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April 10, 2026
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"GieĂ deinen Zorn aus Ăźber die Heiden, die dich nicht kennen, Ăźber jedes Reich, das deinen Namen nicht anruft."
"Fßr die Reinen ist alles rein; fßr die Unreinen und Ungläubigen aber ist nichts rein, sogar ihr Denken und ihr Gewissen sind unrein. Sie beteuern Gott zu kennen, durch ihr Tun aber verleugnen sie ihn; es sind abscheuliche und unbelehrbare Menschen, die zu nichts Gutem taugen."
"Diese frechen und anmaĂenden Menschen [âŚ] sind wie unvernĂźnftige Tiere, die von Natur dazu geboren sind, gefangen zu werden und umzukommen [âŚ] ein schmutziger Schandfleck sind sie [âŚ] unersättlich in der SĂźnde [âŚ] Kinder des Fluches âŚ"
"Der Prophet oder Traumseher aber soll mit dem Tod bestraft werden. Er hat euch aufgewiegelt gegen den Herrn, euren Gott, der euch aus Ăgypten gefĂźhrt und dich aus dem Sklavenhaus freigekauft hat."
"Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verfßhrt und Gottes Gesetz ßbertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der hÜre."
"Denn es entspricht der Gerechtigkeit Gottes [âŚ] Dann Ăźbt er Vergeltung an denen, die Gott nicht kennen und dem Evangelium Jesu, unseres Herrn, nicht gehorchen."
"Ach Gott, wolltest du doch den Frevler tĂśten! Dass doch die Blutgierigen von mir wichen!"
"Leben Sie, wir kĂźmmern uns um die Details."
"Wenn das Detail nicht stimmt, stimmt Ăźberhaupt nichts."
"Ich glaube, dass die Nation als solche vernichtet werden muss, oder wenn dies durch taktische Schläge nicht mÜglich war, operativ und durch die weitere Detail Behandlung aus dem Lande gewiesen wird."
"Der Zauber steckt immer im Detail."
"Fßr mich sind das Genies der Nächstenliebe."
""Du. Mann an der Maschine und Mann in der Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine KochtĂśpfe mehr machen â sondern Stahlhelme und Maschinengewehre, dann gibt es nur eins: Sag NEIN!" - Wolfgang Borchert, âDann gibt es nur eins!â, in: âDrauĂen vor der TĂźrâ, ISBN 3-499-10170-X, 1956, S. 110"
"Zu den Pionieren zähle ich mich unbedingt, ich habe aber auch nichts dagegen, dass Sie mich als Erfinder des Computers bezeichnen, solange Sie sich im klaren sind, dass ich nicht der einzige bin; da gibt es natßrlich neben mir noch mehr, ich hatte nur das Glßck, dass meiner zuerst lief."
"Erfinder sind die wahren Wohltäter der Menschheit und verdienen grĂśĂere Ehre als die, welche beweinenswerte Schlachten lieferten und groĂe Länder eroberten."
"Der Urquell aller technischen Errungenschaften ist die gĂśttliche Neugier und der Spieltrieb des bastelnden und grĂźbelnden Forschers und nicht minder die konstruktive Phantasie des technischen Erfinders."
"Alle Leute haben eine Nähmaschine, ein Radio, einen Eisschrank und ein Telefon. Was machen wir nun? fragte der Fabrikbesitzer. // Bomben, sagte der Erfinder. // Krieg, sagte der General. // Wenn es nicht anders geht, sagte der Fabrikbesitzer."
"Wenn ich manche Bankmanager hĂśre, denke ich: Geht mal raus und guckt, wie eure Kunden leben! Offenbar fehlt am oberen Ende der Einkommensskala das VorstellungsvermĂśgen dafĂźr, dass es Familien gibt, die von 1000 Euro leben mĂźssen."
""So geht es mit Tabak und Rum: // Erst bist du froh, dann fällst du um." - Wilhelm Busch, Vierhändig. In: Und die Moral von der Geschicht. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke I. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, Mßnchen, 2008. S. 948. ISBN"
"So es die Vorsehung will, diese Wilden auszumerzen, um Raum fĂźr die Besteller der Erde zu schaffen, ist es nicht unwahrscheinlich, daĂ Rum das dazu ausersehene Mittel ist."
