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April 10, 2026
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"Vor grauem Haar sollst du aufstehen."
"Das Haar täuscht, der Zahn lügt, aber die Falte läßt keinen Zweifel."
"Wie balsamisch duftet das Haar der Frauen! // Wie zart ist die Haut ihrer Hände, wie versehren ihre Blicke!"
"So begnügt sich eine züchtige schöne Frau, um ihre Schönheit zu erheben, mit einem dünnen goldenen Kettchen um den Hals, mit einem leichten Ring am Finger, ganz einfachen Ohrringen, mit einer Schnalle oder einem Bande, um den herabwellenden Teil ihrer Haare zusammenzuhalten […] Die Hetären hingegen, zumal die hässlicheren glauben, sie könne im Putze nie zuviel tun: ihr ganzer Hals muss übergüldet sein."
"Lass dich den Teufel bei einem Haare fassen, und du bist sein auf ewig."
"Im Grunde brauche ich nur ein Haar auszureiĂźen und mache einen neuen Organismus daraus."
"Ich hätte gerne, dass es auf Frauen einen weniger großen Druck gibt, sich komplett zu enthaaren. Frauen rasieren sich aus einem vorauseilenden Gehorsam. Ich glaube, dass sogar Männer über ein paar weibliche Schamhaare ganz dankbar wären, weil sie ja mit Frauen, nicht mit Kindern schlafen wollen."
"Hör zu, Maler, mal mir eine Frau // ohne Hemd, wie Gott sie schuf, // blonde Haare, der Zopf gelöst, // mit einem frechen Blümchen auf dem Kopf."
"Habe mir gestern die Haare schneiden lassen, und schon das kommt mir wie ein Zeichen meiner Wiedergeburt vor."
"Haar! Wundervoller Mantel des Weibes in Urzeiten, als es noch bis zu den Fersen herabhing und die Arme verbarg."
"Es kennen dich viele von Haar und Gesicht, // Von Wuchs und Stimme, Beruf und Pflicht. // Du wirst geachtet, wirst geehrt, // Es halten dich manche besonders wert. // Doch selbst in der nächsten Freunde Verein // Im Innersten bist du allein."
"Es kann zuweilen von einigem Nutzen sein, an den Haaren gezogen zu werden."
"Ein graues Haar steckt all' die andern an!"
"Die blonden Haare geben eigentlich Gescheitheit. Geradeso wie sie [die Blonden] wenig in das Auge hineinschicken, so bleiben sie im Gehirn mit Nahrungssäften, geben ihrem Gehirn die Gescheitheit. Die Braunhaarigen und Braunäugigen, und die Schwarzhaarigen und Schwarzäugigen, die treiben das, was die Blonden ins Gehirn treiben, in die Augen und Haare hinein."
"Das Leben hängt an einem Haare,// d'rum mache Klugheit dir zu Pflicht,// Bis du eig'ner Freund geblieben,// dann kümm're dich das Schicksal nicht."
"Das Schenken und Austauschen von Haar ist eines der köstlichsten Liebesspiele."
"Außer den Haaren ist fast alles essbar von einem Viech, schmeckt sogar köstlich, wenn es nur gut zubereitet wird."
"Auch ein Haar hat seinen Schatten."
"Hand drauf."
"Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde mich doch deine Hand daselbst führen und deine Rechte mich halten."
"Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit."
"Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach."
"Mit einer Hand kann man nicht klatschen."
"Die Hand greift nach dem, was das Auge gesehen hat."
"DafĂĽr lege ich meine Hand ins Feuer."
"Besser fĂĽnf in der Hand als zehn und darauf warten mĂĽssen."
"Zweig geworden, // auf deiner HĂĽfte blĂĽht // meine Hand."
"Zwei Hände können sich wohl fassen, aber doch nicht in einander verwachsen. So Individualität zu Individualität."
"Wir sind heute so vorsichtig geworden, dass wir fĂĽr den anderen nur eine Handprothese ins Feuer legen."
