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April 10, 2026
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""Wenn die Menschen aggressiver werden, liegt das auch in der Verantwortung der Politik." - Herbert GrĂśnemeyer, zitiert in "Diese Politik provoziert Gewalt", tageszeitung vom 16.05.2007. S. 3 taz.de"
""Was prinzipiell das Richtige, ist stets auch praktisch das Beste. Prinzipientreue ist die beste Politik." - Wilhelm Liebknecht, Ueber die politische Stellung der deutschen Sozial-Demokratie, Vortrag in der Versammlung des Berliner demokratischen Arbeiter-Vereins, Berlin 31. Mai 1869. In: Beilage zum Demokratischen Wochenblatt Nr. 32, 1869, books.google.de, marxists.org"
"Verschmilzt die Wirtschaft Europas zur Gemeinschaft, und das wird frĂźher geschehen als wir denken, so verschmilzt auch die Politik."
"Unser System ist ein hartes Auslesesystem."
""Politik ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln." - Michel Foucault: In Verteidigung der Gesellschaft - Vorlesungen am College de France 1975 - 76., Suhrkamp, Frankfurt/Main 2001"
"Politik ist wie Theater. Und Aufgabe der Opposition ist es, die Regierung abzuschminken, während die Vorstellung noch läuft."
"Politik rettet die Welt wohl nicht."
"Politik muss so gestaltet werden, dass sie nicht Eitelkeiten bedient, nicht auf Wirkung in der Ăffentlichkeit bedacht ist, sondern dass sie Ergebnisse erzielt."
"Politik läĂt sich rĂźckgängig machen, Geschichte nicht."
"Politik ist keine exakte Wissenschaft."
"Politik: Ein Interessenkampf, der sich als ein Wettstreit von Prinzipien ausgibt. Die FĂźhrung Ăśffentlicher Angelegenheiten zu privatem Vorteil"
"Politik besteht heute nicht mehr darin, Inhalte zu vertreten, es kommt nur drauf an, notfalls im Minutentakt seine Positionen zu wechseln und dabei noch irgendwie sympathisch rĂźberzukommen. Das macht niemand besser als wir, wir machen moderne Turbopolitik."
"Politik besteht darin, dass Sie in Verhandlungen sitzen und nicht immer auf den Pott kĂśnnen."
"Politik besteht aus Sache, Kopf, Bauch."
""[...] Obama kann wie kaum ein anderer sehr verschiedene Menschen hinter sich versammeln. Er bringt frischen Wind in die Politik. Dass er zusätzlich noch schwarz ist - das ist natßrlich wunderbar!" - Desmond Tutu, ßber Barack Obama, Stern Nr. 28/2008 vom 3. Juli 2008, S. 52"
"Nicht alles, was vorstellbar ist, darf auch politisch gangbar gemacht werden. Es gelten die Grenzen des Grundgesetzes. Die lassen sich nicht Ăźberspringen wie ein Gartenzaun."
"Meine Politik fĂśrdert die FleiĂigen, schĂźtzt die Schwachen und bestraft die Faulen. Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit."
"Jede Politik, auf welche Ideologie sie sich sonst auch berufen mag, ist verlogen, wenn sie die Tatsache nicht anerkennt, dass es keine Vollbeschäftigung fßr alle mehr geben kann und dass die Lohnarbeit nicht länger der Schwerpunkt des Lebens, ja nicht einmal die hauptsächlichste Tätigkeit eines jeden bleiben kann."
"In der Politik wird nicht in Kategorien von Bestrafen und Belohnen gedacht. Es geht sehr danach, ob man was an den FĂźĂen hat, wie wir in der Eifel sagen."
"In der Politik heiĂt drohen, ohne zu treffen, so viel wie sich eine BlĂśĂe geben."
"Ich habe in 20 Jahren Politik sehr bewusst darauf geachtet, nicht zynisch, nicht abgebrĂźht zu werden. Wer das vermeidet, bleibt [...] empfindlich. Ich sehe das nicht als Nachteil."
"Ich glaube, dass ein Christ auch politisch sein muss, wenngleich nicht parteipolitisch."
""Ich bin seit 30 Jahren in der Politik - das ist GlĂźcksspiel genug." - Horst Seehofer, auf die Frage, ob er Lotto spiele, Stuttgarter Zeitung Nr. 25/2009 vom 31. Januar 2009, S. 2"
"Fast alles, was wir Missbrauch nennen, war ein Heilmittel in politischen Einrichtungen."
""Es gibt viel zu viele Mundwerker statt politische Handwerker." - Horst Seehofer, beim Neujahrsempfang der CSU in Rosenheim, OVB, 30. Januar 2006, S. 9, zitiert nach gavagai.de, Stand 11/07"
""Dies ist die Macht des Aussprechens dessen, was ist. Es ist das gewaltigste politische Mittel! Fichte constatirt in seinen Werken, daĂ Âťdas Aussprechen dessen, was ist,ÂŤ ein Lieblingsmittel des alten Napoleon gewesen, und in der That hat er ihm einen groĂen Theil seiner Erfolge verdankt. Alle groĂe politische Action besteht in dem Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit. Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist." - Ferdinand Lassalle: Was nun? Zweiter Vortrag Ăźber Verfassungswesen. Erstmals gehalten am 17. November 1862 im Mundtschen Saal in der KĂśpenickerstraĂe 100 in Berlin-Kreuzberg, Meyer & Zeller ZĂźrich 1863 , S. 35 books.google"
""Die Politik verdirbt den Charakter." - Eugen Sierke in einem im September 1881 gedruckten Prospekt, als Werbung fßr das im Jänner 1882 erstmals erschienene Blatt mit dem Titel: 'Fßr die Gebildeten aller Stände', Untertitel 'Eine Zeitung fßr Nichtpolitiker', herausgegeben von Friedrich Bodenstedt"
"Die Politik braucht unterschiedliche Typen: die Rampensau, den Nachdenklichen, den eher Bauchgesteuerten und hoffentlich auch den, der mit AugenmaĂ eine gerade Furche zieht."