"Die GĂśttin hat mir Thee gekocht // Und Rum hineingegossen; // Sie selber aber hat den Rum // Ganz ohne Thee genossen."
"In der Kirche kommt es zu keiner âKlärungâ von anstehenden Fragen. Ihre Lehre steht unverrĂźckbar fest. Sie erlaubt kein Hinterfragen, sondern verlangt absolute Unterwerfung unter ihre unhaltbaren Glaubenssätze. Sie erzwingt diese Unterwerfung so rĂźcksichtslos, wie jedes andere totalitäre System in der Welt. Das viel beschworene geschwisterliche Miteinander in der Kirche gibt es nicht."
"Alles, was der Zielsetzung der FrauenschĂźtzerinnen und FrauenschĂźtzer entgegen steht, wird schlicht ignoriert und der interessierten Ăffentlichkeit unterschlagen. So agieren Demagoginnen und Demagogen, Diktatorinnen und Diktatoren, deren Machterhalt auf der Verdummung des Volkes basiert."
"Ich mĂśchte nicht todt und begraben seyn // Als Kaiser zu Aachen im Dome; // Weit lieber lebt' ich als kleinster Poet // Zu Stukkert am Neckarstrome."
""Um dem braunen Gedankengut, das längst in alle Bereiche unserer Gesellschaft eingesickert ist, den Nährboden zu entziehen, gilt es, die junge Generation aufzuklären und sie in ihrem Selbstwertgefßhl und in ihrem Demokratiebewusstsein zu stärken. Es gilt, sie zu weltoffenen Bßrgern zu erziehen." - Charlotte Knobloch, Rede zum Gedenken an die Reichspogromnacht, 9. November 2009 in Mßnchen, mz-web.de"
"Unsere Nachbarländer haben viel frßher begriffen, dass ein Kind nicht in eine Katastrophe schlittert, wenn seine Eltern berufstätig sind. Sondern, dass es darauf ankommt, ob sich die Gesellschaft kßmmert, welche Rahmenbedingungen geschaffen werden und dass Erwachsene verlässliche Bindungen zu Kindern eingehen."
"[âŚ] werdet keine GĂśtzendiener, // solche, die ihre Religion spalten und Sektierer geworden sind; eine jede Gruppe ist stolz darauf, was bei ihnen ist."
""Leider verstehen sich viele Wissenschaftler zu sehr als Pastoren, die den Menschen Moralpredigten halten. Das ist auch ein Erbe der 68er-Generation, der ich ja selber angehÜre. Tatsächlich sollten wir besser leidenschaftslos die Fakten und Szenarien präsentieren"
"FĂźr mich ist er ein 68er, der noch mal seine dicken Eier zeigen wollte. Ich kann ihn nicht mehr ertragen."
"Eine bleibende Kulturleistung der 68er besteht darin, dass sie die deutsche Gesellschaft in ein Kollektiv von Halbkranken umgeschaffen haben."
"Aus heutiger Sicht lag die 68er-Bewegung exakt in dem Trend, der zur Konsumgesellschaft fßhrt. Ohne es zu ahnen, waren wir, die westdeutschen Frßh-Hedonisten, die Labormäuse des totalen Konsumismus."
""So lange ich Reichskanzler bin, treiben wir keine Kolonialpolitik. Wir haben eine Flotte, die nicht fahren kann, und wir dĂźrfen keine verwundbaren Punkte in fernen Weltteilen haben, die den Franzosen als Beute zufallen, sobald es losgeht." - Otto von Bismarck, Rede im Deutschen Reichstag 1881. zitiert in: Johannes Kunisch: Bismarck und seine Zeit. Duncker & Humblot, 1992. ISBN 9783428073146. S. 142."
"Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen, und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen."
"Doch meine Feinde, die nicht wollen, dass ich KĂśnig werde â bringt sie her, und macht sie vor meinen Augen nieder!"
