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April 10, 2026
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"Gegen das Kleine stachlicht zu sein, dĂźnkt mich eine Weisheit fĂźr Igel."
""Wer Grillen jagt, wird Grillen fangen"."
""Wem's nicht geht nach seinem Willen, den stechen leicht die Grillen"."
"Wer wollte sich mit Grillen plagen, // Solang uns Lenz und Jugend blĂźhn."
"Wenn die Nachtigallen aufhĂśren zu schlagen, fangen die Grillen an zu zirpen."
"Weg mit den Grillen, weg mit den Sorgen!"
"Welch furchtbares Schicksal hat doch eine Auster, und was fĂźr Barbaren sind doch die Menschen!"
"Reiche Ehrbarkeit, Herr, wohnt wie ein Geizhals in einem armen Hause, wie eine Perle in einer garstigen Auster."
""Die Welt ist meine Auster." - William Shakespeare, Die lustigen Weiber von Windsor - The Merry Wives of Windsor, 2. Akt, 2. Szene / Pistol"
"Das Blatt, auf dem die Raupe lebt, ist fĂźr sie eine Welt, ein unendlicher Raum."
"Wer vom Huhn abstammt, wird wie ein Huhn scharren."
"Jungfern, die pfeifen, und Hßhnern, die krähen, soll man beizeiten die Hälse umdrehen."
"Hat die Henne ein Ei gelegt, so gackert sie."
"Ein altes Huhn gibt eine gute Suppe."
"Das Ei will klĂźger sein als die Henne."
"Aus ungelegten Eiern schlĂźpfen keine HĂźhner."
"Ein blind Huhn findet auch wohl ein Korn!"
"Ein ansprechendes Wort wird die Schlange aus ihrem Bau locken."
"Der in die See gefallene klammert sich (sogar) an eine Schlange."
"Adam schiebt die Schuld auf Eva, und Eva auf die Schlange."
"Nur das Genie kann sich erneuern wie eine Schlange; und was die Anmut betrifft, ist es wie in allen, nur das Herz altert nicht."
""Mit zwanzig Jahren // ist der Mensch ein Pfau, // mit dreiĂig ein LĂśwe, // mit vierzig ein Kamel, // mit fĂźnfzig eine Schlange, // mit sechzig ein Hund, // mit siebzig ein Affe, // mit achtzig"
"Ist doch der Mensch gleichwie nichts; seine Tage gehen dahin wie ein Schatten, er hĂźpft umher wie ein Bock, bläht sich auf wie eine Blase, faucht wie ein Luchs, friĂt sich den Bauch voll wie eine Schlange, wiehert beim Anblick eines fremden Weibes wie ein Hengst, ist tĂźckisch wie der Teufel; hat er seine Begierden gestillt, so schläft er, wann und wo ihn der Schlaf Ăźberfällt(...)"
"Er wĂźrgte eine Klapperschlang, // bis ihre Klapper schlapper klang."
"Eine Giftschlange zähmt man nit, man zertritt sie!"
"Deutschland ist untergegangen in einem Bad von Stahl. Heraldische Drachen und Schlangen beten zum biblischen Baal."
"Dann ist freilich jeder bange, // Selbst der Affengreis entfleucht, // Wenn die lange Brillenschlange // Zischend von der Palme kreucht."
"Auch streift der Mensch in den Wäldern seine Jahre ab wie die Schlange ihre Haut und ist, in welchem Jahre seines Lebens er auch stehen mag, doch immer ein Kind. In den Wäldern ist immerwährende Jugend. In diesen Pflanzungen Gottes herrscht Wßrde und Heiligkeit, eine immerwährende Festlichkeit wird bereitet, und kein Gast vermag zu erkennen, wie er in tausend Jahren ihrer ßberdrßssig werden sollte."
"Es gibt drei Gemeinsamkeiten zwischen einem Storch und einem PreuĂen: groĂer Schnabel, kleines Hirn und der Drang nach SĂźden."
"Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer."
"Da schimpfte der Esel den Pfau einen Idioten."
"Wer den Aal hält bei dem Schwanz, hat ihn weder halb noch ganz."
"Der Frosch springt immer in den Pfuhl und säĂ' er auch auf gold'nem Stuhl."
"Der Frosch im Brunnen weiĂ nichts vom groĂen Meer."
"Auch das Kind eines Frosches ist ein Frosch."
""Aber mir fällt da ein der Ausspruch eines Pariser Arbeiters aus dem Jahr 1847: Quand on vent [sic] dessÊcher un marais, on ne fait pas en voter les grenouilles"
"Drei Wochen war der Frosch so krank! // Jetzt raucht er wieder. Gott sei Dank!"
"Die Jungen werfen zum SpaĂ mit Steinen nach FrĂśschen. Die FrĂśsche sterben im Ernst."
"Alter Weiher // Ein Frosch springt // Wasser platscht."
"Eher geht ein Kamel durch ein NadelĂśhr denn ein Reicher in den Himmel."
""Die WĂźste lebt? Ja, wenn man alle Kamele in die WĂźste schicken wĂźrde!" - Gerhard Uhlenbruck, Kein Blatt vor den Mund nehmen, Hrsg. Prof. Wolfgang Mieder, Ralf Reglin Verlag KĂśln, Ausgabe 2005, S. 178, ISBN 3-930620-25-1"
"Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da Ăśffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe."
"Besser ein Spatz in der Hand, als eine Taube auf dem Dach."
"Aus einem Adler wird keine Taube."
""Sie mßssen sich diesen Beruf so vorstellen: Sie sitzen auf einer Bank im Park und vergiften, wie ßblich, die Tauben, da setzt sich eine junge Frau mit ihrem Kind neben Sie. Und Sie sagen: Junge Frau, so ein extrem hässliches Kind wie Ihres habe ich noch nie gesehen!"
"Gedanken, die mit TaubenfĂźĂen kommen, lenken die Welt."
"Verkauft man nicht zwei Spatzen fßr ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fßrchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen."
"Zuweilen wird ein Baum gefällt, um einen Spatz zu fangen."
"Wenn man einen Spatzen nimmt, verliert man einen Kranich."