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April 10, 2026
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"Wer das Schwert erhebt gegen das Volk, der wird durch das Schwert des Volkes umkommen."
""Wenn Regierungen krank sind, mĂźssen die VĂślker das Bett hĂźten." - Ludwig BĂśrne, Der Narr im weiĂen Schwan. 2. Kapitel. Aus: Gesammelte Schriften. Dritte, vermehrte und rechtmäĂige Ausgabe. 2. Theil. Stuttgart: Brodhag, 1840. S. 446."
"Wenn ein Volk zu groĂen idealen Anstrengungen unfähig geworden ist, geht es unter."
"Was liegt am Volk, wenn Cäsar frÜhlich ist?"
"Warum scheint Monarchie so fest, // Als wäre sie ewig auf Erden? // So lang sich ein Volk betrĂźgen läĂt, // Verdient es betrogen zu werden."
"Von Natur wird es kein Volk geben, in dem die Kriegslust schreit, solange es eine Mutter gibt."
"Von der TragĂśdie begehrt das Volk eigentlich nicht mehr, als recht gerĂźhrt zu werden, um sich einmal ausweinen zu kĂśnnen."
""VĂślker Europas, wahret eure heiligen GĂźter!" - Wilhelm II., das Zitat efindet sich auf einer allegorischen Zeichnung von Hermann Knackfuss, die 1895 nach einem Entwurf von Kaiser Wilhelm II angefertigt wurde, zitiert in Georg BĂźchmann: GeflĂźgelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 387"
""VÜlker wie Personen verkÜrpern in ihren Wohnräumen ihren Charakter." - Peter Rosegger, Mein Heim. Aus: Gesammelte Werke, Band 40: Mein Weltleben, 2. Band. Leipzig: Staackmann, 1916. S. 25. ALO"
"Vergesst nicht, dass ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt."
""Solidarität ist die Zärtlichkeit der VĂślker." (Yo te decĂa que la solidaridad es la ternura de los pueblos.) â Gioconda Belli, in DiĂĄlogo social, 1981, S. 24."
"Solch ein Gewimmel mĂścht ich sehn, // Auf freiem Grund mit freiem Volke stehn."
"Jedes Volk hat seine eigene Sitte."
"Jedes Volk glaubt, das auserwählte zu sein."
"Je mehr scharfe Waffen im Volk, umso wirrer der Staat."
"Je mehr direkte Entscheidungen durch das ganze Volk, um so unregierbarer das Land!"
"Hoch Gestellte kennen das Volk nicht und denken auch gar nicht daran, es kennen zu lernen."
""FĂźr das Volk sind Schwäche und MäĂigung eins; es schlägt die NachzĂźgler todt." - Georg BĂźchner, Danton's Tod I, 5 / Lacroix. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 41,"
"Frisch auf, mein Volk! Die Flammenzeichen rauchen, // Hell aus dem Norden bricht der Freiheit Licht."
"âEs wird sich ein der Welt unbekanntes Volk erheben, von dem die Geschichte längst nicht mehr schreibt. Und dieses Volk wird wieder sein Land pflĂźgen und mit Schiffen die Meere befahren. Dann wird sich die Welt erinnern, daĂ in längst vergangenen Zeiten ein Volk gelebt hat, und sie wird sich wundern, daĂ es wieder lebt.â - Aleksander Majkowski, Das abenteuerliche Leben des Remus: ein kaschubischer Spiegel, KĂśln 1988, Teil I, S. 142, ISBN 3412052884"
""Es kann das Volk sein eigener Tyrann seyn, und es ist es oft gewesen." - Ludwig BĂśrne, Kritiken. Aus: Gesammelte Schriften. 2. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 206."
"Es ist schwer, ein Volk zu regieren, das 246 Sorten Käse hat."
"Es ist, als ob die VĂślker die Gefahren liebten, weil sie sich solche schaffen, wenn es keine gibt."
""Es [das Volk] haĂt die GenieĂenden, wie ein Eunuch die Männer." - Georg BĂźchner, Danton's Tod I, 5 / Danton. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 42,"
"Er [Struve] wies darauf hin, wie die UnterdrĂźcker des deutschen Volkes nicht blos von seinem SchweiĂe schwelgten, sondern auch durch das Lasterleben, welches sie fĂźhrten, das Volk herabwĂźrdigten und erniedrigten."
"Eine Regierung ist nicht der Ausdruck des Volkswillens, sondern der Ausdruck dessen, was ein Volk erträgt."
"Eine Regierung, die alle Bßrger verdächtigt, sollte abtreten und sich ein anderes Volk suchen."
"Ein von Eifer entflammter Mensch reicht hin, ein ganzes Volk aufzurichten."
"Ein Volk gibt niemals seine Freiheit auf, auĂer in irgendeiner Verblendung."
"Ein Volk, das seit zweitausend Jahren verfolgt wird, muss doch irgendetwas falsch machen."
"Ein sehr unwissendes Volk wird sich gerade wegen seiner Unwissenheit zu einer Religion voller Wunder neigen."
"Ebenso verderblich wie die EinbuĂe nationaler Selbständigkeit ist fĂźr ein Volk auch das Streben nach grenzenloser Weltherrschaft."
"Die Revolution ist die Notwehr des Volkes, das in seinen heiligsten Rechten gekränkt ist."
"Die Demokratie ist nichts als ein NiederprĂźgeln des Volkes durch das Volk fĂźr das Volk."
"Die Amerikaner haben keinen groĂen Respekt vor der nationalen Psyche anderer VĂślker gezeigt. Weil sie grundsätzlich denken, dass jeder so sein will wie die Amerikaner. Das halte ich, gelinde gesagt, fĂźr ein Problem."
"Dass die VĂślker schon sehr bald ihre GĂźter rationieren werden, ist so gewiss, wie zwei mal zwei gleich vier ist."
"Das Volk will geleitet, d.i. (in der Sprache der Demagogen) es will betrogen sein."
"Dass die Regierung das Volk vertrete, ist eine Fiktion, eine LĂźge."
""Das Volk versteht das meiste falsch; aber es fßhlt das meiste richtig." - Kurt Tucholsky, Rezension zu Hans Falladas Roman "Bauern, Bonzen und Bomben" (Berlin, Rowohlt 1931), in: Die Weltbßhne, 7. März 1931, Nr. 14, S. 500"
""Das Volk steht auf, der Sturm bricht los, // Wer legt noch die Hände feig in den Schoos?" - Theodor KÜrner, Männer und Buben. Nachtrag aus des Dichters Nachlasse. Verse 1-2. In: Leyer und Schwerdt, Nicolai, Berlin 1814, S. 78,"
""Das Volk ist ein Minotaurus, der wĂśchentlich seine Leichen haben muĂ, wenn er sie nicht auffressen soll." - Georg BĂźchner, Danton's Tod I, 4 / Lacroix. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 31,"
"Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung lÜste das Volk auf und wählte ein anderes?"
""Das Volk glaubt nämlich nicht an sich selbst. Und Gott schweigt. Hierin liegt der Grund der universellen TragÜdie: Gott schweigt. Und er schweigt, weil er Atheist ist." - Miguel de Unamuno: Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen ßbersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 71"
"Da wieder mal der Bundesrat // das Volk um etwas Rundes bat, // so hoff ich, dass die Hundesteuer // der Magistrat mir stunde heuer."
"BlÜdem Volke unverständlich // treiben wir des Lebens Spiel."
"Bei der Verwendung des Volks ist die beste Methode, durch die Pflicht zu wirken, die nächste, durch Lohn und Strafe zu wirken."
""Wir haben uns schon gegenseitig ins Poesiealbum geschrieben! Im Ernst: Wir arbeiten sehr offen und freundschaftlich miteinander, das ist in der Politik nicht gewĂśhnlich." - Frank-Walter Steinmeier, Ăźber Franz MĂźntefering, auf die Frage, ob Steinmeier mit ihm befreundet sei, Stern Nr. 44/2008 vom 23. Oktober 2008, S. 58"
"Wer sich nicht mit Politik befaĂt, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen mĂśchte, bereits vollzogen: er dient der herrschenden Partei."
"Wer Sehnsucht nach Harmonie hat, muss in [einen] Gesangsverein gehen. Aber nicht in die Politik."
"Wenn die Untertanen aus Prinzip rebellieren, wird die Politik der KĂśnige tyrannisch."