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April 10, 2026
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"Deutschland ist das einzige Land der Welt, in dem der Neid stärker ausgeprägt ist als der Geschlechtstrieb."
"Deutschland, Deutschland Ăźber alles, Ăźber alles in der Welt [âŚ]"
""Deutschland - auf weichem PfĂźhle // Mach dir den Kopf nicht schwer! // Im irdischen GewĂźhle // Schlafe, was willst du mehr?" - Georg Herwegh, Wiegenlied"
""Der Tod ist ein Meister aus Deutschland." - Paul Celan, aus dem Gedicht "Todesfuge", verÜffentlicht in dem Gedichtband "Mohn und Gedächtnis" (1952)"
"Der Satan der italienischen und englischen Dichter mag poetischer sein; aber der deutsche Satan ist satanischer; und insofern kĂśnnte man sagen, der Satan sei eine deutsche Erfindung."
"Der Rhein, // Und wär's nur um den Wein, // Der Rhein soll deutsch verbleiben."
"Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."
"Den Tod bringen Waffen aus Deutschland."
"Der baldige Abgang der Deutschen aber ist VĂślkersterben von seiner schĂśnsten Seite."
"Das deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu stehen. Das deutsche Ideal: hinter einem Schalter zu sitzen."
""Das Christentum gehĂśrt zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehĂśrt zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jĂźdische Geschichte. Aber der Islam gehĂśrt inzwischen auch zu Deutschland." - Christian Wulff am 3. September 2010 bei seiner Rede zum Jahrestag der Deutschen Einheit, bundespraesident.de"
""Auferstanden aus Ruinen // Und der Zukunft zugewandt, // Lass uns dir zum Guten dienen, // Deutschland einig Vaterland. - Johannes R. Becher, Eingangsverse der Nationalhymne der Deutschen Demokratischen Republik. Zit. in: Heike Amos: Auferstanden aus Ruinen ... : die Nationalhymne der DDR 1949 - 1990. Dietz-Verlag (Ost)Berlin, 1990"
""Als die RÜmer frech geworden // Zogen sie nach Deutschlands Norden, // Vorne beim Trompetenschall // Ritt der Generalfeldmarschall // Herr Quinctilius Varus." - Joseph Victor von Scheffel, Die Teutoburger Schlacht. In: Fliegende Blätter, Band 10. Mßnchen 1849. Nr. 229, S. 100. Uni Heidelberg, Siehe auch Allgemeines Deutsches Kommersbuch, Lahr, ca. 1900. S. 565"
"Wenn Europa, wenn die Welt noch zu retten sind, dann nur Ăźber eine gute geistige Idee"
"Was das tĂźrkische Volk braucht, und was seine wirklichen Freunde ihm wĂźnschen, ist Bewegungsfreiheit fĂźr seine geistige, politische und materielle Entwicklung, die jetzt total unterbunden ist. Es ist dann alle Aussicht vorhanden, [âŚ] dass es zu seiner Zeit ein brauchbares Mitglied der europäischen VĂślkerfamilie werden wird."
"VĂślker Europas, wahret eure heiligen GĂźter!"
"Nur die Religion kann Europa wieder auferwecken, und die VĂślker versĂśhnen, und die Christenheit mit neuer Herrlichkeit sichtbar auf Erden in ihr altes friedenstiftendes Amt installieren."
"Mit Europa und den USA endet die Welt nicht."
"Mein wichtigster Rat: Interpretiert und praktiziert die Menschenrechte und die Pressefreiheit so, wie wir das in Europa tun."
"Ein Freund besuchte mich an einem Abend der letzten Woche; er glaubt, es war am Montag, den 3. August [1914]. Wir standen an einem Fenster meines Zimmers im Foreign Office. Die Dämmerung brach herein und die Lampen wurden auf der StraĂe angezĂźndet. Mein Freund erinnert sich, wie ich damals bemerkte: 'Die Lampen gehen in ganz Europa aus, wir werden sie in unserem Leben nie wieder leuchten sehen.'"
"Ich sage dir, dieses Europa ist nichts anderes als eine einzige groĂe Auktion. Das ist alles, was man darĂźber sagen kann, nichts als ein groĂer Inventurausverkauf."
"Ich habe gelernt, dass Istanbul in Europa, DiyarbakÄąr aber in Asien liegt."
"Fast ßberall in Europa herrscht der Souverän auf zwei Arten: den einen Teil der Bßrger lenkt er durch ihre Furcht vor seinen Beamten, den anderen durch die Hoffnung, seine Beamten zu werden."
"Europa soll durch Ăberflutung mit Parolen aus der kommunistischen Schlagwortfabrik sturmreif gemacht werden, durch deren gedankenlose oder bĂśswillige Nachbeter in den eignen Reihen."
""Es wird nicht so sein, dass der SĂźden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich wĂźrde Europa auseinanderfallen. [...] Es gibt eine 'no bail out rule'. Das heiĂt, wenn sich ein Land durch eigenes Verhalten hohe Defizite zulegt, dann ist weder die Gemeinschaft noch ein Mitgliedstaat verpflichtet, diesem Land zu helfen." â Horst KĂśhler in einem Interview in DER SPIEGEL Nr. 15/92, zitiert auf sueddeutsche.de"
"Es ist wahr: Europa ist kein Christenklub. Aber wahr ist auch: Europa ist ein Grundwerteklub. Hier bei uns gelten Menschen- und BĂźrgerrechte. Diese Menschen- und BĂźrgerrechte beruhen bei uns ganz wesentlich auf dem Menschenbild des Christentums."
