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April 10, 2026
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"UnglĂźcklich ist der Mensch, vertraut er dieser Welt!"
"Niemand ist so unglĂźcklich wie ein Idol, das sich selbst Ăźberlebt hat."
"Man ist meistens nur durch Nachdenken unglĂźcklich."
"Man eilt herbei, um die UnglĂźcklichen zu betrachten, man bildet eine Gasse oder stellt sich an die Fenster, um die ZĂźge und die Haltungen eines Menschen zu beobachten, der zum Tode verurteilt ist und weiĂ, dass er sterben muss: eitle, bĂśsartige, unmenschliche Neugierde!"
"Eine anständige Frau ist eine, die nicht oder nicht mehr imstande ist, mehr als nur einen Mann unglßcklich zu machen."
"Die Musik Ăźber alles lieben, heiĂt unglĂźcklich sein."
"Die mag man wohl albern nennen, die gleich denken, Liebe sei im Spiel, nur weil eine Dame hÜfisch genug ist, sich einem Unglßcklichen zu nähern, ihm freundlich zu begegnen und ihn zu umarmen."
"Das GlĂźck in dieser Welt besteht darin, nicht unglĂźcklich zu sein. Man beachtet es nicht mit zwanzig Jahren, man weiĂ es mit sechzig."
"Meine Herren, ich frage euch, wer unter euch mĂśchte, aus Furcht vor dem Tode, sein Ehrenwort und seine Rittertreue brechen?"
"Ein jeder wackre Mann ist auch ein Mann von Wort."
"Und befĂźrchtet ihr ein ZerwĂźrfnis zwischen ihnen, dann bestimmt einen Schiedsrichter aus seiner Sippe und einen Schiedsrichter aus ihrer Sippe. Wenn diese dann AussĂśhnung herbeifĂźhren wollen, so wird Allah zwischen ihnen (den Eheleuten) vergleichen."
"Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen."
"Den Verheirateten gebiete nicht ich, sondern der Herr: Die Frau soll sich vom Mann nicht trennen â wenn sie sich aber trennt, so bleibe sie unverheiratet oder versĂśhne sich wieder mit dem Mann â, und der Mann darf die Frau nicht verstoĂen."
"Es ist schlimm, wenn zwei Eheleute einander langweilen; viel schlimmer jedoch ist es, wenn nur einer von ihnen den anderen langweilt."
"Nichts ist geschmackloser als die ganze Selbstgefälligkeit und Zufriedenheit, die aus den Gesichtern eines neu vermählten Paares leuchtet."
"Gatten, die sich vertragen wollen, // Lernen's von uns beiden! // Wenn sich zweie lieben sollen, // Braucht man sie nur zu scheiden."
"Werde nie // So reich an Geist, daĂ arm du wĂźrd'st am Herzen."
"Nur die ganz Stumpfsinnigen sind beim FrĂźhstĂźck schon geistreich."
"Nicht auf das, was geistreich sondern auf das, was wahr ist, kommt es an."
"In den Momenten stärkster geistiger Anspannung sieht der Mensch keineswegs geistreich, vielmehr schafsdumm aus."
"Ich liebe die Bequemlichkeit und finde es äuĂerst mĂźhsam, geistreich sein zu mĂźssen."
"Ein geistreicher Mensch hat in gänzlicher Einsamkeit an seinen eigenen Gedanken und Phantasien vortreffliche Unterhaltung."
"Ein geistreicher Mann ist verloren, wenn er nicht auch ein Mann von energischem Charakter ist. Hat man die Laterne des Diogenes, so muss man auch des Diogenes Stock haben."
"Das Menschengeschlecht wird nicht vergehen, bis dass alles geschehe! Bis der Genius der Erleuchtung die Erde durchzogen!"
""Armes Menschengeschlecht! aus welchen AbgrĂźnden hast du dich noch emporzuarbeiten!" - Georg Forster, Ăber die Beziehung der Staatskunst auf das GlĂźck der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 710"
"Ich bin von Zeit zu Zeit monogam, aber ich ziehe die Polygamie vor. Die Liebe dauert lange, aber die brennende Lust nur zwei bis drei Wochen."
