First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"âRegierung kann nur von der hĂśchsten Gewalt ausgehen.â â Politisches Testament, 1808"
"âIch habe nur ein Vaterland, das heiĂt Deutschland.â â in einem Brief an Graf MĂźnster am 1. Dezember 1812"
"Mit einem Worte: wir wollen niemand in den Schatten stellen, aber wir verlangen auch unseren Platz an der Sonne."
"Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorĂźbergehende Erscheinung."
"VĂślker Europas, wahret eure heiligen GĂźter!"
"Unsere [Deutschlands] Zukunft liegt auf dem Wasser."
"Presse, Juden und MĂźcken sind eine Pest, von der sich die Menschheit so oder so befreien muĂ. Das Beste wäre wohl Gas?"
"Kommt Ihr vor den Feind, so wird er geschlagen, Pardon wird nicht gegeben; Gefangene nicht gemacht. Wer euch in die Hände fällt, sei in Eurer Hand. Wie vor tausend Jahren die Hunnen unter ihrem KĂśnig Etzel sich einen Namen gemacht, der sie noch jetzt in der Ăberlieferung gewaltig erscheinen läĂt, so mĂśge der Name Deutschland in China in einer solchen Weise bestätigt werden, daĂ niemals wieder ein Chinese es wagt, etwa einen Deutschen auch nur scheel anzusehen."
"In der auswärtigen Politik bin Ich entschlossen, Frieden zu halten mit jedermann, so viel an Mir liegt. Meine Liebe zum deutschen Heere und Meine Stellung zu demselben werden Mich niemals in Versuchung fßhren, dem Lande die Wohlthaten des Friedens zu verkßmmern, wenn der Krieg nicht eine durch den Angriff auf das Reich oder dessen Verbßndete uns aufgedrungene Notwendigkeit ist. Deutschland bedarf weder neuen Kriegsruhms noch irgend welcher Eroberungen, nachdem es sich die Berechtigung als einige und unabhängige Nation zu bestehen endgßltig erkämpft hat."
"Ich verzichte hierdurch fßr alle Zukunft auf die Rechte an der Krone Preussens und die damit verbundenen Rechte an der deutschen Kaiserkrone. Zugleich entbinde ich alle Beamten des Deutschen Reiches und Preussens sowie alle Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften der Marine, des Preussischen Heeres und der Truppen der Bundeskontingente des Treueeides, den sie Mir als ihrem Kaiser, KÜnig und Obersten Befehlshaber geleistet haben. Ich erwarte von ihnen, dass sie bis zur Neuordnung des Deutschen Reichs den Inhabern der tatsächlichen Gewalt in Deutschland helfen, das Deutsche Volk gegen die drohenden Gefahren der Anarchie, der Hungersnot und der Fremdherrschaft zu schßtzen. Urkundlich unter Unserer hÜchsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem Insiegel. Gegeben Amerongen, den 28. November 1918. Wilhelm"
"Ich kenne keine Parteien mehr, Ich kenne nur Deutsche."
"Ehe nicht die sozialdemokratischen FĂźhrer durch Soldaten aus dem Reichstag herausgeholt und fĂźsiliert sind, ist keine Besserung zu erhoffen."
"Wer die Wahrheit hochhält, der marschiert immer noch am besten, sagt Clausewitz."
"Was ist der Zweck der Verteidigung? Erhalten. Erhalten ist leichter als gewinnen, schon daraus folgt, daĂ die Verteidigung bei vorausgesetzten gleichen Mitteln leichter sei als der Angriff."
"So macht also die Politik aus dem alles Ăźberwältigenden Element des Krieges ein bloĂes Instrument; aus dem furchtbaren Schlachtschwert, was mit beiden Händen und ganzer Leibeskraft aufgehoben sein will, um damit einmal und nicht mehr zuzuschlagen, einen leichten, handlichen Degen, der zuweilen selbst zum Rapier wird, und mit dem sie StĂśĂe, Finten und Paraden abwechseln läĂt."
"Selten ist in Europa Ăźberall Frieden, und nie geht der Krieg in den anderen Weltteilen aus."
"Nur wer mit geringen Mitteln GroĂes tut, hat es glĂźcklich getroffen."
