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April 10, 2026
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""Der Koran und die auf ihm fuĂende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen VĂślker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen." - Karl Marx, Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170. mlwerke.de"
"Der Koran flieĂt Ăźber von ausgezeichneten moralischen Empfehlungen und Geboten. Er ist so aufgebaut, dass wir nicht eine einzige Seite lesen kĂśnnen ohne auf Maximen zu stoĂen, denen alle Menschen zustimmen mĂźssen. Seine fragmentarische Einteilung fĂźhrt zu Texten, Leitmotiven und Regeln, die in sich abgeschlossen sind in einer Weise, dass sie fĂźr den normalen Menschen in jeder Lebenslage zutreffen."
"Zwar hat die menschliche Unvernunft nicht zugenommen. RuinĂśs angestiegen ist jedoch die Zahl der UnvernĂźnftigen."
""Vermeide die Gesellschaft von drei Gruppen von Menschen"
"Ăber den Sufismus oder die islamische Mystik zu schreiben, ist fast unmĂśglich. Beim ersten Schritt erscheint einem eine ausgedehnte Bergkette vor Augen, und je länger man den Pfad verfolgt, desto schwieriger scheint es, Ăźberhaupt irgendein Ziel zu erreichen."
"Sufismus wird nicht erworben durch viel Beten und Fasten, sondern ist die Sicherheit des Herzens und die GroĂmut der Seele."
"Sufismus ist Freude finden im Herzen, wenn die Zeit des Kummers kommt."
"Sufismus ist die alte Weisheit des Herzens. Er ist nicht durch Form, Zeit oder Raum begrenzt. Er war immer und wird immer sein."
"Sufismus besteht nicht aus Praktiken und Wissenschaften, sondern ist Moral."
"Wir sehen jedoch täglich, dass dasjenige, was uns am meisten VergnĂźgen macht, wenn wir es in gar zu groĂem ĂbermaĂe genieĂen, uns oft am ersten Ăberdruss verursacht."
"Wie arm ist der, dessen schwache Weichherzigkeit ihm nicht erlaubt, einen unersättlichen Bettler abzuweisen!"
"Aus der Verwandtschaft kann man Wohlwollen entfernen, nicht aus der Freundschaft."
""Verkehret mit den Anhängern aller Religionen im Geiste des Wohlwollens und der BrĂźderlichkeit." BahÄĘžullÄh, Ăhrenlese. Hofheim 2003, ISBN 3-87037-406-3. Vers 43:6"
"Praxis ist Kunst, Spekulation ist Wissenschaft, Religion ist Sinn und Geschmack fĂźrs Unendliche."
"Wir beide, wir haben Humor. Sie in der Praxis, ich in der Theorie."
"Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie."
"Das die Praxis der Arbeitsablaufplanung beherrschende Dilemma besteht also darin, die Durchlaufzeit des Materials zu minimieren und die Kapazitätsauslastung der Betriebsmittel zu maximieren."
"[...] auch wenn ich natßrlich nicht an jeder Stelle mit der aktuellen Praxis der Kirche einverstanden bin, so empfinde ich es doch als gut, dass die katholische Kirche nicht Moden hinterherläuft und sich mit Veränderungen Zeit lässt."
"Zwang tĂśtet alle edle, freiwillige Hingebung."
""Frßhe Hingabe und späte Keuschheit"
""Das innerste Wesen der Liebe ist Hingabe." - Edith Stein, Im verschlossenen Garten der Seele, hrsg. von AndrĂŠs Bejas, Herder, Freiburg 1987, ISBN 978-3451266362, S. 77"
"Der Hunger des Arbeiters arbeitet fĂźr ihn, denn sein Mund spornt ihn an."
"Ein schlechter Arbeiter wird nie gutes Werkzeug finden."
""Die Zeit wird kommen, in der der Reichtum umverteilt wird, in der sich die Arbeiter*innen dieser Welt wieder vereinigen"
"Zur Verwandlung von Geld in Kapital muss der Geldbesitzer also den freien Arbeiter auf dem Warenmarkt vorfinden, frei in dem Doppelsinn, dass er als freie Person Ăźber seine Arbeitskraft als seine Ware verfĂźgt, dass er andrerseits andre Waren nicht zu verkaufen hat, los und ledig, frei ist von allen zur Verwirklichung seiner Arbeitskraft nĂśtigen Sachen."
"Wir sind der festen Ăberzeugung, daĂ ein gewaltig christlich-sozialer Fehler dadurch geschehen ist, daĂ man sich zur Zeit entweder gar nicht oder doch in ganz verkehrter Weise um die Arbeiter bemĂźht hat."
"Nichts ist fĂźrchterlicher, als alle Tage von morgens bis abends etwas tun zu mĂźssen, was einem widerstrebt. Und je menschlicher der Arbeiter fĂźhlt, desto mehr muss ihm seine Arbeit verhasst sein, weil er den Zwang, die Zwecklosigkeit fĂźr sich selbst fĂźhlt, die in ihr liegen."
""Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prĂźfen"
"Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kommen Menschen."
