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April 10, 2026
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"So schuf Er aus ihm ein Paar, den Mann und das Weib."
"Zu Ikea rĂźckt man vorzugsweise paarweise an, um den Anblick der tausend anderen jungen Paare besser zu ertragen, die wahrscheinlich verliebt bis Ăźber beide Ohren Ăźber die notwendige MatratzengrĂśĂe debattieren und darĂźber, ob sie nun das Bett Gutvik kaufen sollen oder doch eher den Narvik."
"Generell gilt: Was Paare zu Hause miteinander anstellen, egal, ob im Bett oder auf dem KĂźchenboden, ist in Ordnung."
"Ermahne sie! Du bist nur Ermahner! // Du bist kein Tyrann, der sie unterjocht. // Wer sich aber von der Rechtleitung abwendet und beim Unglauben bleibt, // den wird Gott mit der grĂśĂten Pein bestrafen. // Nur zu Uns werden sie nach der Auferweckung zurĂźckkehren. // Dann obliegt nur Uns, mit ihnen abzurechnen."
"Aber ihr zieht das irdische Leben vor, // obgleich das Jenseits besser und beständiger ist. // Das steht bereits in den frßher offenbarten Schriften, // in den Schriften von Abraham und Moses."
""In Spinoza findet Goethe die Stßtze fßr eine entschieden diesseitige Auffassung der Natur, des menschlichen Lebens und des Weltganzen. Die christlichen Elemente seines Denkens treten zurßck oder werden säkularisiert." - Alfred Schmidt: Goethes herrlich leuchtende Natur, Hanser, Mßnchen; Wien, 1984, ISBN 3-446-14141-3, Seite 87."
"Allen Segens Anfang heiĂt Besinnung, was der GĂśtter ist entweihe keiner! Ăberhebung bĂźĂt mit groĂem Falle, dem Alter zur Besinnung."
"Wer unter euch ohne SĂźnde ist, der werfe den ersten Stein [âŚ]"
"Wenn in deiner Mitte ein Prophet oder Traumseher auftritt und dir ein Zeichen oder Wunder ankĂźndigt, // wobei er sagt: Folgen wir anderen GĂśttern nach [âŚ] // Der Prophet oder Traumseher aber soll mit dem Tod bestraft werden. [âŚ] // Wenn er hingerichtet wird, sollst du als erster deine Hand gegen ihn erheben [erwĂźrgen: Luther], dann erst das ganze Volk. // Du sollst ihn steinigen, und er soll sterben [âŚ] // dann sollst du die BĂźrger dieser Stadt mit scharfem Schwert erschlagen, du sollst an der Stadt [âŚ] die Vernichtungsweihe vollstrecken [âŚ] // als Ganzopfer fĂźr den Herrn, deinen Gott, im Feuer verbrennen. âŚ"
"Wenn ⌠sich keine BeweisstĂźcke fĂźr die UnberĂźhrtheit des Mädchens beibringen lassen, soll man das Mädchen hinausfĂźhren und vor die TĂźr des Vaterhauses bringen. Dann sollen die Männer ihrer Stadt sie steinigen, und sie soll sterben; denn sie hat eine Schandtat in Israel begangen. [âŚ] Wenn ein Mann dabei ertappt wird, wie er bei einer verheirateten Frau liegt, dann sollen beide sterben, der Mann ⌠und die Frau. ⌠dann sollt ihr beide zum Tor der Stadt fĂźhren. Ihr sollt sie steinigen, und sie sollen sterben âŚ"
"Wenn ein Mann einen stĂśrrischen und widerspenstigen Sohn hat, der nicht auf die Stimme seines Vaters und seiner Mutter hĂśrt, und wenn sie ihn zĂźchtigen und er trotzdem nicht hĂśrt, // dann sollen Vater und Mutter ihn packen, vor die Ăltesten der Stadt und die Torversammlung des Ortes fĂźhren [âŚ] // Dann sollen die Männer der Stadt ihn steinigen, und er soll sterben. Du sollst das BĂśse aus deiner Mitte wegschaffen."