"Entweder es gelingt uns, den Islam zu europäisieren, oder Europa wird islamisiert. Mitte des Jahrhunderts, also in 44 Jahren, haben die Moslems in Europa ßber 50% der BevÜlkerung. Ende des Jahrhunderts singt der Papst vorm Minarett."
"Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus."
"England mit seinen Aristokraten geht jetzt immerhin zugrunde, freie Geister haben jetzt im Notfall noch einen besseren Zufluchtsort; wĂźrde auch ganz Europa ein einziger Kerker, so gäbe es noch immer ein anderes Loch zum EntschlĂźpfen, das ist Amerika und gottlob! das ist noch grĂśĂer als der Kerker selbst."
""Die Vokabel "altes Europa" zu benutzen, das ist, als wĂźrde man sagen, die BĂźrgerrechte sind alt, Jesus ist alt, die Philosophen sind alt"
"Die Nationen machen Europa aus, ihre Kultur, ihre Sprache, ihre Unterschiede und ihre Gemeinsamkeiten, und diese Nationen sind viel älter als die Nationalstaaten."
"Die Länder Europas haben Jahrhunderte gebraucht, um ihre Demokratie zu entwickeln. Wir hatten gerade einmal 14 Jahre seit dem Ende der Apartheid! Und wir hatten davor 300 Jahre eine Gesellschaft, die auf Rassentrennung beruhte."
"Die Krise des europäischen Daseins hat nur zwei Auswege: Den Untergang Europas in der Entfremdung gegen seinen eigenen rationalen Lebenssinn, den Verfall in Geistfeindlichkeit und Barbarei, oder die Wiedergeburt Europas aus dem Geiste der Philosophie."
"Die Armen sind die Neger von Europa."
"Dass in dieser Musik etwas pulsiert, was wir in Europa bis dahin nicht kannten. Dass Jazz so ÂťliveÂŤ ist wie keine andere Musik und ein GefĂźhl der Freiheit vermittelt."
"Das Christentum ist weit davon entfernt, fßr die im neuzeitlichen Europa erreichte Kultur des Humanen verantwortlich zu sein. Es blieb in Sachen Humanität ohne Schrittmacherfunktion, war der Hauptfeind des moralischen Fortschritts in der Welt."
"Ermahne sie! Du bist nur Ermahner! // Du bist kein Tyrann, der sie unterjocht. // Wer sich aber von der Rechtleitung abwendet und beim Unglauben bleibt, // den wird Gott mit der grĂśĂten Pein bestrafen. // Nur zu Uns werden sie nach der Auferweckung zurĂźckkehren. // Dann obliegt nur Uns, mit ihnen abzurechnen."
"So wird auch der treulose Tyrann keinen Erfolg haben, der stolze Mann nicht bleiben, der seinen Rachen aufsperrt wie das Reich des Todes und ist wie der Tod, der nicht zu sättigen ist: Er rafft an sich alle Heiden und sammelt zu sich alle VÜlker."
"Wir kĂśnnen gegen den Tyrannen, das Schicksal, nichts; aber gegen die Sirene, die Sinnlichkeit, Alles."
"wir haben keine inneren Stimmen mehr; wir wissen heute zuviel, der Verstand tyrannisiert unser Leben."
"Wer gegen die heutige Tyrannei protestiert wie Luther vor 400 Jahren als MĂśnch protestierte, hat das Recht, sich auf ihn zu berufen. Auch soll den Evangelischen nicht ihr Heiliger genommen werden, obgleich dieser Heilige von Heiligen nichts wissen wollte."
"Wenn die Untertanen aus Prinzip rebellieren, wird die Politik der KĂśnige tyrannisch."
"Was fĂźr das Christentum gilt, gilt gleichermaĂen auch fĂźr den Buddhismus. [âŚ] die buddhistische Priesterschaft â wie es sie beispielsweise in Tibet gibt â ist in hĂśchstem Grade bildungsfeindlich, tyrannisch und grausam."
"Sobald die Tyrannei aufgehoben ist, geht der Konflikt zwischen Aristokratie und Demokratie unmittelbar an."
"So lege festen Grund denn, Tyrannei, RechtmäĂigkeit wagt nicht, dich anzugreifen!"
"Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht, // Wenn der GedrĂźckte nirgends Recht kann finden, // Wenn unerträglich wird die Last â greift er // Hinauf getrosten Muthes in den Himmel, // Und hohlt herunter seine ewgen Rechte, // Die droben hangen unveräuserlich // Und unzerbrechlich wie die Sterne selbst â [âŚ]"
""Männer von Flandern! Erinnert euch der ruhmreichen Taten eurer Väter,"
"Jede Strafe, die nicht von der absoluten Notwendigkeit diktiert wird, sagt der groĂe Montesquieu, ist tyrannisch, ein Satz, der so verallgemeinert werden kann: Jeder Akt von zwischenmenschlicher Autorität, der nicht durch absolute Notwendigkeit begrĂźndet ist, ist tyrannisch."
"Hohl ist der Boden unter den Tyrannen, die Tage ihrer Herrschaft sind gezählt, und bald ist ihre Spur nicht mehr zu finden."
"Es kann das Volk sein eigener Tyrann seyn, und es ist es oft gewesen."