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April 10, 2026
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""Das Christentum lehrt uns: Liebe deinen Nächsten! Wenn man die Bedeutung dieser wunderbaren Worte verstanden hat"
"Allem, was alt ist, gebĂźhrt Respekt."
"Wenn die Architektur Ăźberhaupt die erstarrte Musik ist, [...]."
"Um nun aber das Verfahren des Descartes im einzelnen zu beschreiben, so macht er sich zum Grundsatz, vorläufig an allem zu zweifeln, ja, um recht sicherzugehen und ganz gewià zu sein, sich von jedem Vorurteil befreit zu haben, vorläufig alles fßr falsch zu halten, was er bis dahin als wahr angenommen."
"Nur im Verstand gibt es Fortschritt, in der Vernunft keinen."
"Jedes Wesen kann nur in seinem Gegenteil offenbar werden, Liebe nur in HaĂ, Einheit in Streit."
"Es ist eine uralte Lehre, dass Gleiches nur von Gleichem erkannt werde."
"Der Anfang und das Ende aller Philosophie ist â Freiheit!"
"Dem Menschen aber ist seine Geschichte nicht vorgezeichnet, er kann und soll seine Geschichte sich selbst machen;"
"Also soll das endliche Ich streben, alles was in ihm mĂśglich ist, wirklich [âŚ] zu machen."
""Heimweh lĂśst in mir einen sentimentalen Hang zur SpieĂigkeit aus"
"Filme haben frĂźh in mir das GefĂźhl geweckt, es muss im Leben mehr geben als das, was ich an der StraĂenecke in Bramfeld sah. Im Kino wurden mir Helden vorgefĂźhrt, die ein freies, aufregendes Leben fĂźhrten, die Realität sah anders aus: In den FĂźnfzigern war der Alltag in Deutschland grau, mĂźhsam und muffelig."
"Familien haben heute ein Schmarotzerimage. Sie mĂźssen sich von Finanzexperten vorrechnen lassen, wie teuer Bildungsinstitute fĂźr ihre Kinder sind."
"Die Gattung Mensch hat sich Wohnorte geschaffen, in denen ihre Kinder sich nur unter Lebensgefahr bewegen."
"Wir brauchen Werte um die Welt zu verstehen."
"Kunst will, dass man sich an ihr reibt! Ich glaube Kunst hilft uns spiritueller zu werden und das wiederum hilft uns mehr Eigenverantwortung zu entwickeln fĂźr den Umgang mit Techniken, mit Gedankenwelten und dem was wir tun."
"In der Kunst muss man mit offenem Ergebnis fĂśrdern, auch wenn man von der Kunst, die am fĂśrdert, mit Provokation und Kritik rechnen muss. Das muss man aushalten und sich klar machen, dass Kunst genau diesen Raum braucht und fĂźr sich beansprucht."
"Ich persÜnlich kann mir ein Leben ohne Kunst [...] nicht vorstellen! wenn ich bespielsweise umziehe, dann ist fßr mich immer das Wichtigste was mit meinen Bildern und meinen Bßchern geschieht, alle anderen Gegenstände sind mir dabei nicht wichtig, weil sie ja ersetzbar sind."
"Es ist heute nahezu ausgeschlossen nur den christlichen Teil des Abendlandes zu sehen."
"Tausende standen an den Hängen und Pisten."
"Es trägt wohl mancher Alte, // Deà Herz längst nicht mehr flammt, // Im Antlitz eine Falte, // Die aus der Kindheit stammt."
"Mein Ziel war es, die Liebe der Männer zu erotisieren und die Liebe der Frauen zu sexualisieren."
"Ich habe keins. Ich bin ungläubig. Aber ich bin milde und tolerant. Ich werde nur bÜse, wenn Gläubige meinen, sie mßssten mir ihren Glauben aufzwingen."
"Erst neulich habe ich eine Talkshow gesehen, in der sie einen Weihbischof aus Ăsterreich ausgekramt haben, der wieder mit allen alten Kamellen ankam: Homosexuelle kĂśnnten geheilt werden. Als sei Homosexualität eine Krankheit. Ich werde da ganz verrĂźckt."
""Auf einem Kongress hat ein DreiĂigjähriger zu mir gesagt: ÂťMuss ein Siebzigjähriger wirklich noch Viagra nehmen? Der hat doch schon genug schĂśne Sachen mitgemacht.ÂŤ Ich habe geantwortet: ÂťOkay, gehen Sie zu Ihrem GroĂvater und sagen Sie ihm: Du brauchst keine Brille mehr, du hast schon genug gesehen.ÂŤ"
""Nichts spricht dagegen, nach Sylt zu reisen statt auf die Seychellen oder sparsamere Autos zu fahren"
""Leider verstehen sich viele Wissenschaftler zu sehr als Pastoren, die den Menschen Moralpredigten halten. Das ist auch ein Erbe der 68er-Generation, der ich ja selber angehÜre. Tatsächlich sollten wir besser leidenschaftslos die Fakten und Szenarien präsentieren"
"Zu Fasching durften wir nie Cowboys sein, sondern mussten als Indianer rumlaufen, was wir ziemlich scheiĂe fanden. Waffen waren total verpĂśnt."
"Deutsches Gutmenschentum kotzt mich an."
"Ich stehe morgens auf, und der Tag ist mein Freund."
