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April 10, 2026
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"Trink den Wein und lass das Wasser der MĂźhle."
"Regenbogen am Abend trocknet die Dächer, // Regenbogen am Morgen lässt die Mßhlen drehn."
"Wer zuerst zur MĂźhle kommt, soll als erster mahlen."
"Ricke racke, ricke Racke, geht die MĂźhle mit Geknacke."
"Und auch die Notwendigkeit, immer unter Menschen zu sein, hat mir gut getan. Manche Rostflecken, die eine zu hartnäckige Einsamkeit ßber uns bringt, schleifen sich da am besten ab."
"Hohl ist der Boden unter den Tyrannen, die Tage ihrer Herrschaft sind gezählt, und bald ist ihre Spur nicht mehr zu finden."
"Generell gilt: Was Paare zu Hause miteinander anstellen, egal, ob im Bett oder auf dem KĂźchenboden, ist in Ordnung."
""Es giebt ja in der ganzen Natur keinen wichtigeren, keinen der Betrachtung wßrdigeren Gegenstand und wenn ein berßhmter Philosoph und Staatsmann der Vorzeit (Cic. de off. I. 42.) den Ackerbau fßr das wßrdigste Geschäft eines freien Bßrgers erklärt, so muà es auch ein ebenso wßrdiges Geschäft fßr ihn sein, sich mit dem Boden bekannt zu machen, ohne welchen kein Ackerbau denkbar."
"Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glßcks. Die Perioden des Glßcks sind leere Blätter in ihr."
"Die Vagabunden sind das Salz der Erde, oder wenigstens der fliegende Same, der die sonst fest am Boden klebende, und am Boden verrottende Cultur Ăźber die ganze Erde verbreitet."
"Die Bibel ist eine Gebrauchsanleitung fßrs Leben. Wer die Bibel liest, steht auf gutem Grund. Auf dem Boden der Tatsachen und einer Basis, die gerade in Krisen trägt. Die Bibel ist wie ein dicker Brief des SchÜpfers an seine GeschÜpfe, ein Liebesbrief Gottes an seine Menschen. Hier sagt er uns, was er fßr uns getan hat und noch tun will."
"Auch denken heute viele, Viagra sei ein Allheilmittel. Wenn ein Mann mit einer Erektion vom Boden bis zur Decke nach Hause kommt, zuvor aber nie das Geschirr abgewaschen, immer ihren Geburtstag vergessen und sie nie zum Essen ausgefĂźhrt hat, dann wird diese Frau ihm schon sagen, wohin er sich seine Erektion stecken kann. Die zwischenmenschliche Beziehung muss stimmen, wenn der sexuelle Verkehr klappen soll."
"Am meisten Unkraut trägt der fetteste Boden."
"Wir Gärtner leben in die Zukunft hinein; wenn unsere Rosen blĂźhen, denken wir daran, daĂ sie im nächsten Jahr noch schĂśner blĂźhen werden. Und in zehn Jahren wird aus diesem Fichtenbäumchen ein Baum â wenn nur diese zehn Jahre schon hinter mir wären! Ich mĂśchte schon sehen, wie die Birken in fĂźnfzig Jahren sein werden. Das Echte, das Beste ist vor uns. Jedes weitere Jahr gibt an Wuchs und SchĂśnheit zu. Gott sei Dank, daĂ wir wieder um ein Jahr weiter sein werden."
"Der Staat muss fÜrdern und darf nicht einschränken. In diesem Sinne muss er Gärtner sein und nicht Zaun. Wir sollten den Menschen zutrauen, dass sie sich engagieren und Verantwortung ßbernehmen wollen."
"Unkraut vergeht nicht."
""Gedeiht auch schlechtes Unkraut ohne Sonne,"
"Es ist die Dichtkunst kein Vergnßgungssaal, // Wohin die elegante Welt, das Unkraut // Der menschlichen Gesellschaft, schwätzen geht. // Die Dichtkunst ist viel mehr: Sie ist ein Haus, // Das allen, allen Menschen offen steht."
"Der Charakter des Menschen wächst sich entweder zur Nutzpflanze oder zum Unkraut aus, deswegen muĂ man hier rechtzeitig gieĂen, dort jedoch ausrotten."
"Aus derselben Ackerkrume // Wächst das Unkraut wie die Blume // Und das Unkraut macht sich breit."