""Die Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaà zugleich." - Max Weber, Politik als Beruf. In: Geistige Arbeit als Beruf, Vier Vorträge vor dem Freistudentischen Bund, Duncker & Humblot, Mßnchen und Leipzig 1919, S. 66"
"Die Opposition scheint manchmal zu vergessen, dass wir hier Politik machen und keine Theatervorstellung geben."
"Die Naivität, mit der manche Menschen in diesem Lande Politik machen, wird nur noch ßbertroffen von der Naivität, mit der manche Menschen dann darßber schreiben."
"Die Meinungen der Menschen, ihre geistige Haltung, sind fĂźr die Richtung der Wirtschaftspolitik vielfach wichtiger als die wirtschaftlichen Tatsachen selbst."
""die Medicin ist eine sociale Wissenschaft, und die Politik ist weiter nichts, als Medicin im Grossen." - Rudolf Virchow, Der Armenarzt. In: Medicinische Reform No. 18, 3. November 1848. Zitiert nach: Gesammelte Abhandlungen aus dem Gebiete der Ăffentlichen Medicin und der Seuchenlehre, Erster Band, Verlag von August Hirschwald, Berlin 1879, S. 34,"
""Die Begrßndung fßr die Alternativlosigkeit der Demokratie kam nie ßber die Bemerkung hinaus, dass Demokratie die schlechteste unter aller Staatsformen sei - abgesehen von sämtlichen anderen. Trotz nachlassenden Interesses der Bßrger an der Politik wagte niemand den Gedanken, dass die Demokratie sich ßberlebt habe, dass die Politikverdrossenheit kein vorßbergehendes Phänomen, sondern ein Zeichen dafßr sei, dass der Wille aufhÜrte, vom Volke auszugehen." - Juli Zeh, "Alles auf dem Rasen:kein Roman", SchÜffling, Frankfurt a. M. 2006. S. 167"
""Der politische Journalismus ist keine Lebensversicherung: das Risiko erst gibt seinen besten Antrieb." - Carl von Ossietzky, Rechenschaft. In: Die WeltbĂźhne, 28. Jahrgang, Nummer 19, 10. Mai 1932, 1. Band, Verlag der WeltbĂźhne, Charlottenburg, S. 689,"
"Der Krieg ist eine bloĂe Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln."
"Das Drama ist die Stimmung eines Jahrhunderts, indem die Politik ein ständiges Mimenspiel ist."
"Auf irgendeine Weise fehlte es der Atmosphäre an Unschuld, an Zwanglosigkeit⌠Man verstand bald, das Politisches umging, die Idee der Nation im Spiel war."
""Alle BemĂźhungen um die Ăsthetisierung der Politik gipfeln in einem Punkt. Dieser eine Punkt ist der Krieg." - Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, Suhrkamp, Frankfurt a. M. 1966, S. 42"
"Ihn habt ihn nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit."
"...und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus"
""Wenn wir nach Tätigkeiten suchen, die sich mit dem Schaffen des bildenden Kßnstlers vergleichen lassen, bieten sich eigentlich nur zwei geistige Berufe an: der des Dichters und jener des Philosophen, denn diese beiden verfolgen ähnliche Ziele wie der Kßnstler. Wie der bildende Kßnstler wollen auch diese beiden nur eines: ihr Verständnis der Wirklichkeit so konkret wie mÜglich zum Ausdruck bringen." - Mark Rothko, Die Wirklicheit des Kßnstlers, Mßnchen 2005, aus dem Amerikanischen ßbersetzt von Christian Quatmann, ISBN 3-406-52880-5, S. 73, orig.: The Artist´s Reality, London 2004"
"Ăber den Sufismus oder die islamische Mystik zu schreiben, ist fast unmĂśglich. Beim ersten Schritt erscheint einem eine ausgedehnte Bergkette vor Augen, und je länger man den Pfad verfolgt, desto schwieriger scheint es, Ăźberhaupt irgendein Ziel zu erreichen."
"Sobald Ziele kombiniert werden, kĂśnnen sie sich gegenseitig blockieren."
""Ob du wenig thust oder viel, // Drauf kommt's nicht an! // Ich seh nur auf das Ziel - // Die Richtung macht den Mann." - Eduard von Bauernfeld, Gedichte, F. A. Brockhaus, Leipzig 1852, S. 282,"
""Nicht, wie wir gereist sind zählt, sondern das Ziel, das wir dafßr gewählt." - Sibylle Bamberger, Editionsband der Frankfurter Bibliothek des zeitgenÜssischen Gedichts, 2012, ISBN 978-3933800343"
"Nur wer das Ziel kennt, kann treffen."
"Noch einen Schritt vom Ziele oder noch gar nicht ausgelaufen sein, ist im Grunde eines."
"Nichts ist gewonnen, alles ist dahin, Stehn wir am Ziel mit unzufriednem Sinn."
"Nach einem selbstgesteckten Ziel // Mit holdem Irren hinzuschweifen, // Das, alte Herrn, ist eure Pflicht."