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April 10, 2026
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"Und diejenigen, die keine (Gelegenheit) zur Ehe finden, sollen sich keusch halten, bis Allah sie aus Seiner FĂźlle reich macht."
"Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen und dass sie ihre Reize nicht zur Schau tragen sollen, bis auf das, was davon sichtbar sein muss, und dass sie ihre Tßcher ßber ihren Busen ziehen sollen und ihre Reize vor niemandem enthßllen."
"Sprich zu den gläubigen Männern, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen. Das ist reiner fßr sie."
"Ja, glĂźcklich sind die Gläubigen, die [âŚ] ihre Keuschheit bewahren [âŚ]"
"[Maria] sprach: âWie soll mir ein Sohn werden, wo mich kein Mann berĂźhrt hat und ich auch nicht unkeusch gewesen bin?â"
"[âŚ] ist euch erlaubt [âŚ] keusche Frauen [âŚ] nur in richtiger Ehe [âŚ]"
"[âŚ] wenn sie keusch sind, nicht Unzucht treiben noch insgeheim Liebhaber nehmen."
"Niemand verachte deine Jugend, vielmehr sei ein Vorbild der Gläubigen im Wort, im Wandel, in Liebe, im Glauben, in Keuschheit!"
"Du aber rede, was der gesunden Lehre ziemt: // dass [âŚ] // die alten Frauen in ihrer Haltung dem Heiligen angemessen, nicht verleumderisch, nicht Sklavinnen von vielem Wein, Lehrerinnen des Guten; // damit sie die jungen Frauen unterweisen, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben, // besonnen, keusch, mit häuslichen Arbeiten beschäftigt, gĂźtig zu sein, den eigenen Männern sich unterzuordnen, damit das Wort Gottes nicht verlästert werde!"
"Die Weisheit von obenher ist auf's erste keusch, darnach friedsam, gelinde, läĂt sich sagen, voll Barmherzigkeit und guter FrĂźchte, unparteiisch, ohne Heuchelei."
"Die Hände lege niemand zu bald auf, mache dich auch nicht teilhaftig fremder Sßnden. Halte dich selber keusch."
"Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, GĂźtigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit."
"Wenn die Keuschheit zum Tanze kommt, so tanzt sie auf gläsernen Schuhen."
"Wer bei den Frauen keine Gunst hat, kann sich leicht der Keuschheit rĂźhmen."
"SchĂśnheit und Keuschheit sind selten beieinander."
"Auf der Kanzel ist der MĂśnch keusch."
"Statt dass man uns geloben lässt, keusch zu bleiben, sollte man uns lieber zwingen, es zu sein, und alle MÜnche zu Eunuchen machen. Solange ein Vogel seine Federn hat, fliegt er."
"Sinnlichkeit, Sinnlichkeit bis in die Fingerspitzen, gepaart mit Keuschheit, das ist das Einzige, Wahre, Rechte fĂźr den KĂźnstler."
"Nicht immer sind es Mut und Keuschheit, die die Männer mutig machen und die Weiber keusch."
"KeuschheitsgĂźrtel waren vielmehr Folterwerkzeuge."
"Keusch ist, die niemand versucht hat."
"Ja die Nonnen haben nicht allein ein strenges GelĂźbde der Keuschheit getan, sondern haben auch noch starke Gitter vor ihren Fenstern."
"Ihr habt das Recht, gesittet pfui zu sagen. // Man darf das nicht vor keuschen Ohren nennen, // Was keusche Herzen nicht entbehren kĂśnnen."
""Gib mir Keuschheit und Enthaltsamkeit"
""Frßhe Hingabe und späte Keuschheit"
"Der ehrbare Dichter muss keusch sein, seine Verse jedoch nicht."
""Armut, Keuschheit und Gehorsam,"
"Wer eine lebenswerte Gesellschaft will, sollte Menschen nach ihrem Verhalten und ihrem Charakter bewerten, nicht nach ihrer sexuellen Orientierung. Vorurteile mĂśgen sich gut verkaufen lassen. Sie sind jedoch der Tod jedes guten Zusammenlebens."
"Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die Meisten sind sogar unfähig, ßberhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen."
"Vorurteil stßtzt die Throne, Unwissenheit die Altäre."
"Vorurteil: das Wort ist nicht Ăźbel. Wollte nur das Urteil nachkommen!"
"So lange also die Eitelkeit der menschlichen Gemßter noch mächtig sein wird, so lange wird sich das Vorurteil auch erhalten, d.i. es wird niemals aufhÜren."
"Reisen veredelt wunderbar den Geist und räumt mit all unseren Vorurteilen auf."
"Prinzipien sind ein anderes Wort fĂźr Vorurteile."
"Nichts ist fßr aufrichtige Liebhaber gefährlicher als die Welt der Vorurteile."
"Liebe ist eine Art Vorurteil. Ich hab schon genug andere Vorurteile."
"Jedes Wort ist ein Vorurteil."
""Jede Nation hat sich immer und ßberall auf der Welt das meist so vergrÜbert ist, dass es ßberhaupt nicht mehr stimmt. Engländer haben Backenbart und karierte Hosen; die Amerikaner legen die Beine auf den Tisch, Deutsche essen Sauerkraut"
"Ich mag keine Prinzipien. Ich bevorzuge Vorurteile."
"Hätte er sich von uns in Kleidung und Sprache unterschieden [âŚ] kĂśnnten wir ihn in seinem Wert und seiner Stellung vorurteilsfrei einschätzen."
"Eine Meinung, die einmal im Besitze des Ansehens, und sogar des Vorurteils ist, muĂ man ohne Ende verfolgen, und aus allen Schlupfwinkeln heraus jagen."
"Ein Urteil lässt sich widerlegen, aber niemals ein Vorurteil."
"Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, wßrde dem Baume schaden."
"Das schädlichste Vorurteil ist, dass irgend eine Art Naturuntersuchung mit dem Bann belegt werden kÜnne."
"Alle Vorurteile kommen aus den Eingeweiden."
"Du bist Deutschland!"
"Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht [âŚ] Die GrĂźnen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei."
""Wir haben demnach unter den germanischen Nationen solche zu unterscheiden, welche in ihren alten Wohnsitzen geblieben sind, und solche, welche sich Ăźber das RĂśmische Reich ausbreiteten und sich mit den unterworfenen Nationen vermischt haben. [...] Das eigentliche Deutschland erhielt sich rein von aller Vermischung." - Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Vorlesungen Ăźber die Philosophie der Geschichte IV. Teil, I.1, Suhrkamp-Ausgabe, S.420 oben und S. 421 unten"
"Wie unsere groĂen Meister gesagt und gesungen und wie wir es wollen, wir die JĂźnger - ja, nicht bloĂ ElsaĂ und Lothringen, sondern ganz Frankreich wird uns alsdann zufallen, ganz Europa, die ganze Welt - die ganze Welt wird deutsch werden. Von dieser Sendung und Universalherrschaft Deutschlands träume ich oft, wenn ich unter Eichen wandle. Das ist mein Patriotismus." - Heinrich Heine im Vorwort zu "Deutschland. Ein Wintermärchen"
""Wie glßcklich diese Menschen in Deutschland sind! Alle werden sie dick, alle heiraten sie. Nur unsereiner wandert mager durch sein Jahrhundert und ist kein Familienvater voll Zärtlichkeit und Gßte." - Georg Weerth an Friedrich Engels am 27. Mai 1852 aus Amsterdam. In: Georg Weerth. Sämtliche Werke in fßnf Bänden, Band 5 (Briefe). Aufbau-Verlag Berlin 1957, S. 446"