"Der Sohn der Israelitin schmähte den Gottesnamen und fluchte. ⌠Der Herr sprach zu Mose: Lass den, der den Fluch ausgesprochen hat, aus dem Lager hinausfĂźhren! Alle, die es gehĂśrt haben, sollen ihm ihre Hände auf den Kopf legen; dann soll ihn die ganze Gemeinde steinigen. âŚ"
"Als die Israeliten in der WĂźste waren, entdeckten sie einmal, dass einer am Sabbat Holz sammelte. [âŚ] Der Herr sprach ⌠Der Mann ist mit dem Tod zu betrafen. [âŚ] Da fĂźhrte die ganze Gemeinde den Mann vor das Lager hinaus und steinigte ihn zu Tod âŚ"
"Wenn jemand aber Blasphemie betreibt, dann bedeutet das, daà er kein einziges Gesetz mehr achtet, und dann muà er dementsprechend bestraft werden. Schon bei Jesus stand auf Gotteslästerung Steinigung."
"Herr, rechne ihnen diese SĂźnde nicht an!"
"Die multi-kulturelle Gesellschaft ist keine lebensfähige Form des Zusammenlebens und das glaube ich auch!" Video: Angela Merkel bei Anne Will am 30. Oktober 2000."
""Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht [âŚ] Die GrĂźnen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei." â Claudia Roth, FAZ.net, 20. November 2004"
""Wenn Multikulti heiĂt, dass wir unsere WertmaĂstäbe aufgeben sollen, dann ist Multikulti ein Irrweg. Wenn Multikulti heiĂt, dass Vielfalt und Vernetzung mehr denn je unser aller Leben prägen, daheim und international, dann ist Multikulti Realität." â Guido Westerwelle (FDP), Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland: Grundsatzrede von BundesauĂenminister Westerwelle bei der Deutschen Gesellschaft fĂźr Auswärtige Politik, 21.10.2010. Letzter Zugriff: 27.04.2011."
""Multikulturalität ist kein Konzept, sondern ein Tatbestand. Da kann man nicht sagen, das sei alles gescheitert." â Rita SĂźssmuth (CDU), sueddeutsche.de, 13. Mai 2006"
""Multikulti ist eine Brutstätte von Kriminalität.â â Erwin Huber, Parteitag CSU 2007, zitiert nach sueddeutsche.de"
""Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert." â Angela Merkel (CDU), FAZ.net, 20. November 2004"
""Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen." â Helmut Schmidt (SPD), Die Zeit, Nr. 18/2004, 22. April 2004"
""Das Multi-Kulti-Ideal ist ein Blindgänger, an denen die Geschichte schon Ăźberreich ist. Andererseits kennt sie auch Beispiele, dass das UnmĂśglich mĂśglich wird." â Ralph Giordano, KĂślner Stadtanzeiger, 16. August 2007"
"Der Ansatz fĂźr Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!"
"Und so ist letztlich an der Frage der Gleichberechtigung der Frau die Integration einer groĂen Zahl von TĂźrken in Deutschland gescheitert. Wir mĂźssen hingucken und uns eine ganze Menge einfallen lassen, wie wir die Muslime aus dem Getto der Parallelgesellschaft herausholen und ihnen eine aktive Integration abverlangen kĂśnnen."
"Es gibt nichts mehr, was sie nicht in ihrer Heimatsprache erledigen kĂśnnen, bis hin zu eigenen, verpflichtenden Verhaltensnormen. Das nenne ich eine Parallelgesellschaft."
"Sprich: âO ihr Ungläubigen! Ich verehre nicht das, was ihr verehret, Noch verehrt ihr das, was ich verehre. Und ich will das nicht verehren, was ihr verehret; Noch wollt ihr das verehren, was ich verehre. Euch euer Glaube, und mir mein Glaube.â"
"Wir wissen am besten, was sie sprechen; und du bist nicht berufen, sie irgend zu zwingen."
