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April 10, 2026
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"Langfristig sind wir alle tot. Ăkonomen machen es sich zu leicht, wenn sie uns in stĂźrmischen Zeiten nicht mehr zu erzählen haben, als dass der Ozean wieder ruhig ist, wenn sich der Sturm gelegt hat."
"Die Toten waren niemals SĂźnder."
"[âŚ] die Abwesenden sind wie die Toten fern und ohne Gewalt, deswegen man auch Gutes von ihnen reden soll."
"Das Leben ist ein Kampf. Und solange du kämpfst, bist du nicht tot. Die Toten haben keine Kämpfe mehr."
"Unter dem DrÜhnen des herangrollenden wirtschaftlichen Zusammenbruchs werden die noch schlafenden Scharen der Proletarier erwachen wie von den Posaunen des Jßngsten Gerichts, und die Leichen der hingemordeten Kämpfer werden auferstehen und Rechenschaft heischen von den Fluchbeladenen. Heute noch das unterirdische Grollen des Vulkans  morgen wird er ausbrechen und sie alle in glßhender Asche und LavastrÜmen begraben."
"Nicht bloĂ die Proletarier bilden den vierten Stand, die Besitzlosen, die von der Hand zum Mund leben, die Heloten des Capitals, die beseelten Werkzeuge, welche als Rad, Walze, Kurbel von Fleisch und Blut neben den eisernen Rädern, Walzen und Kurbeln unlĂśsbar und unerlĂśsbar in den Mechanismus unserer märchenhaften Maschinenwelt eingekeilt sind: sie alle machen nur Ein Glied, und gerade das bewuĂtlosere des vierten Standes aus."
"MÜgen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder, vereinigt euch!"
"Karl May ist einer der besten deutschen Erzähler, und er wäre vielleicht der beste schlechthin, wäre er eben kein armer, verwirrter Proletarier gewesen."
"Die Proletarier kĂśnnen nur die Zukunft im Auge haben."
"Die Arbeit der Proletarier hat durch die Ausdehnung der Maschinerie und die Teilung der Arbeit allen selbständigen Charakter und damit allen Reiz fßr die Arbeiter verloren."
"Der Kommunismus ist die Lehre von den Bedingungen der Befreiung des Proletariats."
"Das Selbstverständnis einer Stadt erwächst nicht aus der Anzahl der Kräne und Fabriken, der Firmen und Banken. Die zentralen Probleme der Stadt sind die sozialen Differenzen, die gewachsen sind aufgrund eines mangelnden Bildungsangebots fßr eine Schicht, die man frßher das Proletariat nannte."
"Und Mose rief das ganze Israel und sprach zu ihnen: HĂśre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich heute vor euren Ohren rede, und lernt sie und behaltet sie, daĂ ihr darnach tut!"
"Und das ist sein Gebot, dass wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesus Christus und lieben uns untereinander, wie er uns das Gebot gegeben hat."
"Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."
"Die Befehle des Herrn sind richtig, sie erfreuen das Herz; das Gebot des Herrn ist lauter, es erleuchtet die Augen."
"Während die unter Gottes Gebot stehende Gesellschaft nur Autorität war, ist die wissenschaftlich geplante Gesellschaft totalitär."
"Mit List ludest Du mir die Gebote auf //die mir das Herz unbezwinglich machten"
"Liebe ist unser erstes Gebot. [âŚ] Wir sind verpflichtet zu lieben. [âŚ] Und Liebe zu stiften. [âŚ] Und Ăźber Liebe zu lernen."
"Der Koran flieĂt Ăźber von ausgezeichneten moralischen Empfehlungen und Geboten. Er ist so aufgebaut, dass wir nicht eine einzige Seite lesen kĂśnnen ohne auf Maximen zu stoĂen, denen alle Menschen zustimmen mĂźssen. Seine fragmentarische Einteilung fĂźhrt zu Texten, Leitmotiven und Regeln, die in sich abgeschlossen sind in einer Weise, dass sie fĂźr den normalen Menschen in jeder Lebenslage zutreffen."
"Die Wiederkehr ist der Weg des Sinns. Die Sanftheit ist die Wirkung des Sinnes. Alle Dinge dieser Welt entstehen aus dem Sein. Das Sein entsteht aus dem Nichtsein."
"Eine Ehe ohne WĂźrze kleiner MiĂhelligkeiten wäre fast so was, wie ein Gedicht ohne R."
