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April 10, 2026
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"Ist Erkennen wirklich KĂśnnen? Ist die Wissenschaft das Leben, ist sie das ganze Leben? Kann sie dem Verderben und der AuflĂśsung Einhalt gebieten?"
"Gute Grundsätze, zum Extrem gefßhrt, verderben alles."
"Die Einsamkeit ist wie der Duft mancher Giftpflanzen, sĂźĂ, aber betäubend, und mit der Zeit geradezu verderblich, selbst fĂźr die stärksten Constitutionen."
"BĂźrgerkrieg ist fĂźr beide Parteien ein UnglĂźck. Denn das Verderben trifft Sieger und Besiegte in gleicher Weise."
"Wer sich hinsetzt und eine trockene Lehre, einen dßnnen Sittenspruch in eine Schale nähet, dem ist die wahre Fabelmuse nie erschienen."
"Wehe jedem, der eine Sittenlehre predigt, die er nicht ausĂźben will!"
"RĂźckt die Meinungen des Volkes zurecht, und seine Sitten werden sich von selbst bessern."
"Keine zwei Dinge konnten einander an sich fremder sein, als das rĂśmische Papsttum und der Geist deutscher Sitten."
"Jedes Volk hat seine eigene Sitte."
"Jeder Stand, jede Lebensart hat ihre eignen Sitten."
"Ist die Zeit unrein, so sind die Sitten verwirrt, und die Musik wird unsittlich."
"Ich fßrchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes. Das Christentum hat teilweise schon abgedankt. Es hat keine verpflichtende Sittenlehre, keine Dogmen mehr."
"GewĂśhnlich sind es die VergnĂźgungen, in denen die guten Sitten zu Fall kommen."
"Die Zahl der Kinder zu beschränken oder eines der nachgeborenen Kinder zu tÜten, ist eine Schandtat. Und mehr vermÜgen dort gute Sitten als anderswo Gesetze."
"Die Unwissenheit schadet weder der Redlichkeit noch den Sitten; sie fĂśrdert sie oft sogar."
"Die Sittlichkeit verfeinert die Sitte und die Sitte wiederum die Sittlichkeit."
"Die Sittlichkeit nimmt ab, und die Sittenlehrer fangen an zu predigen."
"Die Sittenpolizei macht sich der Einmischung durch eine Amtshandlung schuldig."
"Die Sitte verlangt, dass ein LustmĂśrder den Mord zugebe, aber nicht die Lust."
"Die Probleme der Sittlichkeit liegen auf dem Gebiet der Verantwortung, die der Sitte auf dem der Tradition."
"Die KomÜdie ist erfunden worden, um Fehler zu verbessern und schlechte Sitten lächerlich zu machen."
"Der Brauch ist der Herrscher in allem."
""Das Wunderbare an uns Menschen ist, dass wir zwei Vererbungssysteme besitzen"
"Sie hindern uns daran, den Heiden das Evangelium zu verkßnden und ihnen so das Heil zu bringen. Dadurch machen sie unablässig das Maà ihrer Sßnden voll. Aber der ganze Zorn ist schon ßber sie gekommen."
"Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkßndete das Evangelium Gottes"
"Die Zeit ist erfĂźllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut BuĂe und glaubt an das Evangelium."
"Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen."
"Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder BrĂźder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Ăcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafĂźr empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, BrĂźder, Schwestern, MĂźtter, Kinder und Ăcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben."
"Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes."
"Aber dieses Evangelium wird auf der ganzen Welt verkĂźndet, damit alle VĂślker es hĂśren."
"Wie sich die Nazis als Herren der Welt dargestellt haben, ist doch mit dem Evangelium Ăźberhaupt nicht vereinbar."
"Lesen ist fĂźr mich die vergnĂźglichste und sĂźĂeste Beschäftigung fĂźr ungefähr zwei bis sechs Stunden täglich. Ich weiĂ nicht, wann ich zuletzt mal Tage ganz ohne Lesen verbracht habe. Beim Lesen habe ich das GefĂźhl, ich gewinne Zeit, Lebenszeit, Aufmerksamkeit, Konzentration, Anregung, Bilder, Erfahrungen."
