorgänge zu einer Zunahme der Unordnung fßhren. In Wirklichkeit existiert dieser Widerspruch nicht: Das Entropiegesetz gilt nämlich nur fßr geschlossene Systeme, die Evolution einer biologischen Art findet aber in einem offenen System statt, in dem die Lebewesen auf Kosten der Umwelt eine Entropieabnahme herbeifßhren kÜnnen, wobei die Sonne fßr ständige Energiezufuhr sorgt."
"Es ist wichtig, einzusehen, dass wir in der heutigen Physik nicht wissen, was Energie ist. Wir haben kein Bild davon, dass Energie in kleinen Klumpen definierter GrĂśsse vorkommt."
"Die Energie ist tatsächlich der Stoff, aus dem alle Elementarteilchen, alle Atome und daher ßberhaupt alle Dinge gemacht sind, und gleichzeitig ist die Energie auch das Bewegende."
"Wenn wir nur verstĂźnden, dass die Grundauffassungen unserer Vorfahren den Gerichtshof fĂźr unser Leben bilden!"
"Hand drauf."
"Nähme ich FlĂźgel der MorgenrĂśte und bliebe am äuĂersten Meer, so wĂźrde mich doch deine Hand daselbst fĂźhren und deine Rechte mich halten."
"Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit."
"Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach."
"Mit einer Hand kann man nicht klatschen."
"Die Hand greift nach dem, was das Auge gesehen hat."
"DafĂźr lege ich meine Hand ins Feuer."
"Besser fĂźnf in der Hand als zehn und darauf warten mĂźssen."
"Zweig geworden, // auf deiner HĂźfte blĂźht // meine Hand."
"Zwei Hände kÜnnen sich wohl fassen, aber doch nicht in einander verwachsen. So Individualität zu Individualität."
"Wir sind heute so vorsichtig geworden, dass wir fĂźr den anderen nur eine Handprothese ins Feuer legen."
""Wie hurtig schwamm nunmehr die SchĂśne // Dem Ufer zu! Wie schĂśn sang sie, wie zauberisch! // Er reicht' ihr seine Hand. ÂťKomm, gĂśttliche Sirene!ÂŤ"
"Wer in der WĂźste schmachtet, der lernt den Wert des Tropfens erkennen, der dem DĂźrstenden das Leben rettet. Und auf wem das Gewicht des Leides und der Sorge lastete, ohne dass eine Hand sich helfend ihm entgegenstreckte der weiĂ, wie kĂśstlich die Liebe ist, nach der er sich vergebens sehnte."
"Wenn ich dir etwas gebe, bettelst du umso mehr. Der Erste, der seine Hand auftut, ist schuld an deiner Gemeinheit, weil er dich zum Faulenzer machte."
"Was fßr ein grobes Tier ist der Mensch! Alles // was die Natur gutes tut entstellt er, // sie macht eine Sache einfach und rein // und er mit seinen Händen wandelt sie um."
"Verloren ist das, was nicht dort ist, wo es hingehĂśrt. Der AutoschlĂźssel, der nicht in der Handtasche, sondern im MĂźllbeutel liegt, ist verloren. Und der Mensch, der sich nicht in der Hand Gottes befindet, wo er hingehĂśrt, der ist eben verloren."
"Romane schlieĂen damit, dass Held und Heldin heiraten. Damit mĂźsste man anfangen, aufhĂśren aber damit, dass sie sich wieder trennen, das heiĂt befreien. Denn das Leben von Menschen so beschreiben, dass man mit der Schilderung der Hochzeit abbricht, ist nicht anders, als beschriebe man die Reise eines Mannes und bräche den Bericht an der Stelle ab, wo er Räubern in die Hände fällt."
"Nicht bloà die Proletarier bilden den vierten Stand, die Besitzlosen, die von der Hand zum Mund leben, die Heloten des Kapitals, die beseelten Werkzeuge, welche als Rad, Walze, Kurbel von Fleisch und Blut neben den eisernen Rädern, Walzen und Kurbeln unlÜsbar und unerlÜsbar in den Mechanismus unserer märchenhaften Maschinenwelt eingekeilt sind: Sie alle machen nur ein Glied und gerade das bewusstlosere des vierten Standes aus."
"Mein Herr Bruder, da ich inmitten meiner Truppen nicht sterben konnte, bleibt mir nichts, als meinen Degen in die Hände Ew. Majestät zu legen. Ich bin Ew. Majestät geneigter Bruder Napoleon"
"Man wĂźnscht sich ja, in manchen Filmen des Lebens nicht dabei zu sein. Wenn man aber nun einmal drin ist, bleibt nur, klar das Zepter des Handelns in die Hand zu nehmen."
"Je weniger eine Hand verrichtet, desto zarter ist ihr GefĂźhl."
"Ich spßrte diese Aura, und plÜtzlich änderte sich die Stimmung im Saal. Die Fßhrer der Welt wagten nicht, mit der Wimper zu zucken. Es schien, als halte eine Hand sie fest, und ihre Augen wurden geÜffnet, die Botschaft der Islamischen Republik zu empfangen."
"Heut' ballt man nur die Hände, man faltet sie nicht mehr."
"Eine Hand wäscht die andere."
"Ein wahrer Muslim ist der, vor dessen Hände und Zunge die anderen Muslime sicher sind. Der wahre Auswanderer ist der, der das verlässt, was von Gott verboten ist."
"Die Wahrheit ist keine offen zutage liegende billige Sache, die man mit der linken Hand ergreifen kĂśnnte."
"Die Hand, die samstags ihren Besen fĂźhrt, // Wird sonntags dich am besten karessieren (liebkosen)."
"Der Mensch ist das klßgste aller Wesen, weil er Hände hat."
"Denn gerne gibt man aus der Hand, // Den Säugling, der nicht stammverwandt."