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April 10, 2026
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"In den armen, vom Leben miĂhandelten Menschen und in denen, die ihre Kräfte im Jagen nach Reichtum vergeuden, und in denen, die in den Fabriken in Maschinen verwandelt werden, in den Kindern, die in Schmutz, Laster und Unwissenheit aufwachsen, ruhen Kräfte hĂśchster Ordnung und glänzendste Begabungen. Alles, was sie brauchen, ist eine gĂźnstige Gelegenheit, die sie zutage fĂśrdert."
"Er war fßr uns die definitive irische Erfolgsgeschichte. Ein Ire, oder so gut wie, war Präsident der USA geworden."
"Vor zweitausend Jahren war der stolzeste Satz, den ein Mensch sagen konnte, der: Ich bin ein BĂźrger Roms. Heute ist der stolzeste Satz, den jemand in der freien Welt sagen kann: Ich bin ein Berliner."
"Ein Leben in Freiheit ist nicht leicht, und die Demokratie ist nicht vollkommen. Aber wir hatten es nie nĂśtig, eine Mauer aufzubauen, um unsere Leute bei uns zu halten und sie daran zu hindern, woanders hinzugehen."
"Die Freiheit ist unteilbar, und wenn auch nur einer versklavt ist, dann sind alle nicht frei."
"Alle freien Menschen, wo immer sie leben mĂśgen, sind BĂźrger dieser Stadt Berlin, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu kĂśnnen: Ich bin ein Berliner."
"Wenn eine freie Gesellschaft den vielen nicht helfen kann, die arm sind, kann sie die wenigen nicht retten, die reich sind."
""Die Energie, der Glaube, die Hingabe, die wir diesem Unterfangen widmen, werden leuchten in unserem Land und in allen, die ihm dienen â und der Schein dieses Feuers kann wahrhaftig ein Licht sein fĂźr die Welt. Und deshalb, meine amerikanischen MitbĂźrger: Fragt nicht, was euer Land fĂźr euch tun kann"
"Miteinander werden wir unsere Erde retten oder miteinander in den Flammen ihres Brandes umkommen. Aber retten kĂśnnen und mĂźssen wir sie, und damit werden wir uns den ewigen Dank der Menschheit verdienen und als Friedensstifter den ewigen Segen Gottes."
"Wie sollen wir das denn nennen? Dem Ernst Kuzorra seine Frau ihr Stadion?"
"schon in frĂźheren Jahren, in denen ich Regierungsverantwortung fĂźr Nordrhein-Westfalen getragen habe, habe ich wiederholt meine Ansicht geäuĂert, dass die Stärke fĂźr dieses Land in der einmaligen Kombination der Eigenschaften seiner Menschen liegt: der Zuverlässigkeit des Rheinländers, der LeichtfĂźĂigkeit des Westfalen und der GroĂzĂźgigkeit des Lippers ..."
"[...] Probleme der BĂźrokratie gibt es nicht nur in Ăśffentlichen Einrichtungen. BĂźrokratie gibt es auch anderswo, auch in groĂen Unternehmen. [...] Deshalb ist die Privatisierung Ăśffentlicher Aufgaben kein geeignetes Mittel zum Abbau von BĂźrokratie."
"Man kann nicht stolz sein auf etwas, was man selber gar nicht zu Stande gebracht hat, sondern man kann froh sein oder dankbar dafĂźr, dass man Deutscher ist. Aber stolz kann man darauf nicht sein [...]. Stolz ist man auf das, was man selber zu Wege gebracht hat."
"Im Angesicht des Volkes Israel verneige ich mich in Demut vor den Ermordeten, die keine Gräber haben, an denen ich sie um Vergebung bitten kÜnnte. Ich bitte um Vergebung fßr das, was Deutsche getan haben, fßr mich und meine Generation, um unserer Kinder und Kindeskinder willen, deren Zukunft ich an der Seite der Kinder Israels sehen mÜchte."
"Eine Gesellschaft, die alle Lebensbeziehungen den Gesetzen des Marktes unterwirft, trägt Anzeichen von totalitärer Ideologie, die lebensgefährlich ist fßr den Staat."
"Das Wichtigste waren die Menschen, die Namen und Adressen haben, aber keine Schlagzeilen fĂźllen."
"Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass niemand in Deutschland Angst haben muss, ganz gleich wie er aussieht, ganz gleich wo er herkommt, ganz gleich was sein Glaube ist, ganz gleich wie stark oder wie schwach, wie gesund oder krank er ist, lassen Sie uns gemeinsam fĂźr ein Deutschland sorgen in dem man, wie ich es eben gesagt habe, ohne Angst verschieden sein kann."