"Anstatt verständig zu belehren und ruhig einzuwirken, streut man willkßrlich Samen und Unkraut zugleich nach allen Seiten, kein Mittelpunkt, auf den hingeschaut werde, ist mehr gegeben, jeder Einzelne tritt als Lehrer und Fßhrer hervor und gibt seine vollkommene Torheit fßr ein vollendetes Ganze[!]."
"Wir sind keine Wurstfabrik, die ein neues Label druckt, Marketingunternehmen bestellt und sagt, jetzt wollen wir mal wieder."
"Das Selbstverständnis einer Stadt erwächst nicht aus der Anzahl der Kräne und Fabriken, der Firmen und Banken. Die zentralen Probleme der Stadt sind die sozialen Differenzen, die gewachsen sind aufgrund eines mangelnden Bildungsangebots fßr eine Schicht, die man frßher das Proletariat nannte."
"Jede MĂźnze hat zwei Seiten."
"Der Rost macht erst die MĂźnze wert"
"In raues Erz sollst du die Glieder schnĂźren."
""Erz hat stets ein Reich stark gemacht, Butter und Schmalz haben hÜchstens ein Volk fett gemacht." - Hermann GÜring in einer Rede am 7. Dezember 1935 in der Hanseatenhalle Hamburg books.google, Europäische Revue, Band 12, 1936, S. 138 books.google"
""Das Erz hat Heimweh. Und verlassen // will es die MĂźnzen und die Räder, // die es ein kleines Leben lehren. // Und aus Fabriken und aus Kassen // wird es zurĂźck in das Geäder // der aufgetanen Berge kehren, // die sich verschlieĂen hinter ihm." - Rainer Maria Rilke, Das Buch von der Pilgerschaft (1901). In: Das Stunden-Buch, Insel-Verlag, Leipzig 1918, S. 71"
"Und ihre Tore werden nicht verschlossen des Tages; denn da wird keine Nacht sein."
"Die StraĂen gen Zion liegen wĂźst; weil niemand auf ein Fest kommt; alle ihre Tore stehen Ăśde, ihre Priester seufzen; ihre Jungfrauen sehen jämmerlich, und sie ist betrĂźbt."
"Tut die Tore auf, daĂ hereingehe das gerechte Volk, das den Glauben bewahrt!"
"Denn er macht fest die Riegel deiner Tore und segnet deine Kinder drinnen."
"Tut mir auf die Tore der Gerechtigkeit, daĂ ich dahin eingehe und dem HERRN danke."
"Machet die Tore weit und die TĂźren in der Welt hoch, daĂ der KĂśnig der Ehren einziehe!"
"Haben sich dir des Todes Tore je aufgetan, oder hast du gesehen die Tore der Finsternis?"
"Ich freute mich Ăźber die, die mir sagten: Lasset uns ziehen zum Hause des HERRN! Nun stehen unsere FĂźĂe in deinen Toren, Jerusalem."
"Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehle dir das Hoffen! Ein Tor ist zugetan, doch tausend sind noch offen."
"Dasselbe Tor, durch welches der Despotismus und die Willkßr einziehen, steht auch dem auswärtigen Feind offen."
"[Ăneas] befahl allen, bereit zu sein, und, wenn er das Zeichen gebe, durch die Tore einen Durchbruch zu machen und sich sicher zu sein, zu siegen oder zu sterben."
"Am Brunnen vor dem Tore, // Da steht ein Lindenbaum, // Ich träumt' in seinem Schatten // So manchen sĂźĂen Traum. // Ich schnitt in seine Rinde // So manches liebe Wort, // Es zog in Freud' und Leide // Zu ihm mich immer fort."
"Noch nie hätte ein Tor einem Spiel so gut getan wie heute."
"Tadeln kĂśnnen alle Toren, aber klĂźger handeln nicht."
"Durch Schaden wird man klug // Sagen die klugen Leute. // Schaden litt ich genug, // Doch bin ich ein Tor noch heute."
"Am auffälligsten unterscheiden sich die Leute darin, dass die TÜrichten immer wieder dieselben Fehler machen, die Gescheiten immer wieder neue."
""Hast ein Kaiser"
"So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehĂśrt, und Gott, was Gott gehĂśrt!"
"Wenn es den Kaiser juckt, so mĂźssen die VĂślker sich kratzen."
"Preisend mit viel schĂśnen Reden // Ihrer Länder Wert und Zahl, // SaĂen viele deutsche FĂźrsten // Einst zu Worms im Kaisersaal."
"Kaiser oder nichts."