""Allgemeines Verbot der Kinderarbeit ist unverträglich mit der Existenz der groĂen Industrie und daher leerer frommer Wunsch. DurchfĂźhrung desselben - wenn mĂśglich - wäre reaktionär, da, bei strenger Regelung der Arbeitszeit nach den verschiednen Altersstufen und sonstigen VorsichtsmaĂregeln zum Schutz der Kinder, frĂźhzeitige Verbindung produktiver Arbeit mit Unterricht eines der mächtigsten Umwandlungsmittel der heutigen Gesellschaft ist." - Karl Marx, Kritik des Gothaer Programms, MEW 19, 32"
""Die Zivilisation geht ihrem Ende zu, wenn die Landwirtschaft aufhĂśrt, eine Lebensform zu sein und zur Industrie wird." - NicolĂĄs GĂłmez DĂĄvila, Einsamkeiten. Glossen und Text in einem, S.115, Wien: Karolinger, 1987, ISBN 3-85418-034-9"
""Politik besteht darin, dass Sie in Verhandlungen sitzen und nicht immer auf den Pott kĂśnnen." - Heide Simonis, IM PROFIL, SĂźddeutsche Zeitung, 5. Mai 1993, S. 4, zugeschrieben auf achimwagenknecht.de"
""Ich war auf der Toilette." - Herbert Wehner, auf die Bitte des ARD-Reporters Sven Kunze, eine kurze Anmerkung zu machen zur Wahl Helmut Kohls zum Bundeskanzler nach MiĂtrauensvotum im Bundestag, ausgestrahlt in einer Sondersendung der Tagesschau am 1. Oktober 1982"
"Niemand zĂźndet ein Licht an und setzt es in einen Winkel, auch nicht unter einen Scheffel, sondern auf den Leuchter, damit, wer hineingeht, das Licht sehe."
""Aus dem alten Testament springe ich manchmal ins Neue, und auch hier Ăźberschauert mich die Allmacht des groĂen Buches. Welchen heiligen Boden betritt hier dein FuĂ! Bei dieser LektĂźre sollte man die Schuhe ausziehen wie in der Nähe von HeiligtĂźmern." - Heinrich Heine, Ludwig BĂśrne. Eine Denkschrift. Werke und Briefe in zehn Bänden. Band 6, Berlin und Weimar 2. Aufl. 1972 http://www.zeno.org/nid/20005030382"
"Das Alte Testament ist despotisch, das Neue republikanisch. Die Erklärung der Menschenrechte durch die FranzÜsische Revolution hat uns zu dieser Entdeckung verholfen."
"Wenn auch die Fähigkeit zu täuschen ein Zeichen von Scharfsinn und Macht zu sein scheint, so beweist doch die Absicht zu täuschen ohne Zweifel Bosheit oder Schwäche."
"Man ist nie scharfsinniger, als wenn es darauf ankommt, sich selbst zu täuschen und seine Gewissensbisse zu unterdrßcken."
"Geht's uns nicht so mit allen Dingen, denen wir grßndlich zu Leibe rßcken, daà sie grad dann, wenn wir sie mit dem zärtlichsten Scharfsinn erfassen mÜchten, sich heimtßckisch zurßckziehen in den Schlupfwinkel der Unbegreiflichkeit?"
"Es steckt oft mehr Geist und Scharfsinn in einem Irrtum als in einer Entdeckung."
"Einige verwechseln Aufgewecktheit mit Scharfsinn; der Unterschied zwischen Aufgewecktheit und Scharfsinn ist derselbe wie zwischen einem GlĂźhwĂźrmchen und dem Blitz."
""Der Wohlklang, der Scharfsinn und der Stil"
"Der Scharfsinn der Polizei ist die Gabe, alle Menschen eines Diebstahls fßr fähig zu halten, und das Glßck, dass sich die Unschuld mancher nicht erweisen lässt."
"Die erste Pflicht eines BĂźrgers ist, seinem Vaterlande zu dienen."
"Die sogenannte Treue ist oft nichts als Phantasielosigkeit."
""Die Grausamkeit der meisten Menschen ist Phantasielosigkeit, und ihre Brutalität Ignoranz." - Kurt Tucholsky, "Horizontaler und vertikaler Journalismus", in "Die Weltbßhne", 13. Januar 1925, S. 49"
"Abscheuliche Mittel, fĂźr gute Zwecke eingesetzt, machen auch den Zweck abscheulich."
"Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groà sein im Himmelreich."
"Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehĂśrt das Himmelreich."
"Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich."
"Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe."
"In jener Stunde kamen die JĂźnger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der GrĂśĂte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, kĂśnnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der GrĂśĂte."
"Der Arzt ist ein Wegweiser ins Himmelreich."
"[âŚ] wenn die menschliche Sexualität nicht als ein hoher, vom SchĂśpfer geschenkter Wert betrachtet wird, verliert auch der um des Himmelreiches willen geleistete Verzicht auf sie seine Bedeutung."
"Da nimm die SchlĂźssel zu den dreizehn ThĂźren des Himmelreichs in Verwahrung: zwĂślf davon darfst du aufschlieĂen, und die Herrlichkeiten darin betrachten, aber die dreizehnte, wozu dieser kleine SchlĂźssel gehĂśrt, die ist dir verboten: hĂźte dich daĂ du sie nicht aufschlieĂest, sonst wirst du unglĂźcklich."
"Wer unglĂźcklich ist, sehr unglĂźcklich sein Leben lang, kann kaum gut und rein sein."