"Wir sind ein Land der Freiheit und der Toleranz, und deshalb wollen und werden wir Hass, Rassismus und Gewalt nicht dulden, Ăźbrigens auch nicht Relativierung und Geschichtsklitterung, wie wir das in diesen Tagen erlebt haben. [...] Wer Minderheiten angreift, der legt einen Sprengsatz an das Fundament unserer demokratischen Gesellschaft."
"Ein Buch kann man zuschlagen und weglegen. Musik kann man abschalten, und niemand ist gezwungen ein Bild aufzuhängen, das ihm nicht gefällt. An einem Haus aber oder an einem anderen Gebäude kann man nicht vorbeigehen, ohne es zu sehen. Architektur hat die grĂśĂte sichtbare gesellschaftliche Wirkung."
"Wer noch die Kraft zu lieben oder wer die SchÜnheit hat, dem obliegt es nicht, zu erläutern, was Liebe und SchÜnheit ist."
"In der Katastrophe nimmt sich das Unheil nur selten die Zeit, um fĂźr unser Gesicht die rechte Maske zu liefern."
"Eine Frau ist ein Wesen, das seine Natur gefunden hat."
"Die Phantasie trainiert man am besten durch juristische Studien. Nie hat ein Dichter die Natur so frei ausgelegt wie ein Jurist die Wirklichkeit."
"Der Glaube an Gott ist wie der ewige Beginn einer Liebe: Schweigen."
"Wenn du dir den Kopf kahl scherst, so laĂ keine Locke fĂźr den Sonntag Ăźbrig."
"Verachte den Menschen, der Beifall sucht, und verachte den Menschen, der ausgepfiffen werden will."
"Sanft schlieĂt man Toten die Augen; sanft muĂ man auch den Lebenden die Augen Ăśffnen."
"Eine gerade Linie bĂźĂt ihre Geradheit nicht ein, weil sie die Richtung ändert."
"Ein Kßnstler, der zurßckweicht, verrät keine Sache. Er verrät sich selbst."
"Ein absolut zerstreuter Mensch wäre ein Mensch, der etwa sagte: Denk dir, was mir heute morgen begegnet ist... und dann eine Maschine beschriebe, die es noch nicht gibt."
"Die Spiegel täten gut daran, sich ein wenig zu besinnen, ehe sie die Bilder zurßckwerfen."
"Die Schnelligkeit eines durchgegangenen Pferdes zählt nicht."
"Der Takt der Frechheit besteht darin, zu wissen, bis zu welchem Punkt man zu weit gehen kann."
"Befasse dich, auch wo du tadelst, nur mit Erstrangigem."
""Mein Rat an alle, die Zeit oder Interesse haben sich fĂźr eine internationale Sprache zu engagieren, wäre: 'Steht fest zu Esperanto'." verĂśffentlicht in: The British Esperantist, Vol. 28, Mai 1932. A Philologist on Esperanto, Ăbers.: Wikiquote"
"Doch vom GlĂźck und vom frohen Leben gibt es wenig zu sagen, bevor es ein Ende hat; so sind groĂe und herrliche Werke ihr eigener Nachruhm, solange sie dauern und Augen sie sehen kĂśnnen, und erst wenn sie in Gefahr sind oder fĂźr immer zerbrochen, gehen sie in die Lieder ein."
"Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand."
"Und derjenige, der etwas zerbricht, um herauszufinden, was es ist, hat den Pfad der Weisheit verlassen."
"Treulos ist, wer Lebewohl sagt, wenn die StraĂe dunkel wird."
"Ratschläge sind eine gefährliche Gabe, selbst von den Weisen an die Weisen, und alle Wege mÜgen in die Irre fßhren."
"... es ist leichter, Halt! zu rufen als Einhalt zu gebieten."
"Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, // Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"
"Wenn mehr von uns Heiterkeit, gutes Tafeln und klingende Lieder hÜher als gehortetes Gold schätzen wßrden, so hätten wir eine frÜhlichere Welt."
""Wer dem Publikum"
"Man bezahlt die Frauen, damit sie kommen, und man bezahlt sie, damit sie verschwinden; das ist ihr Schicksal."
"Die Hoffnung ist der Wille der Schwachen"
"Eine anständige Frau ist eine, die nicht oder nicht mehr imstande ist, mehr als nur einen Mann unglßcklich zu machen."
"Die Geschichte? Das gleiche StĂźck mit unterschiedlichen Rollenbesetzung."
"Das Mädchen wird unter Tränen zur Frau und unter StÜhnen zur Mutter."
"Das einzige Rezept: schĂśne Werke schaffen. Dann komme, was mag."