"Je mehr ein Feldherr gewohnt ist, von seinen Soldaten zu fordern, um so sicherer ist er, dass die Forderung geleistet wird."
"Es ist im Kriege alles sehr einfach, aber das Einfachste ist schwierig."
"Es gibt Fälle, wo das hÜchste Wagen die hÜchste Weisheit ist."
""Die reiche Saat des Sieges wird [bei zu geringer Reiterei] nicht mehr mit der Sense, sondern mit der Sichel geschnitten." [im Falle geringer Reiterei]"
"Die politische Absicht ist der Zweck, der Krieg ist das Mittel, und niemals kann das Mittel ohne Zweck gedacht werden."
"Die Gewalt rĂźstet sich mit den Erfindungen der KĂźnste und Wissenschaften aus, um der Gewalt zu begegnen."
"[Die moralischen Hauptpotenzen] sind: die Talente des Feldherrn, kriegerische Tugend des Heeres, Volksgeist desselben."
"Die Entschlossenheit ist ein Akt des Mutes in dem einzelnen Fall, und wenn sie zum Charakterzug wird, eine Gewohnheit der Seele."
"Der Krieg ist nie ein isolierter Akt."
"Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt um den Gegner zur ErfĂźllung unseres Willens zu zwingen."
"Der Krieg ist nichts als eine Fortsetzung des politischen Verkehrs mit Einmischung anderer Mittel, um damit zugleich zu behaupten, daĂ dieser politische Verkehr durch den Krieg selbst nicht aufhĂśrt, nicht in etwas anderes verwandelt wird, sondern daĂ er in seinem Wesen fortbesteht, wie auch die Mittel gestaltet sein mĂśgen, deren er sich bedient."
"Der Krieg ist eine bloĂe Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln."
"Der Kampf im Kriege ist nicht ein Kampf des einzelnen gegen den einzelnen, sondern ein vielfach gegliedertes Ganzes."
"Das Wissen muss ein KĂśnnen werden."
"Der ganze Krieg setzt menschliche Schwäche voraus, und gegen sie ist er gerichtet."
"Ein starkes GemĂźt ist nicht ein solches, welches bloĂ starker Regungen fähig ist, sondern dasjenige, welches bei den stärksten Regungen im Gleichgewicht bleibt, so daĂ trotz den StĂźrmen in der Brust der Einsicht und Ăberzeugung wie der Nadel des Kompasses auf dem sturmbewegten Schiff das feinste Spiel gestattet ist."
"Unsere Vorstellung von Raum und Zeit wird ganz anders, als Kant noch vor hundert Jahren sie lehrte; das 'kritische' System des groĂen KĂśnigsberger Philosophen offenbart in dieser Beziehung, wie in der theologischen Beurteilung der organischen Welt und in seiner Metaphysik, recht erheblich dogmatische Schwächen."
"Ăberhaupt sehe ich den Schriften, die Sie noch versprochen haben, mit der grĂśĂten Erwartung entgegen; der Nutzen, den Sie mit den moralischen besonders stiften werden, wird unsäglich seyn, da schon die Grundlegung meines Erachtens das Verdienst hat, die ganze Sittlichkeit zuerst fest gegrĂźndet zu haben, und alle, so wohlthätig fĂźr unser Geschlecht, von der Speculation ab zur Thätigkeit rufen."
"Kants Stil trägt durchweg das Gepräge eines Ăźberlegenen Geistes, ächter, fester EigenthĂźmlichkeit und ganz ungewĂśhnlicher Denkkraft; der Charakter desselben läĂt sich vielleicht treffend bezeichnen als eine glänzende Trockenheit, vermĂśge welcher er die Begriffe mit groĂer Sicherheit fest zu fassen und herauszugreifen, dann sie mit grĂśĂter Freiheit hin- und herzuwerfen vermag, zum Erstaunen des Lesers."
"Hätte man jemals Kants Lehre, hätte man seit Kant den Platon eigentlich verstanden und gefaĂt, hätte man treu und ernst dem innern Sinn und Gehalt der Lehren beider groĂer Meister nachgedacht, statt mit den KunstausdrĂźcken des einen um sich zu werfen und den Stil des andern zu parodieren; es hätte nicht fehlen kĂśnnen, daĂ man längst gefunden hätte, wie sehr die beiden groĂen Weisen Ăźbereinstimmen und die reine Bedeutung, der Zielpunkt beider Lehren, durchaus derselbe ist."