"LaĂ deine Augen offen sein, // Geschlossen deinen Mund // Und wandle still, so werden dir // Geheime Dinge kund."
"Es ist bisweilen nÜtig, den Denker, der auf unrechtem Wege ist, durch die Folgen zu erschrecken, damit er aufmerksamer auf die Grundsätze werde, durch welche er sich gleichsam träumend hat fortfßhren lassen."
"Es bereitet deshalb solches VergnĂźgen, anderer Leute Geheimnisse herauszufinden, weil dadurch die Aufmerksamkeit der Ăffentlichkeit von den eigenen abgelenkt wird."
"Der Mensch hat neun Ăffnungen. Wenn er mit seiner Aufmerksamkeit bei der einen verharrt, so stehen die andern acht leer. Stehen aber die andern acht dauernd leer, so stirbt der Leib."
"Der gewÜhnliche Mensch, diese Fabrikware der Natur, wie sie solche täglich zu Tausenden hervorbringt, ist wie gesagt, einer in jedem Sinn vÜllig uninteressirten Betrachtung, welches die eigentliche Beschaulichkeit ist, wenigstens durchaus nicht anhaltend fähig: er kann seine Aufmerksamkeit auf die Dinge nur insofern richten, als sie irgend eine, wenn auch nur sehr mittelbare Beziehung auf seinen Willen haben."
"Deine Aufmerksamkeit sollte so beweglich sein, dass du sie augenblicklich auf ganz unterschiedliche Gegenstände und Personen richten kannst, die dir begegnen."
"Aufmerksamkeit und Liebe bedingen einander wechselseitig."
"Aufmerksamkeit ist das Leben!"
"Auf alles, was der Mensch vernimmt, muss er seine ungeteilte Aufmerksamkeit oder sein Ich richten."
"Aber man sagt doch, dass die Zungen sterbender Menschen, gleich der zauberischen Harmonie zur Aufmerksamkeit nĂśtigen; sparsame Worte werden selten vergebens aufgewandt, denn diejenigen sagen die Wahrheit, die ihre Worte mit Schmerzen atmen mĂźssen."
"Durch die Aufstellung des Legalitätsprinzips, durch die dem Staatsanwalt auferlegte Verpflichtung, in gleicher Weise Entlastungs- wie Belastungsmomente zu prĂźfen, durch das ihm eingeräumte Recht, Rechtsmittel zugunsten des Beschuldigten einzulegen, u.s.w. kĂśnnte ein bloĂer Civiljurist zu der Annahme verleitet werden, als wäre die Staatsanwaltschaft nicht Partei, sondern die objektivste BehĂśrde der Welt. Ein Blick in das Gesetz reicht aber aus, um diese Entgleisung als solche zu erkennen. Es genĂźgt der Hinweis auf § 147 GVG: 'Die Beamten der Staatsanwaltschaft sind verpflichtet, den dienstlichen Anweisungen ihrer Vorgesetzten nachzukommen.'"
"Geht ihr zu den Männern aller Welt // Und lasset dahinten, was euch euer Herr an Weibern erschaffen? Ja, ihr seid ein ßbertretend Volk."
"Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel."
"Wie kann ich diesem Mann vertrauen, dass er Homosexuelle vor Diskriminierung schßtzt, wenn er Homosexualität fßr unmoralisch hält."
"Wenn zwei Männer oder zwei Frauen sich darauf versteifen, den selben Fehler zu machen wie die Heterosexuellen, sollen sie das tun kÜnnen."
"Wenn Herr Wowereit fßr diese sexuelle Tätigkeit eine Lanze brechen will, ist das ein Missbrauch seines politischen Mandats."
"Wenn es sich um Reaktionäre handelt, die irgendwelche schwulenfeindlichen Dinge tun und selber schwul sind, sollte man das ruhig Üffentlich machen."
"Seltsam sind einzig die Menschen, die niemanden lieben."