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April 10, 2026
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"Sind die Lippen fort, so frieren die Zähne."
""Seine Haltung ist: Wir haben die größte Knarre von allen"
"Ich habe vergessen dir zu sagen, du sollst deine Zähne nicht mit dem Tischtuch putzen."
"Gesucht: Dritte Zähne für Gewissensbisse."
"Die Welt hat Zähne. Und mit denen beißt sie zu, wann immer sie will."
"Die Eine lacht bis zum letzten Backzahn, die Andre bloß bis zur ersten Plombe."
"Der Mann wird Realist gewöhnlich in dem Augenblick, wo ihm die Zähne zum Beißen ausgehen."
"Den Zahnarzt-Blick behält man für immer. Man schaut dem Gegenüber aufs Gebiss und weiß sofort, wie die Zahnpflege aussieht."
"Wo viel Worte sind, da geht's ohne Sünde nicht ab; wer aber seine Lippen hält, ist klug."
"Zwischen Lipp' und Kelchesrand // Schwebt der finstern Mächte Hand!"
"Was ist ein Dichter? Ein unglücklicher Mensch, dessen Lippen so geformt sind, dass sein Seufzen und Schreien sich in schöne Musik verwandelt, während sich in seiner Seele geheime Qualen verbergen."
"Meine Lippen glühn // Und meine Arme breiten sich aus wie Flammen!"
"Er hatte abgezehrte und zerfurchte Wangen, bleiche Lippen und machte durch seine schmutzige Blässe einen krankhaften, bösartigen und abstoßenden Eindruck. Sein Äußeres war wie schon Schimmel überzogen; Wäsche war nicht zu sehen, ein alter schwarzer Mantel umschloß eng seine dünnen und mageren Glieder; er sah aus, als habe er in einer Kloake gelebt und sei von dort hierher gekommen. Wie man mir sagte, war es Blanqui."
"Wenn das Ohr sich nicht mehr an den Tönen freuen kann, wenn das Auge sich nicht mehr an der Schönheit freuen kann, der Mund die Leckerbissen nicht mehr genießt, so ist das ebenso schlimm wie der Tod."
"Weit offene Ohren vergessen leicht, was ihnen anvertraut wurde."
""Was dem Auge dar sich stellet, // Sicher glauben wir's zu schaun; // Was dem Ohr sich zugesellet, // Gibt uns nicht ein gleich Vertraun; // Darum deine lieben Worte // Haben oft mir wohlgetan; // Doch ein Blick am rechten Orte, // Übrig lässt er keinen Wahn." – Johann Wolfgang Goethe, Gedicht Aug' um Ohr"
"Und stündlich mit den schnellen Schwingen // Berühr' im Fluge sie (die Glocke) die Zeit, // Dem Schicksal leihe sie die Zunge, // Selbst herzlos, ohne Mitgefühl, // Begleite sie mit ihrem Schwunge // Des Lebens wechselvolles Spiel. // Und wie der Klang im Ohr vergehet, // Der mächtig tönend ihr entschallt, // So lehre sie, dass nichts bestehet // Dass alles Irdische verhallt."
"Manch einer macht die Ohren auf, wenn er es aber nicht mit dem Herzen aufnimmt, dann hat er nichts als leeren Schall."
"Lass dich die Macht der Gewohnheit auf vielbetretene Wege nicht drängen, // Trau nicht dem irrenden Blick und dem vom Echo verrauschten Ohre, // Auch nicht der Zunge: allein der Verstand sei Prüfer und Richter."
"Es ist schwer, mit dem Bauch zu argumentieren, denn der hat keine Ohren."
"Die Ohren sind Straße und Kanal, durch die die Stimme zum Herzen kommt."
"Die Natur des Ohres ist es, die Töne zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle fünf Klänge ertönen, und man hört sie nicht."
"Des Menschen Geist wohnt in den Ohren: Wenn er etwas Gutes höret, so erfüllet er den Leib mit Wohlgefallen; höret er aber das Gegenteil, so brauset er auf."
"Denn Augen sind genauere Zeugen als die Ohren."
""Das Ohr ist stumm, der Mund ist taub; aber das Auge vernimmt und spricht. In ihm spiegelt sich von außen die Welt, von innen der Mensch." – Johann Wolfgang von Goethe, Farbenlehre"
"Wer sich einmal mit heißer Milch den Mund verbrannt hat, pustet sogar auf Joghurt."
"Man kann nicht alle Münder mit einem Tuch bedecken."
"Der Mund ist die Wurzel des Unglücks."
"Aus dem Munde eines Kindes spricht die Wahrheit."
"Nicht das, was durch den Mund in den Menschen hineinkommt, macht ihn unrein, sondern was aus dem Mund des Menschen herauskommt, das macht ihn unrein."
"Wenige Liebhaber bedenken, daß man nicht gerade alles wie die Bratwurst in der Garküche vom Rost in den Mund nehmen kann, sondern daß Vorbereitung verlangt wird sowohl unserer als des Gegenstandes."
""Und dieser Krug, den ich am Munde halte: // Er ist ein Abbild andrer Krüge nur. // Das Neue wird so ganz und gar das Alte"
"Torheit, du regierst die Welt, und dein Sitz ist ein schöner weiblicher Mund!"
"Keines Menschen Mund spricht anders, als ihm sein Herz eingibt."
"Geküsster Mund verliert nicht sein Glück, vielmehr erneuert er sich wie es der Mond tut."
"Herr, wenn der heilige Antonius in der Wüste // ein so anmutiges Gesicht, // mit diesem lächelnden halb geöffneten Mündchen gesehen hätte, // wäre er entweder auf der Stelle tot umgefallen // oder hätte mit all seinen Organen durcheinander // bestimmt auf das Paradies gepfiffen!"
"Die Natur des Mundes ist es, Wohlgeschmäcke zu lieben, aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen Speisen von allen fünf Geschmacksarten vor einem stehen, und man isst sie nicht."
"Denn unsterblich in Tönen lebt fort, was ein Mund kunstvoll erzählt hat."
"Wer seine Nase verletzt, verletzt sein Gesicht."
"Es war noch Licht im Nasenloch, // Denn seine Popel lasen noch."
"Es missfiel deine Nase?"
"Die Natur der Nase ist es, Düfte zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mögen alle Düfte einen umgeben, und man riecht sie nicht."
"Lassen Sie Ihre Füße atmen."
"Ein zerbrochener Zahn und ein wankender Fuß, so ist das Vertrauen auf den Treulosen am Tag der Not."
"Es ist leicht, zu Fuß zu gehen, wenn man sein Pferd am Zügel hat."
"Beim Tanzen tut der Fuß nicht weh."
"Was wird kommen? Was wird die Zukunft bringen? Ich weiß es nicht, ich ahne nichts. Wenn eine Spinne von einem festen Punkt sich in ihre Konsequenzen hinabstürzt so sieht sie stets einen leeren Raum vor sich, in dem sie nirgends Fuß fassen kann, wie sehr sie auch zappelt. So geht es mir; vor mir stets ein leerer Raum; was mich vorwärtstreibt, ist eine Konsequenz, die hinter mir liegt. Dieses Leben ist grauenhaft, nicht auszuhalten."
"Soll ich darum das Veilchen unter die Füße treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?"