"O ihr Menschen, Wir haben [âŚ] euch zu VĂślkern und Stämmen gemacht, dass ihr einander kennen mĂśchtet. Wahrlich, der Angesehenste von euch ist vor Allah der, der unter euch der Gerechteste ist."
"Wer rechtgeleitet ist, der ist es zu seinem eigenen Besten; und wer irregeht, der geht irre zu seinem Schaden. Und du bist nicht Wächter ßber sie."
"Einem jeden Volke haben Wir AndachtsĂźbungen gegeben, die sie befolgen; sie sollen daher nicht mit dir streiten in dieser Sache; sondern rufe sie zu deinem Herrn."
"Und wßrde Allah nicht die einen Menschen durch die anderen im Zaum halten, so wären gewiss KlÜster und Kirchen und Synagogen und Moscheen niedergerissen worden, worin der Name Allahs oft genannt wird. Allah wird sicherlich dem beistehen, der Ihm beisteht."
"Und hätte Allah gewollt, Er hätte euch sicherlich zu einer einzigen Gemeinde gemacht; jedoch Er lässt den irregehen, der es will, und fßhrt den richtig, der es will, und ihr werdet gewiss zur Rechenschaft gezogen werden fßr das, was ihr getan."
"Die Sache ruht vÜllig bei Allah. Haben denn die Gläubigen nicht (längst) erfahren, dass, hätte Allah Seinen Willen erzwungen, Er sicherlich der ganzen Menschheit hätte den Weg weisen kÜnnen?"
"Noch sage ich von denen, die eure Augen verachten: âAllah wird ihnen niemals Gutes gewähren.â Allah kennt, was in ihren Herzen ist, am besten; wahrlich, ich gehĂśrte sonst zu den Ungerechten."
"Und wenn einer der GÜtzendiener bei dir Schutz sucht, dann gewähre ihm Schutz, bis er Allahs Wort vernehmen kann; hierauf lasse ihn die Stätte seiner Sicherheit erreichen."
"âUnd wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tĂśtet die GĂśtzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt.â"
"Und schmähet nicht die, welche sie statt Allah anrufen, sonst wĂźrden sie aus Groll Allah schmähen ohne Wissen. Also lieĂen Wir jedem Volke sein Tun als wohlgefällig erscheinen."
"Wenn sie Muslime werden, folgen sie der Rechtleitung. Wenn sie sich aber abkehren, so obliegt dir nur die Ausrichtung (der Botschaft)."
"Und bekämpfet sie, bis die Verfolgung aufgehĂśrt hat und der Glauben an Allah (frei) ist. Wenn sie jedoch ablassen, dann (wisset), dass keine Feindschaft erlaubt ist, auĂer wider die Ungerechten."
"Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen, und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen."
"Wer nicht im Buch des Lebens verzeichnet war, wurde in den Feuersee geworfen."
"Wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden."
"Wer das Tier und sein Standbild anbetet und wer das Kennzeichen auf seiner Stirn oder seiner Hand annimmt, // der muss den Wein des Zornes trinken, der unverdßnnt im Becher seines Zorns gemischt ist. Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält vor den Augen der heiligen Engel und des Lammes."
"Wenn du einen Sektierer einmal und ein zweites Mal ermahnt hast, so meide ihn. Du weiĂt, ein solcher Mensch ist auf dem verkehrten Weg; er sĂźndigt und spricht sich selbst das Urteil."
"So sollt ihr gegen sie vorgehen: Ihr sollt ihre Altäre niederreiĂen, ihre Steinmale zerschlagen, ihre Kultpfähle umhauen und ihre GĂśtterbilder im Feuer verbrennen."
"Sie hindern uns daran, den Heiden das Evangelium zu verkßnden und ihnen so das Heil zu bringen. Dadurch machen sie unablässig das Maà ihrer Sßnden voll. Aber der ganze Zorn ist schon ßber sie gekommen."
"⌠reià den Altar des Baal nieder, der deinem Vater gehÜrt, und den Kultpfahl daneben hau um!"
"Ihre Altäre sollt ihr vielmehr niederreiĂen, ihre Steinmahle zerschlagen, ihre Kultpfähle umhauen."