First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Die Guillotine wird uns retten und die Leidenschaft der Weiber."
"Adieu, mein Freund. Die Guillotine ist der beste Arzt."
"Auf dem Schachbrett der Meister gilt Lßge und Heuchelei nicht lange. Sie werden vom Wetterstrahl der schÜpferischen Kombination getroffen, irgendwann einmal, und kÜnnen die Tatsache nicht wegdeuteln, wenigstens nicht fßr lange, und die Sonne der Gerechtigkeit leuchtet hell in den Kämpfen der Schachmeister."
""Der Notar ist der weltliche Beichtvater. Er ist Puritaner von Profession, und Âť[["
"Wir brauchen eine gewisse Orientierung in der Erziehung und in den Schulen. [...] FĂźr die CSU steht fest: In Klassenzimmer gehĂśren Kruzifixe und keine KopftĂźcher."
"Wer eine lebenswerte Gesellschaft will, sollte Menschen nach ihrem Verhalten und ihrem Charakter bewerten, nicht nach ihrer sexuellen Orientierung. Vorurteile mĂśgen sich gut verkaufen lassen. Sie sind jedoch der Tod jedes guten Zusammenlebens."
""Wenn eine Industrie alles falsch gemacht hat, dann ist es diese"
"Sie kĂśnnen sich in Spanien nicht entscheiden, ob sie sich am Stier oder am Torero orientieren sollen."
"Ein zukunftsfähiges Bildungswesen leistet deshalb gerade in Zeiten der Globalisierung Identitätsstiftung und Orientierung, denn Zukunft ist Herkunft."
"Die Frauen und Männer der "WeiĂen Rose" rufen uns in Erinnerung: Jede noch so gute Ausbildung unserer Kinder, jede noch so moderne Bildung bleibt unvollständig, wenn wir uns nicht auch um eine klare ethische Orientierung bemĂźhen."
"Dass sie dem jugendlichen Menschen verheimlicht, welche Rolle die Sexualität in seinem Leben spielen wird, ist nicht der einzige Vorwurf, den man gegen die heutige Erziehung erheben muss. [âŚ] Indem sie die Jugend mit so unrichtiger psychologischer Orientierung ins Leben entlässt, benimmt sich die Erziehung nicht anders, als wenn man Leute, die auf eine Polarexpedition gehen, mit Sommerkleidern und Karten der oberitalienischen Seen ausrĂźsten wĂźrde."
"Die schlechtesten FrĂźchte sind es nicht, woran die Wespen nagen."
"Der Ehrgeiz gleicht der Galle, einem Saft des menschlichen KĂśrpers, der den Menschen tätig, beharrlich, wach und rĂźhrig macht, solange seine Ausgänge nicht verstopft sind. Ist das aber der Fall und hat sie nicht den notwendigen AbfluĂ, so wird sie brandig und dadurch bĂśsartig und giftig."
"Blut ist ein ganz besondrer Saft."
"Wer nach dem Himmel speit, dem fällt der Speichel in den eigenen Bart."
""Wo eine Zelle entsteht, da muss eine Zelle vorausgegangen sein, ebenso wie das Thier nur aus dem Thiere, die Pflanze nur aus der Pflanze entstehen kann." - Rudolf Virchow, Zweite Vorlesung, 17. Februar 1859. In: Die Cellularpathologie in ihrer BegrĂźndung auf physiologische und pathologische Gewebelehre, Verlag von August Hirschwald, Berlin 1868, S. 25,"
""Das Leben kommt auf alle Fälle aus einer Zelle, doch manchmal endets auch - bei Strolchen - in einer solchen." - Heinz Erhardt, "Die Zelle", Das groĂe Heinz Erhardt Buch, S. 274, Goldmann Verlag, ISBN 3-442-06678-6"
"Wir mßssen vor dem Islam nicht in Panik verfallen. Christus ist der Herr. Mit ihm kÜnnen wir uns auch in Gespräche wagen und Kontakte zu Muslimen knßpfen. Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, und daran halten wir fest."
"Der Arbeiter ist auf die StraĂe, aufs Pflaster geworfen ⌠Das macht die Arbeitslosigkeit, die schreckliche Arbeitslosigkeit, die in den Mansarden die Totenglocke läutet. Panik hat alle Industrie zum Stillstand gebracht, und das Geld, das feige Geld, hat sich versteckt."
"Es hält nicht länger die Gesellschaft fest; // Ein Hasten, Schieben, Schubsen, StoĂen, Schrein, // Panik und Flucht aus dem verfluchten Nest, // Ein jeder will der erste drauĂen sein."
"Als zum erstenmal das Wort ÂťFriedeÂŤ ausgesprochen wurde, entstand auf der BĂśrse eine Panik. Sie schrien auf im Schmerz: Wir haben verdient! Lasst uns den Krieg! Wir haben den Krieg verdient!"
"Wer aber seine Krankheit nicht offenbart, kann auch kaum Heilung davon finden."
"Wähle, um sanft, schnell, gewiĂ und dauerhaft zu heilen, in jedem Krankheitsfalle eine Arznei, welche ein ähnliches Leiden (ὠΟοΚον ĎÎŹĎÎżĎ) fĂźr sich erregen kann, als sie heilen soll!"
"Mehr als alles andere ist Konzentration und Aufmerksamkeit ein Akt des sich Verbindens. So schenkt Konzentration und Aufmerksamkeit auch immer Heilung."