""Wie hurtig schwamm nunmehr die Schöne // Dem Ufer zu! Wie schön sang sie, wie zauberisch! // Er reicht' ihr seine Hand. »Komm, göttliche Sirene!«"
"Wer in der Wüste schmachtet, der lernt den Wert des Tropfens erkennen, der dem Dürstenden das Leben rettet. Und auf wem das Gewicht des Leides und der Sorge lastete, ohne dass eine Hand sich helfend ihm entgegenstreckte der weiß, wie köstlich die Liebe ist, nach der er sich vergebens sehnte."
"Wenn ich dir etwas gebe, bettelst du umso mehr. Der Erste, der seine Hand auftut, ist schuld an deiner Gemeinheit, weil er dich zum Faulenzer machte."
"Was für ein grobes Tier ist der Mensch! Alles // was die Natur gutes tut entstellt er, // sie macht eine Sache einfach und rein // und er mit seinen Händen wandelt sie um."
"Verloren ist das, was nicht dort ist, wo es hingehört. Der Autoschlüssel, der nicht in der Handtasche, sondern im Müllbeutel liegt, ist verloren. Und der Mensch, der sich nicht in der Hand Gottes befindet, wo er hingehört, der ist eben verloren."
"Romane schließen damit, dass Held und Heldin heiraten. Damit müsste man anfangen, aufhören aber damit, dass sie sich wieder trennen, das heißt befreien. Denn das Leben von Menschen so beschreiben, dass man mit der Schilderung der Hochzeit abbricht, ist nicht anders, als beschriebe man die Reise eines Mannes und bräche den Bericht an der Stelle ab, wo er Räubern in die Hände fällt."
"Nicht bloß die Proletarier bilden den vierten Stand, die Besitzlosen, die von der Hand zum Mund leben, die Heloten des Kapitals, die beseelten Werkzeuge, welche als Rad, Walze, Kurbel von Fleisch und Blut neben den eisernen Rädern, Walzen und Kurbeln unlösbar und unerlösbar in den Mechanismus unserer märchenhaften Maschinenwelt eingekeilt sind: Sie alle machen nur ein Glied und gerade das bewusstlosere des vierten Standes aus."
"Mein Herr Bruder, da ich inmitten meiner Truppen nicht sterben konnte, bleibt mir nichts, als meinen Degen in die Hände Ew. Majestät zu legen. Ich bin Ew. Majestät geneigter Bruder Napoleon"
"Man wĂĽnscht sich ja, in manchen Filmen des Lebens nicht dabei zu sein. Wenn man aber nun einmal drin ist, bleibt nur, klar das Zepter des Handelns in die Hand zu nehmen."
"Je weniger eine Hand verrichtet, desto zarter ist ihr GefĂĽhl."
"Ich spürte diese Aura, und plötzlich änderte sich die Stimmung im Saal. Die Führer der Welt wagten nicht, mit der Wimper zu zucken. Es schien, als halte eine Hand sie fest, und ihre Augen wurden geöffnet, die Botschaft der Islamischen Republik zu empfangen."
"Heut' ballt man nur die Hände, man faltet sie nicht mehr."
"Eine Hand wäscht die andere."
"Ein wahrer Muslim ist der, vor dessen Hände und Zunge die anderen Muslime sicher sind. Der wahre Auswanderer ist der, der das verlässt, was von Gott verboten ist."
"Die Wahrheit ist keine offen zutage liegende billige Sache, die man mit der linken Hand ergreifen könnte."
"Die Hand, die samstags ihren Besen fĂĽhrt, // Wird sonntags dich am besten karessieren (liebkosen)."
"Der Mensch ist das klügste aller Wesen, weil er Hände hat."
"Denn gerne gibt man aus der Hand, // Den Säugling, der nicht stammverwandt."
"Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch."
"Ein zerbrochener Zahn und ein wankender FuĂź, so ist das Vertrauen auf den Treulosen am Tag der Not."
"Auge um Auge, Zahn um Zahn …"