"Der Sohn der Israelitin schmähte den Gottesnamen und fluchte. ⌠Der Herr sprach zu Mose: Lass den, der den Fluch ausgesprochen hat, aus dem Lager hinausfĂźhren! Alle, die es gehĂśrt haben, sollen ihm ihre Hände auf den Kopf legen; dann soll ihn die ganze Gemeinde steinigen. âŚ"
"Verfolgung der Andersdenkenden ist Ăźberall das Monopol der Geistlichkeit."
"Man verdirbt einen JĂźngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden hĂśher zu achten, als den Andersdenkenden."
"Freiheit nur fĂźr die Anhänger der Regierung, nur fĂźr Mitglieder einer Partei â mĂśgen sie noch so zahlreich sein â ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der anders Denkenden. Nicht wegen des Fanatismus der ÂťGerechtigkeitÂŤ, sondern weil all das Belehrende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die ÂťFreiheitÂŤ zum Privilegium wird."
"Fßr uns, die wir nicht Naturwissenschaftler sind, werden die Veränderungen der klassischen Physik seit wenig mehr als einem halben Jahrhundert in ihren Ursachen und Folgerungen auch kßnftig weitgehend undurchschaubar bleiben. ... Der Kßnstler ist von diesem esoterischen Bereich nebelhaft schwieriger Funktionen und Differentialgleichungen genauso wie wir anderen ausgeschlossen."
"Der biblisch fundierte Absolutheitsanspruch der Kirchen steht ständig auf dem Sprung, die Scheiterhaufen fßr Ketzer zu entflammen."
"Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht, // Wenn der GedrĂźckte nirgends Recht kann finden, // Wenn unerträglich wird die Last â greift er // Hinauf getrosten Muthes in den Himmel, // Und hohlt herunter seine ewgen Rechte, // Die droben hangen unveräuserlich // Und unzerbrechlich wie die Sterne selbst â [âŚ]"
""Freyheit, (Unabhängigkeit von eines andern nÜthigender Willkßhr), sofern sie mit jedes anderen Freyheit nach einem allgemeinen Gesetz zusammen bestehen kann, ist dieses einzige, ursprßngliche, jedem Menschen, kraft seiner Menschheit, zustehende Recht." - Immanuel Kant, Die Metaphysik der Sitten, Erster Theil, Zweite Auflage, KÜnigsberg 1798, Einleitung in die Metaphysik der Sitten, S. XLV books.google"
"Das Geld ist fĂźr den Tausch entstanden, der Zins aber weist ihm die Bestimmung an, sich durch sich selbst zu vermehren. Daher widerstreitet auch diese Erwerbsarbeit unter allen am weitesten dem Naturrecht."
""Die Frauenhäuser, einerseits Fluchtstätten aus der männlichen Brutalität und Dominanz, andererseits Kaderschmieden fĂźr die harten Ideologinnen!" - Astrid von Friesen âSo haben wir das nicht gewollt! Die Emanzipation und ihre Folgen fĂźr Frauen, Männer und Kinder.â, 2006, S. 21"
"Von den Versprechungen der Emanzipation ist wenig geblieben auĂer dem fremdbestimmten Anspruch an die Frau, es gefälligst den Männern gleichzutun und Geld zu verdienen."
"Ich habe diese Flucht vor der Eigenverantwortung drastisch genug gekennzeichnet, wenn ich sagte, daĂ, falls diese Sucht weiter um sich greift, wir in eine gesellschaftliche Ordnung schlittern, in der jeder die Hand in der Tasche des anderen hat."
"Wenn man sich selbst erfunden hat, ist man mit dem identisch, was dahinter steckt."
"...und dies Kopftuch hat keineswegs ausschlieĂlich mit UnterdrĂźckung zu tun. Das hat auch was mit Stolz und Identität zu tun. Und oft sind es auch diese jungen Frauen mit Kopftuch, die viel besser Deutsch kĂśnnen und viel besser integriert sind, als ihre vollkommen Ăźberassimilierten, bauchnabelgepiercten Arschgeweihschwestern."
"Keine andere Kultur sägt so intensiv an dem Ast, auf dem sie sich befindet und kein Land hat sich so grßndlich von seiner Identität verabschiedet wie Deutschland. Zwar haben wir die reichste Erbengeneration aller Zeiten, jenseits der materiellen Werte sind wir aber bettelarm."