"Der Sport ist keine heile Welt, aber eine Welt, die heilen kann."
"Alles neu macht der Mai."
"Was im Mai nicht blĂźht, wirds im September nicht nachholen."
"Oktober. Einer der besonders gefährlichen Monate fßr BÜrsenspekulationen. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar."
"Ein Maitag ist ein kategorischer Imperativ der Freude."
"Des Lebens Mai blĂźht einmal und nicht wieder, // Mir hat er abgeblĂźht."
"Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, // Da bleibe wer Lust hat mit Sorgen zu Haus."
""Harninfektion: FrĂźh trĂźbt sich, was ein unsteriles Wasser werden will." - Gerhard Uhlenbruck, Der KlĂźgere gibt nicht nach, Hrsg. Prof. Wolfgang Mieder, Ralf Reglin Verlag KĂśln, Ausgabe 2003, S. 141, ISBN 3-930620-44-8"
"Immer wieder findet man in den intelligentesten Menschen zugleich die liberalsten und in den Ungebildetsten die radikalsten."
""Dieser linke Radikalismus ist genau diejenige Haltung, der Ăźberhaupt keine politische Aktion mehr entspricht. Er steht links nicht von dieser oder jener Richtung, sondern ganz einfach links vom MĂśglichen Ăźberhaupt. Denn er hat ja von vornherein nichts anderes im Auge als in negativistischer Ruhe sich selbst zu genieĂen. Die Verwandlung des politischen Kampfes aus einem Zwang zur Entscheidung in einen Gegenstand des VergnĂźgens, aus einem Produktionsmittel in einen Konsumartikel - das ist der letzte Schlager dieser Literatur." - Walter Benjamin, "Linke Melancholie". In: "Die Gesellschaft", Februar 1931; nach "Gesammelte Schriften 3", Frankfurt am Main 1972, S. 279 ff."
"Was willst du dich das Stroh zu dreschen plagen?"
"Ein Mittagsschlaf im Sommer tut gut, wenn einer ohne Sorgen bei der Magd auf dem Stroh liegen kann. Das bereitet VergnĂźgen."
"So ein Menschenschädel hat seine aparten Winkel."
"Ein Vogel saà einst auf dem Wall von TÝs, // Vor ihm der Schädel KÜnig KeykawÝs // Und klagte immerfort: AfssÝss, afssÝss! // Wo bleibt der Glocken und der Pauken Gru�"
"Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt, nicht auf dem Weg der SĂźnder geht, nicht im Kreis der SpĂśtter sitzt,"
"Ăberheblich sagt der Frevler: ÂŤGott straft nicht. Es gibt keinen Gott.Âť So ist sein ganzes Denken."
"[...]; die Zukunft der Frevler ist Untergang."
"Besser das wenige, das der Gerechte besitzt, als der Ăberfluss vieler Frevler."
"Alle, die ihn lieben, behĂźtet der Herr, doch alle Frevler vernichtet er."
"Wer einst als erster sich des Frevels unterfängt, // Dass er dich, Wald, mit hartem Beil bedrängt, // Den soll sein eigner Stab mit hartem Stahl aufspieĂen, // Und Erysichthon gleich soll er den Hunger bĂźĂen."
""Werdet ihr in jeder Lampe Brennen // Fromm den Abglanz hÜhern Lichts erkennen, // Soll euch nie ein Missgeschick verwehren, // Gottes Thron am Morgen zu verehren." - Johann Wolfgang von Goethe, West-Üstlicher Divan - Buch des Parsen - Vermächtnis altpersischen Glaubens"
"Das Haus ist eine Maschine zum Wohnen."
""Alle, die jenseits der Landesgrenze wohnen, sind unsere Nachbarn, und bis auf weiteres liebe Nachbarn; alle, die diesseits wohnen, sind mehr als Nachbarn, nämlich unsere Brßder." - Carl Spitteler, Unser Schweizer Standpunkt. Vortrag, gehalten in der neuen Helvet. Gesellschaft, Gruppe Zßrich, am 14. Dezember 1914. Rascher, 1915. S. 5"
"Ich sehe einen Bart und einen Mantel, aber noch keinen Philosophen."
""Er hatte abgezehrte und zerfurchte Wangen, bleiche Lippen und machte durch seine schmutzige Blässe einen krankhaften, bĂśsartigen und abstoĂenden Eindruck. Sein ĂuĂeres war wie schon Schimmel Ăźberzogen; Wäsche war nicht zu sehen, ein alter schwarzer Mantel umschloĂ eng seine dĂźnnen und mageren Glieder; er sah aus, als habe er in einer Kloake gelebt und sei von dort hierher gekommen. Wie man mir sagte, war es Blanqui." - Alexis de Tocqueville Ăźber Louis-Auguste Blanqui, Erinnerungen (orig.: Souvenirs) ins Deutsche Ăźbersetzt von Dirk Forster, K.F. Koehler Verlag, Stuttgart 1954, S. 181"
""Ein guter Missionar hatte seinen Mantel zu tief in das Blut der Reben getaucht und schwankte sichtbarlich unter der Last." - Adelbert von Chamisso, Reise um die Welt: Von Unalaschka nach Kalifornien. Aufenthalt zu San Francisco. 1. Auflage. Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verlag, 2001. ISBN 3-7466-6093-9. gutenberg.de"