"Ich fßhle mich immer noch wie ein Junge. Ich glaube an die Theorie, dass jeder mit einem bestimmten Alter auf die Welt kommt und dieses Alter behält. Ich fßhle mich wie Ende zwanzig."
"Als Mann eine Frau zu verstehen, ist genauso unmĂśglich, wie als Frau einen Mann zu verstehen. Deswegen haben wir doch die ganzen Probleme."
""Ich gehe nicht mehr so oft in die Disco und bin nicht mehr jeden Abend auf Konzerten. Ansonsten stelle ich keine Alterserscheinungen fest. Es ist nicht wichtig, dass man Ahnung von Musik hat"
"Die Amerikaner haben Country, wir haben Volksmusik. Sie ist die Parkbank fĂźr die menschliche Seele."
""Wir Deutschen sind ja berßchtigt dafßr, daà wir immer fremde VÜlker erziehen wollen, während in unserem eigenen Lande der Faschismus zur Herrschaft kam und wir nicht genug gegen ihn gekämpft haben,"
"Die hinten verstanden die Truppe nicht mehr, als es zum Stellungskrieg kam, und die Truppe glaubte alles besser zu wissen und wollte nicht mehr gehorchen, weil sie es ist, die die Opfer bringt."
"Nicht das Lippenbekentnis, nur das Leben und Handeln adelt und erhebt."
""Lassen wir uns nicht schrecken durch die Ungunst äuĂerer Umstände, haben wir fĂźr alle Schwierigkeiten nur eine Antwort: âErst recht!â" â Abschied von der Gleichheit. Frauen-Beilage der Leipziger Volkszeitung vom 29. Juni 1917. In: Clara Zetkin, Ausgewählte Reden und Schriften, Bd.I, Berlin 1957, marxists.org."
""gleicher Lohn fĂźr gleiche Arbeit ohne Unterschied des Geschlechts." â Frauenarbeit und gewerkschaftliche Organisation, in: Die Gleichheit, Zeitschrift fĂźr die Interessen der Arbeiterinnen, Stuttgart, 1. November 1893. Ausgewählte Reden und Schriften, Band 1. Dietz Ostberlin 1957, S. 31 44. marxists.org"
"Was aber die so nĂśtige Verbesserung der Bedingungen betrifft, so ist es hĂśchst notwendig, die Forderung der Gerechtigkeit, der GĂźte und der Vernunft vom KĂśder der Utopie freizumachen. (..) Dem erbarmungslosen Optimismus steht die barmherzige Skepsis gegenĂźber."
"â'Handle so, daĂ die Wirkungen deiner Handlung verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden'; oder negativ ausgedrĂźckt: 'Handle so, daĂ die Wirkungen deiner Handlung nicht zerstĂśrerisch sind fĂźr die kĂźnftige MĂśglichkeit solchen Lebens'; oder einfach: 'Gefährde nicht die Bedingungen fĂźr den indefiniten Fortbestand der Menschheit auf Erden'; oder wieder positiv gewendet: 'SchlieĂe in deine gegenwärtige Wahl die zukĂźnftige Integrität des Menschen als Mit-Gegenstand deines Wollens ein.'" S.36"
""Eben diese UngewiĂheit (..) muĂ selber in die ethische Theorie einbezogen und ihr zum AnlaĂ eines neuen Grundsatzes genommen werden (..). Es ist die Vorschrift, primitiv gesagt, daĂ der Unheilsprophezeiung mehr GehĂśr zu geben ist als der Heilsprophezeiung." S. 70"
""Obwohl kein ewiges Leben unser wartet, noch eine ewige Wiederkunft des Hier, kann uns doch Unsterblichkeit im Sinne liegen, wenn wir während unserer kurzen Spanne die bedrohten sterblichen Anliegen versehen und dem leidenden unsterblichen Gotte Helfer sind." - S. 397 zitiert in: kultur-fibel.de"
"Haltet daran fest, daĂ wie man denkt, was man denkt, was man sagt und wie man in der wechselseitigen Kommunikation Ideen verbreitet, einen Unterschied ausmacht im Gang der Dinge."
"Der Philosoph muss durchaus den Mut haben, zu sagen, Demokratie ist hĂśchst wĂźnschbar, aber kann nicht selber die unabdingbare Bedingung dafĂźr sein, daĂ ein menschliches Leben auf Erden sich lohnt."
"Das Gegenteil reinigt uns fĂźr das, was sich am Ende behauptet."
"Frieden heiĂt: es darf gewesen sein; Abschied heiĂt: es war."
"Durch das jahrelange Beobachten habe ich festgestellt, dass der Mensch gewissen Ordnungen unterliegt und ich bezeichne sie als die Ordnungen der Liebe. Heute wĂźrde ich sie als die Gesetze des Lebens bezeichnen, welchen sich kein Mensch entziehen kann und sie ihre Wirkungsweise entfalten, ob wir sie kennen oder nicht."
"Der falsche Eindruck wirkt in dem, der ihn hat."
"... Das also ist diese besondere Liebe, die auch den anderen in seiner Liebe erkennt. Sie bedrängt ihn nicht mit der eigenen Liebe, sondern anerkennt auch seine Liebe und nimmt von ihm, was er schenkt. Wie lernt man die Liebe? Indem man Liebe nimmt."