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April 10, 2026
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"Er springt Ăźber die Berge, hĂźpft Ăźber die HĂźgel. // Der Gazelle gleicht mein Geliebter, // Dem jungen Hirsch."
"Ohne Jäger, welche heute den Landwirten oft schwindelerregende Beträge als Jagdpachten zahlen, wären vermutlich Hirsche, Hasen, Rehe, Wildschweine und Rebhßhner längst als landwirtschaftliche Schädlinge ausgerottet, wie das mit Maikäfern, Kornblumen oder Mohnblumen geschehen ist. Es ist das Verdienst der Jäger, das verhindert zu haben."
"Es ist nicht dringlich zurzeit, den Hirsch zu schonen. Es ist dringlich zurzeit, ihn zu schieĂen. [...] Man rettet den deutschen Wald ja nicht, indem man 'Oh Tannenbaum' singt."
"Es ist an der Zeit das Rothirschgeweih als Statussymbol zu entzaubern. Wenn die Renommierjäger mit ihren Knochenschauen an Herrenzimmer- und Kegelbahnwänden Ă la Helmut Horten endlich niemandem mehr Eindruck machen, weil alle Welt weiĂ, dass diese Geweihe sehr oft von halb domestizierten Krippenfressern gewonnen wurden, dann ist endlich das Schussfeld frei fĂźr die biologische Jagd."
"Die Katholiken vertragen sich unter sich nicht, aber sie halten immer zusammen, wenn es gegen einen Protestanten geht. Sie sind einer Meute Hunde gleich, die sich untereinander beiĂen, aber sobald sich ein Hirsch zeigt, sogleich einig sind und in Masse auf ihn losgehen."
"Der Hirsch lebt auf dem Berg, aber sein Schicksal hängt in der Kßche."
"Wenn man gesehen hat, wie Gänse gestopft werden, dann vergeht einem der Genuss. Das ist schwer pathologisches Gewebe, diese Leber! Aufs Sechsfache metastasiert."
"Wo zu viele Hähne krähen, wird es später hell."
"Wenn du den Hahn auch einsperrst, die Sonne geht doch auf."
"Dem Hahn, der zu frßh kräht, dreht man den Hals um."
"Da schimpfte der Esel den Hahn einen Dickkopf."
"Auf seinem Misthaufen ist der Hahn KĂśnig."
"Heut essen wir den Suppenhahn, // den gestern wir noch huppen sahn."
""Tierfreunde lesen am liebsten Boulevardzeitungen. Der vielen Enten wegen." - Markus M. Ronner, Markus M. Ronner Zitate-Lexikon, Orell FĂźssli Verlag AG, ZĂźrich, 2. Ausgabe 2003, ISBN 3-280-05050-2"
"Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen WeiĂ."
"Arafat ist ein Terrorist. Er sieht aus wie ein Terrorist, er geht wie ein Terrorist und er quakt wie ein Terrorist. Sie kennen doch das englische Sprichwort Ăźber das, was wohl eine Ente sein muss, wenn es aussieht, watschelt und quakt wie eine Ente?"
"Die schärfsten Kritiker der Elche // waren frßher selber welche."
""Welle der Nacht"
"FĂźr nichts gibt keiner eine Kuh."
"Eine Kuh macht muh, viele KĂźhe machen MĂźhe."
"Eine Kuh, die viel muht, gibt wenig Milch."
"Eine groĂe Kuh bringt selten mehr denn ein Kalb, eine kleine Meise brĂźtet auf einmal wohl zehn Junge aus."
"Der Dumme sucht auch dort nach Dung, wo niemals KĂźhe gegrast haben."
"Sollen sich auch alle schämen, die gedankenlos sich der Wunder der Wissenschaft und Technik bedienen, und nicht mehr davon geistig erfasst haben als die Kuh von der Botanik der Pflanzen, die sie mit Wohlbehagen frisst."
"Das Publikum ist eine Kuh, // Die grast und grast nur immer zu."
"Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kßhe auf der Wiese."
"Wo das Aas ist, da sammeln sich auch die Adler."
"Die Knaben werden mĂźde und matt, und die JĂźnglinge fallen; aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, daĂ sie auffahren mit FlĂźgeln wie Adler, daĂ sie laufen und nicht matt werden, daĂ sie wandeln und nicht mĂźde werden."
"Wo ein Adler nicht fort kann, findet eine Fliege noch zehn Wege."
"Aus einem Adler wird keine Taube."
"Adler fliegen alleine, Schafe gehen in Herden."
"Wie dem Adler der Himmel offen steht, so ist dem tĂźchtigen Mann die ganze Welt das Vaterland."
"Wer will dem Adler die Bahn vorschreiben, wenn er die Schwingen entfaltet und stĂźrmischen Flugs sich zu den Sternen erhebt?"
"Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers."
"Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler."
"Der Adler fliegt allein, // der Rabe scharenweise, // Gesellschaft braucht der Tor, // und Einsamkeit der Weise."
"Beneide nicht den Adler, weil er fliegen kann, er kann nicht schwimmen wie du."
"Lieber ein Jahr wie ein LĂśwe, als hundert Jahre wie ein Schaf."
"Ein Floh auf der Schlafmatte ist schlimmer als ein LĂśwe in der WĂźste."
""Armut ist wie ein LĂśwe"
""Mit zwanzig Jahren // ist der Mensch ein Pfau, // mit dreiĂig ein LĂśwe, // mit vierzig ein Kamel, // mit fĂźnfzig eine Schlange, // mit sechzig ein Hund, // mit siebzig ein Affe, // mit achtzig"
"Mit den Bekennern neuer Lehren // lieà Nero manchen Leu ernähren."
"Gut gebrĂźllt, LĂśwe!"
"Gefährlich ists, den Leu zu wecken, // Verderblich ist des Tigers Zahn, // Jedoch der schrecklichste der Schrecken, // Das ist der Mensch in seinem Wahn."
"Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die WĂślfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben!"
"Ich weiĂ: Nach meinem Weggang werden reiĂende WĂślfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen. Und selbst aus eurer Mitte werden Männer auftreten, die mit ihren falschen Reden die JĂźnger auf ihre Seite ziehen."
"HĂźtet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reiĂende WĂślfe. An ihren FrĂźchten werdet ihr sie erkennen."
"Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die WĂślfe."
"Wo der Wolf lebt, ist der Wald gesund."
"Wie man den Wolf auch fĂźttert, er wird trotzdem zum Wald hinschauen."