""Um die Gleichheit ganz zu erreichen, die die Quelle des GlĂźcks beider Geschlechter wäre, mĂźsste den Frauen das Duell gestattet werden. Die Pistole erfordert nur Geschicklichkeit. So kĂśnnte jede Frau, die sich zwei Jahre lang zur Gefangenen macht, nach dem Verfluss dieses Zeitraumes die Scheidung erlangen. Gegen das Jahr 2000 hin, werden diese Ideen nicht mehr lächerlich sein!" - Stendhal, Tagebucheintrag vom 16. Juni 1817, In: Aphorismen aus Stendhal, Verlag Heitz, StraĂburg 1901"
""Die Hippies - die haben ja eine groĂe Erfahrung gesammelt auf diesem Gebiet - die haben gesagt: auf 5 Trips kommt ein Horror-Trip, und vier gute; das muss man in Kauf nehmen. Dazu sagen die Psychiater, das kann auch sehr, sehr wertvoll sein, dass man mit der negativen Seite seines Bewusstseins konfrontiert wird." - Albert Hofmann, Interview mit Arthur Godel, 25. 4. 1993; track 9 auf der audio-CD "Erinnerungen eines Psychonauten: Von der Entdeckung entheogener Drogen" supposĂŠ KĂśln, 2003, ISBN 3-932513-38-X"
""Leider werden junge Leute ständig dabei entmutigt, ehrlich zu sein, und mit dem bedroht, was wir Moral nennen. Zuerst durch die Familien, dann die Religionen und schlieĂlich auch durch die Psychiatrie." - Alice Miller, Abbruch der Schweigemauer. Die Wahrheit der Fakten. Hoffmann und Campe, Hamburg 1990, S. 44"
"Ein geeignetes Mittel zur Humanisierung von Makrostrukturen ist die Mikrozonierung, die anstelle von Fusion und Subordination Opposition und Konfrontation setzt und Ăźberschaubare Einheiten schafft, in denen sich der Mensch als MaĂeinheit wiedererkennt."
"Wer wenig Zeit, viel Ressentiment und ein schlechtes Gedächtnis hat, sollte sich die Chance nicht entgehen lassen, seine Memoiren zu schreiben."
""Nicht das geringste Interesse fßr einen Menschen haben, darin besteht die kälteste Form von Lieblosigkeit." - Gerhard Uhlenbruck, Weit Verbreitetes kurzgefasst, Ralf Reglin Verlag KÜln, Ausgabe 2002, 13. April 2003, ISBN 3-930620-40-5"
""Durch die Eltern spricht die Natur zuerst zu den Kindern. Wehe den armen GeschĂśpfen, wenn diese erste Sprache kalt und lieblos ist!" - Karoline von GĂźnderrode, Geschichte eines Braminen. Aus: Der Schatten eines Traumes. hg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 146"
"Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurĂźck, der ist nicht geschickt fĂźr das Reich Gottes."
"Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre SpieĂe zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere ein Schwert aufheben und werden hinfort nicht mehr kriegen lernen."
"Das beste Wappen in der Welt // Ist der Pflug im Ackerfeld."
"Betrug ist der Krämer Acker und Pflug."
"Weisheit wird dargeboten am einsamen Markt, wo keiner kauft, // Und gefunden auf dĂźrrem Acker, wo der Landmann vergebens den Pflug zieht."
"Der zerschnittene Wurm vergibt dem Pflug."
"Der Stier zieht seinen Pflug ohne Widerstand; aber dem edeln Pferde, das du reiten willst, muĂt du seine Gedanken ablernen, du muĂt nichts Unkluges, nichts unklug von ihm verlangen."
"Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafĂźr gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben."
"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hĂśrt und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen."
"Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes."
"Denn der Tod ist der SĂźnde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm Herrn."
"Liebe Seele, trachte nicht nach dem ewigen Leben, sondern schĂśpfe das MĂśgliche aus."
"Wie die autoritäre, restriktive, leibfeindliche Erziehung der Grßnderjahre unerhÜrt schmerzliche, jedoch klar strukturierte Neurosen und Psychosen erzeugt hatte, erzeugt die pluralistische Gesellschaft pluralistische Neurosen, die sich weniger durch ihre Schmerzhaftigkeit als durch ihren Gefßhlsmangel auszeichnen."
""Wenn es neurotisch ist, zwei einander ausschlieĂende Dinge gleichzeitig zu mĂśgen, dann zur HĂślle bin ich neurotisch. Ich werde bis zum Ende meiner Tage hin- und herfliegen zwischen dem einen und dem anderen einander AusschlieĂenden."
"Neurosen entstehen, wenn man die Wahrheit Ăźber sich selbst ahnt."
""Jede Zeit hat ihre Neurose"
"Verfallene Häuser geben Ruinen. Hat man die Häuser zerfallen lassen, so sucht man die Ruinen zu erhalten."