"Germanische Sittlichkeit, das war jene tiefe Wahrhaftigkeit vor sich selbst, die sich Rechenschaft geben wollte von ihrem Ich, der Natur, dem Kosmos. Aus dieser Einsicht sind die Mystiker, die groĂen Erforscher der Natur geboren worden bis zur erhabenen Pflichtlehre Immanuel Kants."
"Er [Kant] hat aus der Philosophie den Theismus eliminirt, da in ihr, als einer Wissenschaft, und nicht Glaubenslehre, nur Das eine Stelle finden kann, was entweder empirisch gegeben, oder durch haltbare Beweise festgestellt ist."
"Der Unterschied zwischen Kant und Einstein besteht nicht darin, daĂ der eine einen euklidischen und der andere einen nicht-euklidischen Raum annahm, sondern vor allem in der Beziehung, die sie zwischen der Mathematik und der Wirklichkeit herstellten."
"Denn Kants Lehre bringt in jedem Kopf, der sie gefaĂt hat, eine fundamentale Veränderung hervor, die so groĂ ist, daĂ sie fĂźr die geistige Widergeburt gelten kann. [âŚ] Wer hingegen der Kantischen Philosophie sich nicht bemeistert hat, ist, was sonst er auch getrieben haben mag, gleichsam im Stande der Unschuld, nämlich in demjenigen natĂźrlichen und kindlichen Realismus befangen geblieben, in welchem wir Alle geboren sind und der zu allem MĂśglichen, nur nicht zur Philosophie befähigt. [âŚ] Die Kantische Lehre also wird man vergeblich irgend wo anders suchen, als in Kants eigenen Werken: diese aber sind durchweg belehrend, selbst da wo er irrt, selbst da wo er fehlt."
"Den Begriff ÂťRasseÂŤ fĂźhrte der Philosoph Kant in die deutsche Sprache ein â und damit auch den Gedanken der Ăber- bzw. Unterordnung. Kant identifizierte vier Rassen, die sich in ihrer Bildungsfähigkeit unterschieden. An der Spitze der ÂťVernunftÂŤ standen fĂźr ihn die weiĂen Europäer, das unterste Segment bildeten die Indianer."
"Aber Keiner Bilde sich ein, die âKritik der reinen Vernunftâ zu kennen und einen deutlichen Begriff von Kants Lehre zu haben, wenn er jene nur in der zweiten, oder einer der folgenden Auflagen gelesen hat; das ist schlechterdings unmĂśglich: denn er hat nur einen verstĂźmmelten, verdorbenen, gewissermaaĂen unächten Text gelesen. Es ist meine Pflicht, Dies hier entschieden und zu Jedermanns Warnung auszusprechen."
""Der Ziellose erleidet sein Schicksal"
"Der Philosoph Kant schrieb 1796 an den Abt Sieyes in Paris: "[âŚ] Die Bibel ist das Buch, dessen Inhalt selbst von seinem gĂśttlichen Ursprung zeugt. [âŚ] Die Bibel ist mein edelster Schatz, ohne welchen ich elend wäre.""
"Der beliebte Trauerspruch "Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird." wird oft fälschlich Kant (oder Seneca) zugesprochen. Er stammt aber aus: Joseph Christian von Zedlitz: Der Stern von Sevilla, 4. Aufzug, 7. Auftritt. falschzitate.blogspot 2018/08"
"Es ist gut."
"Unsere ErkenntniĂ ist gegen die eines Engels lauter Unsinn."
"Verstand und Wille sind bei uns Grundkräfte, deren der letztere, so fern er durch den ersteren bestimmt wird, ein VermÜgen ist, etwas gemäà einer Idee, die Zweck genannt wird, hervorzubringen."
"Wenn aber Nero sich dem Ăśffentlichen GespĂśtte aussetzt, indem er von einer BĂźhne elende Verse abliest, um den Dichterpreis zu erlangen, und noch am Ende seines Lebens sagt: quantus artifex morior! [welch groĂer KĂźnstler stirbt in mir!], so sehe ich an diesem gefĂźrchteten und ausgelachten Beherrscher von Rom nichts Besseres, als einen Narren."