"Genau genommen ist aber ein Arbeiter, der Kloaken auspumpt, um die Menschen vor gesundheitsgefährdenden Miasmen zu schĂźtzen, ein sehr nĂźtzliches Glied der Gesellschaft, wohingegen ein Professor, der gefälschte Geschichte im Interesse der herrschenden Klassen lehrt, oder ein Theologe, der mit ĂźbernatĂźrlichen transzendenten Lehren die Gehirne zu umnebeln sucht, äuĂerst schädliche Individuen sind."
"Es gibt mehr Werkzeuge als Arbeiter, und von diesen mehr schlechte als gute."
"Die Beaufsichtigung der Maschinen, das Anknßpfen zerrissener Fäden ist keine Tätigkeit, die das Denken des Arbeiters in Anspruch nimmt, und auf der anderen Seite wieder derart, dass sie den Arbeiter hindert, seinen Geist mit anderen Dingen zu beschäftigen."
"Die Arbeiter haben kein Vaterland."
"Die Arbeitenden sind den Unsterblichen viel lieber."
"Die Arbeit der Proletarier hat durch die Ausdehnung der Maschinerie und die Teilung der Arbeit allen selbständigen Charakter und damit allen Reiz fßr die Arbeiter verloren."
"Der Himmel gibt eine Gelegenheit nicht zweimal. Die Zeit verweilt nicht lang, ein geschickter Arbeiter braucht seine Arbeit nicht zu wiederholen. Es kommt alles auf den rechten Augenblick an."
"Der Fabrikarbeiter ist in gewissem Sinne das fĂźr die Maschinen, was der TagelĂśhner fĂźr das Ackergut ist; nichts bindet ihn als das BedĂźrfnis nach Arbeit und Lohn."
"Der Arbeitgeber ist dem Arbeiter ein Fremder."
"Der Arbeiter ist auf die StraĂe, aufs Pflaster geworfen ⌠Das macht die Arbeitslosigkeit, die schreckliche Arbeitslosigkeit, die in den Mansarden die Totenglocke läutet. Panik hat alle Industrie zum Stillstand gebracht, und das Geld, das feige Geld, hat sich versteckt."
"Dass der Arbeiter fĂźr seine Arbeit auch einen Lohn haben muss, ist eine Theorie, die heute allgemein fallen gelassen worden ist."
"Besitzlos, ohne Hoffnung auf die Zukunft, steht der Arbeiter seinem Herrn gegenĂźber."
"âIch wĂźnschte es wäre Nacht oder die PreuĂen kämen!â â Redensart. Hintergrund: Arthur Wellesley, 1. Duke of Wellington, musste in der Schlacht bei Waterloo zunächst ohne die preuĂischen VerbĂźndeten gegen NapolĂŠon Bonaparte ins Feld ziehen."
"âSo schnell schieĂen die PreuĂen nicht.â â Redensart. Hintergrund: Die zwangsweise Enthebung auf dem Lande brachte es mit sich, dass Rekruten desertierten, was im Allgemeinen zu jener Zeit mit dem standrechtlichen ErschieĂen bedroht war. Da aber Soldaten im relativ armen PreuĂen fĂźr die Aufstellung eines Heeres derart viel âwertâ waren, geht auf Friedrich den GroĂen zurĂźck, dass ErschieĂungen aus diesem Grunde zu unterbleiben haben."
"âMan wird sagen kĂśnnen, daĂ 20 000 PreuĂen 50 000 Franzosen und Deutsche geschlagen haben. Nunmehr, da der Ruhm und die Ehre meines Volkes gerettet sind, kann ich zufrieden ins Grab gehen. Wohl kĂśnnen wir noch Unheil erdulden, aber nicht mehr ehrlos sein âŚâ â Friedrich II. in einem Brief an seine Schwester Wilhelmine, Bei WeiĂenfels, 5. November 1757, nach der Schlacht von RoĂbach â zitiert in Albert Ritter (Hg.): âFriedrich der GroĂe. Werke und Schriftenâ, BechtermĂźnz, Augsburg 1998, S. 1092 ISBN 3-8289-0324-x"
"âEs gibt drei Gemeinsamkeiten zwischen einem Storch und einem PreuĂen: groĂer Schnabel, kleines Hirn und der Drang nach SĂźden.â â GĂźnther Beckstein, DIE ZEIT Nr. 31, 25. Juli 1997"
"âWäre die Schweiz flach wie ein Pfannkuchen, wäre sie grĂśĂer als PreuĂen.â â Johann Wolfgang von Goethe, Tag- und Jahreshefte, 1803"
"âAndere Staaten besitzen eine Armee, PreuĂen ist eine Armee, die einen Staat besitzt.â â HonorĂŠ Gabriel de Mirabeau#Fälschlich zugeschrieben"
""Kritik: Bevor man seine Bedenken äuĂert, sollte man seine ĂuĂerungen bedenken." - Gerhard Uhlenbruck, Der Zweck heiligt die Kittel, Ralf Reglin Verlag KĂśln, Ausgabe 1999, S. 27, ISBN 3-930620-23-5"
"Ich habe dich so lieb! // Ich wĂźrde dir ohne Bedenken // Eine Kachel aus meinem Ofen // Schenken!"
"Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufĂźgen gibt, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann."