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April 10, 2026
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"Schwule Verpartnerungen, was ist das denn? Ich bin bis jetzt zu keinen Trauungen eingeladen worden, und ich wĂźrde auch zu keiner hingehen. Die Vorstellung, daĂ Schwule das nachmachen mĂźssen, was offenbar auch bei den Heteros nicht mehr funktioniert [âŚ] das denke ich, ist ein biĂchen tragisch. Ich freue mich schon auf schwule Scheidungen."
"Ob es sich um muslimische Einwanderer, Schwule oder um gefĂźllten Saumagen handelt, der deutsche BĂźrger weiĂ, wovor er sich fĂźrchtet."
"Man muss nicht lesbisch sein, um Feministin zu sein."
"Ich will lieber ein kalter Krieger sein als ein warmer Bruder."
"Ich war nicht davon Ăźberzeugt, dass ich schwul bin, bis ich mich zum ersten Mal in einen Mann verliebt habe. Von da an war es klar. Es geht nicht darum, ob du mit einem Mann oder einer Frau ins Bett gehst, sondern in wen du dich verliebst."
"Ich bin schwul und das ist auch gut so, liebe Genossinnen und Genossen."
"Ich bin schwul. Ich bin sĂźchtig. Ich bin ein Genie."
"Erst neulich habe ich eine Talkshow gesehen, in der sie einen Weihbischof aus Ăsterreich ausgekramt haben, der wieder mit allen alten Kamellen ankam: Homosexuelle kĂśnnten geheilt werden. Als sei Homosexualität eine Krankheit. Ich werde da ganz verrĂźckt."
"Die kirchliche Repression gegen Homosexuelle, die sich offen zu ihrer Partnerwahl bekennen (weil sie wissen, dass das Verbergen und Verdrängen den Sinn menschlicher Sexualität zerstĂśrt), ist ein schwerer Angriff gegen die Ebenbildlichkeit des Menschen mit Gott. Hier wird Religion zur Aufrechterhaltung einer Herrschaftskultur miĂbraucht und werden Menschen in Angst- und SchuldgefĂźhle hineinmanipuliert."
"Die Feindseligkeit der Gesellschaft gegenßber der Homosexualität ist lediglich ein Sonderfall ihrer grundsätzlichen Feindseligkeit gegenßber dem adoleszenten Geist."
""Der BĂźrgermeister von Berlin ist schwul. Und er hat das vor der Wahl auf einem Parteitag gesagt. Mutig"
"Beim Militär verliehen sie mir einen Orden, weil ich zwei Männer tĂśtete, und entlieĂen mich, weil ich einen liebte."
"Auch lesbische schwarze Behinderte kÜnnen ätzend sein"
"Wir haben in der Vergangenheit nicht deutlich gemacht, dass Nationalsozialisten in erster Linie Sozialisten waren und dass Nationalsozialisten Leute waren, die im GroĂen und Ganzen kollektivistische LĂśsungen angestrebt und durchgefĂźhrt hatten."
"Kommunisten und Nationalsozialisten stellten die mĂśrderischsten Regime. Bei den Opfern des Kommunismus machen die Hungertoten nach stalinistischer oder maoistischer Zwangskollektivierung einen grossen Teil der Opfer aus."
"Ich rede vor Ihnen als einer, der in der Nazizeit nicht in Schuld geraten konnte, weil er die Gnade der späten Geburt und das Glßck eines besonderen Elternhauses gehabt hat."
"âIch betrachte das Nachleben des Nationalsozialismus in der Demokratie als potentiell bedrohlicher denn das Nachleben faschistischer Tendenzen gegen die Demokratie.â Theodor W. Adorno, Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit? Vortrag auf der Erzieherkonferenz des Deutschen Koordinierungsrats der Gesellschaften fĂźr Christlich-JĂźdische Zusammenarbeit, Wiesbaden, 6. November 1959, signale.cornell.edu."
"Es ist Ihnen unbenommen, den Nationalsozialisten nachzutrauern, aber es ist unser Privileg, die Befreiung Europas auch heute noch als denkwĂźrdiges Ereignis zu feiern!"
"Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig. Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi."
"Der Nationalsozialismus war eine europäische Antwort auf die Frage eines Jahrhunderts. Er war die edelste Idee, fßr die ein Deutscher die ihm gegebenen Kräfte einzusetzen vermochte. Er war eine echte soziale Weltanschauung und ein Ideal blutbedingter kultureller Sauberkeit."
"Der Nationalsozialismus ist weder antikirchlich noch antireligiĂśs, sondern im Gegenteil, er steht auf dem Boden eines wirklichen Christentums."
"Der Nationalsozialismus hat alle Werte zerstĂśrt."
"Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen."
""GlĂźck und Glas"
"Knackiger SpaĂ im Glas."
"Denn das ist Humor: durch die Dinge durchsehen, wie wenn sie aus Glas wären."
"Und wer unter Menschen nicht verschmachten will, muss lernen, aus allen Gläsern zu trinken; und wer unter Menschen rein bleiben will, muss verstehn, sich auch mit schmutzigem Wasser zu waschen."
"Leistung aus Leidenschaft."
"Wir haben die Verantwortung fĂźr unser Versagen, aber nicht die Ehre fĂźr unsere Leistung."
"Wer gar zu viel bedenkt, wird wenig leisten."
"Nach Kraft ringen. Das klingt alles so dramatisch. Man tut eben, was man kann und legt sich dann schlafen. Und auf diese Weise geschieht es, dass man eines Tages etwas geleistet hat."
"Leistung hat auf keinen Fall etwas in der Schule zu suchen. Es ist fĂźr SchĂźler nicht wichtig, etwas zu leisten. Es ist nur wichtig, daĂ die verstehen, wofĂźr es sich lohnt, etwas zu leisten."
"Lass nie den Erfolg seine Leere verbergen, die Leistung ihre Wertlosigkeit, das Arbeitsleben seine Ăde. Behalte den Sporn, um weiter zu kommen, den Schmerz in der Seele, der uns Ăźber uns selber hinaustreibt."
"Indem wir fortwährend uns Ăźben, es mit allerlei Mitmenschen auszuhalten, Ăźben wir uns unbewuĂt darin, uns selber auszuhalten: was eigentlich die unbegreiflichste Leistung des Menschen ist."
"Ich hoffe, dass die deutsche Mannschaft auch in der zweiten Halbzeit eine runde Leistung zeigt, das wĂźrde die Leistung abrunden."
""Ich glaube, eine Gesellschaft braucht Fßhrungskräfte und in diesem Sinne auch Eliten"
"Es ist das Zeichen einer auĂerordentlichen Leistung, dass selbst die grĂśĂten Neider sie loben mĂźssen."
"Die Ansprßche, die ein Mensch an andre stellt, stehn gewÜhnlich in umgekehrtem Verhältnis zu seinen Leistungen."
"Der richtige Champ ist dazu verpflichtet, mehr zu leisten, und zwar auf Dauer."
"Der Krieg ist die hĂśchste Steigerung menschlicher Leistung, er ist die natĂźrliche, letzte Entwicklungsstufe in der Geschichte der Menschheit."
"Das Leben ist kein Ponyhof. Es geht um Leistung. Du musst von morgens bis abends schuften wie ein Galeerensträfling."
"Das Leben ist die Werkstatt jedes menschlichen Wesens. Wenn ein Mensch sein Leben mit intaktem kreativen LeistungsvermĂśgen Ăźbersteht, dann hat er seinen Teil dazu beigetragen, eine bessere Welt fĂźr alle Menschen zu schaffen."
"Das Bedenkliche am Christenthum ist, daà es beständig Dinge fordert, die keiner leisten kann; und wenn es mal einer leistet, dann wird einem erst recht angst und bange, und man kriegt ein Grauen vor einem Sieg, der besser nie erfochten wäre."
"Bei der TugendĂźbung kommt es nicht auf die GrĂśĂe und Leistung an."
"Lassen Sie Ihre FĂźĂe atmen."
"Ein zerbrochener Zahn und ein wankender FuĂ, so ist das Vertrauen auf den Treulosen am Tag der Not."
"Es ist leicht, zu FuĂ zu gehen, wenn man sein Pferd am ZĂźgel hat."
"Beim Tanzen tut der FuĂ nicht weh."
"Was wird kommen? Was wird die Zukunft bringen? Ich weià es nicht, ich ahne nichts. Wenn eine Spinne von einem festen Punkt sich in ihre Konsequenzen hinabstßrzt so sieht sie stets einen leeren Raum vor sich, in dem sie nirgends Fuà fassen kann, wie sehr sie auch zappelt. So geht es mir; vor mir stets ein leerer Raum; was mich vorwärtstreibt, ist eine Konsequenz, die hinter mir liegt. Dieses Leben ist grauenhaft, nicht auszuhalten."
"Soll ich darum das Veilchen unter die FĂźĂe treten, weil ich die Rose nicht erlangen kann?"